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Tag für Tag

Tag für Tag trägt Er unsere Lasst

Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last, Gott ist unser Heil!
Psalm 68,20

Oft sehen wir nicht, wie der Herr das tut, aber Er ist immer da und trägt unsere Last, so dass wir es leichter haben können. Warum soll ich denn meine Last selbst tragen, wenn ich sie Gott überlassen kann? Und trotzdem tun es viele. Sie beten zwar, dass Gott ihnen helfe, ihre Last zu tragen, aber sie Ihm ganz anvertrauen wollen sie nicht, weil sie die Kontrolle über eigene Situation verlieren könnten. Zum Beispiel, wenn man gerade finanzielle Probleme hat, betet man zwar um Gottes Hilfe und dann besorgt man sich noch zwei oder drei Nebenjobs, um selbst die Probleme zu lösen. Das Ergebnis ist völlige Erschöpfung und man hat keine Kraft und Lust, sich um die Beziehung mit Gott zu kümmern. Deswegen ist es besser, eigene Last mit Gott zu teilen, damit wir’s leichter haben und Ihn mit leichtem, fröhlichen Herz preisen können.
Wichtig ist immer, daran zu denken, dass Jesus nicht nur heute unsere Last trägt, sondern Tag für Tag, also immer!
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Aufgeräumt! Impulse zur Fastenzeit, FamilienLeben mit Gott, MUnTermacher am Montag

„Aufgeräumt!“ – Impulse zur Fastenzeit (2)

Konsequent entrümpeln

Ja, es braucht Konsequenz, das bemerke ich schon am Anfang der Fastenzeit. Ich muss die Zeit einplanen, wirklich regelmäßig etwas auszusortieren. Ich muss die Dinge auch tatsächlich in die Hand nehmen und an den dafür vorgesehenen „Entrümpelungsplatz“ bringen. Ich muss  dann auch tatsächlich – falls sie noch brauchbar sind – Fotos machen und die Sachen zum Verschenken anbieten. Und dann muss ich sie SO BALD WIE MÖGLICH weggeben oder tatsächlich WEGWERFEN. Ohne zu viel darüber nachzudenken, dass man das ein oder andere doch eigentlich vielleicht irgendwie doch nochmal eines Tages… Nein, weg damit! Weiterlesen

Lust, auszuscheiden

Lust, abzuscheiden

Ich werde aber von beidem bedrängt: Ich habe Lust, abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser, das Bleiben im Fleisch aber ist nötiger um euretwillen.
Philipper 1,23-24

Wie oft hatte ich schon Lust, einfach diese Erde mit allen ihren Sorgen, Nöten und Problemen zu verlassen, aber Gott holte mich einfach nicht zu sich, obwohl Er auch gute Gelegenheiten hatte. Z.B. als ich Epilepsie hatte, könnte Er mich einfach auf unglücklicher Stelle Anfall kriegen lassen und schon wäre ich im Himmel, oder ich könnte bei der Gehirn-OP zu Ihm rüber kommen. Aber nein, das hat Er nicht gemacht, weil Er mich noch gebrauchen möchte. Es wäre auch zu egoistisch, diese Welt zu verlassen, die voll Menschen ist, die Gott noch gar nicht kennen. Heute gebraucht Gott meine Nöte, die ich mit Seiner Hilfe hinter mir habe, um andere zu segnen und zu ermutigen. Wenn mir jemand sagt, dass seine Not so groß ist, dass einem niemand helfen kann, dann kann ich ihn vom Gegenteil überzeugen, weil Gott hat mir immer geholfen und wird mir immer helfen. Er ist mein treuer Freund und Vater, auf den ich mich verlassen kann.
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„Lebendiges Wasser“ – nicht nur für uns selbst

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„Aber am letzten Tag des Festes, der der höchste war, trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.“ (Johannes 7,37-39/Luther 1984).

