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reich

Du bist aber reich!

Ich kenne deine Werke und deine Drangsal und deine Armut — du bist aber reich!
Offenbarung 2,9

Mir sind mehr Christen bekannt, die finanziell eher arm sind, als reich. Erst vor kurzem, als mir ein Bruder geholfen hat, mit seinem Bus ein Sofa zu transportieren und ich ihm dafür etwas Geld gab, war er so glücklich, weil er nur noch 40 Euro zum überleben hatte. Das hat mich sehr überrascht, denn als ich einen Vortrag von ihm gehört habe, hatte eher den Eindruck, dass er reich ist. Vielleicht nicht finanziell, aber geistig bestimmt. Er strahlte die Liebe Gottes aus, obwohl er früher ein Krimineller und sogar Mörder war.
Ich habe auch keine Karriere gemacht und kein prall gefülltes Konto habe, aber trotzt finanzieller Engpässe kann ich mich nicht als arm bezeichnen, denn ich habe einen reichen Gott, dem alles gehört, auch alles Geld der Welt. Ja, Gott kennt meine Drangsal und meine Armut – aber ich bin reich! Und das ist kein Wohlstandsevangelium, denn ich bin reich an Liebe und Gnade Gottes. Ich habe IHN als meinen Papa!
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Buchtipp Partnersuche & Partnerwahl unter Gottes Führung

index - Buchtipp Partnersuche & Partnerwahl unter Gottes Führung

In diesem umfangreichen Ratgeber gehen kompetente Autoren auf wichtige Fragen ein.
.wie kann ich Gottes Führung bei der Partnersuche erleben?
.wie erfahre ich Gottes Willen bei der Parnerwahl?
.kann es sein, dass ich zum Single-Dasein berufen bin?
.wer passt zu wem?
.wie kann ich wissen, ob es wirklich Liebe ist, was ich empfinde?
.welche bedeutsamen Stufen beim Kennenlernen sollte man beachten?
.wie gehe ich mit Verliebtheitsgefühlen um?
.welche Typus-Konstellationen sollten nicht heiraten?
.was können die Ursachen für zerbrochene Beziehungen sein?
.welche persönlichen Voraussetzungen sollte ich mitbringen, damit Beziehung gelingt? .christliche Partnervermittlungen und andere Möglichkeiten

Autoren

Betty und Richard Becker, Familientherapeuten und Partnerschaftsberater

Hartmut Behnke, Studium der Theologie und Ehe- und Familienberatung in den USA

Adehart Böttger, Tätigkeit im christlichen Buchhandel und Verlagswesen, Referent in Jugendgruppen zum Thema Partnerwahl

Bettina Koch, psychologische Beraterin, Kommunikationstrainerin und therapeutische Seelsorgerin. Sie führt gezielte Paarberatungen durch und hat für partnersuchende Christen ein umfassendes Komplettprogramm entwickelt

Walter und Iris Nitsche, Seelsorge und Eheberatungsarbeit. 1985 gründeten sie den christlichen Partnerschaftsdienst ( cpd ), über den schon viele Christen ihren Ehepartner gefunden haben.

Zum Buch hier

 


 

Prediger 4,9-12 Zwei sind allemal besser dran als einer allein. Wenn zwei zusammenarbeiten, bringen sie es eher zu etwas. Wenn zwei unterwegs sind und hinfallen, dann helfen sie einander wieder auf die Beine. Aber wer allein geht und hinfällt, ist übel dran, weil niemand ihm helfen kann. Wenn zwei beieinander schlafen, können sie sich gegenseitig wärmen. Aber wie soll einer allein sich warm halten? Ein einzelner Mensch kann leicht überwältigt werden, aber zwei wehren den Überfall ab. Noch besser sind drei; es heißt ja: >>Ein Seil aus drei Schnüren reißt nicht so schnell.<<

