Ulrike Nägele Glaube-Hoffnung-Liebe – Christliche Blogger Community

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Mittwochsimpuls Glaube ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung

und ob ich schon wanderteim finsteren tal fc3bcrcht ich kein unglc3bcck denn du bist bei mirpsalm 23451 300x300 - Mittwochsimpuls Glaube ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung

Gottes Wort ist wahrer als alle meine Gefühle.
Gottes Wort ist wahrer als alle meine Erfahrungen.
Gottes Wort ist wahrer als alle Lebensumstände, in die ich geraten mag.
Gottes Wort ist wahrer als alles auf der Welt.

Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Jesus in Johannes 8:31-32)

Wenn du anfängst Gottes Wort zu glauben und auszusprechen, wenn du darüber nachsinnst und es in dir wirken lässt, wird es nach und nach deine Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Sichtweise verändern. Gottes Wort ist mächtiger als alles auf der Welt, was dir schaden will. Die Welt um uns herum verändert sich, aber Gottes Wort, die Bibel ändert sich nie.

Gottes Wort ist lebendig, Gottes Wort ist kräftig,
Gottes Wort ist schärfer als jedes Schwert auf dieser Welt.
Gottes Wort hilft dir zu sehen,
wo dein Leben viel zu eng geworden ist.
Gottes Wort es lädt dich ein lebendig zu sein.
Gottes Wort verändert dich
lässt dich spüren, dass es andre Wege gibt,
Gottes Wort schenkt Zuversicht, die Ängste besiegt.
Gottes Wort, es hat die Macht,
dich aus deiner alten Bindung zu befrein.
Gottes Wort trägt durch die Nacht, lässt dich nicht allein.

Buchtipp Partnersuche & Partnerwahl unter Gottes Führung

index - Buchtipp Partnersuche & Partnerwahl unter Gottes Führung

In diesem umfangreichen Ratgeber gehen kompetente Autoren auf wichtige Fragen ein.
.wie kann ich Gottes Führung bei der Partnersuche erleben?
.wie erfahre ich Gottes Willen bei der Parnerwahl?
.kann es sein, dass ich zum Single-Dasein berufen bin?
.wer passt zu wem?
.wie kann ich wissen, ob es wirklich Liebe ist, was ich empfinde?
.welche bedeutsamen Stufen beim Kennenlernen sollte man beachten?
.wie gehe ich mit Verliebtheitsgefühlen um?
.welche Typus-Konstellationen sollten nicht heiraten?
.was können die Ursachen für zerbrochene Beziehungen sein?
.welche persönlichen Voraussetzungen sollte ich mitbringen, damit Beziehung gelingt? .christliche Partnervermittlungen und andere Möglichkeiten

Autoren

Betty und Richard Becker, Familientherapeuten und Partnerschaftsberater

Hartmut Behnke, Studium der Theologie und Ehe- und Familienberatung in den USA

Adehart Böttger, Tätigkeit im christlichen Buchhandel und Verlagswesen, Referent in Jugendgruppen zum Thema Partnerwahl

Bettina Koch, psychologische Beraterin, Kommunikationstrainerin und therapeutische Seelsorgerin. Sie führt gezielte Paarberatungen durch und hat für partnersuchende Christen ein umfassendes Komplettprogramm entwickelt

Walter und Iris Nitsche, Seelsorge und Eheberatungsarbeit. 1985 gründeten sie den christlichen Partnerschaftsdienst ( cpd ), über den schon viele Christen ihren Ehepartner gefunden haben.

