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Vollmacht Gottes

Vollmacht

Da rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister, sie auszutreiben, und jede Krankheit und jedes Gebrechen zu heilen.
Matthäus 10,1

Ohne Vollmacht von Jesus hätten die Jünger nichts bewirken können. Aber mit Seiner Vollmacht wurde ihr Dienst mit Zeichen und Wundern begleitet. Sollte es heute nicht mehr so sein? Bestimmt nicht. Gott ist heute derselbe wie zu den Zeiten der Jünger! Er hat sich nicht verändert und Er wollte nicht aufhören, unreine Geister auszutreiben und Krankheiten zu heilen. Warum passiert aber so wenig in unseren Gemeinden? Warum erfahren viele Christen keine Heilung und leben in geistlichen Gefangenschaften? Weil die Diener Gottes diese Vollmacht Gottes nicht in Anspruch nehmen und sie in ihrem Dienst nicht gebrauchen. Das erfordert starken Glauben und nicht bloß theologische Ausbildung.
Petrus nutzte diese Vollmacht, um einen Gelähmten zu heilen, als er ihm sagte: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazareners, steh auf und geh umher! Das war sicher kein Zauberspruch oder eine ausgeklügelte Zauberformel.
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Seele vergesse nicht

Auf einem Gipfel balancierend liegt mir alleine das strahlende Firmament vor Augen. Sanft beugen sich die wenigen verbliebenen Grashalme unter meinen forsch voranschreitenden Füßen. Von oben erscheint der Grund winzig, fast unbedeutend. Siegessicher balle ich meine Hände zu Fäusten, strecke sie der Sonne entgegen, als gehörte es mir, mein Schicksal fest umgriffen, auf alles eine Antwort, überall einen Schritt voraus. Ich blicke herab auf sie, die Städte weit entrückt. Jedermann ist seines Glückes eigener Schmid. Der Hammer fährt vor meinen inneren Augen nieder, die reinsten Metalle zurechtrückend.

Da erfasst mich ein Windhauch, ich verlagere mein Gewicht um wenige Zentimeter nur, mein Schritt verfehlt den Wegpfad um Millimeter, ein Steinchen löst sich und fällt krachend hinab in die Tiefe, ich beginne zu rutschen, meine Balance zu verlieren, mein Herz setzt für eine Sekunde aus, genügend eine gefährliche Adrenalindosis durch meine Venen zu pusten, Panik steigt pochend empor, das fallende Steinchen dröhnt mir in den Ohren, ein silbern glitzernder Filter überdeckt meine Sicht, ich beginne zu schwanken, das Firmament dreht sich, ich drohe zu fallen…

Ein Windhauch nur.

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Kraftvoll glauben

Lesedauer: 6min

Alltagsglaube der bewegt

Was, wenn wir morgens aufstehen und sagen: „Gott ich lege diesen Tag in deine Hände! Mach was draus!“ Was wird das verändern?
Lies bitte zuerst: Josua 24,1-28

Hey du,
wir alle wollen kraftvoll sein im Alltag. Da ist diese Sehnsucht nach mehr. Nach Kraft – wenn wir morgens früh aufstehen und zur Schule oder zur Uni gehen müssen, wenn wir uns vorgenommen haben, unsere Angst zu überwinden und mit Freunden über Gott zu reden… Aber was ist wenn ich kraftlos bin? Was ist, wenn es mir nicht gelingt? Was ist wenn ich das, was ich mir vorgenommen habe nicht umsetzten kann? Wenn ich scheiter?
Wenn mir die Worte nicht einfallen da in der Mensa und der andere sich fragt: Was willst du eigentlich von mir?
Ich will heute mitten in diese Gedanken eine ziemlich provokante These aufstellen: Was ist, wenn die Kraft Gottes nichts mit unserer Kraft zu tun hat? Was ist, wenn es gar nicht darauf ankommt, ob du ausgeschlafen bist oder nicht? Ob du mutig bist oder schüchtern? Oder ob du gesund bist, oder krank? Was ist, wenn all das nichts mit der Kraft Gottes zu tun hat?

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Bereit für den Moment?

Lesedauer: 6min

Hoffnungsvoll dem Unbekannten entgegen

Wir sind eine Generation voller Träume, Wünsche und Ziele für unser Leben. Und wir sind eine Generation voller: „Wenn erst mal…“ Aber ich will dich heute herausfordern, aufzustehen, rauszugehen und anfangen genau diese Träume zu leben. Denn deine Zukunft entsteht durch das, was du heute tust. Nicht morgen.

Hey du,
wir leben in einer Welt in der wir schon von Klein auf mit der Frage konfrontiert werden: „Na, was willst du denn mal werden, wenn du groß bist?“ Wie will ich leben? Wo will ich leben? Was brauche ich dafür? Was muss ich heute schon angehen, damit ich morgen darauf zurückgreifen kann?
Wenn ich mich daran halte, ist klar, wann das Leben eigentlich stattfindet. Nicht in meinen Erinnerungen. Nicht in meinen Wünschen für die Zukunft. Beides spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle und prägt mich. Doch ich bin überzeugt, wir müssen lernen, wieder im Jetzt und bei uns selbst anzukommen.
Was fühle ich? Was will ich? Welche Ideen sind in mir? Und was möchte ich eigentlich? Wenn ich all die Anforderungen an mich abziehe. Ist dann noch was da?

