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Mittwochsimpuls Menschenfurcht oder Gottesfurcht

Was Gott über dich denkt ist viel wichtiger als daswas andere über dich denken 1 300x225 - Mittwochsimpuls Menschenfurcht oder Gottesfurcht

Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN vertraut, ist in Sicherheit Sprüche 29,25

Wie geht es mir, wenn ich lebe um Menschen zu gefallen?

Ich bin unfrei, gefangen. Ich kann nicht sein wie ich sein möchte, bin abhängig von den Meinungen, vom Lob der anderen. Ich bin ständig unter Druck, es allen recht machen zu müssen. Ich muß viel leisten, um Anerkennung und Annahme zu ernten, bin ein Sklave des Perfektionismus.  Ich vergleiche mich mit anderen. Ich habe Angst vor Ablehnung, mein Wert wird bestimmt vom Geist der Zeit. Ich muss mich verstellen, kann nicht sein wie ich bin.

Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang. Spr 9,10

Wie geht es mir, wenn ich lebe um Gott zu gefallen?

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Wort

Der größte Sünder

Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin.
1. Timotheus 1,15

Ich bin auch der größte Sünder, wenn es darum geht, von Jesus Christus erlöst zu werden. Dabei ist es unwichtig, wieviel ich gesündigt habe und wie schwer mein Vergehen war, denn Jesus Christus ist gekommen, um SÜNDER zu retten und nicht die „Gerechten“, die seit ihrer Geburt fromm sind und die Bibel schon mit Muttermilch aufgesaugt haben. Das mag Dich vielleicht schockieren, dass ich meine Sündhaftigkeit zugebe, aber ich brauche nicht so fromm zu tun, als wäre ich der Engel, denn ich bin Mensch und jeder Mensch ist ein Sünder. Das ist die Tatsache. Ich habe nur den Vorteil, dass Jesus Christus mir meine Sünde vergeben hat.
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Füße an einer Bibel, Stolperverse: Weisheit und Wissen - Was lehrt die Bibel? FamilienLeben mit Gott

#Stolpersteine Weisheit und Wissen

Eine Blogparade

Auf „Der Herr ist mein Hirte“ gibt es eine interessante Blogparade mit dem Titel #Stolperverse. Daniel schreibt dazu:

„Auf meiner ersten Reisen durch die Bibel bin ich immer wieder über Bibelverse gestolpert. Verse, die mich jetzt noch in meinem Leben begleiten. Und nun interessiert es mich, ob es euch auch so geht. Habt ihr auch solche besonderen Verse oder Bibelgeschichten? Wie hat dieses Wort euer Denken und Leben beeinflusst? Was habt ihr da zum ersten Mal verstanden oder ganz neu entdeckt?“

Mit meinem heutigen Montagsbeitrag möchte ich mich gern daran beteiligen und euch mitnehmen auf meine kleine Reise… Mit ungefähr 16 Jahren entschied ich mich bewusst für ein Leben mit Jesus.Weiterlesen

Halte still dem HERRN und warte auf IHN!

Halte still dem HERRN und warte auf ihn! Erzürne dich nicht über den, dessen Weg gelingt, über den Mann, der Arglist übt.
Psalm 37,7

Warten, das fehlt uns oft am allerschwersten. Am liebsten hätten wir schon alles erreicht und alles gehabt, was wir schon immer wollten, aber im Leben sieht es oft anders aus. Manchen gelingt es schon in frühen Jahren, gute Ausbildung und guten Job zu bekommen, einen Partner zu finden und ein Haus zu bauen, der andere muss aber ums Überleben kämpfen, weil sein Weg nicht so glatt verläuft. Ich gehöre eher zu der zweiten Kategorie, nur mit einem Unterschied: ich muss nicht ums Überleben kämpfen, sondern lasse mich von Gott versorgen, auch wenn ich keinen guten Job hab. Meine Mutter machte sich viele Sorgen um mein berufliches Leben und hat mich oft mit anderen verglichen, die gleich nach der Ausbildung festen Job bekommen haben oder anderweitig ihre Karriere gemeistert haben. Obwohl sie oft miterlebt hat, wie gut Gott für mich sorgt, machte sie sich immer noch Sorgen. Eigentlich verständlich, denn sie kennt diesen wunderbaren Gott nicht, denn ich kenne.
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Wofür lebe ich eigentlich?

