Lebe mit Gott * Andachten – Christliche Blogger Community

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kluge Schafe

Wie Schafe mitten unter die Wölfe

Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben!
Matthäus 10,16

Wie Schafe mitten unter Wölfe? Wie gefährlich! Wie aufregend! Oder? Nur wo sind denn diese „Wölfe“?
Die gibt’s eigentlich überall, aber oft schleichen sie sich im Schafspelz in die Gemeinden rein und versuchen die Schafe Gottes von innen zu fressen. Sie bringen Spaltung, Verunsicherung, Entmutigung und noch viel mehr negatives. Darum sollten wir klug sein wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Denn wir können diese „Wölfe“ nicht mit Fäusten aus unseren Gemeinden prügeln und wir können sie auch nicht mit Beschimpfungen aus unserer Mitte rauseckeln. Das wäre ja nicht im Sinne Gottes. Was brauchen wir denn dafür? Richtig! Das Wort Gottes! Bibelkenntnisse haben noch niemandem geschadet, der das Wort Gottes richtig nutzt. Und die Bibel bezeichnet das Wort Gottes als zweischneidiges Schwert.
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Maulbeerbaum

Entwurzle dich, Maulbeerbaum!

Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich und verpflanze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.
Lukas 17,6

Als ich meine ersten Glaubenschritte machte und Gott nach meinem, damals noch sehr kleinem, Glauben viele wunderbare Dinge in meinem Leben getan hat, wuchs mein Glaube in dieser Zeit weiter. Es gab einige solcher „Maulbeerbäume“ in meinem Leben, die mir im Wege standen, aber Gott gab mir immer genug Glauben, um sie zu entwurzeln. Manche Geschwister sagten mir: „Du hast aber einen großen Glauben!“ Dabei war mein Glaube gar nicht so groß. Mein Gott war und ist groß und mächtig. Er gebrauchte auch meinen geringen Glauben, um etwas in meinem Leben  zu bewirken.
So sagten mir auch manche Christen „Also, dafür hätte ich keinen Glauben!“ Ok, auch wenn das wirklich der Fall war, sie hätten Gott um Glauben bitten können.
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Heiligung

Auch die Priester sollen sich heiligen

Auch die Priester, die dem HERRN nahen, sollen sich heiligen, dass der HERR nicht einen Riss unter ihnen macht!
2. Mose 19,22

Nicht vergessen: Wir sind Könige und Priester des Herrn! Und, ja, wir müssen uns immer wieder heiligen, weil wir sündige Wesen sind. Wir machen Fehler, wir sündigen, auch wenn oft unbewusst. Und deswegen müssen wir immer wieder zu Jesus kommen und uns von Seinem Blut reinigen und heiligen lassen.
Wir können natürlich so eine Maske anziehen, damit jeder denkt, dass wir die heiligsten in der ganzen Welt sind, aber das ist Selbstbetrug. Gott sieht ja, was in uns drin ist. Und heilig sollte ich nicht vor Menschen, sondern vor Gott sein.
Wie heiligt man sich? Durch Buße, durch Gemeinschaft mit Gott im Gebet, durch Lesen der Bibel… Im Prinzip ist das ganz einfach, wenn da nicht unser Fleisch und unser Alltagstrott uns davon abhalten würden. Wir sind oft zu beschäftigt, um dann noch bewusst Zeit mit Gott zu verbringen.
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Weisheit

Wenn die Axt stumpf ist…

Wenn eine Axt stumpf ist und man die Klingen nicht schleift, so muss man umso mehr Kraft anwenden; aber durch Weisheit kommt man zum Gelingen.
Prediger 10,10

Was eine Axt ist weiß ich nicht vom Bilderbuch, denn ich bin in einem Dorf aufgewachsen, wo man die Axt oft gebraucht hat. Und es geht tatsächlich schwerer, Holz zu hacken, wenn die Klinge an der Axt verstummt ist. Und es wird viel leicht, wenn man die Klinge schärft.
Wir machen im Leben oft Dinge, die uns viel Kraft kosten, weil wir nicht wissen, wie man’s einfacher machen kann. Wir treffen Entscheidungen nach unseren Gefühlen und Empfinden, die dann nicht immer richtig sind, was wir später merken, wenn uns die Kraft ausgeht. Wenn wir aber vor wichtigen Entscheidungen, Gott fragen und Ihn um Weisheit bitten, ersparen wir uns manche Mühe.
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Güte und Gnade

Nur Güte und Gnade werden mir folgen…

Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des HERRN immerdar.
Psalm 23,6

Glaubst Du das? Glaubst Du, dass nur Güte und Gnade Gottes Dir Dein Leben lang folgen werden, und Du für immer im Haus des HERRN bleiben wirst? Wenn nicht, dann fange an, daran zu glauben. Vielleicht bist Du gewohnt, dass nur Schmerz und Leid Dir im Leben folgen. Das will Gott aber ändern. Das heißt zwar nicht, dass in Deinem Leben kein Leid und kein Schmerz mehr auftaucht, aber es wird nicht mehr zur gewohnten Sache.
Man kann sich nämlich schnell daran gewöhnen, zu jammern und zu klagen, wenn Schwierigkeiten auftauchen, aber dadurch werden sie nicht aufhören, sondern eher sich vermehren.
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Auferstehung und das Leben