Zum Buch hier

 


 

Prediger 4,9-12 Zwei sind allemal besser dran als einer allein. Wenn zwei zusammenarbeiten, bringen sie es eher zu etwas. Wenn zwei unterwegs sind und hinfallen, dann helfen sie einander wieder auf die Beine. Aber wer allein geht und hinfällt, ist übel dran, weil niemand ihm helfen kann. Wenn zwei beieinander schlafen, können sie sich gegenseitig wärmen. Aber wie soll einer allein sich warm halten? Ein einzelner Mensch kann leicht überwältigt werden, aber zwei wehren den Überfall ab. Noch besser sind drei; es heißt ja: >>Ein Seil aus drei Schnüren reißt nicht so schnell.<<

Dies war unser Trauspruch, der heute für unsere Ehe sehr wichtig geworden ist. Wir wollen ein Seil aus drei Schnüren sein, das nicht so schnell reißt. Der dritte im Bunde ist Jesus. Die Einheit von Mann und Frau kann sehr stark sein, wenn Jesus mit einbezogen wird. Es ist ein großes Geschenk einen Partner zu haben, der den Glauben teilt. Wir können miteinander und füreinander beten und uns über den Glauben austauschen. Dafür sind wir sehr dankbar. Seit Gott das Fundament unserer Ehe ist können wir mit schwierigen Situationen viel besser umgehen, weil wir auch nicht mehr so hohe Erwartungen an den anderen stellen. Wir wissen, menschliche Liebe ist fehlerhaft und bewußt oder unbewußt immer an Bedingungen geknüpft, nur Gottes Liebe ist bedingungslos.  Wir müssen erkennen, dass nicht Menschen, sondern Gott allein uns diese Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe stillen kann. Denn er hat uns nach seinem Bild geschaffen und seinen eigenen Sohn aus Liebe zu uns geopfert, „als wir noch Sünder waren“ (Römer 5,8). Wenn wir diese Liebe von unserem Partner erwarten, werden maßlos enttäuscht werden. Wir dürfen unser Glück nicht von unserem Partner abhängig machen.Hier weiterlesen

Mittwochsimpuls Lobpreis in allen Lebenslagen

Den HERRN will ich preisen zu jeder Zeit nie will ich aufhören ihm zu danken 300x300 - Mittwochsimpuls Lobpreis in allen Lebenslagen

Ich lobe Jesus Christus,
der mich aus der Tiefe holt, damit ich lebe.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir den neuen Weg weist, damit ich handle.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede.

Ich lobe Jesus Christus,
der meine Tränen trocknet, dass ich lache.

Ich lobe Jesus Christus,
der meine Angst vertreibt, damit ich atme.

Ehre sei Gott und Friede den Menschen,
Frieden auf Erden, jetzt und für alle Zeit.
Amen

Lobpreis ist Kommunikation mit Gott. Ich lobe und preise Gott, für das was er ist und was er für uns Menschen getan hat. Musik, Gesang und Lobpreis sind eine Gabe, die Gott uns Menschen anvertraut hat. Diese Gabe kann ich in jeder Lebenslage anwenden. Nach einer gewaltigen Rettung, nach einem grossen Sieg, nach einer wundervollen Gebetserhörung,aber auch in dunklen Stunden, in denen sich meine Seele nach Licht sehnt, in Zeiten grosser und schwerer Verluste, in Zeiten der Dankbarkeit und der Freude, in Zeiten der Klage und der Tränen. Musik ist eine Gabe, die uns zum einen zur Freude, zur Bereicherung, zur Gesundung unseres persönlichen Lebens geschenkt ist, die uns zum anderen aber auch im Blick auf unser Leben vor Gott zum Lob und zur Anbetung unseres Gottes anvertraut ist.

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Mittwochsimpuls Sorge dich nicht

ich lasse euch ein geschenk zurc3bcck meinen frieden und der friede den ich schenke ist nicht wie der friede den die welt gibt deshalb sorgt euch nicht und habt keine angst 1 300x225 - Mittwochsimpuls Sorge dich nicht

Was meint Jesus wohl mit diesem Frieden, den die Welt nicht kennt?

Diesen Frieden schenkt uns Gott wenn wir ihm vertrauen. Dieser Friede ist nicht von den äusseren Umständen abhängig, diesen Frieden legt Jesus in unser Herz, in unser Innerstes.

