Category Archives for ON4U Blog

Beten und doch ohne Ruhe?

Lesedauer: 6min

ErHört?

Lies bitte zuerst: Pslam 77

Hey du,
manchmal komme ich mir echt komisch vor. Ich rede und bitte und bete und fühle mich dabei so klein und bedeutungslos. Hört Gott meine Gebete überhaupt? Ist es wahr, dass sich ein so großer Gott für mich kleinen Menschen interessiert? Ja! Genau das ist das einmalige an unserem Gott, dass er sich persönlich für uns interessiert. Auch wenn es uns manchmal unwahrscheinlich vorkommt. Nur weil Gottes Liebe und sein Interesse für uns viel größer ist, als wir uns das vorstellen können, sind sie nicht erfunden.
Gebet ist ein Privileg. Gebet ist ein unglaublich großes Geschenk. Unsere direkte Verbindung zum Schöpfer des Universums. Gebet ist so viel mehr, als wir oft denken. Mal angenommen, Gebet könnte wirklich Berge versetzen.

 

Gebet ist ein Segen

Wieso fällt es uns eigentlich oft so schwer, Gott um einen „Extra-Segen“ zu bitten? Man fühlt sich fast so, als hätte man ein schlechtes Gewissen, Gott um noch mehr zu bitten, wenn man Menschen kennt, denen es schlechter geht als einem selbst. Doch wem gegenüber fühle ich mich schlecht? Gott ganz sicher nicht. Er ist doch schließlich derjenige, der durch Jesus gezeigt hat, dass wir um Größeres bitten solle…

 

Weiterlesen

Von Gnade berührt

Lesedauer: 6min

Warum das eine ganz neue Freude in unser Leben bringt

Unser Leben steckt voller Dingen, die uns daran hindern vor Freude überzulaufen. Dabei sagt Gott doch dass wir uns freuen sollen. Weil wir einen Grund zur Freude haben.
Ich glaube, dass wir die „Gute Nachricht der Freude“ vergessen haben. Lasst uns auf die Suche nach echter Freude gehen. Freude die bleibt, auch wenn es scheinbar nicht immer einen Grund gibt sich zu freuen. Denn über die atemberaubende Message von Gott kann man sich einfach nur freuen.

Hey du,
„Jetzt lächelt doch mal alle!“ Entnervtes Augenrollen und das nächste misslungene Familienfoto in der Chronik vergangener Sommerurlaube. Kennst du das auch? Fotos mit erzwungenem Lächeln. Auf der Party, die dir eigentlich keinen Spaß macht, trotzdem so tun als ob. Große Überraschung und Freude mimen beim Anblick des Weihnachtsgeschenks, das deinen Geschmack leider nicht so ganz getroffen hat. Ich bin echt nicht sehr gut darin, so zu tun, als ob ich mich freue, wenn ich keine ehrliche Freude empfinde. Dafür trage ich meine Gefühle viel zu offen im Gesicht.

Der Auftrag zur Freude 
Das stellt mich allerdings aus einer theologischen Perspektive vor ein nicht ganz kleines Problem: Wie kann Gott neben allen anderen Anweisungen, die ich einfach aus Gehorsam befolgen kann, von mir verlangen. mich zu freuen? Ich soll mich an Gott um seinen Willen freuen (Psalm 37, 4). Ich soll Erbarmen lieben, und es nicht nur üben, sondern dabei fröhlich sein (Micha 6, 8). Ich soll nicht nur von meinem Geld, meiner Zeit und Kraft geben, sondern es fröhlich tun (2. Korinther 9, 7). Wer sich um andere Menschen und Gottes Gemeinde kümmert, soll dabei Freude empfinden (l. Petrus 5, 2). Und selbst wenn mir mein Besitz gewaltsam weggenommen wird, im Leid und unter Verfolgung, soll ich mich freuen können (Hebräer 10, 34)?! Wie?
Doch dahinter steckt mehr. Diese Fülle von Aufforderungen, uns zu freuen, zeigt uns einiges über Gott und über uns selbs…

 

