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Buchtipp

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Body Spirit Soul

Deine Geschichte hat ein Happy End – wenn du es zulässt.

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit und sind untrennbar miteinander verbunden. Oft konzentrieren wir uns jedoch mehr auf die äußerlichen Aspekte, vor allem auf unser Aussehen und unsere Gesundheit. Doch nur, wenn wir einen starken Geist entwickeln und unsere Seele Frieden findet, werden wir wirklich erfüllt, zufrieden und glücklich sein.

Wie bei einem Plausch auf dem Sofa unter Freundinnen erzählen Heike Malisic und Beate Nordstrand, was ihnen dabei geholfen hat, ganzheitlich leichter zu leben. Sie berichten, wie sie den Sinn des Lebens bei Gott gefunden haben. Mit vielen Beispielen aus ihrem Leben veranschaulichen sie, wie wir mit uns selbst und anderen ins Reine kommen können – sodass unser Leben ein Bestseller wird.

„In diesem Buch geht es nicht ums Abnehmen sondern wir erklären dir die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele wie wir sie aus christlicher Sicht sehen. Dabei liefern wir zwar keine theologische Abhandlung aber das Buch ist zutiefst geistlich. Es sind unsere sehr persönlichen Geschichten und die von Freundinnen und Freunden, die wir kennen.“

Heike und Beate

 

„In diesem Buch lernt man, wie man einen Stier besiegt, aber auch den inneren Schweinehund bekämpft und den Elefant im Porzellanladen bändigt. Ein hilfreiches, ermutigendes und berührendes Buch.“

Ellen Nieswieodeck-Martin, Chefredakteurin der Zeitschrift „Lydia“

 

„Ein sehr wertvolles Buch, das die Verbindung von Körper, Geist und Seele dem Leser vollkommen neu anschaulich nahe bringt. Kaufen und selbst lesen kann ich da nur jedem empfehlen.

Josef Müller, Beststeller-Autor und Sprecher

 

Es gibt tausende Bücher, die einen ungesunden Körperkult füttern und nur wenige, die den Zusammenhang zwischen Körper, Seele und Geist würdigen. Ich bin mehr als nur ein wandelndes Optimierungsprojekt und Body Spirit Soul hat mir das wieder neu vor Augen geführt. Ich liebe die Ehrlichkeit und Einsichten der Autorinnen!

Veronika Smoor, Autorin und Fotografin

Heike Malisic ist mit einem Pastor verhairatet und leitet zusammen mit ihrem Mann das christliche Zentrum Agape in Appenweier. Die fünffache Mutter wohnt mit ihrer Familie in Oberkirch und arbeitet freiberuflich als Ernährungsberaterin.

Beate Nordstrand ist ebenfalls mit einem Pastor verhairatet. Sie arbeitet als selbständige Diätassistentin und engagiert sich ehrenamtlich in ihrer Gemeinde „Lebendiges Wort“ in Würzburg.

Zusammen haben die beiden 2011 das Lebeleichter Programm entwickelt- die Bücher dazu sind Bestseller. Als Referentinnen sind sie in ganz Deutschland unterwegs.

Ihre Blogs: www.lebeleichter.blogspot.de         www.lebe-leichter.org     www.bodyspiritsoul.de

Zum Buch hier

Mittwochsimpuls (06.12.17) Mit Trauer umgehen

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Wenn ein Angehöriger oder uns lieber Mensch verstirbt, werden wir mit vielen Fragen konfrontiert. Die Person hinterlässt eine Lücke in unserem Leben, wir vermissen sie, sie fehlt. Wie können wir das Geschehene annehmen, es quält uns die Frage nach dem „Warum“.

Wir reagieren mit Wut, Verzweiflung, Trauer, Schuldgefühlen. wir fühlen uns verlassen und leer. Diese Gefühle sind normal und gehören zum Trauerprozess, zur Verarbeitung. Wir brauchen uns für die Tränen nicht zu schämen oder sie unterdrücken. Auch in der Bibel wird viel gweint und geklagt. Ein großer Teil der Psalmen sind Klagelieder.

