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Vater

Abba, Vater!

Weil ihr nun Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater!
Galater 4,6

Mein Sohn ist vor zwei Tagen 2 Jahre alt geworden. Er kann noch nicht so gut und deutlich sprechen, aber wenn er zu mir kommt und mich Papa nennt, dann verstehe ich vieles ohne Worte. Ich bin ja sein Vater und ich weiß, was gut und was schlecht für ihn ist. Ich passe schon auf, dass er kein scharfes Messer in die Hand nimmt oder dass er nicht über die Straße läuft, wenn ein Auto fährt. Ich sorge auch dafür, dass mein Sohn nicht Hunger leidet und warmes Bettchen hat.
Genau so ist auch unser Himmlischer Vater, zu dem wir rufen: „Abba, Vater!“. Ja, wenn wir nur Papa zu Ihm sagen, weiß Er schon, was wir brauchen. Er braucht sich von uns keine lange Gebetslisten anzuhören, denn Er weiß ganz genau, was wir benötigen. Er will einfach, dass wir zu Ihm Papa sagen und Seine Gegenwart genießen.
Mein kleiner Sohn mag es, mit mir zu kuscheln und zu spielen. Er freut sich immer, wenn ich nachhause komme, und ruft ganz laut: „Paaaaaapaaaaaa!!!!“.
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Von der bleibenden Bedeutung des Alten Testaments

Im Rahmen einer Leserunde bei LovelyBooks las ich das Buch „Goldadern der Bibel – von der bleibenden Bedeutung des Alten Testaments„. Pieter J. Lalleman stellt in diesem Buch den Mehrwert des Alten Testaments dar. Das Buch ist ein Plädoyer nicht nur dem Neuem Testament Aufmerksamkeit zu schenken sondern auch dem Alten Testament.

Ich fand das Buch eine Bereicherung beim Studium der Bibel, da der Autor viele für mich neue Aspekte aufgezeigt hat. Das Buch lässt sich super lesen. Da es in viele kurze Kapitel aufgeteilt ist, kann man jeden Abschnitt auch für sich lesen. Leider konnte mich das Buch am Ende nicht ganz Überzeugen, dass es meiner Meinung nach doch einige Schwächen hatte.

Die vollständige Rezension gibt es hier.

Sind Behinderte auch Menschen – Bin ich Normal??????

 

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co Brunnen Verlag

Behinderte? Was sind das für Menschen?

Strafe Gottes oder Planungsfehler der Natur? 

Zu diesem Thema bin ich gekommen, da in dem Lehrplan unserer Tochter das Thema „Behinderung“ gelehrt wird.

Als behindert gilt ein Mensch, wenn  er nach §2 Absatz 1 Sozialgesetzbuch IX: „seine körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher ihre Teilhabe am Leben der Gesellschaft beeinträchtigt ist.”

Wodurch kann die Behinderung ausgelöst werden

z.B. durch Geburt (3%) , Unfall, Alter oder Erkrankung

In Deutschland gab es im Jahre 2015 ca. 7,6 Millionen Menschen mit einer Schwerbehinderung d.h. Grad der Behinderung über 50%. Das sind 9,3% der Beförderung der BRD.

Menschen können in verschieden Bereichen Behinderungen haben

z.B. am Körper Denken, Seele, Lernen, Hören, Sehen, Riechen, Wahrnehmung usw.

Die Behinderung kann unterschiedliche Grade haben und wird erst ab 10% statistisch aufgenommen.

In der Bevölkerung seht der Begriff „behindert“ für hilflos, abgesondert, lebensunwert, nicht bildbar und leidend! Er ist sehr negativ geprägt.Da wenig Menschen mit ihnen Kontakt haben, wissen diese nicht wie sie mit ihnen Umgehen solle und sind unsicher.

Wie sehen sich die Behinderten Menschen selber?

Oft kennen es die Betroffenen gar nicht anders und können trotz vieler Einschränkungen großes Leisten und ihren Alltag mit Hilfen bewältigen.

