Category Archives for Lebe mit Gott * Andachten

Komm nicht aus dem Staunen heraus

Und Staunen ergriff alle, und sie verherrlichten Gott und wurden mit Furcht erfüllt und sprachen: Wir haben heute außerordentliche Dinge gesehen.
Lukas 5,26

Die Heilung von einem Gelähmten war so ein außerordentliches Ding, was die Menschen damals von Jesus gesehen haben. Und sie wurden vom Staunen ergriffen. Gibt’s auch etwas in Deinem Leben, was Dich zum Staunen bringt?
Ich bin immer wieder erstaunt, wie Gott alle Dinge in meinem Leben führt und wie Er mich mit richtigen Menschen zusammen bringt, mit denen ich zusammen in Seinem Reich tätig sein kann. Natürlich auch viele kleine und große Wunder, die Er in meinem Leben getan hat, sind für mich immer noch erstaunenswert. Vielleicht deswegen will ich aus dem Staunen nicht wieder herauskommen und erwarte von Gott noch mehr von Seinen außerordentlichen Dingen. Und Er tut viele außerordentliche Dinge in meinem Leben, die zwar zum Teil meine Pläne und meine Ordnungen durcheinander bringen, aber dafür bringt Gott Seine Ordnung in mein Leben hinein. Er macht das unmögliche möglich, aber das halten viele Menschen und sogar manche Christen für unmöglich.
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Sein Angesicht bringt Dich zur Ruhe

Mein Angesicht wird mitgehen und dich zur Ruhe bringen.
2. Mose 33,14

Das sagte Gott Mose, mit dem Er von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat. Und ich glaube, dass Mose eigentlich immer ruhig sein konnte, weil Gottes Angesicht mit ihm mitgegangen ist. Nur das widerspenstige Volk konnte ihn mal aus der Ruhe bringen, aber selbst um die hat sich Gott gekümmert.
Viele Menschen, die von meinen Problemen und Krisen wussten, fragten mich: „Wie kannst Du angesichts dieser Probleme so ruhig bleiben?“ Inzwischen kann ich, weil mein Vertrauen zu Gott, der mich durch viele Krisen und Probleme geführt hat, viel stärker ist, als es mal war. Ich bin im Herzen ganz sicher, dass die Hilfe von Gott rechtzeitig kommt und ich brauche mich nicht zu stressen, selbst wenn es so aussieht, als wäre schon zu spät.
Gott hat mir schon so oft Seine Treue erwiesen, dass ich mein Leben gelassener leben kann, weil ich weiß, dass Sein Angesicht mit mir mitgeht.
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Er wird nicht streiten noch schreien

Er wird nicht streiten noch schreien, noch wird jemand seine Stimme auf den Straßen hören; ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht hinausführe zum Sieg;und auf seinen Namen werden die Nationen hoffen.
Matthäus 12,19-21

Als Jesus auf dieser Erde war, hat Er nicht den Anspruch der König der Juden zu sein, der sein Thron in Jerusalem besteigen will. Er hat sich auch nicht wie ein irdischer König verhalten. Das fanden die Juden auch merkwürdig, denn Er sagt ja, dass Er ein König ist, will aber nicht herrschen, sondern dient sogar den Menschen, heilt und befreit sie. Das passt Doch nicht in keine Vorstellung von einem König.
Im Gespräch mit den Moslems habe ich oft gehört: „Ihr Christen seid doch nicht besser als Moslems, weil ihr auch viele Menschen durch Kreuzzüge umgebracht habt!“ Aber das zeigt, dass sie kein Unterschied zwischen katholischer Kirche und Christen machen. Die Kreuzzüge waren der Ausdruck des religiösen Fanatismus und Machtgier. Das hat nichts mit Christus zu tun, der niemanden geschlagen hat und sogar gesagt hat, dass man eigene Feinde lieben soll.
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Der gute Mensch

Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor.
Matthäus 12,35

Bin ich ein guter Mensch? Wohl nicht gut genug, um stolz darauf sein zu können. Es gibt Menschen für die ich gut genug bin und es gibt welche, die mich nicht so gut finden, weil sie von mir noch etwas erwarten, was ich ihnen nicht geben kann. Aber ich soll mich nicht daran orientieren, was den anderen an mir gefällt oder nicht, sondern was gefällt meinem Gott. Und manches Schrott in meinem Herzen gefällt Ihm überhaupt nicht. Da muss ich dann Sein „Reinigungsdienst“ in Anspruch nehmen und mich vom Heiligen Geist neu erfüllen lassen, damit wir guten Schatz in meinem Herzen habe und aus mir nur Gutes hervorgebracht werden kann.
Ja, wir müssen immer gut aufpassen, was in unser Herz rein kommt. Die Welt ist voll mit Müll und davon wird täglich immer mehr produziert. Und das müssen wir uns nicht antun. Wenn im Radio oder im Fernseher etwas läuft, was unser Herz verdreckt, dann müssen wir diese Geräte lieber ausschalten.
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Niederfallen vor dem Schemel Seiner Füße

Lasst uns einziehen in seine Wohnungen, niederfallen vor dem Schemel seiner Füße!
Psalm 132,7

Mein einjähriger Sohn liebt es, unter meinen Füßen im Bett zu liegen und mit meinen Füßen zu spielen. Er findet sie irgendwie interessant. Als er das gestern nochmal gemacht habe, habe ich an die Füße Gottes gedacht, vor denen wir in der Anbetung liegen sollen. Vielleicht liegt mein Sohn nicht aus der Demut vor meinen Füßen, sondern weil es ihm einfach Spaß macht und er etwas für sich gerade entdeckt, aber wir kommen vor die Füße Gottes nur in demütiger Haltung. Er ist viel größer als wir, aber wir brauchen keine Angst zu haben, dass Er uns mit Seinen Füßen zertritt. Nein, wenn wir uns vor Gott erniedrigen, wird Er uns in Seine große Hand nehmen und erhöhen, damit wir Ihn von Angesicht zu Angesicht sehen können.
Manche Christen kommen in so eine Haltung, in der Gott für sie wie ein Sklave ist, der alle ihre Wünsche und Begierden erfüllen muss. Sie merken zwar, dass es nicht funktioniert, kommen aber von ihrem falschen Bild von Gott nicht mehr weg und sagen dann: „Wenn dieser Gott auf mich nicht hört, dann glaube ich nicht mehr an ihn.“
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Um der Unverschämtheit willen

Ich sage euch, wenn er auch nicht aufstehen und ihm geben wird, weil er sein Freund ist, so wird er wenigstens um seiner Unverschämtheit willen aufstehen und ihm geben, so viel er braucht.
Lukas 11,8

Du kennst bestimmt diesen Gleichnis, den Jesus über einem Mann erzählte, der in der Nacht zu seinem Freund kam und ihn um Brot gebeten hat. Er wollte uns deutlich machen, dass unser Gebet „unverschämt“ sein soll. Warum war es so nötig, uns diesen Gleichnis zu erzählen? Weil wir uns im Gebet oft wie Bettler verhalten: „Jesus hast du ein Euro für mich?“ Wir beten oft so, als ob wir unsicher sind, dass Er uns geben kann, worum wir Ihn bitten. Das ist falsche Bescheidenheit, falsche Demut. Jesus ist unser Freund, den wir um alles bitten können, was wir brauchen. Manchmal müssen wir auch unverschämt sein. Was bedeutet das? Wir müssen großen Glauben haben, dass Er uns das geben kann, worum wir bitten. Für manche Dinge müssen wir bei Ihm länger klopfen und länger warten bis Er „von seinem Bett“ aufsteht und uns gibt, soviel wir brauchen.
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Der Leib ist nicht für die Hurerei

Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als auch jene zunichte machen. Der Leib aber ist nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib.
1. Korinther 6,13

In unserer mordernen Gesellschaft wir die Hurerei verhamlost und in Deutschland ist die Prostitution sogar zum sozialversicherungspflichtigem Job geworden. Also, sie wird sogar vom Staat unterstützt.
Nun, was in der Welt passiert, sollte uns eigentlich nicht stören, aber der Feind versucht uns gerade durch unsere körperiche Verlangen zur Fall zu bringen. Pornografie ist oft ein Thema, womit sich auch Christen beschäftigen und sogar süchtig danach werden. Jesus will aber unseren Körper nur für sich allein haben! Unser Körper ist doch Sein Tempel. Und wenn die Sünde in unserem Körper leben darf, kann JEsus dort unmöglich wohnen, denn Er ist heilig. Er will unser Herz aber entrümpeln und von all dem Mist befreien, das wir dort aufgenommen haben, um wieder in unserem Herzen und unserem Körper zu wohnen.
Hurerei gibts aber nicht nur körperlich. Geistliche Hurerei z.B. ist, wenn man sich mit anderen Religionen bzw. Lehren beschäftigt und ihnen nachgeht.
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Christus lebt in mir!