Weiterlesen

Gemeinde neu erleben

Lesedauer: 6min

Warum unsere Gemeinden neuen Wind brauchen

„Ich werde meine Gemeinde bauen“, sagt Jesus zu seinen Jüngern. In den Briefen des Neuen Testaments lesen wir, wie sich Gott Gemeinde vorgestellt hat. In der Kirchengeschichte sehen wir ganz unterschiedliche Formen von Gemeinde. Das stellt uns vor die Frage: Wie soll Gemeinde heute gelebt werden?
Hey du,
ich habe einen Traum von Gemeinde. In diesem Traum kommt nicht vor, welche Musik gespielt wird. Dieser Traum hat nichts zu tun mit Gemeindeformen. Dieser Traum von Gemeinde ist, dass wir Gottes Geschenk der Gemeinschaft neu entdecken. Dass wir Gemeinde bauen, so nah wie möglich an den biblischen Prinzipien, so nah wie möglich an dem Leben der Menschen und so nah wie möglich am Puls unserer Zeit. Offen für die Welt. Ich träume davon, dass wir immer mehr so werden wie Jesus: Er hat Gottes Willen ausgelebt und war dabei ganz nah dran an den Pharisäern, den Zöllnern, den Ehebrechern, den Reichen, den Menschen. Er hat in ihr Leben gesprochen und er hat sein Zeitalter geprägt, wie kein anderer. Mein Traum ist, dass wir immer mehr die Einstellung von Paulus gewinnen: Er hat leidenschaftlich dafür gekämpft, dass Gottes Wahrheit gelebt wird und konnte dabei sagen: „Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette.“
Für so viele Menschen ist der Glaube keine fesselnde Geschichte mehr, weil er meist gar keine Geschichte ist. Er ist wie eine Formel, eine Sammlung von Fakten oder eine mathematische Gleichung. Aber was, wenn es etwas Besseres gäbe? Ich bin fest davon überzeugt, dass Jesus uns eine bessere Geschichte erzählt.
Wenn das Christentum einmal ganz neu anfangen soll, müssen wir beim Evangelium anfang…

Fremde werden Freunde

Lesedauer: 7min

Wie Migration Mission verändert

Wir leben im „Age of Migration“ dem Zeitalter der Migration. Heute sind nach Angaben der UNO mehr Flüchtlinge unterwegs als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Für die Politiker und die Gesellschaft stellt das große Herausforderungen dar – aber auch eine rießen Chance. Weiltmission geschieht ab sofort durch dich. Vor deiner Haustüre. Denn unsere Aufgabe als Christen besteht darin, unseren Nächsten so zu lieben, wie uns selbst.

Hey du,
wir leben im „Age of Migration“ dem Zeitalter der Migration. Noch nie waren so viele Menschen als Flüchtlinge  unterwegs. Neu sind vor allem die Zahlen der unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen. Zigtausende Jugendliche aus Afghanistan und anderen Krisengebieten des Nahen und Mittleren Ostens kommen alleine nach Deutschland.
Viele von ihnen haben schreckliches erlebt. Sie fliehen vor Krieg, Terror, kommen in Schlauchbooten übers Mittelmeer und kämpfen sich durch bis Deutschland. Weil sie Hoffnung haben. Hoffnung auf ein besseres Leben. Für den Staat scheint diese Herausforderung eine Überforderung zus ein. Deshalb helfen viele Menschen ehrenamtlich, unterstützen die Flüchtlinge und geben ihnen Sprachunterricht.
Ich will uns heute als Community herausfordern gemeinsam nachzudenken: Wie können wir als Christen diesen Menschen begegnen? Wie können wir Gottes Liebe zu den Flüchtlingen bringen? Und dann lasst uns gemeinsam kleine Steps gehen. Weg von der Angst, von dem Hass und hin zu den Menschen, hin zu Gott. Ich träume davon und bete dafür dass wir erleben, was es heißt, wenn Fremde zu Freunden werden.

Migration bewegt die Geschichte und die Gegenwart
Der Zuzug von Menschen aus aller Welt verändert unseren Blick auf die Weltmission. Allmählich wird der den Christen in Europa bewusst, dass sich ihr kulturelles Umfeld verändert – es bietet neue Möglichkeiten, das Evangelium weiterzugeben, aber auch neue Herausforderunge…

Weiterlesen

Worth it

Lesedauer: 6min

Der König der Könige steht hinter dir, vor dir liegt die Welt

„Du hast noch nie einem Menschen in die Augen geschaut, der für Gott nicht von Bedeutung ist.“ – Bill Hybels
Du trägst Gottes Fingerabdruck. Du bist wundervoll gemacht. Und egal wie klein du dich fühlst, er hat einen genialen Plan für dich. Gott hat Großes mit deinem Leben vor. Gott will Geschichte mit dir schreiben. Klingt utopisch? Ist es auch. Und trotzdem wahr.