Auch diese Verse ähneln der Jahreslosung für 2018. Auch hier werden alle, die durstig sind, eingeladen bei Gott bzw. bei Jesus zu trinken. Mich erinnert diese Einladung auch an Matthäus 11,28: „Kommt zu mir… ich will euch erquicken.“

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Neuland (vom Abschiednehmen, Loslassen und Neues beginnen)

Aus einer Predigt (Leicht Angepasst für diesen Blog)

Abschiednehmen, Loslassen und Neues beginnen, um diese begriffe soll es Heute gehen . Begriffe welche in unserem Leben immer wieder vorkommen. Doch verbinden wir mit neu beginn meistens nicht unbedingt loslassen, oder mit verabschieden nicht unbedingt neu beginn. Doch ist es wie bei einer Reise, eine Reise bedeutet immer auch etwas Neues beginnen, und um diesen Neuanfang soll es heute gehen. Dabei will ich zuerst anhand der Geschichte von Ruth aufzeigen, was ein Neubeginn beinhaltet und am Ende dann auf die Frage kommen, weshalb Neubeginne nötig sind.

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Anbetung

Wir beten an, was wir kennen

Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Juden.
Johannes 4,22

Das sagte Jesus der Samariterin am Brunnen, die nach dieser Begegnung los gelaufen ist, um Jesus in ihrer Umgebung zu verkündigen. Sie lernte Jesus kennen und nun wusste sie, wen sie anbeten soll.
Viele Menschen beten auch etwas an, was sie nicht kennen. Zum Beispiel irgendwelche Heilige, die auf den Ikonen abgebildet sind. Sie kennen sie nicht, sie haben nur eine Abbildung von ihnen. Auch die Superstars werden angebetet, die man nur auf dem Bildschirm sieht und niemals persönlich kennen lernen kann.
Als Kinder Gottes lernen wir Jesus Christus aber persönlich kennen, auch wenn wir Ihn nicht sichtbar vor uns haben. Er zeigt sich uns durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt. Deswegen können wir Jesus Christus im Geist und in der Wahrheit anbeten und Ihm nachfolgen. Das wäre nicht möglich, wenn wir bloß irgendeine Abbildung von Jesus hatten, die wir anbeten würden, ohne Jesus persönlich zu kennen.
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Was treibt dich an?

Lesedauer: 7min

You make me move

„Was treibt dich an?“, fragt die Volksbank in ihrer Werbung. Stimmt, dabei könnten wir auch einfach rumsitzen und uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Eine Suche nach dem Motor in uns.
Lies bitte zuerst: 2. Korinther 5, 14-15

Hey du,
ist dir schon mal aufgefallen, dass alles, was sich bewegt von irgendetwas angetrieben wird? Ein Auto wird von Benzin angetrieben, ein Flugzeug von Kerosin, dein Fahrrad von dir, dein Smartphone von Strom und dein Körper von Kalorien. Und heute möchte ich dir die Frage stellen: „Was treibt dich an?“ Als ich vor kurzer Zeit den zweiten Brief gelesen hab, den Paulus an die Gemeinde in Korinth geschrieben hat, ist mir die Frage nochmal ganz neu wichtig geworden. Ich hab Kapitel 5, Vers 14 gelesen und da schreibt Paulus: „Bei allem ist das, was uns antreibt, die Liebe von Jesus.“ Baam! Ich hab das zwar schon oft gelesen, aber in dem Moment hat es mich ganz neu getroffen und ich habe mich gefragt, was treibt mich oft an? Was ist der Motor in meinem Leben? Was lässt mich jeden Morgen aufstehen, obwohl es im Bett so schön warm und kuschelig ist? Warum strengen wir uns in der Schule/im Studium an – stellen Hausarbeiten fertig, auch wenn uns das Thema null interessiert? Was bringt uns dazu, Freitag abends in den Jugendkreis statt auf eine Party zu gehen? Und warum machen wir nicht einfach immer nur das, worauf wir Lust haben? Ist es Erfolgsdenken, sind es ToDo-Listen, ist es ein schlechtes Gewissen, ist es vielleicht sogar Angst, sind es Erwartungen von anderen Menschen, ist es ein Leiter oder ein Vorbild? Oder vielleicht etwas ganz anderes?…