Jesus ist Auferstehung und das Leben

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11,25

Das hat Jesus zu Martha gesagt, als sie Ihm sagte: „Herr, wenn du hier gewesen wärst, mein Bruder wäre nicht gestorben!“
Manche Gläubige sagen im Gebet oft auch: „Ach, Herr, wenn Du hier gewesen wärst…“ oder „…wenn Du das nicht zugelassen hättest…, dann….“ Dann will ihnen Jesus sagen: „Wer ist hier der Herr? Du oder Ich?“
Jesus sagte zu Marta: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ Wenn man aber manche Gläubige anschaut, hat man das Gefühl, dass sie überhaupt nicht leben, sondern nur existieren. In ihrem Leben passiert nichts, außer dem grauen Alltag. Sie gehen zwar regelmässig zu Gottesdiensten und Hauskreisen, machen auch bei anderen Aktivitäten mit, aber wenn man ihnen auf der Straße begegnet, sieht man trübe, gestresste Gesichter.
Jesus ist Auferstehung und das Leben!!!
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Auf Jesus blicken

Die auf IHN blicken, werden strahlen

Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.
Psalm 34,6

Und die auf Jesus nicht blicken, können nicht strahlen. Ist doch logisch! Oder? Deswegen lohnt sich immer, auf Jesus zu schauen. Doch wie schaut man zu jemandem, den man nie gesehen hat? Richtig im Glauben! Und das Wort Gottes hilft uns dabei, eine Vorstellung von der Person Jesu zu bekommen, um zu verstehen mit wem wir in unserem Leben zu tun haben. Viele Menschen machen den Fehler und glauben einfach irgendwelchen Abbildungen oder religiösen Beschreibungen von Jesus als einer erhabenen, unnahbaren, traurigen Person. So war und ist Jesus aber nicht. Er will uns nahe sein, Er will mit uns Spaß haben, Er will mit uns lachen und singen … Vielleicht kennst Du so einen Jesus nicht, aber das kann man leicht ändern. Lies einfach die Evangelien genauer durch und studiere dabei Sein Verhalten.
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Folge mir nach!

Jesus sagt: Folge mir nach!

Folge mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben!
Matthäus 8,22

Das hat Jesus einem Jünger gesagt, der vorher seinen Vater begraben wollte. Aber warum? Er könnte doch ’ne Weile auf den Jünger warten und sogar die Trauer-Rede bei der Beerdigung seines Vaters halten. Nein, eben nicht! Jesus ist nicht dafür gekommen, um Trauer-Reden zu halten, sondern um die Menschen zu retten. Er hatte viel zu tun, denn viele haben auf Seine Heilung und Befreiung gewartet. Deswegen musste der Jünger, andere seinen toten Vater begraben lassen und Jesus nachfolgen. Trost nach dem Verlust des Vaters konnte er bei Jesus bestimmt finden.
Oft hat man im Leben einige „Leichen“ liegen, mit denen man sich gerade beschäftigt und dann kommt Jesus und sagt: „Folge mir nach!“ Wir sagen Ihm aber: „Ach, Herr, ich muss doch erstmal dies und jenes erledigen. Das geht gerade nicht. Warte ein bisschen.“ Jesus kann aber nicht warten, wenn es um Seine Nachfolge geht.
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Nichts kann uns trennen von Seiner Liebe

Wer will uns scheiden von der Liebe Christi?

Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Es gibt nichts, was uns von der Liebe Christi scheiden kann! Wirklich nichts? Wirklich! Selbst die Sünde kann uns von der Liebe Christi nicht scheiden, denn Er hört niemals auf, uns zu lieben, auch wenn wir uns für die Sünde entscheiden. Diese Entscheidung bringt zwar für uns persönlich negative Folgen und wir sind nicht mehr unter der Gnade Gottes, aber geliebt werden wir trotzdem. Jesus Christus ließ sich aus Liebe zu uns kreuzigen und Seine Tat kann Er nicht rückgängig machen. Er wusste, dass wir Menschen gespenstiger und rebellischer Natur sind, und hat nicht gesagt: „Neee, wegen diesen Rebellen riskiere Ich doch Mein Leben nicht!“ Nein, Er hat es gemacht, weil Er diese Rebellen liebt und ihnen helfen will, sich vor Gott zu demütigen und Seine Gnade wieder in Anspruch zu nehmen.
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Anwalt der Witwen

Ein Vater der Waisen

Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott, der in seinem Heiligtum wohnt; ein Gott, der Vereinsamten ein Heim gibt, der Gefangene hinausführt ins Glück; aber die Widerspenstigen wohnen in dürrem Land.
Psalm 68,6-7

Als ich 18 Jahre alt war, starb mein Vater. Aber zwei Jahre davor lernte ich meinen Himmlischen Vater kennen, der immer noch mit mir ist.
Es gibt aber auch Menschen, die zwar einen irdischen Vater haben, sind aber von ihm nicht geliebt oder sogar gehasst. Wenn man ihnen von Gott als liebenden Vater erzählt, wollen sie das erstmal nicht glauben, weil ihr Vater ein Tyrann war. Aber, wenn man ihnen die Vaterliebe Gottes praktisch erweist, kommen sie zum Nachdenken und lernen diesen wunderbaren Papa kennen.
Besonders die erste Zeit in Deutschland hat uns mein Vater als Versorger gefehlt. Meine Mutter hatte noch keine Arbeit und ich musste Deutsch lernen. Da habe ich aber Gott als unseren Versorger erlebt…
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