Hey du,
noch bevor die Scheinwerfer im Kreissaal für dich aufleuchteten, hat Gott schon Fähigkeiten und Talente in dich reingelegt. Er gab dir eine starke Leidenschaft und Kreativität und hat dich in ein Umfeld gesetzt, wo du aufblühen kannst, wo du viele verrückte Ideen umsetzten kannst und durchstarten kannst. Denn als Gott den ersten Menschen geschaffen hat, da sagte er: „Es ist sehr gut.“ Und wenn er sehr gut sagt mein er sehr gut. Nicht nur ein klein wenig gut, hab gut oder naja! Nein, ein „Stiftung-Warentest. Sehr-Gut“. Amtlich geprüft von höchster Stelle. Oder mit anderen Worten: Wow! Umwerfender oberhammergalaktischer Wahnsinn! Dieses Wort erschallt jeden Tag über dein Leben. „Von ganzem Herzen freut er sich über euch.“ (Zefanja 3, 17). Wow!

Das Peperoni-Projekt
Früher hab ich auf dem Hof von meiner Oma immer geholfen die Peperonis zu pflanzen oder die Zwiebel zu stecken. Und jedes Mal, wenn ich diese kleinen, harten Körner sah kam mir diese Frage: „Schau mal Oma. Diese Samen sind klein, braun und tot. Auf jeden Fall sehen sie so aus. Hast du das Gefühl, dass daraus mal was wird?“ „Probier es aus, totgesagte leben länger.“ Also legte ich die Samen in die Erde und bedeckte sie. Und siehe da, einige Wochen später keimten die Samen, die Pflanzen gediehen.
Wenn ich mich heute daran erinnere, erinnert mich die Peperoni an unser Leben. Im Peperonisamen – auch wenn er zerkrümelt ist – ist alles enthalten, was es braucht, dass daraus eine Peperoni wird. Ob du nun bewusst oder unbewusst auf dem „Abstellgleis“ stehst und das Gefühl hast, dass Gott dich aufgrund deiner Fehler, deiner Schwächen oder deiner Vergangenheit nicht mehr braucht – Gott hat am Anfang alles in dich hineingelegt, was du brauchst um zu dem Mann oder der Frau zu werden, den/die Gott sich ausgedacht hat und gebrauchen möchte. Gott einen Plan für dich, er hat Träume und Wünsche in dich hineingelegt und er hat dich mit all dem ausgestattet, um sie wahrwerden zu lassen. Glaub mir. You got it all!

Du musst niemand anderes werden außer du selbst.

Am Ende wird Gott uns nicht fragen, warum wir nicht das Leben von jemand anderem geführt haben. Er wird uns fragen, warum wir nicht unser Leben gelebt haben, unsere Bestimmung, seinen Pla…

Weiterlesen

Ready to read

Lesedauer: 7min

Wenn Gottes Wort lebendig wird

Mal angenommen, wir würden wieder anfangen, regelmäßig in der Bibel zu lesen und Gott immer besser kennenlernen zu wollen. Mal angenommen, wir würden anfangen, die Wahrheit und Schönheit dieser Geschichte zu sehen. Wir haben die beste Geschichte, die jemals erzählt wurde. Lasst uns endlich anfangen darin zu leben und sie zu erzählen!

Hey du,
wir leben in einer Zeit, in der Wahrheit umstritten ist. Noch nie zuvor hatten Toleranz und „den anderen so stehen lassen“ in unserer Gesellschaft einen so hohen Stellenwert wie heute. Heutzutage ist eigentlich alles erlaubt, nur eines nicht: zu behaupten, man hätte die alleinige Wahrheit gefunden. „Der eine sieht es eben so und der andere so.“ „Manche glauben eben an einen Gott, andere nicht.“ Wer kann schon sagen, was absolut richtig ist?
Trotzdem brauchen wir Informationen, auf die wir uns absolut verlassen können. Das trifft auf die alltäglichen Situationen des Lebens zu und ist bei der Frage nach dem Sinn und einem gelingendem Leben nicht anders. Zum Glück gibt es die Bibel!
Paulus schreibt in 2. Timotheus 3, 16-17: „Denn alles, was in der Bibel steht ist von Gottes Geist eingegeben und von ihm erfüllt. Ihr Nutzen ist entsprechend: Sie lehrt uns die Wahrheit zu erkennen, zeigt uns unsere Fehler, bringt uns auf den richtigen Weg und und erzieht zu einem Leben nach dem Willen Gottes. Mit der Bibel ist der, der Jesus nachfolgt und ihm dient, allen seinen Kämpfen und Herausforderungen gewachsen.“