Wenn die Welt von Frieden spricht meint sie einen Ort, wo keine Probleme herrschen, wenn wir gerade keine Schwierigkeiten haben und alles wunderbar läuft, wenn wir uns glücklich fühlen.

Der Friede, den uns Jesus gibt ist ein viel tieferer Friede. Er ist nicht abhängig, von dem wie wir uns fühlen.

Jesus gibt uns Frieden inmitten der Stürme des Lebens, weil wir wissen dürfen dass er alles in seiner Hand hat und wir nie alleine sind.

Jesus selbst hatte diesen Frieden, obwohl er wusste, dass er am Kreuz sterben würde und was ihm alles bevorstand. Inmitten dieser schlimmsten Umstände erlebte Jesus Frieden.

Diesen Frieden, seinen Frieden möchte er uns schenken.

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Mittwochsimpuls #bewusstimhierundjetzt Meine Gedanken zum Spazierengehen

Banner-bewusstimhierundjetzt

Seit dem 11. Dezember läuft auf dem Blog anny-thing eine Blogreihe zum Thema „bewusst im hier und jetzt“. Ziel dieser Challenge ist es Dinge  zum Selbstzweck zu tun und sich ganz darauf konzentrieren (ohne dass es zu anstrengend wird). Und noch eine Komponente soll Teil davon sein: Wenn wir im Hier und Jetzt sind, in der Gegenwart, dann können wir auch genau hier Gottes Wirken, seine Gegenwart und seinen Willen – eben hier und jetzt – wahrnehmen und ihm nachgehen. Das Thema, das ich mir dafür ausgesucht habe ist das „Spazierengehen“. Letzte Woche habe ich versucht dabei eine oder mehrere Hier-und- Jetzt Momente zu schaffen.

Gott spricht

„Ich bin der ich bin!“ – 2. Mose 3,14

Gott ist immer im Hier und Jetzt. Im Hier und Jetzt kann ich ihm begegnen, ihn hören. Im Alltag ist es eine große Herausforderung, wie oft bin ich mit den Gedanken in der Zukunft oder in der Vergangenheit, anstatt mich auf den Moment zu fokussieren und in der Gegenwart zu leben.

Genau deshalb finde ich es so wichtig und kostbar sich bewusst solche Momente zu schaffen, sich regelmässig Auszeiten für sich selbst zu nehmen. Es gibt viele Möglichkeiten sich Zeit zu nehmen, für mich persönlich habe ich das Spazierengehen gewählt. Ich bin sehr gerne in der Natur und ich bewege mich gern. Beim Wandern komme ich zur Ruhe und mein Kopf wird frei. Und so bin ich letzte Woche ganz bewusst jeden Tag losmarschiert…  Einige meiner Gedanken möchte ich mit euch teilen:

Der Weg ist das Ziel

Als ich losging war ich noch ziemlich mit den Gedanken des Alltags beschäftigt, welche mir im Kopf herumspukten. Nach einiger Zeit wurden diese weniger und ich konzentrierte mich darauf, zu beobachten was ich sah. Obwohl es ein nebliger Tag war, erlebte ich eine besondere Atmosphere im Wald, irgendwie geheimnisvoll. Ich genoss die totale Stille und Ruhe, mit jedem Schritt machte sich Entspannung in mir breit.  Ein Gefühl der Freude erfüllte mich.

Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich Psalm 16,11

An einem anderen Tag überlegte ich mir welchen Weg ich gehen soll, es gibt soviele verschiedene Wege. Der eine ist steil und schwierig, der andere leicht und gemütlich. Es gibt Wege, welche ich genau kenne und es gibt Wege, welche ich noch nie gegangen bin. Vielleicht sollte ich nicht immer denselben Weg auswählen, sondern auch mal eine neue Route einschlagen um Neues zu entdecken.

Diese Gedanken interpretiere ich als ein Reden Gottes zu mir, der mir Mut macht neue Herausforderungen im Leben anzunehmen und es zu wagen auch neue Wege zu gehen.

HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige! Psalm 25,4

Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte. Psalm 86,11

Und wieder wird mir bewusst, ich möchte Gott meine Wege anvertrauen, er soll mich führen und leiten. Jesus soll mein Wegweiser sein.

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Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten Psalm 32,8

In dieser Woche waren die Wege bei uns noch recht schneebedeckt und als ich so durch den Schnee stapfte, einen Schritt nach dem anderen entdeckte ich Spuren, denen ich folgen konnte. Jemand ist mir auf meinem Weg schon vorausgegangen.  Es ist leichter zu gehen, wenn ich in der Spur bleibe.

Wem möchte ich in meinem Leben nachfolgen?

wandelt auf dem Weg, den euch der HERR, euer Gott, geboten hat, damit ihr leben könnt und es euch wohlgeht und ihr lange lebt in dem Lande, das ihr einnehmen werdet. 5.Mose 5,33

Jesus: Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12

Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen. 1. Petrus 2,21

Auf meinem Weg hinterlasse ich auch Spuren.

Welche Spuren möchte ich hinterlassen?

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Ein weiterer Moment, wo ich mich einfach an der Gegenwart Gottes erfreuen durfte, war an einem sehr sonnigen Tag. der Himmel war tiefblau und die Sonnenstrahlen wärmten mein Gesicht. Da die letzten Tage ziemlich bewölkt waren, erlebte ich diesen Spaziergang als besonderes Highlight. Ein besonderes Licht erstrahlte im Wald und ich staunte einfach nur über die wunderbare Schöpfung, wie herrlich Gott die Natur erschaffen hat. Meine Augen darauf zu richten erfüllte mein Herz mit Dankbarkeit. Dankbar in einer wunderschönen Gegend leben zu dürfen, wo noch viel Natur zu finden ist.

Der Herr ist mein Hirte (Psalm 23)

Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen. Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; Denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht. Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher. Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang, und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
Fazit: Ich habe die Spaziergänge in der letzten Woche sehr genossen und die Auszeiten haben mir und der Beziehung zu Gott sehr gut getan. Die Gegenwart Gottes war spürbar und erlebbar. Auf jeden Fall möchte ich die Regelmässigkeit beim Spazierengehen beibehalten und diese Zeiten nutzen um bewusst ganz in der Gegenwart, im Hier und Jetzt zu sein. In dieser Zeit abschalten und zu mir selbst kommen, um Jesus zu begegnen.

Jesus spricht : Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben Johannes 14,6

In der nächsten Woche wird Martha( Familienleben mit Gott) einen Beitrag zum Thema: Bibellesen (längere Abschnitte/ Bibel in 1 Jahr lesen) schreiben.

Weitere Beiträge dieser Blogreihe:

Nathalies Lesewoche: https://erdperle.de/erstaunliche-erfahrungen-beim-lesen

Marthas Klavierwoche: https://familienlebenmitgott.wordpress.com

 Annes Malwoche: http://anny-thing.de/…/bewusstimhierundjetzt-meine…/

Nicis Brotback-Woche: https://milchundhonig.jimdo.com/…/ausgerechnet-brot…/

Annes Einleitungstextmit der Vorstellung der Reihe und Auflistung aller Beiträge am Ende: http://anny-thing.de/…/bloggerchallenge…/

Deine Ulrike

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Mittwochsimpuls (10.01.18) Quelle des Lebens

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.Offenbarung 21,6-1

Es gibt im Leben immer wieder kleinere oder größere Durststrecken. Chaotische Tage, ich habe es erst kürzlich so erlebt, an denen eigentlich gar nichts so läuft wie geplant. Schon am Morgen fängt es an, Auseinandersetzungen, Streit, schlechte Laune.

Und schon passiert es, dass verletzende Worte fallen, dass wir einander nicht mehr zuhören und jeder nur mehr das Seine durchsetzen möchte. Solche und viele andere Situationen im Alltag leeren unseren Tank, rauben uns Frieden, Ruhe und Kraft.