Doch wie kann diese Lücke wieder geschlossen werden, wie können wir akzeptieren, wie können wir wieder heil werden?

Ich denke es gibt keine allgemein gültigen Antworten. Der Schmerz ist erst einmal da. Ich möchte euch an meinen persönlichen Erfahrungen zum Thema teilhaben lassen.

Erst kürzlich jährte sich der Todestag meiner Mutter, die vor 15 Jahren verstorben ist. Sie ist schon mit 62 Jahren gestorben. Als sie starb, bin ich selbst kurz davor zum ersten Mal Mutter geworden. Da war auf der einen Seite die Freude über mein Kind, die ich so gerne mit meiner Mutter teilen wollte und auf der anderen Seite die Trauer. Da war erst einmal großer Schmerz und nicht wahrhaben wollen.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nicht den Glauben, wie ich ihn heute habe. Ich wusste, es gibt einen Gott, aber er schien mir weit entfernt. Ich hatte keine persönliche Beziehung zu ihm.

Erst einmal habe ich alles verdrängt, meine ganze Aufmerksamkeit widmete ich der Versorgung meiner Tochter, um mich nicht mit der Trauer befassen zu müssen. Im Nachhinein gesehen ein großer Fehler, zu einem späteren Zeitpunkt holte mich alles wieder ein. 7 Jahre ungefähr später führten mehrere Faktoren zu einer Krise. Während dieser Zeit plagten mich vor allem Ängste. Angst vor Krankheiten, Angst vor dem Tod, Angst, dass meiner Familie oder mir etwas zustoßen könnte. Dass genau diese Gedanken kamen, schließe ich daraus, dass ich die Trauer um die Mutter noch nicht verarbeitet hatte.

Genau in dieser Phase meines Lebens bin ich zum Glauben an Jesus Christus gekommen und bin von meinen Ängsten befreit worden. (Meine Geschichte mit Gott) Aber nicht nur das, in einem Prozess ist Jesus mit mir auch den Weg der Trauerbewältigung noch einmal durchgegangen.

Erst einmal habe ich ganz viel Liebe und Trost erfahren.

„Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ Jesaja 66,13

Gott ist unser Vater, er hat jedoch auch die Eigenschaften einer Mutter. Die Lücke, die meine Mutter hinterlassen hat, hat Gott wieder geschlossen und mit seiner Liebe aufgefüllt. In seiner Gegenwart fühle ich mich geborgen und beschützt. Gott ist jederzeit für mich da, wenn ich ihn brauche. Ich fühle mich niemals alleine.

Gott hat mir auch ganz viel Dankbarkeit ins Herz gelegt.

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Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, Erlebnisse, für alles was meine Mutter mir gezeigt und beigebracht hat, für die schönen Erinnerungen.

Eine Frage, die mich lange nicht losgelassen hat, war die Frage ob meine Mutter wohl jetzt bei Gott ist, ob sie errettet war. Gespräche über den Glauben hatten wir eigentlich nie geführt und ich wusste nicht ob sie Jesus in ihr Herz aufgenommen hatte.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben. Johannes 6,47

Wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen vom HERRN.Wer aber mich verfehlt, zerstört sein Leben; alle, die mich hassen, lieben den Tod. Sprüche 8,35

Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, euch, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes. 1.Johannes 5,13

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm Johannes 3,36

und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen. Johannes 10,28-30

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Gott hat mir auch darauf eine Antwort gegeben, als ich in der Küche meiner Mutter im Bücherregal ein Blatt Papier hängen sah wo sie Verse aus der Bibel Psalm 23 aufgeschrieben hat:

Der Herr ist mein Hirte, ich habe alles, was ich brauche. Auch wenn ich durch das dunkle Tal des Todes gehe, fürchte ich mich nicht, denn du bist an meiner Seite

Genau der Psalm, den ich zu meiner Taufe als Leitvers bekommen habe. Für mich war das kein Zufall, es war ein Zeichen. Das gab mir einfach Gewissheit, dass ich meine  Mutter einmal wiedersehen werde, wenn ich selbst zum Vater heimkehren werde.