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.
Galater 2,20

Bist Du schon gestorben? Ich meine natürlich nicht körperlich, sonst könntest Du diese Zeilen nicht lesen. Ist Dein altes Ich schon gestorben, Dein altes Wesen, das ohne Gott gelebt hat? Oder meldet er sich immer noch mit seinen Wünschen nach sündigen Befriedigungen und einem gemütlichen, bequemen Leben?
Leider will unser alter Adam in uns nicht sterben, aber wir müssen ihn täglich töten. Ja, wir müssen täglich die Entscheidung treffen, mit und für Gott zu leben, damit sich unser alter Ich gar nicht mal zur Wort melden kann. Denn wenn Gott uns motiviert, den Tag mit Ihm zu verbringen, dann hat Er sicher viel gutes mit uns vor. Der Feind greift uns immer wieder körperlich an, besonders dann, wenn Gott mit uns etwas auf dem Plan hat. Nun, wie entscheiden wir uns dann? Für bequeme Variante: „Ach, es tut so weh, ich glaub heute kannst Du mit mir nichts anfangen, Gott!“ oder entscheiden wir uns trotzdem, los zu gehen, auch wenn die Beine uns nicht tragen können?
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Als Vorbild guter Werke leben

Ebenso ermahne die jungen Männer, besonnen zu sein, indem du in allem dich selbst als ein Vorbild guter Werke darstellst! In der Lehre beweise Unverdorbenheit, würdigen Ernst, gesunde, unanfechtbare Rede, damit der von der Gegenpartei beschämt wird, weil er nichts Schlechtes über uns zu sagen hat!
Titus 2,6-8

Wir leben in einer Zeit, in der es an guten Vorbildern fehlt. Die Popstars nehmen Drogen oder verfallen in andere Süchte. Die Schauspieler sind nur auf dem Bildschirm „cool“, aber im echten Leben wechseln sie regelmäßig ihre Ehepartner und sond daher auch keine gute Vorbilder. Wo nimmt man dan echte Vorbilder? Niergendwo! Wir sollen selbst zu Vorbildern werden. Wir sollen uns als Vorbilder guter Werke darstellen! Wie soll das gehen? Einfach gute Werke tun, gottgefällig zu leben und ein Segen für die anderen zu sein.
Es ist sicher nicht so einfach, denn wir sind sowas von fehlerhaft, aber mit Gottes Hilfe schaffen wir das.
Ich könnte meinem Sohn nicht sagen: „Rauche nicht, es ist schlecht!“, wenn ich selbst eine Zigarette nach der anderen verschlinge. Jesus war und ist ein bester Vorbild für uns, Seine Nachfolger.
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Gott will Seine Wohnung in unsere Mitte setzen

Und ich werde meine Wohnung in eure Mitte setzen, und meine Seele wird euch nicht verabscheuen.
3. Mose 26,11

Als Gott das dem Volk Israel gesagt hat, haben sie noch nicht geahnt, dass Jesus kommen wird und es möglich macht, dass Gott in unserer Mitte leben kann. Sie konnten keine Gemeinschaft mit Gott haben. Er war für sie fern und sie kannten Ihn nur, weil Er solche mächtige Taten vollbracht hat, wie z.B. der Auszug aus Ägypten. Aber selbst die große Werke Gottes haben kein Vertrauen im Herzen der Israilitem bewirkt. Sie murrten und meckerten, weil ihnen das Leben in der Wüste nicht geschmeckt hat. Sie haben oft vergessen, dass Gott ihnen ein Land versprochen hat, in dem Milch und Honig fließt.
Wir haben heute den Vorteil, dass Jesus Christus uns gerecht gesprochen hat und so kann Gott zu uns kommen und Sein Heiliger Geist in uns wohnen kann. Er bewirkt in uns das Vertrauen und steht uns in schwerzen Zeiten bei, tröstet und ermutigt uns. So brauchen wir, nicht zu meckern und zu murren. Wir können sicher sein, dass unser Gott uns niemals verlassen wird und uns rechtzeitig helfen wird, wenn wir Seine Hilfe benötigen.
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