Lesedauer: 5min

Wissen, was Gottes Wille für dich ist

Ich weiß nicht, wie es dir damit geht, aber für mich war Gottes Wille ganz oft so etwas Seltsames wie physikalische Formeln. Es ist etwas Wichtiges, aber anscheinend war ich dafür noch nicht reif oder fähig genug. Und doch glaube ich dass Gott einen Plan mit meinem Leben hat. Dass er Großes mit uns vorhat. Und auch, wenn ich ihn nicht immer versteh, will ich immer nach ihm suchen. Bist du dabei?
Lies bitte zuerst: Psalm 37, 3-5

Hey du,
Wofür lebe ich eigentlich? Was ist meine Berufung? So ziemlich jeder von uns hat sich diese Frage mehr als einmal gefragt. Wie sollte es denn auch anders sein, wenn uns von klein auf deutlich gemacht wird, wie wichtig es sei die Antwort auf diese Frage zu wissen: „Was möchtest du später einmal werden?“
In ca. einem Jahr werde ich mein Abi in der Tasche haben, doch auf die Frage „Was möchte ich später einmal werden?“ weiß ich bis heute immer noch keine vollkommen genaue Antwort. Ich weiß zwar schon die Richtung, aber noch nicht das Ziel. Aber ist die Antwort auf diese Frage tatsächlich so unbekannt wie wir annehmen, oder ist sie vielleicht doch nicht so unbekannt?
Ich glaube die Antwort auf diese Frage ist tiefgründiger. Ganz tief in unserem tiefsten Unterbewusstsein ist sie da. Die Antwort. Jeder von uns kennt sie. Sie macht sich nicht durch eine konkrete, spezifische Erwiderung der Frage deutlich, eher durch diesen einen Willen, dieser eine Wunsch:

Ich möchte die Welt verändern
Es ist der Drang, dieses Streben danach, etwas zu verändern, zu bewegen, zu schaffen, zu inspirieren. Jeder von uns kennt ihn. Jeder von uns hat ihn, tief in sich drin. Wenn du heute am Leben bist, wenn du das hier liest, dann sollst du wissen, dass du eine Bestimmung hast…

Buchverlosung zum Welttag des Buches

Leben leren vom Albert Kitzler

Bildquelle vom Herder Verlag

Aus dem Grund möchte ich mich auch an diesem Lesefest beteiligen und ein  Buch verschenken:

Wer dieses Buch vom Herder Verlag lesen möchte, trage sende mir bitte eine Email unter theophilia69gmail.com  Am 25.04.2018 erfolgt die Auslosung.
Ich freue mich, wenn viele sich auf meinen Beitrag melden. Das Buch eröffnet Horizonte und der Titel erfüllt sein Versprechen.
Freue mich auf Eure Mails.
Eure Theophilia

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Bildquelle

http://bloggerschenkenlesefreude.de/

Eine regionale Tradition ist zu einem internationalen Ereignis geworden:

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken.

Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes. Auf dieser Seite möchten wir allen Interessierten und Lesebegeisterten die Aktionen der Welttag des Buches Partner BörsenvereinStiftung Lesencbj VerlagDeutsche Post, und ZDF vorstellen.
Geboten gibt es u.a. auch Verlagsführungen und Lesereisen

Erniedrigung

Er erniedrigte sich selbst

Er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.
Philipper 2,7-8

Viele Menschen haben Problem damit, daran zu glauben, dass Gott selbst sich erniedrigen konnte, um uns zu erlösen. Warum hat Er aber keinen anderen Weg für die Erlösung gefunden, als selbst Mensch zu werden und an unserer Stelle zu sterben? Richtig! Weil es keinen anderen Weg gegeben hat. Für die Sünde des Menschen, musste ein Mensch sterben, der die Sünden aller Menschen auf sich nehmen könnte. Das hätte aber kein normaler Mensch geschafft. Deswegen musste Gott Mensch werden, um die Menschheit zu erlösen.
Aber Gott musste auch aus einem anderen Grund Mensch werden: Er wollte uns nahe sein! Er wollte uns zeigen, dass Er genau so sein kann wie wir. Jesus hatte auf dieser Erde gleiche Bedürfnisse, wie jeder andere Mensch. Er hat sich nicht von der Luft und Himmelsenergie ernährt, sondern ass wie jeder Mensch auch irdische Nahrung. Kein Mensch konnte je Gott werden, aber Gott ist Mensch geworden, um Menschen mit Gott zu versöhnen.
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Wenn wir uns selbst richten, werden wir nicht gerichtet.

Wenn du merkst, dass du Scheiße gebaut hast und umkehrst wirst du nicht gerichtet. Wenn du merkst, dass deine Gedanken dabei sind, einer anderen Frau zu folgen, sie schön und nett zu finden und dein Herz sich an sie hängt und du in Gedanken umziehst, ausziehst, deine Frau verlässt – und du bemerkst, dass du der Irrende bist, dass du der Schlafwandelnde bist und kehrst um, du korrigierst diese Gedanken, korrigierst dein Verhalten, du wirst weiterleben. Du wirst nicht gerichtet, denn du hast dich selbst gerichtet, beurteilt. Du hast dein Leben geändert. Sich selbst richten bedeutet nicht, sich selbst ins Schwert zu stürzen, sich zu strangulieren oder eine Strafe auszuüben über sich, sondern umzukehren. weiter zum Jesus-blog

Starken

Nicht die Starken brauchen den Arzt

Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Matthäus 9,12

Die Pharisäer und Schriftgelehrten fanden es gar nicht gut, dass Jesus Gemeinschaft mit den Sündern hatte. Er hat mit ihnen zusammen gegessen, sich mit ihnen unterhalten, Er hat sie sogar zu Seinen Nachfolgern gerufen. Irgendwie kann ich die Pharisäer und Schriftgelehrten verstehen. Sie hatten Angst, dass sie diese Sünder, die auf der Erde in der Mehrzahl sind, nicht mehr unter ihrer Macht und ihrem religiösen Einfluss behalten können, weil sie diesem Jesus nachfolgen werden. Sie hatten Angst um ihren Job und das war auch der Grund, warum sie Jesus haben verhaften und zum Gericht führen lassen. Denn sie wären mit ihren Gesetzen und Vorschriften überflüssig, wenn jeder Jesus nachfolgen würde, der jeden in die Freiheit führt.
Das Volk Israel lebte in Angst vor ewiger Verdammung und musste deswegen Gesetz erfüllen, um Gerechtigkeit zu erlangen. Aber niemand, außer Jesus, hat es geschafft, das Gesetz zu erfüllen.
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Introversion – Abgrenzung zur Schüchternheit

Viele merkwürdige Vorstellungen kursieren von introvertierten Personen. Zu gerne wird Introversion mit Schüchternheit oder sozialen Phobien in einen Topf geworden. Da mag es durchaus Überschneidungen geben, ein introvertierter Mensch entwickelt diese in einer extrovertierten Umgebung sicherlich häufiger, da er sich wie ein Alien fühlen muss. Gerade in der Findungsphase als junger Mensch, wenn die eigene Identität noch eine Entdeckungsreise ist und vielerlei Unsicherheiten am Wegrand lauern.

Tatsächlich aber sind Schüchternheit oder dessen extremste Form, die soziale Phobie, grundverschieden von der Introversion.

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