Meine persönliche Angst vor dem Tod hat Jesus mir genommen, durch die frohe Botschaft der Auferstehung und Vergebung. Jesus hat den Tod durch sein Sterben am Kreuz besiegt.

Wenn aber dieses Vergängliche Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: „Verschlungen ist der Tod in Sieg.“ „Wo ist, Tod, dein Sieg? Wo ist, Tod, dein Stachel?“ Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz.Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! 1.Korinther 15,54-57

Als Christ brauche ich keine Angst mehr vor dem Tod zu haben. Ich werde in der himmlischen Gegenwart Jesu weiterleben.

Der Tod ist eine Folge der Sünde ( Trennung von Gott), durch den Glauben an Jesus und sein Erlösungswerk bin ich wieder mit Gott versöhnt und habe ewiges Leben.

Alle Ängste mussten weichen und Gott hat mir Frieden über die Situation gegeben.

und der Friede Gottes, der allen Verstand4 übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.Philipper 4,7

Deine Ulrike

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Licht

Jesus ist das Licht, das alle Finsternis vertreibt. Dunkelheit muss weichen in seinem Licht. Jesus bringt Licht in dunkle Wintertage, sein Licht scheint heller als die Sonne. Jesus bringt Licht in unsere Herzen, Jesus erhellt uns den Weg. Schau auf das Licht und lass es leuchten in deinem Herzen.

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Mittwochsimpuls (29.11.17) Neugier

Kleine Kinder haben eine wunderbare Gabe. Mit ihrer Neugierde erkunden sie die Welt. Sie möchten alles wissen, haben tausend Fragen und sind offen für Neues. Mit Offenheit begegnen sie Menschen und neuen Situationen. Staunend erforschen sie die Welt, wollen alles angreifen, ertasten, schmecken, hören, fühlen.

Diese Eigenschaft der Neugier sollte bei Kindern bestärkt und gefördert werden, so dass sie auch im Erwachsenenalter nicht verlorengeht.

So machen sie Erfahrungen, lernen Neues. Sie staunen, wenn sich ihnen wieder neue Türen öffnen. Die Welt ist für sie geheimnisvoll und interressant. Sie können staunen über Dinge, die für uns Erwachsene längst selbstverständlich geworden sind. Und in ihrem Beobachten sind sie ganz im Hier und Jetzt.

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Mittwochsimpuls (22.11.17) Advent

 

Schon bald beginnt die Adventszeit. Wir bereiten uns vor auf das Fest der Geburt und Ankunft Jesu. Das wichtigste Fest nach Ostern in der Christenheit und vieles sollte dafür geplant, organisiert und vorbereitet werden. Viele Erwartungen sind zu erfüllen, Geschenke einkaufen, dekorieren, Kekse backen, ein Weihnachtsmenue zusammenstellen, Haus putzen u.v.m.

Meist bleibt dabei wenig Zeit für Besinnlichkeit. Der Vorsatz bewußt auf Weihnachten zuzugehen, eine ruhige, stille Zeit zu erleben, viel Zeit für die Familie und für Gott zu haben, ist gar nicht so einfach umzusetzen. Wir alle haben unterschiedliche Erwartungen an die Advents- und Weihnachtszeit.

