Category Archives for Christen finden Ruhe

Triebe oder Liebe?

Auch das ist ein Vers aus dem ersten Kapitel des Römerbriefs. Dort heißt es, dass Menschen sich von Gott abwandten,  obwohl sie eine Ahnung von seiner Herrlichkeit und Größe hatten. In Vers 24 lesen wir von der Konsequenz. Gott hat diese Menschen sich selbst und ihren eigenen Lüsten und Begierden überlassen.

Wenn wir Menschen uns von Gott abwenden, dann lässt er uns halt machen. Er lässt uns unseren freien Willen. Aber wir sind dann auch auf uns selbst gestellt. Wir sind unseren selbstsüchtigen Begierden ausgeliefert.

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„Unser tägliches Brot gib uns heute.“

 

 

Heute möchte ich auf eine weitere Bitte im Vaterunser eingehen, die ich bisher nicht erwähnt habe. Ich behandle das Vaterunser, weil es die Antwort Jesu ist, auf das Ansinnen seiner Jünger, er möge sie beten lehren. In Matthäus 11,29 fordert Jesus uns auf von ihm zu lernen, und Ruhe zu finden. Beten lernen, gehört offensichtlich zu den Unterrichtszielen des Herrn.

„Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Jesus ermutigt uns dieses Anliegen Gott vertrauensvoll vorzutragen. An anderer Stelle betont Jesus: „Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.“ (Matthäus 6,8b).

 

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„…und vergib uns unsere Schuld…“

Sünde und Schuld ist ein zentrales Thema in der Bibel und im christlichen Glauben. Dennoch kommt die Bitte um Vergebung unserer Schuld im Vaterunser erst an fünfter Stelle. Im Folgenden ein paar Gedanken, die mir dazu eingefallen sind.

Manche, die aus irgendwelchen Gründen von Schuldgefühlen geplagt werden, könnten sagen, sie möchten auf jeden Fall und zu allererst diese unerwünschten Empfindungen loswerden. Doch Jesus hat seine Jünger Beten gelehrt und andere Anliegen vorangestellt.

Eine wesentliche Frage scheint mir zu sein: Wann fühlen wir uns eigentlich schuldig? Wie kommt es dazu dass wir etwas was wir gesagt oder getan haben bedauern?

Mir scheint, wenn es uns schlecht geht, machen wir uns viel leichter Gedanken über unser Verhalten. Hätte ich meine Probleme vermeiden können, wenn ich in dieser oder jener Situation anders geredet oder gehandelt hätte?

Nehmen wir an, wir haben uns auf bestimmte Ziele (oder auch Lebensziele) konzentriert und uns dafür eingesetzt. Wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt, sind wir leicht dabei uns zu fragen, ob das eigentlich die ganze Mühe wert war oder wir fühlen uns eben schuldig, weil wir irgendwie die ganze Sache vermasselt haben.

Aber sind diese Schuldgefühle unbedingt identisch mit dem was Gott meint, wenn in der Bibel von Sünde die Rede ist? Gott sieht die Dinge aus einer anderen Perspektive als wir. In der Bibel stehen gesellschaftliche Werte wie Erfolg und Karriere nicht an erster Stelle.

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Mit dem Vaterunser Beten lernen

Im Matthäus 11,29 fordert Jesus uns auf, von ihm zu lernen. Als die Jünger Jesus baten, sie beten zu lehren, sagte er ihnen das Gebet, das wir als das Vaterunser kennen.

In meinem dritten Beitrag zum Vaterunser gehe ich auf die ersten drei Bitten des Vaterunsers ein. Ich bringe sie mit Anliegen in Verbindung, die uns vielleicht beschäftigen. Ich ermutige dazu, selbst weiterzubeten.

Hier geht es zu meinem Beitrag:

Gedanken zum Vaterunser (2)

Beim Beten geht es um eine Beziehung zu Gott. Die Jünger wollten, dass Jesus sie beten lehren sollte, wie Johannes seine Jünger auch gelehrt hatte. Dann brachte Jesus ihnen das Vaterunser bei. Es ist ein Mustergebet.

Jesus lehrte seine Jünger, zu Gott, als zu dem Vater im Himmel zu beten. Es geht also um eine Beziehung zwischen dem himmlischen Vater und seinen Kindern. Wer möchte, kann meinen Beitrag von letzter Woche gerne jetzt noch auf meinem Blog nachlesen: ‚Gott als Vater.‘

Hier geht es zu meinem heutigen Beitrag: ‚Gott vertrauen und beten‘

 

Mit Tieren leben

 

Wer sich mit Tieren beschäftigt, kann viele Texte in der Bibel besser verstehen. Wer die Bibel auslegen möchte, muss an vielen Stellen auch über Tiere nachdenken. Oft spricht die Bibel bildhaft über Tiere und Menschen, um geistliche Wahrheiten zu vermitteln.

 

Das Wort beladen in Matthäus 11,28 kann sich auf ein Lasttier beziehen. In Vers 29 und 30 ist von einem Joch die Rede. Auch dabei geht es zunächst um Tiere.

Hier geht es zu meinem Beitrag:

Wer Erfahrungen mit Tieren macht kann manche Stellen in der Bibel leichter verstehen. Dazu gehören auch die Verse, um die es auf meinem Blog hauptsächlich geht.

Das Wort „beladen“ in Matthäus 11,28 kann sich auf ein Lasttier beziehen. In Vers 29 ist von einem Joch die Rede. Ein Joch ist ein wohl meist aus Holz bestehendes Teil, das benutzt wurde, um Tiere einzuspannen, damit sie einen Wagen oder einen Pflug ziehen konnten.

In manchen Beiträgen auf meinem Blog habe ich etwas über den Umgang mit Tieren geschrieben. Manchmal habe ich über tierhalterische Aspekte von biblischen Geschichten nachgedacht. Oder ich habe Tiergeschichten erfunden, um die Verse in Matthäus 11,28-30 zu veranschaulichen.

Hier sind Links zu einigen dieser Posts. Ich wünsche viel Freude beim Stöbern und Lesen!

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