Die Bibel ist wahr
Die Bibel spricht für sich selbst. Vierzig von einander unabhängige Menschen haben im Verlauf von 2000 Jahren an diesem einzigartigen Liebesbrief von Gott an die Menschheit geschrieben. So entstanden 66 unterschiedliche Bücher, die alle die gleichen Inhalte auf unterschiedliche Weise verpackt haben. Und es gibt außerdem noch unzählbar viele weitere, von der Bibel unabhängige Werke die zum Beispiel von der Auferstehung eines Mannes aus Nazareth und Wundern berichten.
Es gibt nichts vergleichbares in der Weltliteratur. Atheisten mögen dieses Argument vielleicht belächeln, aber wer die Bibel gelesen hat und erfahren hat, wie Gott dadurch zu ihm gesprochen hat, der weiß, warum die Bibel das meistverkaufte Buch der Welt ist und in mehr Sprachen übersetzt worden ist als jedes andere Buch.
Auf die Bibel ist also Verlass. So viel spricht dafür, das diese fette Story, die darin niedergeschrieben ist wirklich passiert ist. Ihre Aussagen sind nicht nur richtig, sie sind vor allem auch tragfähig. Ihre Wahrheit lässt sich erleb…

 

Weiterlesen

Better together

Lesedauer: 6min

Warum Gott die Menschen als Dream Team erschaffen hat

Gemeinschaft ist ein riesiges Geschenk Gottes an uns. Und doch bleibt es leider so oft unbeachtet. Weil da Dinge sind, die echter Gemeinschaft im Weg stehen. Deshalb will ich dich heute ermutigen: Kämpfe für Gemeinschaft!  Denn als Nachfolger von Jesus sind wir better together!
Lies bitte zuerst: Hebräer 10, 24-25

Hey du,
im Moment glaube ich in unserer Gesellschaft eine interessante Dynamik zu entdecken: Einerseits streben wir zum absoluten Individualismus. Aber auf der anderen Seite wollen wir auch alle zu einer Community gehören, Gemeinschaft haben. Wir erleben ein ständiges Hin- und Hergerissensein zwischen starkem Individualismus und den unbändigen Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Gott hat uns mit dieser Polarität geschaffen. Wir benötigen beides, Alleinsein genauso wie Gemeinschaft. Viele Jugendliche würden alles tun, um dazuzugehören. Sie gehen in Peer-Groups, kleiden sich und sprechen wie ihre Freunde. Auf Facebook exponieren sie sich mit den privatesten Detail um zur virtual Community dazuzugehören. Ich nenne es Scheingemeinschaft: Ich bin zwar mit vielen Menschen virtuell verbunden, sammle Freunde auf Facebook und kommuniziere in verschiedenen Whats-App-Gruppenchats. Aber echte, verlässliche Freundschaften, mit denen man durch dick und dünn gehen kann, sind das meistens nicht. Deshalb will ich dich heute ermutigen: Kämpfe für Gemeinschaft. Echte Gemeinschaft. Mehr Sein als Schein. Denn das ist es, wozu Gott und berufen hat. Lasst uns dem auf die Spur gehen, was echter Gemeinschaft im Weg steht und dann neu durchstarten. Denn als Nachfolger von Jesus sind wir better together!

Vergleiche dich nicht
„Niemand soll sich über andere erheben und höher von sich denken, als es angemessen ist. Bleibt bescheiden und sucht das rechte Maß!“ (Römer 12, 3)
Ständig vergleichen wir uns mit anderen. Und schnell stellen wir dabei fest, dass man – im Vergleich zu den anderen – schlechter abgeschnitten hat. Das, worüber man vor drei Minuten noch total stolz war und innerlich gejubelt hat, ist auf einmal nur noch halb so cool, weil dein Freund jetzt etwas viel besseres hat. Deine Freude verpufft augenblicklich. Stattdessen wirst du traurig. Epic Fail! Sich mit anderen zu vergleichen, macht oft traurig und ist daher eigentlich ziemlich dusselig.
Vergleichen bringt nichts. Weniger als gar nichts. Zero. Vergleichen macht dich höchstens traur…

Weiterlesen

Erlebe täglich neue Siege

Lesedauer: 6min

Weil Gott für dich kämpft

Wie oft hast du schon eine neue Freundschaft angefangen? Wie oft hast du schon versucht abzunehmen? Wie oft hast du schon Fehler gemacht? Wie oft fällst du wieder in die alten Gewohnheiten zurück? Was meinst du, wenn du sagst, du könntest noch mal von vorne anfangen? Schau dir doch mal das Chaos an, in dem dein Leben steckt…
Das Leben ist voller persönlicher Kämpfe. Aber ich will heute eine richtig steile These aufstellen: Du wurdest geboren, um zu siegen!