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Gute Gaben

Gute Gaben von Gott

Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!
Matthäus 7,11

Wenn meine Kinder zu mir kommen und mich um Brot mit Frischkäse bitten, gebe ich ihnen keine Schlange. Ist doch klar! Denn ich liebe meine Kinder, sie sind ein Geschenk Gottes für mich, sie sind für mich wertvoll. Ja, sicher machen sie viel Blödsinn und sind oft ungehorsam, aber sie sind trotzdem meine Schätze. Ich muss ihnen beibringen, was gut und was böse ist.
Genauso geht es im Umgang Gottes mit uns, Seinen Kindern. Wir sind für Ihn sehr wertvoll, auch wenn wir Ihm gegenüber nicht immer gehorsam und treu sind. Er ist unser Papa, der Seine Kinder über alles liebt und nicht nach ihren Fehlern schaut. Er gibt uns, wenn wir Ihn bitten. Wenn wir das nicht tun, warten wir oft vergeblich darauf, dass Er etwas für uns tut.
Klar, als Vater weiß ich, was meine Kinder grundsätzlich benötigen und versorge sie mit dem. Aber um manche Dinge müssen sie mich bitten, weil ich sonst nicht weiß, ob sie sie brauchen oder nicht.
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Warum Fasten?

Wie kann Fasten auch nur einen Hauch Gutes bringen? Mehr ist doch immer besser, wenngleich auch mit abnehmendem Grenznutzen. Es widerspricht den Grundideen unseres abendländischen Denken und Handelns. Befreiung kann ich unmöglich durch weniger erlangen, das ließe am Ende nichts als sinnlose Leere zurück. Ist es eine heimliche Romantisierung von Armut? Sollen sich die Menschen auf der Verliererseite  mit solchen Traditionen mal 40 Tage weniger wertlos fühlen? Goldmedaillen werden gezählt, die Anzahl, ihr Wert und die Größe müssen stimmen. Dabei sein ist alles? Das hat man dem Moppelchen, der immer als letztes ins Fußballteam gewählt wurde, auch immer erzählt. Das wahre olympische Motto aber hieß schon immer: Citius, altius, fortius –  Schneller, höher, stärker. Wie soll mir dabei Fasten helfen?

Dagegen steht die Beobachtung, dass in allen großen Weltreligionen Fastenzeiten oder andere Arten der temporären oder dauerhaften Entsagung eine wichtige Rolle spielen. Im Christentum freilich in der ambivalenten Situation, dass im Evangelium keine gesetzlichen Traditionen/keine religiösen Pflichten mehr gelten. Aber dennoch hat sich auch hier eine Fastenzeit entwickelt, die auf Grund des ihr zugesprochenen Werts immer mehr auch in evangelischen Landes- und Freikirchen gelebt wird.

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Verführer

Widerspenstige und leere Schwätzer

Denn es gibt viele widerspenstige und leere Schwätzer und Verführer, besonders die aus der Beschneidung. Denen muss man den Mund stopfen, denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen.
Titus 1,10-11

Was man heutzutage bei Facebook sieht, ist oft erschreckend. Da ist ein Cyber-Krieg ausgebrochen, in dem „Christen“ gegen Christen kämpfen und verschiedene Irrlehren verbreiten. Da wird auch mit Beleidigungen und Beschimpfungen nicht gespart. Da kann man schnell anzweifeln, dass Christentum etwas mit Liebe zu tun hat.
Zu meinem Staunen erlebe ich persönlich solche Attacken nicht, obwohl ich online offen meinen Glauben bekenne und bei Facebook christliche Texte poste. Aber alles kann noch kommen. Ich muss mich bloß davon nicht beeinflussen lassen. Auch wenn manche meiner Kommentare negativ kommentiert wurden, bestehe ich nicht auf mein Recht, sondern lass die Person einfach bei ihrer Meinung bleiben, denn die Diskussion würde in ihrem Herzen nichts bewirken, weil ihr Herz einfach verstockt ist.
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