Lebe mit Gott * Andachten – Christliche Blogger Community

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Haus

Friede diesem Haus!

In welches Haus ihr aber eintretet, sprecht zuerst: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren.
Lukas 10,5-6

Wir sind dazu berufen, den Menschen Gottes Frieden zu bringen. Das können wir aber nur dann tun, wenn wir den Frieden Gottes selbst in unseren Herzen haben. Wo kommt er aber her? Richtig! Vom Heiligen Geist! Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als der Heilige Geist mein Herz zum ersten Mal erfüllte. Da kam ein tiefer Frieden in mein Herz, ich fühlte mich so geborgen und so glücklich. Ich konnte dann ganzen Tag vor Freude tanzen, weil ich ein Kind Gottes geworden bin.
Nun, im Laufe des Lebens hat der Feind oft versucht, mir den Frieden zu rauben. Er jagte mir Zweifeln und Sorgen ein, versuchte mich mit Angst zu bedrohen, er versuchte sogar, mich umzubringen, aber Gott hat mich immer wieder zurück in Seine Gegenwart geholt und mich neu mit Seinem Frieden erfüllt.
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Freude über einen Sünder, der Buße tut

So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht nötig haben.
Lukas 15,7

Ja, Gott freut sich mehr, wenn jemand zu Ihm kommt, als über all die Bekehrten, die Ihn bereits kennen. Das bedeutet zwar nicht, dass Gott sich nicht mehr an uns erfreut, weil wir schon ’ne Weile Seine Kinder sind, aber Er freut sich umso mehr, wenn jemand mit unserer Hilfe den Weg zu Jesus findet. Stell Dir mal vor, dass Du ein sehr wertvolles Schmuckstück verloren hast, Du machst Dich auf die Suche und suchst länger als nur ein Tag. Wenn Du es dann findest, wirst Du sicher nicht sagen: „Ach, schön, dass es wieder da ist!“ und dann Dein Schmuckstück einfach auf die Fensterbank legen. Du wirst sicher sehr erleichtert und froh sein, dass Deine Suche endlich Erfolg hatte und das gefundene Schmuckstück legst Du in ein Schmuckkästchen, das einen besonderen, sicheren Platz hat.
So freut sich Gott auch über die gefundenen Schätze, die wir auch sind, und hat für sie einen besonderen Platz in Seinem Reich, damit kein Dieb sie stehlen kann.
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In Seinem Namen

Wo zwei oder drei

Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
Mathäus 18,20

Wo fängt die Gemeinde an? Richtig! Da wo sich schon zwei oder drei Kinder Gottes eins machen. Nicht die große Menge der Menschen in einem Gottesdienst-Rraum machen eine Gemeinde aus, sondern die Christen, die sich in der Liebe Christi und im Gebet vereinen. Da ist in einem kleinen Hauskreis oft mehr „Gemeinde“ drin, als an manchen Gottesdiensten.
Jesus sagt in diesem Vers, was Er von einer Gemeinde versteht: Ein kleiner Haufen Leute, die sich in Seinem Namen versammeln. Was heißt aber, sich in Seinem Namen zu versammeln? Das bedeutet, sich mit Ihm zusammen treffen, um mit Ihm Gemeinschaft zu haben und Seine Stimme zu hören. Und jeder, der aus dieser Gemeinschaft mit Jesus gestärkt raus geht, der sollte anderen mit dem Segen dienen, den er von Jesus empfangen hat. So funktioniert eigentlich die Gemeinde Christi. Er hat uns nicht zum geistlichen Konsum berufen, sondern zum Dienst! Wenn wir einander in Liebe dienen, erst dann wird die Welt erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind, und nicht wenn wir uns in unseren Gemeindehäusern verstecken.
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Laufen

Wie gehst Du mit Stress um?