Hey du,
„Gott selbst wird für euch kämpfen, wartet ihr nur ruhig ab!“ (2. Mose 14, 14)
Ganz schön starker Vers, oder?
Unser Gott kennt jeden Kampf, den wir kämpfen, er sieht jede Herausforderung, in der wir stehen und jede Situation, die uns zu erdrücken scheint. Und er fordert uns heraus: Hör auf zu sagen ‚Die Herausforderung ist zu groß, ich kann mit dieser Situation nicht mehr umgehen.‘
Denn die größte Kraft des ganzen Universums ist auf deiner Seite und zusammen mit Gott kommst du aus jeder Situation siegreich heraus.
Ich will uns heute herausfordern, gemeinsam als Community kleine Schritte zu gehen und uns den Herausforderungen und Kämpfen unseres Alltag zu stellen. Und wir werden siegen! Egal, wie bedrohlich unser Gegner scheinen mag. Wir haben Gott auf unserer Seite. Den Schöpfer des Universums. Und mit ihm stehen wir auf der Siegerseite. Auch wenn es am Anfang oft nicht so scheinen mag.

Steh wieder auf
So manches kann uns im Leben passieren, uns niederschmettern und unten halten. Ein Todesfall. Eine zerbrochene Freundschaft. Arbeitslosigkeit …
Jesus sagt: „Ich habe alles vollbracht. Steh auf, und folge mir nach!“ Komm mit mir und ich werde dir beibringen zu fliegen!
Es ist wie bei einem Baby, das laufen lernt. Es fällt viele Male hin, bevor es sicher stehen kann. Aber eines kann ein Baby sehr gut: Wenn es umfällt, dann steht es wieder auf. Wie kannst du wieder aufstehen? Ändere deine Gedanken, denn du wirst dich zu dem Menschen entwickeln, wie du von dir denkst. Denkst du entmutigende Gedanken, wirst du entmutigt. Denkst du verurteilende Gedanken, wirst du verurteilt. Nicht von Gott, aber von dir. Darum ändere deine Gedanken und sage dir: „Ich habe einen Fehler gemacht, aber wenigstens brauche ich diesen Fehler nicht noch einmal zu machen. Heute ist ein neuer Tag!“ Egal, wie schnell die Veränderung geht, wie viele Siege du täglich erreichst, bleib mit Gott dran und du wirst Tag für Tag erleben, wie viele kleine Siege, kleine Durchbrüche schlussendlich am Ende auch zum Ziel, zur Veränderung und zur Freiheit führen werden.
Das Schlimmste was wir machen können, ist liegenzubleib…

Audienz beim Höchsten

Lesedauer: 6min

Wenn wir Gottes Reden Gehör schenken

Gott will mit den Menschen reden. Und er freut sich, wenn wir zu ihm kommen und mit ihm sprechen. Doch ein Gespräch mit jemandem, den man nicht sieht und oft genug nicht versteht kann ganz schön schwierig und ernüchternd sein. Und so oft kämpfen wir mit unserem Gebetsleben. Wenn die Luft raus ist, wenn uns mal wieder die Motivation fehlt. Eine riesengroße Möglichkeit wird zum Problem. Und ich glaube, wir verpassen dadurch so viel in unserem Leben. Denn Gebet kann Berge versetzten. Dieser Post ist ein Statement. Ein Weckruf. Eine Provokation. Warum? Weil ich die Sehnsucht habe, mit dir im Gebet einen neuen Aufbruch zu feiern.

Hey du,
„Wenn du einen Christen demütigen willst, dann frage ihn nach seinem Gebetsleben.“ (John Oswald Sanders)
Nun, wie läuft dein Gebetsleben? Ebenso schlecht wie das der meisten Leser hier vermutlich? Mich nicht ausgeschlossen. Die Luft ist einfach raus. Dir fehlt die Zeit, die Motivation… Es ist wirklich erstaunlich, wie eine derart große Möglichkeit zu einem derart großen Problem werden kann. Es ist wohl kein Geheimnis mehr, dass wir fast alle mit unserem Gebetsleben zu kämpfen haben. Aber ich glaube, wir verpassen dadurch so viel in unserem Leben. Denn Gebet kann Berge versetzten. Ein Statement. Ein Weckruf. Eine Provokation.
Dietrich Bonhoeffer sagte einmal: „Das Gebet ist das Herz christlichen Lebens.“ Also lass uns die Reise beginnen. Eine Reise zu Gott. Die Reise deines Lebens. Du kannst es. Denn du wurdest dafür geschaffen.
Viele werden sich in den Gedanken wiederfinden. Daran besteht kein Zweifel. Denn ich möchte ich etwas ansprechen, was einige längst in ihrem Kopf denken.