 

Diese  Menschen sind für „gesunde“ Menschen oft ein Vorbild. Sie sind Helden des Alltags. Sie meistern diesen oft fröhlich und genießen ihr Leben und  gehen ihre Alltagsprobleme mutig an. Oft kennen die Menschen es ja auch nicht anders. Wer ohne Arme geboren wird, vermisst diese nicht! Sie haben oft weniger Probleme mit dem Leben wie Menschen ohne GdBs. Diese schaffen sich oft ihre Probleme durch jammern und klagen und Wohlstandsprobleme.

Fazit:

Jeder Mensch kann im Leben von einer Behinderung betroffen werden.

Aber das ist kein Grund zum Verzweifeln oder Ungeborene zu Töten.

Menschen mit Einschränkungen sind für „gesunde“ Menschen oft ein Vorbild. Sie sind Helden des Alltags. Sie meistern diesen oft fröhlich und genießen ihr Leben und gehen ihre Alltagsprobleme mutig an.

Auf die Überschrift zurückzukommen. Behinderte Menschen sind kein Planungsfehler oder Gottes Strafe. Ganz im Gegenteil. Sie haben genauso ihre Talente und Fähigkeiten, die diese Menschen für andere einsetzen können. Sei es nur ein Lächeln. Jeder Mensch, ist wie er ist, ein vollkommenes Geschöpf und deswegen Lebenswert.

 

Hier möchte ich Ihnen Menschen mit Behinderungen vorstellen

In meinem Bücherblog habe ich hierzu Bücher gelesen

z.B.

Linda Barrick – ein himmlisches Wunder

Vorstadtkrokodile 1 – Max von den Grün

Tanja Wenz – Kleine Sterne leuchten immer

Boris Vujicic – Aller außer gewöhnlich

Nick Vujicic – das Leben findet im Kopf statt

Blogs von Menschen mit Behinderungen

Jannis McDavid:

Nick Vuicic

Joni Tada Earekson

Hilfen:

InTakt

Zuflucht

Gott ist mein Fels

Gott ist mein Fels, in dem ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine sichere Festung und meine Zuflucht, mein Retter, der mich von Gewalttat befreit!
2. Samuel 22,3

Ich bin nirgendwo so sicher wie in meinem Herrn. Und das ist für mich keine religiöse Floskel, denn ich habe diese Sicherheit schon sehr oft am eigenen Leib erfahren. Schon als ich auf einem Berg stand und plötzlich einen epileptischen Anfall hatte, wäre ich ohne Gottes mächtige Hand, die mich auf dem Berg gehalten hat, längst zertrümmert im Tal gelegen. Ich wäre aber auch schon unter irgendeinem Auto gelandet, wenn mein Gott mich davor nicht bewahrt hätte.
Wenn man ’ne Weile (27 Jahre!) mit Jesus lebt, dann hat man keine Angst mehr vor nichts. So einen treuen Freund wünscht sich normalerweise jeder, aber nicht jeder nimmt Jesus als seinen treuen Freund an. Alles was Er für diese ewige Freundschaft lediglich verlangt, ist nur unser Herz, das durch Sein Blut rein gewaschen ist und immer nur für Ihn schlägt. Wenn man bedenkt, was diese Freundschaft für uns bedeuten kann, dann wird man auch bereit sein, sein Herz dafür zu opfern.
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Aschenkreuz to go

Das „Abendmahl to go“ hatte ich ja schon vor geraumer Zeit entdeckt. Nun macht am heutigen Tag die Meldung die Runde, dass in drei deutschen katholischen Kirchen ein „Aschenkreuz to go“ angeboten wird. … worum geht es bei dieser Aktion und was wird hier den Menschen vermittelt? Ist das Opfer Jesu heute nicht einmal mehr den Besuch einer ganzen Messe wert? Gott als Gimmick am Drive-In-Schalter? Vergiss den Aspekt, dass du Mensch dich dessen besinnst, wer du vor Gott bist, was deine Erlösung Jesus gekostet hat und …

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Mittwochsimpuls Glaube ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung

und ob ich schon wanderteim finsteren tal fc3bcrcht ich kein unglc3bcck denn du bist bei mirpsalm 23451 300x300 - Mittwochsimpuls Glaube ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung

Gottes Wort ist wahrer als alle meine Gefühle.
Gottes Wort ist wahrer als alle meine Erfahrungen.
Gottes Wort ist wahrer als alle Lebensumstände, in die ich geraten mag.
Gottes Wort ist wahrer als alles auf der Welt.

Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Jesus in Johannes 8:31-32)

Wenn du anfängst Gottes Wort zu glauben und auszusprechen, wenn du darüber nachsinnst und es in dir wirken lässt, wird es nach und nach deine Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Sichtweise verändern. Gottes Wort ist mächtiger als alles auf der Welt, was dir schaden will. Die Welt um uns herum verändert sich, aber Gottes Wort, die Bibel ändert sich nie.

Gottes Wort ist lebendig, Gottes Wort ist kräftig,
Gottes Wort ist schärfer als jedes Schwert auf dieser Welt.
Gottes Wort hilft dir zu sehen,
wo dein Leben viel zu eng geworden ist.
Gottes Wort es lädt dich ein lebendig zu sein.
Gottes Wort verändert dich
lässt dich spüren, dass es andre Wege gibt,
Gottes Wort schenkt Zuversicht, die Ängste besiegt.
Gottes Wort, es hat die Macht,
dich aus deiner alten Bindung zu befrein.
Gottes Wort trägt durch die Nacht, lässt dich nicht allein.
Wein

Seine Liebe ist besser als Wein

Er küsse mich mit den Küssen seines Mundes! Denn deine Liebe ist besser als Wein.
Hoheslied 1,2

Heute feiert man den Tag der Verliebten. Überall hängen Herzchen und Blümchen rum, Männer organisieren romantische Frühstücks in Restaurants und beschenken ihre Frauen mit Blumen und Geschenken. Alles wäre wunderschön und nett, wenn man die Liebe des größten Liebhabers des ganzen Universums nicht unbeachtet lassen würde. Denn so romantisch, wie unser Gott, ist kein Verliebter in dieser Welt. Seine Liebe ist nicht nur besser als Wein, sie ist besser als alles andere, was es nur gibt! Dank dieser Liebe zu uns, musste Jesus Christus Sein Blut am Kreuz vergießen, damit wir in Gottes ewigen Liebe und Gnade leben können.
Nun, als die Jünger Jesus am Kreuz sterben sahen, war das für sie kein romantischer Anblick und sie sind alle weg gerannt. Als sie aber auferstandenen Jesus sahen, haben sie kapiert, was Er für sie gemacht hat.
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Bibeltreue Gemeinden in Deutschland

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Du bist auf der Such nach einer Bibeltreuen Gemeinde? Vor kurzem hat mein Bruder und Mitautor auf Gladium Spiritus eine Website ins Leben gerufen, auf der er Adressen von Bibeltreuen Gemeinden in ganz Deutschland sammelt- bestimmt ist auch eine in deiner Nähe dabei!

Falls du weitere Bibeltreue Gemeinden kennst, übermittelt sie gerne an die Seite, damit die Zahl der Gemeinden immer weiter wächst und viele die Möglichkeit haben, ihre Bibeltreue Gemeinde zu finden.

Zu Gladium Spiritus
Zu Bibeltreue-Gemeinden.de
Karton mit Ordnern, MUntermacher am Montag, Familienleben mit Gott, Augeräumt - Impulse zur Fastenzeit

„Aufgeräumt!“ – Impulse zur Fastenzeit (1)

Von Gegenständen und Gedanken

In der Fastenzeit habe ich schon ganz unterschiedliche Dinge ausprobiert. Verzicht auf Alkohol (ganz easy), Fleisch (gleich beibehalten), Schokolade (hart gelitten), Zucker (nicht durchgehalten). Oder tägliches Bibellesen, Tagebuchschreiben oder schriftliche Reflexion über die Tageslosung.

Natürlich muss man die Fastenzeit nicht einhalten, aber ich sehe das als eine Chance, mal ganz bewusst etwas wegzulassen – oder ganz bewusst etwas hinzuzutun. Allein oder mit der Familie. In diesem Jahr möchte ich entrümpeln. In zweierlei Hinsicht:Weiterlesen

Wieso viele das Fasten falsch verstehen

Morgen beginnt sie wieder… die Zeit des Jahres, in der die einen auf Sachen verzichten, während die anderen dieses „fasten“ völlig ignorieren. Aber was hat es denn eigentlich mit dem Fasten auf sich?