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Buchtipp Mein Leben ohne Limits

Zum Autor:

Nicholas Vujicic ist der erstgeborene Sohn der Familie, er hat zwei jüngere Geschwister namens Michelle und Aron. Nicholas kam ohne Arme und Beine zur Welt. Nur ein kleiner Fuß mit zwei Zehen ist am Ansatz des linken Oberschenkels vorhanden. Nach der Geburt standen beide Eltern zunächst unter Schock. Er äußerte später: „Meine Mutter war Krankenschwester, hat während der Schwangerschaft alles richtig gemacht, trotzdem gibt sie sich noch immer die Schuld.“

Die Eltern förderten den bis auf die körperlichen Fehlbildungen gesunden Sohn, um ihm ein weitgehend selbstständiges Leben zu ermöglichen. Er besuchte der australischen Gesetzgebung folgend eine Schule für Behinderte. Nach einer Gesetzesänderung schickten ihn seine Eltern auf eine integrierende Regelschule .Er wurde gehänselt, litt unter Depressionen und versuchte im Alter von zehn Jahren sich das Leben zu nehmen. Ebenso litt er unter existentiellen Zukunftsängsten: „Ich hatte Angst davor, was kommt, wenn meine Eltern mich nicht mehr unterstützen könnten.“

Nach der Grundschule in Brisbane  besuchte er die dortige High School und erwarb im Anschluss Hochschulabschlüsse in Rechnungswesen und Finanzplanung.

Vujicic berichtet in Interviews und in Vorträgen, er habe in seinem Leben aufgrund seiner Behinderung lange Zeit keinen Sinn und keine Hoffnung für sich gesehen. Das habe sich erst geändert, als er seine Behinderung nicht mehr als Strafe, sondern als Herausforderung und Auftrag Gottes begriffen habe. Er habe den Sinn seines Lebens schließlich darin gefunden, Menschen von der Liebe Gottes zu berichten und sie darin zu bestärken, ihre Träume zu erfüllen.

Heute lebt Vujicic in Kalifornien und arbeitet international als Redner überwiegend in Schulen, Kirchen und bei christlichen Kongressen. Er thematisiert dabei das Leben mit Behinderung, Lebensmut und Hoffnung, und christlichen Glauben: „Vielleicht ist das meine Aufgabe, anderen Menschen Hoffnung zu geben.“

 

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Mittwochsimpuls (15.11.17) Im Glauben beten

 Zitat von Haddon Spurgeon:

„Deine Gebete werden im Himmel alle aufbewahrt. Werden sie auch nicht sogleich erhört, so werden sie doch nicht vergessen.“

Im heutigen Mittwochsimpuls möchte ich euch eine ermutigende Gebetserhörung weitergeben.

In den letzten 2 Monaten hatte ich immer wieder starke Schmerzen in der linken Schulter, diese waren vor allem nachts sehr schlimm und raubten mir den Schlaf.

Während meiner täglichen Bibellesezeit hat Gott mir folgenden Vers gezeigt, der mich in dieser Situation persönlich angesprochen hat:

Alles worum ihr betet und bittet- glaubt nur- daß ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil Markus 11,24

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Mittwochsimpuls ( 01.11.17) Loslassen

Herbst- die Zeit der fallenden Blätter

In dieser Jahreszeit, in der die Tage kürzer werden, die Sonne an Kraft verliert und die Bäume und Sträucher ihre Blätter loslassen, wird uns auch immer wieder die Vergänglichkeit bewusst. In unserem Leben gibt es immer wieder Phasen des Loslassens.

Jede und jeder von uns muss ganz unterschiedliches Loslassen: Menschen. Lebensformen. Auch Ansichten und Einstellungen, Lebensgewohnheiten.
Wir müssen auch loslassen ohne es zu wollen. Oft werden wir nicht einmal gefragt. Unser Leben gleicht einem andauernden Umzug. Wir ziehen nicht nur von einem Ort zum nächsten, auch von einem Lebensabschnitt in den anderen und können nicht immer alles mitnehmen, was uns wichtig ist.

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Bericht Frauentag vom 28.10.17 Komm nah um weit zu gehen

 

Gestern durften wir wieder einen wunderschönen Tag erleben und gemeinsam Gott suchen und finden. Der Südtiroler Frauentag wird alle zwei Jahre von den verschiedenen Freikirchen in Südtirol organisiert und ist jedesmal sehr bereichernd und motivierend.

Das heurige Thema war “ Komm nah um weit zu gehen“

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