Mitgliedsbeitrag – Christliche Blogger Community

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Kann man Christ sein ohne das Alte Testament?

Unter der Berufung, dass Jesus auf die Gebote und die Propheten Bezug nahm (z.B. Mt. 5,18-20), ist die Mehrzahl der Gläubigen der Ansicht, dass ein Christ das Alte Testament zu akzeptieren habe. Dessen ungeachtet mehren sich die Stimmen derer, die viele Aussagen desselben für unvereinbar mit der von Jesus gelehrten Liebe halten. Manche sind sogar der Auffassung, dass Jahwe und der Vatergott Jesu nicht identisch seien. Zudem wird die Opfertodtheologie abgelehnt.
Kann man tatsächlich unter diesen Voraussetzungen Christ sein? – Ja, warum denn nicht? Entscheidend ist doch allein, dass man wiedergeboren ist, und damit aus dem wahren Wesen des Menschen, aus dem Ewigen, lebt (Joh 3,3). Alles andere sind Erkenntnisfragen.

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Seele vergesse nicht

Auf einem Gipfel balancierend liegt mir alleine das strahlende Firmament vor Augen. Sanft beugen sich die wenigen verbliebenen Grashalme unter meinen forsch voranschreitenden Füßen. Von oben erscheint der Grund winzig, fast unbedeutend. Siegessicher balle ich meine Hände zu Fäusten, strecke sie der Sonne entgegen, als gehörte es mir, mein Schicksal fest umgriffen, auf alles eine Antwort, überall einen Schritt voraus. Ich blicke herab auf sie, die Städte weit entrückt. Jedermann ist seines Glückes eigener Schmid. Der Hammer fährt vor meinen inneren Augen nieder, die reinsten Metalle zurechtrückend.

Da erfasst mich ein Windhauch, ich verlagere mein Gewicht um wenige Zentimeter nur, mein Schritt verfehlt den Wegpfad um Millimeter, ein Steinchen löst sich und fällt krachend hinab in die Tiefe, ich beginne zu rutschen, meine Balance zu verlieren, mein Herz setzt für eine Sekunde aus, genügend eine gefährliche Adrenalindosis durch meine Venen zu pusten, Panik steigt pochend empor, das fallende Steinchen dröhnt mir in den Ohren, ein silbern glitzernder Filter überdeckt meine Sicht, ich beginne zu schwanken, das Firmament dreht sich, ich drohe zu fallen…

Ein Windhauch nur.

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Das DankbarkeitsExperiment von Peter Beer

Peter Beer 300x279 - Das DankbarkeitsExperiment von Peter Beer

Bildquelle von Herrn Beer

Titel:

Autor:

Das Dankbarkeits Experiment 

Peter Beer

Genre: Sachthema
Preis: kostenlos
ISBN:
Sterne: X X X X

Warum soll ich dankbar sein?

Liebe Leser, heute möchte ich Euch die den Internetkurs „Das Dankbarkeits Experiment“

von Peter Beer vorstellen.

Zum Thema passend habe ich bereits „Jammerfrei“ von Afschin vorgestellt.

Aktuell: Bis zum 30.4.18 startet Herr Peter Beer ein Projekt mit dem Namen „Jammer-Fasten„. Es kann jedermann kostenlos teilnehmen.

Inhalt:

In unserer heutigen Gesellschaft ist es wichtig Erfolg zu haben und viel Geld zu verdienen.

Doch das ist nicht alles. In dem Dankbarkeits Experiment stellt Peter Beer viele gute Gründe an, um Dankbarkeit zu üben und durchzuführen z.B. innerer und äußeren Reichtum, körperlicher gesünder und zufriedener.

Meine Meinung:

Peter Beer bietet kostenlos das Dankbarkeits Experiment an.

In 10 einzelnen Mails bekommt der Leser Videos zu den Themen

Grundwissen zum Thema,

Die Skala der Emotionen

Vom Verstehen zum Fühlen

Dankbarkeit erfahren

Eine Zukunft erschaffen

Der Autor stellt sehr gründliche und fundierte  Grundlagen zum Thema Dankbarkeit dar.

Mit seiner wohltuenden Stimme kann er die Hörer ruhig machen und zum Thema gewinnen.

Nach jedem Video gibt es eine Aufgabe für den Hörer, die Botschaft in die Tat umzusetzen.

Zusätzlich zu den Videos bietet Herr Beer eine Community zum Austausch an und eine Facebook Gruppe.

Im Endeffekt führt aber das 10. Video zu einem Hinweis der Achtsamkeits Akademy  und als Werbung für eine kostenpflichtige Veranstaltung.

Dank an Peter Beer für die  Mühe, sich mit dem Thema Dankbarkeit auseinanderzusetzen und dies den Hörer der Videos so gut darzubringen. Herr Peter Beer möchte mit seinen Abonnenten weiterhin in Kontakt bleiben und versendet in unterschiedlichen Zeitabständen Meditationen.

 

Fazit:

Die Videos sind sehr empfehlenswert wenn man sich mit dem Thema Dankbarkeit auseinandersetzen möchte.

Autor:

Peter Beer ist leidenschaftlicher Autor mehrerer Sachbücher. Wann immer er eine freie Minute findet, bringt er das auf Papier, was er sonst in seinen Seminaren, Coachings und Vorträgen weitergibt. Dabei greift er immer auf die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Praxis zurück, um dem Leser neue Impulse und Übungen für ein gesünderes, begeistertes und wesentliches (dem eigenen Wesen entsprechend) Leben schenken zu können.