In Matthäus 11,28 spricht Jesus : Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe geben.

So wie mein Körper immer wieder frisches Wasser zum Leben braucht, so braucht auch meine Seele lebendiges Wasser. Jesus bietet mir an mit meinem Durst zu ihm zu kommen, er schenkt mir dieses Wasser umsonst. Dieses Wasser des Lebens brauche ich nicht nur in Notsituationen, sondern täglich in den kleinsten Herausforderungen des Alltags, weil ich eben nicht perfekt bin und immer alles richtig mache. Jesus kennt mich mit all meinen Fehlern und Schwächen. Er weiss alles und spricht mir in alledem seine bedingungslose Liebe zu.

Berge mögen einstürzen und Hügel mögen wanken, aber meine Liebe zu dir wird nie erschüttert, und mein Friedensbund mit dir wird niemals wanken. Das verspreche ich, der Herr, der dich liebt!» Jesaja 54,10

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Joh. 4,14 Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt

Psalm 36,10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht

Das darf ich immer wieder erleben. Wenn ich mich in solchen Situationen zurückziehe, meine Bibel zur Hand nehme und Zeit mit Gott verbringe, sein lebendiges Wasser in mir aufnehme, verändert sich meine Sichtweise und ich kann gestärkt in den Alltag zurückkommen. Gott spricht durch einen Bibelvers oder ein Bild, zeigt mir auch meine Fehler und Schwächen.  Und so entsteht nach einem Streit wieder Versöhnung, wir können einander vergeben und Wut oder Zorn verschwinden.

Epheser 4,26-27 Wenn ihr zornig seid, dann ladet nicht Schuld auf euch, indem ihr unversöhnlich bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr einander vergeben habt

Nur bei Gott komme ich zur Ruhe Psalm 62,2

In der Wüste der Angst,

in der Dürre der Einsamkeit,

umgeben von Steinen der Verzweiflung,

rissig geworden, ausgetrocknet,

tot, ohne Hoffnung auf Leben,

abgeschnitten von der Quelle,

dürstend nach Wasser,

schreie ich zu Gott:

Laß Tau vom Himmel fallen,

schick einen Regen,

sende Wasser,

nur ein schmales Rinnsal,

laß mich nicht verdursten.

Und er verspricht:

Schau nicht auf die Wüste,

sieh nicht auf die Dürre.

Nicht nur Tau und Regen,

nicht nur Tropfen und Rinnsal

warten auf dich.

Fülle will ich schenken,

Quellen sollen hervorbrechen

Ströme sollen fließen,

Ströme des Lebens.

Und Neues beginnt,

wächst aus verkrusteter Erde

(Verfasser unbekannt)

Deine Ulrike
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Mittwochsimpuls (27.12.17) Gedanken zum Jahreswechsel

In ein paar Tagen begrüßen wir das neue Jahr. Zum Jahresende mache ich mir gerne Gedanken über das, was ich erlebt habe, was war gut, was nicht so gut, welche gesteckten Ziele konnte ich umsetzen, wie hat Gott in meinem Leben gewirkt und wie hat er mich geführt.

Hier weiter lesen

Mittwochsimpuls (20.12.17) Weihnachten

Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.Charles Dickens 300x251 - Mittwochsimpuls (20.12.17) Weihnachten

WEIHNACHTEN  GOTT BEGEGNET DEN MENSCHEN

An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes vor 2000 Jahren. Doch was hat das Kommen Jesu mit uns persönlich heute zu tun?

Ich denke Weihnachten ist ein Fest der Begegnung.