Kommunikativer Gott, kommunikative Menschen
Neulich sagte jemand nach einer Gebetszeit zu mir, er hätte den Eindruck, dass Gott mir ein paar Dinge sagen möchte. Nachdem er einiges sehr Ermutigendes gesagt hatte, erzählte er noch von Bildern, die er vor seinem inneren Auge gesehen hatte und zitierte ein paar sehr passende Bibelverse. Wow! Von diesem Reden Gottes kann und will ich nicht genug kriegen.  Müssen wir auch nicht. Menschen sind kommunikative Wesen, weil wir als eine Kopie Gottes geschaffen wurden. Wir sind sein Ebenbild. Folglich ist auch Gott einer, der gerne und viel kommuniziert. Gott ist jemand, der mit uns reden möchte und jemand, der uns zuhört, wenn wir mit ihm reden. Dass sagt er in der Bibel an sehr vielen Stell…

Weiterlesen

Freude, die bewegt

Lesedauer: 7min

Wer Gott sucht, der findet Freude

„Ich sage euch das, damit meine Freude euch erfüllt und eure Freude vollkommen ist.“ (Johannes 15, 11). Unser Leben steckt voller Dingen, die uns daran hindern vor Freude überzulaufen. Aber Gott hat so viel mehr für dich geplant, als ein Leben in Unzufriedenheit. Er will dir Freude schenken. Eine Freude, die dir diese Welt nicht geben kann. Himmlische Freude.

Hey du,
„Freut euch! Freut euch darüber, dass eure Namen im Buch des ewigen Lebens eingetragen sind“ (Lukas 10,20). Geniale Message oder? Laut Jesus folgt die größtmögliche Freude aus der Tatsache, dass wir die Ewigkeit mit Gott verbringen werden. Wir haben das große Los gezogen – das goldene Ticket zum Himmel, und dort findet die größte Party aller Zeiten statt. Und das Beste daran – das Fest endet nie! Und schon gar nicht in einem Kater. Wusstest du, dass in dem Moment, wo du deine Augen „für immer“ schließt, du sie wieder öffnest und im Himmel aufwachst? Für eine Ewigkeit mit Gott? Oh Mann, dafür bin ich so dankbar!
„Freut euch!“ Doch so oft ist es gar nicht so einfach, sich zu freuen. Da sind so viele Dinge, die uns daran hindern vor Freude abzuheben. Zum Beispiel die Schwerkraft. Und trotzdem will ich dich heute herausfordern, dich täglich zu entscheiden, das Gute im Leben zu sehen und und immer wieder die Hand zu greifen, die dir aufhilft, wenn du fällst. Gottes Hand. Er hat so viel mehr für dich geplant, als ein Leben in Unzufriedenheit. Er will dir Freude schenken. Eine Freude, die dir diese Welt nicht geben kann. Himmlische Freude.

Freudenkiller 1: Sorgen

„Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen, solche, die sich zu Tode arbeiten und solche, die sich zu Tode langweilen“ – Winston Churchill
Wir machen uns Sorgen über unsere Gesundheit. Wir machen uns Sorgen, ob wir im Leben nicht zu kurz kommen. Wir machen uns Sorgen, ob unser Lohn reicht. Unser Alltag ist so oft voll mit Sorgen. Sorgen um die Welt. Und dann steht da in der Bibel: „Sorgt euch nicht!“ (Mathhäus 6, 25) Bitte was? Mich um nichts mehr sorgen? Das klingt schon fast komisch oder?
Aber Jesus fragte genau zu diesem Thema die Jünger: „Mangelt es euch an etwas?“ Wäre ich damals Petrus oder ein anderer Jünger gewesen hätte ich wahrscheinlich geantwortet: „Für jeden einen Esel, das wäre nett. Dann müssten wir nicht so viel laufen.“ Ich meine, es war doch auch so. Aber weißt du, was die Jünger stattdessen antwortete

Weiterlesen
Zur Werkzeugleiste springen