Wenn du mit Fußgängern läufst und sie dich schon ermüden, wie willst du dann mit Pferden um die Wette laufen? Und wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie willst du es dann machen in der Pracht des Jordan?
Jeremia 12,5

Mit anderer Frage: Wie gehe ich mit dem Stress um?
Wir leben in einer Welt, in der viele Menschen gestresst sind, sie haben mehrere Jobs, bei denen es auch stressig zugeht, sie müssen sich um die Familie kümmern, viele Behörden zufriedenstellen, und und und und… So kommt es zu Überforderungen, Burnouts und andere seelische Problemen. Und alles, weil Gott nicht das wichtigste im Leben dieser Menschen ist.
Ich habe auch immer genug Stress im Alltag, aber dieser Stress macht mich nicht kaputt, weil Jesus mir mitten im Sturm die Ruhe im Herzen schenkt. Gestern war zum Beispiel so ein Tag, an dem ich viel laufen musste, um alles für meinen Schwiegervater beim Versorgungsamt zu regeln. Vorher habe ich gebetet, dass Gott mir Gelingen schenkt und ich alles an einem Tag erledigen kann. Ich musste zwar einige Male zwischen Versorgungsamt, meinem Schwiegervater und zuhause fahren, aber das Endergebnis war gut. Ich konnte erledigen, was ich erledigen musste.
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geredet

Rein um des Wortes willen

Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
Johannes 15,3

Was meint Jesus damit?
Er ist das Wort Gottes, Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben! Das heißt, dass nur Er uns rein machen kann.
Nun, warum ist denn Jesus so wichtig, dass wir rein sind? Er hat uns doch bereits erlöst und errettet, was Er nicht zurück nehmen wird, weil Er treu zu Seinem Wort steht. Er will, dass wir rein sind, damit Er in uns und durch uns wirken kann, sich der Welt offenbaren kann. Wenn wir in unserem Herzen nicht rein sind, wird unser Licht nicht hell leuchten. Unser Gebet ist dann schwach und wirkungslos, wenn wir im Herzen noch die Sünde mit sich tragen. Leider wird das kaum gepredigt, dass wir ein reines Leben führen sollen. Es wird immer nur betont, dass wir von der Sünde errettet sind und deswegen uns nicht bemühen müssen, rein und heilig zu leben. Aber das ist nicht, was Gott will. Gott will eine heilige Armee der Kinder Gottes, die in der Reinheit des Geistes leben und Jesus Christus unverfälscht verkündigen.
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Quelle

Behüte Dein Herz

Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
Sprüche 4,23

Achten wir immer darauf, was in unser Herz rein kommen darf und was nicht? Oder gehen wir eher leichtsinnig mit unserem Herzen um?
Was wohnt überhaupt in meinem Herzen? Angst? Sorgen? Lüge? Sünde? Menschenfurcht? Unglaube? Zweifel? Deswegen muss ich immer wieder mein Herz prüfen, um all diese Dinge da wieder rauszuschmeißen, sonst zerfressen sie mein Herz und ich kann innerlich sterben.
Nach einer Reinigung meines Herzens, lade ich Gott ein, mich mit Zuversicht, Frieden, Liebe, Glauben und Frieden zu erfüllen.
Es ist sicher nicht ausgeschlossen, dass mein Herz trotzdem immer noch von negativem Zeug beeiflusst werden kann, denn wir leben in einer Welt, in der Satan regiert. Aber ich habe meinen Gott, der mein Herz bewahren und beschützen kann, wenn ich nur in Seiner Gegenwart bleibe.
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Geduld

Ausharren haben wir nötig

Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt.
Hebräer 10,36

Noch besser gefällt mir dieser Vers aus der Luther-Übersetzung: Geduld aber habt ihr nötig, auf dass ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt. Warum haben wir denn Geduld nötig? Weil Geduld nicht nur Warten auf etwas ist, sondern auch Durchhalten und Treue bedeutet.
In der Ehe und in der Familie braucht man viel Geduld miteinander, weil man nicht immer der gleichen Meinung und weil es uns immer unterschiedlich gut geht. Manches kann man da nur aushalten, weil man seinem Partner und seiner Familie treu ist und sie vom Herzen liebt. Unser Stolz und unser Egoismus sind Dinge, die uns ungeduldig machen. Auch in der Beziehung zu Gott ist das so. Wenn wir von Gott nur „unser Ding“ wollen und darauf bestehen, dass Er uns genau das gibt, was wir wollen, dann haben wir noch keine Geduld. Denn Gott will uns rechtzeitig Zeigen, was Er für uns vorbereitet hat und was gut für uns ist.
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Zum Heil wurde bitteres Leid