Buchverlosung zum Welttag des Buches

Leben leren vom Albert Kitzler

Bildquelle vom Herder Verlag

Aus dem Grund möchte ich mich auch an diesem Lesefest beteiligen und ein  Buch verschenken:

Wer dieses Buch vom Herder Verlag lesen möchte, trage sende mir bitte eine Email unter theophilia69gmail.com  Am 25.04.2018 erfolgt die Auslosung.
Ich freue mich, wenn viele sich auf meinen Beitrag melden. Das Buch eröffnet Horizonte und der Titel erfüllt sein Versprechen.
Freue mich auf Eure Mails.
Eure Theophilia

 blogger2015W-300x156
Bildquelle

http://bloggerschenkenlesefreude.de/

Eine regionale Tradition ist zu einem internationalen Ereignis geworden:

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken.

Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes. Auf dieser Seite möchten wir allen Interessierten und Lesebegeisterten die Aktionen der Welttag des Buches Partner BörsenvereinStiftung Lesencbj VerlagDeutsche Post, und ZDF vorstellen.
Geboten gibt es u.a. auch Verlagsführungen und Lesereisen

Introversion – Abgrenzung zur Schüchternheit

Viele merkwürdige Vorstellungen kursieren von introvertierten Personen. Zu gerne wird Introversion mit Schüchternheit oder sozialen Phobien in einen Topf geworden. Da mag es durchaus Überschneidungen geben, ein introvertierter Mensch entwickelt diese in einer extrovertierten Umgebung sicherlich häufiger, da er sich wie ein Alien fühlen muss. Gerade in der Findungsphase als junger Mensch, wenn die eigene Identität noch eine Entdeckungsreise ist und vielerlei Unsicherheiten am Wegrand lauern.

Tatsächlich aber sind Schüchternheit oder dessen extremste Form, die soziale Phobie, grundverschieden von der Introversion.

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Theologie und Andacht

Warum ich ein (geistliches) Menü dem (geistlichen) Fast Food vorziehe. Weiterlesen

Buchverlosung zum Welttag des Buches am 23.04.2018

 Leben leren vom Albert Kitzler © Herder Verlag
co Herder Verlag

Aus dem Grund möchte ich mich auch an diesem Lesefest beteiligen und ein      Buch verschenken:

Wer dieses Buch vom Herder Verlag lesen möchte, trage sich bitte im Kommentar ein und werde mein Follower. Am 23.04.2018 erfolgt die Auslosung.
Ich freue mich, wenn viele sich auf meinen Beitrag melden. Das Buch eröffnet Horizonte und der Titel erfüllt sein Versprechen.
Freue mich auf Eure Kommentare auf theophilia69gmail.com
Eure Theophilia

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©http://bloggerschenkenlesefreude.de/

Eine regionale Tradition ist zu einem internationalen Ereignis geworden:

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken.

Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes. Auf dieser Seite möchten wir allen Interessierten und Lesebegeisterten die Aktionen der Welttag des Buches Partner BörsenvereinStiftung Lesencbj VerlagDeutsche Post, und ZDF vorstellen.
Geboten gibt es u.a. auch Verlagsführungen und Lesereisen

Verständnis und Orientierung durch Vertiefung

In unserer schnelllebigen Zeit huschen wir von einem zum anderen, ohne etwas zu vertiefen. In einer viel extremeren Form als zur Zeit Jesu sind wir Menschen, die Augen haben, aber nichts sehen und Ohren haben, die nichts hören (Mt. 13,13). Alles haftet nur flüchtig an uns und so bleiben wir bei allem Angebot innerlich leer und können nicht entscheiden, was wesentlich und was unwesentlich ist.

Für unser christliches Leben ist das verhängnisvoll, denn es geht nichts mehr vom Kopf in das Herz! Wir bleiben deshalb unerneuert (Eph. 4,23). Alles ist nur noch ein leerer Wort- und Bilderschwall. In den sozialen Netzwerken knallen wir uns gegenseitig Bibelverse an den Kopf und sprechen dem anderen das Christsein ab.

Dieser Verwahrlosung können wir nur durch die Pflege der Stille und durch Meditation/Kontemplation abhelfen, ähnlich wie es Maria mit den ihr vom Engel zugesprochenen Worten tat: “Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“ ( Lk 2,19).Hier weiter lesen

Gott der ganz Andere, Unvergleichbare

In welcher Beziehung steht der Mensch zu Gott? Wie steht Gott zu den Menschen?

Der Mensch kann sich nichts rühmen

Sein bestes Werk ist und bleibt nichts wert vor Gott.  Vor den Menschen gibt es Gutes und Schlechtes, heroische Vorbilder, Künstler, Wissenschaftler. Vor Gott aber tritt ein Jeder nackt, ohne Anschauung der Person. So sehr die heroische Taten ein Wegweiser auf Göttliches sein können, so sehr sind sie aber auch nur Wegweiser. Vom Ziel her gedacht verbleibt eine für den Wegweiser unüberwindbare Distanz zum Ziel. Diese Distanz, so kurz vorm Ziel sie auch auftritt, verwirft alles Menschen Werk. Der Mensch wird nie Gott werden.

Daher ist jeder Mensch dem Tod und dem Gericht Gottes trotz all seiner Menschengüte ausgesetzt, der Gute und Fromme ebenso.

Verneinung Gottes ist das Normale, Greifbare… Erfahrung oder Erkenntnis Gottes bereits im Hier und Jetzt das Wunder.

Der Mensch wird gerettet…
Sadismus, christlicher Blog

Sadismus

Lukas 22, 63-65: „Dann fingen die Wächter, die Jesus gefangen hielten, an, ihn zu verspotten und zu schlagen. Sie verbanden ihm die Augen, dann schlugen sie ihn…“

Lesezeit: 1 Min.

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