40 Tage, von Aschermittwoch bis Ostern, wird gefastet – die Zahl 40 ist in der Bibel sehr beliebt, ob 40 Jahre bei Noahs Sintflut oder dem Umherwandern des Volkes Israel in der Wüste; oder die 40 Tage, in denen Jesus allein in der Wüste war (Matthäus 4,2).

Fasten ist etwas, was in der Bibel häufig vorkommt, doch ganz anders gehandhabt wird, als es in der Fastenzeit von vielen praktiziert wird. In der Bibel hat Fasten nicht nur mit Verzicht zu tun, sondern vor allem darum, was man stattdessen tut. Der Grund des Fastens ist es, sich Zeit zu nehmen, um sich auf Gott zu konzentrieren. Also: es wird auf Essen verzichtet und die Zeit, die man zum Essen bräuchte, verbringt man mit Gott.

Leider habe ich das Gefühl, heutzutage wird nur der erste Schritt des Fastens getan und der zweite weggelassen: Verzicht ohne Ersatz. Klar tut man in der Zeit dann irgendwas anderes, aber nicht unbedingt etwas sinnvolleres. Es geht eher um die persönliche Herausforderung, etwas „normales“ wegzulassen, um sich 40  Tage sowohl besser als auch schlechter zu fühlen und danach genauso weiterzumachen wie vorher.

Ein solches Fasten kann einem vieles bewusst machen, zum Beispiel den Luxus den man genießen darf oder wie viel Zeit man mit bestimmten Dingen verbringt, doch wirkliche Auswirkungen hat es meistens nicht. An Ostern wird das nächste Stück Schokolade gegessen, eine Flasche Wein aufgemacht, der Fernseher angeschaltet oder Instagram aufgerufen als wäre nichts gewesen. Nur, dass man sich 40 Tage darauf gefreut hat und es vielleicht etwas bewusster tut.

Jesus hat nicht nur selbst gefastet, sondern auch das Fasten der Menschen zu seiner Zeit kritisiert. In der Bergpredigt sagt er:

»Wenn ihr fastet, macht kein leidendes Gesicht wie die Scheinheiligen. Sie vernachlässigen ihr Aussehen, damit die Leute sehen, dass sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben damit ihren Lohn schon bekommen! Wenn du fastest, salbe deinen Kopf und wasche dein Gesicht! Tu das, damit niemand bemerkt, dass du fastest – außer deinem Vater, der im Verborgenen ist. Und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.« (Matthäus 6,16-18, Basisbibel)

Fasten 300x279 - Wieso viele das Fasten falsch verstehenIm Klartext: Kein #40Tageohne oder Statusnachrichten wie „Ich vermisse Schokolade“ – keiner soll es mitbekommen, weil es nicht um andere geht, sondern um Gott. Es geht nicht darum, anderen die Ohren voll zu heulen oder stolz zu erzählen, auf was man verzichtet, damit sie beeindruckt sind oder ein schlechtes Gewissen bekommen; der Grund fürs Fasten weniger egoistisch als gottzentriert.

Wenn jemand so fastet, wie es in der Bibel beschrieben wird, dann stehe ich persönlich voll dahinter. Alle anderen nehmen meiner Ansicht nach die Fastenzeit als Begründung, eine zeitlich begrenzte „Diät“ jeglicher Art zu machen und Selbstdisziplin zu üben – was völlig okay ist, aber absolut nichts mit der Vorbereitung auf Ostern oder der Stärkung des Glaubens zu tun hat.

Deswegen werde ich nicht Fasten und auch niemanden „bemitleiden“ der auf etwas verzichtet. Ich lerne Gott nicht näher kennen, nur weil ich ein paar Wochen die Finger von meinem Süßigkeitenschrank lasse oder weniger Serien schaue. Stattdessen will ich mir überlegen, wie ich ohne eine Fasten-Auszeit mitten im Alltag durch bewusste Entscheidungen und auch Verzicht Zeit mit Gott verbringen kann.

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