Siehe, zum Heil wurde mir bitteres Leid: Du, du hast liebevoll meine Seele von der Grube der Vernichtung zurückgehalten, denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.
Jesaja 38,17

Als ich am Sonntag in einer kleinen russischen Gemeinde mit meinen Zeugnissen und im Gebet gedient habe, leuchtete mir zum ersten Mal ein, dass mein „bitteres Leid“, Epilepsie, unter der ich 20 Jahre lang gelitten habe, mir zum Heil wurde. Denn, hätte ich diese Krankheit nicht, dann könnte ich Alkoholiker oder sogar Drogenabhängiger werden. Aber mit der Epilepsie und Medikamenten, die ich genommen habe, wäre ich schon vom Glas Wodka sofort tot.
Gott hat meine Seele von der Grube der Vernichtung zurückgehalten. Teufel wollte meine Seele zerstören, aber Gott hat sie geheilt. Wie? Durch Seine Vaterliebe!
Eine Glaubensschwester sagte mir, dass sie jetzt zum Psychologen geht, um ihre Kindertraumata zu verarbeiten. Die Scheidung ihrer Eltern hat sie als siebenjähriges Kind sehr traumatisiert. Und sie sagte mir: „Gott hat mich in 20 Jahren nicht geschafft, zu heilen, deswegen versuche ich es jetzt mit dem Psychologen“.
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Essen

Wer nicht arbeitet, soll nicht essen

Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.
2. Thessalonicher 3,10

Diesen Satz habe ich in meiner Kindheit sehr oft gehört, denn ich bin ja in Sowjetunion geboren und aufgewachsen, wo Arbeit an erster Stelle stand. Ich musste schon als Kind zuhause viel arbeiten. Während meine Eltern in der Farm arbeiteten, musste ich für unsere Viehe zuhause sorgen.
Hungern musste ich deswegen nicht, denn ich habe doch immer gearbeitet. Damals wusste ich auch nicht, dass dieser Satz in der Bibel geschrieben steht.
In Sprüchen 19,15 heißt es: Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine lässige Seele muss hungern. Ja, die Faulheit ist nicht nur Sünde, sie ist lebensbedrohlich.
Nun, wenn man einen Job bei einer Firma hat und das Gehalt gesichert ist, ist schön und gut, aber ist das wirklich die Arbeit, die Gott für Dich vorgesehen hat? Jesus holte sich seine Jünger von ihrer Arbeit ab und sagte dem Petrus nicht: „Du bist ein toller Fischer! Ich segne Dich bei Deiner Arbeit, damit du noch mehr Fische fangen kannst!“ Nein, Er befahl ihm, seine Arbeit zu verlassen und Jesus nachzufolgen.
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Übrigens, betet für Diener Gottes!

Übrigens, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde wie auch bei euch.
2. Thessalonicher 3,1

Ich bin heute eingeladen in einer kleiner Gemeinde in Augsburg mit meinen Zeugnissen und im Gebet zu dienen. Deswegen habe ich vor paar Tagen meine Facebookfreunde gebeten, für mich zu beten. Reaktionen waren unterschiedlich. Manche haben einfach kommentiert, dass sie beten werden, die anderen fragten, ob ich Zweifel hab, noch weitere hat es interessiert in was für einer Gemeinde ich dienen werde. Es schien mir so, als ob viele nicht verstehen konnten, warum ich sie um Gebet gebeten habe. Aber Paulus sagt hier ganz deutlich, wofür man als Diener ein Gebet braucht: „…dass das Wort des laufe und verherrlicht werde!“ Wohin soll denn das Wort laufen? Richtig! In die Herzen der Zuhörer!
Ich will ja nicht wie ein Geschichtenerzähler auftreten, sondern zu Herzen der Menschen reden, die ich mit meinen Zeugnissen ermutigen will, im Glauben zu leben und zu handeln.
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