Gott sandte den Engel Gabriel zu einer jungen Frau in die Stadt Nazareth in Galiläa. Sie hiess Maria und war mit Josef verlobt, einem Nachkommen von David. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: „Gott grüsst dich, Gott hat dich lieb und er ist mit dir.“ Diese Worte erschreckten sie und sie fragte sich, was das für ein seltsamer Gruss sei. Da sagte der Engel zu ihr: „Hab keine Angst, Maria, Gott hat dich ausgewählt, bald wirst du ein Kind erwarten. Du wirst einen Sohn bekommen und sollst ihn Jesus nennen. Er wird ein berühmter Mann werden und man wird von ihm sagen, er sei der Sohn des Höchsten. Gott, der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben und er wird für immer König sein über das Volk Israel. Lukas Kapitel 1

Maria ein erschrockenes junges Mädchen hat eine übernatürliche Begegnung, welche ihr Leben komplett verändern wird. Sie erkennt, dass ein grosses Ereignis bevorsteht und mich beeindruckt vor allem ihr Gehorsam und Glaube, und darin ist sie mir ein großes Vorbild.  Sie vertraute darauf, dass für Gott nichts unmöglich war. Die Erscheinung des Engels hat ihr alles offenbart und sie war überwältigt, die Zusage Gottes, dass sie auserwählt war und er mit ihr war, nahm ihr die Angst und Zweifel. Gott musste sie tief im Herzen berührt haben.Hier weiterlesen

Licht der Welt

Weihnachten, Könige, Weihnachtszeit, Advent

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der auch die dunkelsten Stunden
unseres Lebens erhellen kann.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der Frieden bringen möchte,
wo die Unversöhnlichkeit herrscht.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der neues Leben schaffen will,
wo nichts mehr zu erwarten ist.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der Freude wecken möchte,
wo die Enttäuschung jede Hoffnung erstickt.

Ein Licht leuchtet auf:
Jesus Christus,
der trösten möchte,
wo die Trauer allen Lebensmut zerstört.

Bernhard Matzel

Mittwochsimpuls (13.12.17) Ermutigung

Sei ein Ermutiger

Worte haben Wirkung und Macht. Die Bibel sagt uns, die ganze Schöpfung ( Kosmos, Erde, Pflanzen, Tiere und Menschen) ist durch Gottes Wort erschaffen worden ( 1. Mose 1,1-25). Die Bibel ist Gottes Wort. Im Wort Gottes liegt Kraft. Es verändert und erbaut Menschen, richtet auf, tröstet, bringt Menschen zum Aufblühen.

Nur ein einziges Wort aus Gottes Mund kann Großes bewirken.

Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund  (Matthäus 8,8)

Wir sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen. Auch unsere Worte haben Macht. Mit unseren Worten können wir unseren Nächsten aufbauen oder erniedrigen.

Wir alle brauchen Worte der Ermutigung, Annahme, Bestätigung, Anerkennung. Solche Worte lassen uns wachsen und steigern unser Selbstwertgefühl. Negative, kritisierende Worte bewirken das Gegenteil, unser Selbstwert sinkt. Wenn schon im Kindergarten-und Schulalter vorwiegend Defizite angesprochen und gesucht werden, können wir uns nicht nach unserem Potenzial entwickeln. Negative Glaubenssätze blockieren uns. Unser Gesellschaftssystem ist weitgehend auf das Negative, Fehlerhafte programmiert. Auch in Konfliktsituationen passiert es leicht, dass wir schnell urteilen, Vorwürfe aussprechen, unser gegenüber beleidigen.

Wer gern redet, muss die Folgen tragen, denn die Zunge kann töten oder Leben spenden. Sprüche 18,21

Jesus war der größte Ermutiger aller Zeiten. In jedem Menschen sah er Potenzial und holte das Beste aus ihnen heraus. Er liebte jeden Menschen bedingungslos und jeder, der sich von dieser Liebe berühren ließ veränderte sich zum Positiven. Seine Wertschätzung und Anerkennung war nicht abhängig von Leistung oder Bildungsstand. Er umgab sich mit Menschen, die nicht perfekt waren und baute sie auf.

Lasst uns auf unsere Worte achten!