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Vergägnlichkeit

Wie vergänglich ich bin

Lass mich mein Ende wissen, o HERR, und was das Maß meiner Tage ist, damit ich erkenne, wie vergänglich ich bin!
Psalm 39,5

Manchmal ertappe ich mich auch dabei, zu denken, dass ich noch genug Zeit auf dieser Erde habe, um noch einiges zu erledigen. Aber ist das wirklich so? Schaffe ich es wirklich, alle meine Ziele zu erreichen? Das weiß nur Gott! Er kann mich eigentlich schon heute Nacht zu sich holen. Und was ist dann mit meinen tollen Zielen, mit meinen Träumen? Aus und vorbei? Ja! Denn ich bin doch vergänglich und alles was ich habe auch. Ich kann mir hier auf Erden nichts aufbauen, was ich nach meinem Tod gebrauchen könnte.
Mein Vater hat seine ganze Energie und Kraft dafür eingesetzt, um in Russland eine Schweinefarm aufzubauen, die gut und erfolgreich lief. Doch als er mit nur 40 Jahren starb, ist von dieser Schweinefarm nichts mehr übrig geblieben, nur Ruinen. Und was hat er jetzt davon? Nichts!
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Mittwochsimpuls Der gute Hirte

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand r

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf

Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins von ihnen sich verirrte, lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen und geht hin und sucht das irrende? Und wenn es geschieht, dass er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses als über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.
(Die Bibel Matthäus 18, 12-13)
Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.
(Die Bibel Lukas 15, 4-6) In diesem Gleichnis wird Jesus als ein Schäfer dargestellt, die Schafe sind wir Menschen. Viele Menschen versuchen ihr Leben ohne Jesus zu leben, nach ihren eigenen Vorstellungen und verirren sich auf ihren Wegen. Jesus liebt jeden Menschen und möchte, dass kein einziger verloren geht. Seine Liebe ist so groß, dass er alles zurücklässt, um auch nur einen verlorenen Menschen zu finden. Und wenn er ihn gefunden hat, nimmt er in mit Freuden auf und feiert ein Fest. Hier weiterlesen
Gesetz

Vom Geist geleitet werden

Wenn ihr aber vom Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
Galater 5,18

Es gibt zwei Arten von Christen: die gesetzlichen und die vom Geist geleiteten. Nun, beide Arten wollen dem Herrn gefallen und alles dafür tun, damit Er mit ihnen „zufrieden“ ist. Doch leider passiert oft denen, die vom Gesetz frei leben wollen, dass sie zwar keine Gesetze befolgen und scheinbar in der Freiheit leben, aber nicht vom Geist Gottes geleitet werden. So leben sie manchmal auch genauso wie die Menschen in der Welt, nur mit einem Unterschied: sie gehen jeden Sonntag in die Kirche. Ihre Kollegen merken gar nicht, dass sie gläubig sind, weil sie sich ihnen gleich verhalten.
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Frieden

Er hat meine Seele erlöst

Er hat meine Seele erlöst und ihr Frieden verschafft vor denen, die mich bekriegten; denn viele sind gegen mich gewesen.
Psalm 55,19

Unsere Seele ist so empfindsam und kann so leicht beeinflusst werden. Sie ist sehr emotional und manchmal geht’s ihr gut und manchmal plagen sie die Schmerzen. Es gibt viele Dinge, die unsere Seele negativ und auch positiv beeinflussen können. Wenn ich einen Horror-Film anschaue, brauche ich mich nicht zu wundern, warum ich plötzlich Angstgedanken habe, denn dieser Film beeinflusste meine Sinne, die engt mit der Seele verbunden sind. Oder wenn uns jemand anlächelt, dann lächeln wir meistens automatisch zurück, weil es unserer Seele gut tut und sie darauf positiv reagiert.
Aktuell habe ich viel Alltagsstress, es kommt einfach jeden Tag irgendwas, was erledigt werden muss und um meine Kinder und Schwiegereltern muss ich mich auch noch kümmern. So fühlte ich mich gestern ganzen Tag so geschwächt.
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Vater und Sohn, #Stolperverse: Will Gott, dass wir unsere Kinder schlagen?

#Stolperverse: Will Gott, dass wir unsere Kinder schlagen?

Wer die Frage stellt, ob christliche Erziehung und Schläge zusammenpassen, bleibt schnell an diesen Bibelstellen hängen:

Wer sein Kind nie schlägt, der liebt es nicht. Wer sein Kind liebt, der bestraft es beizeiten. (Sprüche 13,24 Hfa)

Erspare deinem Kind die harte Strafe nicht! Ein paar Hiebe werden es nicht umbringen! (Sprüche 23,12 Hfa)

Christliche Erziehung und Gewalt

Ich gebe es offen zu: Ich schlucke noch immer jedes Mal, wenn ich das lese. Wir werden aufgefordert, streng zu sein und unsere Kinder körperlich zu züchtigen. Letzteres verbietet das Gesetz hierzulande – aus gutem Grund. Aber was fangen wir mit diesen Textstellen an?

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Geduld

Das Warten wird Freude werden

Das Warten der Gerechten wird Freude werden, aber die Hoffnung der Gottlosen wird verloren sein.
Sprüche 10,28

„Immer muss ich warten!“, das höre ich immer wieder von meiner Tochter, die am liebsten alles gleich haben will. Ich lasse sie aber warten, damit sie lernt, Geduld zu haben. Im Leben fällt uns sonst nichts sofort zu. Da muss man oft sogar lange auf etwas warten, um es zu bekommen.
Warum steht hier, dass die Hoffnung der Gottlosen verloren sein wird? Weil sie eben keine Zusagen Gottes und keinen Glauben haben. Wir haben aber so viele Verheißungen Gottes, die wir in Anspruch nehmen können. Aber Gott erfüllt sie nicht immer sofort, dennoch können wir sicher sein, dass Er das rechtzeitig tut und können gelassen darauf warten.
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