Darum tröstet einander und einer baue den andern auf, wie ihr es schon tut! 1. Thess. 5,11

Wir ermahnen euch, Brüder und Schwestern: Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben führen, ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid geduldig mit allen! 1. Thess. 5,14

Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen! Hebräer 10,24

Wenn nämlich der gute Wille da ist, dann ist jeder willkommen mit dem, was er hat, und man fragt nicht nach dem, was er nicht hat. 2. Korinther 8,12

Jeden freut es, wenn er Antwort geben kann, und wie gut ist doch ein Wort zur rechten Zeit Sprüche 15,23

Denn ich sehne mich danach, euch zu besuchen und den Segen des Heiligen Geistes mit euch zu teilen, um euch in eurem Glauben zu stärken.
Ich möchte euch ermutigen, aber auch selbst durch euren Glauben ermutigt werden. Auf diese Weise werden wir uns gegenseitig im Glauben stärken Römer 1, 11-12

Seien wir Ermutiger in unseren Familien, in der Kirchengemeinde, in unseren Freundschaften.

Wie können wir Ermutiger sein?

Anstatt auf die Fehler des anderen zu schauen, bestätigen wir seine positiven Eigenschaften.

Bauen wir einander auf, helfen, beten füreinander

Sehen wir das Potenzial zB in unseren Kindern, fördern seine Begabungen, anstatt uns auf das zu konzentrieren, was sie noch nicht können

Schauen wir nicht nur auf den Ungehorsam unserer Kinder, sondern schätzen und loben auch die Dinge, die sie gut machen.

Ihr Väter, behandelt eure Kinder nicht zu streng, damit sie nicht ängstlich und mutlos werden Kolosser 3,21

Seien wir Mutmacher

Verwenden wir lebensspendende Worte

Geben wir einander Wert und Würde

Begegnen wir einander in Liebe und Barmherzigkeit

Verteilen wir öfter Komplimente

In Konfliktsituationen achten wir auf unsere Wortwahl, es macht einen Unterschied wie wir etwas sagen

Anstatt andere verändern zu wollen, fangen wir bei uns selbst an, indem wir ermutigen anstatt zu kritisieren

Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch Matthäus 7,12

Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Matthäus 7,3

Jeder Mensch  ist einzigartig. Wie wichtig es ist, dass Eltern an ihre Kinder glauben, zeigt diese wahre Geschichte aus dem Leben des amerikanischen Erfinders Thomas Alva Edison:

Eines Tages kam der kleine Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter eine Mitteilung seiner Lehrerin. Er sagte ihr: „Die Lehrerin hat gesagt, dass ich nur dir diesen Brief geben darf.“
Die Augen seiner Mutter waren von Tränen erfüllt, als sie ihm diesen Brief laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule kann ihn nicht entsprechend fördern, da wir nicht genug gute Lehrer haben. Bitte unterrichten sie ihn ab jetzt selbst.“

Viele, viele Jahre später – seine Mutter war längst gestorben und Thomas inzwischen einer der größten Erfinder seines Jahrhunderts – kramte in alten Familiensachen. Plötzlich sah er in der Ecke einer Schreibtischschublade einen Zettel liegen. Es war der Brief seiner ehemaligen Lehrerin und er las ihn. In dem Brief stand: „Ihr Sohn ist geistig unterbemittelt und wir möchten ihn nicht mehr an unserer Schule unterrichten.“
Edison weinte daraufhin sehr lange und schrieb in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig unterbemitteltes Kind und wurde durch die heroische Tat seiner Mutter zu einem der größten Genies dieses Jahrhunderts.“

Probieren wir es aus, wenn wir den ersten Schritt wagen wird sich auch unser Umfeld verändern.

Ich bin ermutigt ganz bewusst zu versuchen meine Mitmenschen durch Gottes Augen zu sehen. In jedem Menschen ist ein Schatz der entdeckt werden will!

Sei gesegnet

Deine Ulrike

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