Dies war unser Trauspruch, der heute für unsere Ehe sehr wichtig geworden ist. Wir wollen ein Seil aus drei Schnüren sein, das nicht so schnell reißt. Der dritte im Bunde ist Jesus. Die Einheit von Mann und Frau kann sehr stark sein, wenn Jesus mit einbezogen wird. Es ist ein großes Geschenk einen Partner zu haben, der den Glauben teilt. Wir können miteinander und füreinander beten und uns über den Glauben austauschen. Dafür sind wir sehr dankbar. Seit Gott das Fundament unserer Ehe ist können wir mit schwierigen Situationen viel besser umgehen, weil wir auch nicht mehr so hohe Erwartungen an den anderen stellen. Wir wissen, menschliche Liebe ist fehlerhaft und bewußt oder unbewußt immer an Bedingungen geknüpft, nur Gottes Liebe ist bedingungslos.  Wir müssen erkennen, dass nicht Menschen, sondern Gott allein uns diese Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe stillen kann. Denn er hat uns nach seinem Bild geschaffen und seinen eigenen Sohn aus Liebe zu uns geopfert, „als wir noch Sünder waren“ (Römer 5,8). Wenn wir diese Liebe von unserem Partner erwarten, werden maßlos enttäuscht werden. Wir dürfen unser Glück nicht von unserem Partner abhängig machen.Hier weiterlesen

G L A U B E N

Lesedauer: 7min

Was glaubst du, ist Glaube?

Lies bitte zuerst: Hebräer 11, 1

Hey du,
Wow, jetzt ist einfach schon Februar. 2018, ich bin angekommen! Mittlerweile klappt`s sogar, dass ich auf Anhieb das Datum richtig schreibe. Kennst du das, wenn du Anfang des Jahres mit der neuen Jahreszahl soo überfordert bist? Ja genau, damit bin ich jetzt durch. Aber sonst ist dieses Jahr gefühlt immer noch ziemlich neu, hat quasi gerade erst angefangen… was das Jahr mit sich bringt, weiß ich immer noch nicht. Aber was dieses 2018 für mich persönlich, und vielleicht auch für dich, mit dem Wort Glauben zu tun hat, erzähl ich dir in den nächsten Zeilen.
Also hol dir noch schnell ne Tasse Kaffe, Tee… – was auch immer du magst. Und dann lass uns ein bisschen übers Leben reden.

Mission statement
Glauben – das ist mein Wort für dieses Jahr. Mein Wort, das bedeutet sowas wie mein Motto. Vor ungefähr 2 Jahren habe ich das zum ersten Mal gemacht, mir ein Wort für´s Jahr überlegt. Ich hatte viel über Vorsätze, Reflexion etc. gelesen und fand die Idee von einem Wort – statt einer langen Liste an Vorsätzen ziemlich gut. In den letzten beiden Jahren habe ich dann erlebt, dass so ein kleines Wort ganz schön viel Einfluss auf ein Jahr haben kann. Gott hat dabei eine entscheidende Rolle gespielt.  Ich habe mir von ihm Ideen geholt und gefragt, in welchen Lebensbereichen ich Veränderung gebrauchen kann. Er hat mich inspiriert und mich an mein Wort erinnert, wenn ich´s im Laufe des Jahres vergessen habe. Im Rückblick gesehen ist es wirklich erstaunlich, dass diese Wörter meine Jahre so geprägt haben.

Just believe
Hast du das auch schon mal ausprobiert? Oder ne andere außergewöhnliche Idee, die dein Jahr verändert hat?
Ich finde das so spannend! Und deshalb habe ich mir für dieses Jahr auch wieder ein Wort rausgesucht. Ich hab lange überlegt und mich durch verschiedene Gedanken, Erinnerungen an letztes Jahr, Impulse von anderen und guten Gesprächen mit Gott letztendlich für das Wort „Glauben“ entschieden.
Anfangs dachte ich ehrlich gesagt, dass dieses Wort ja fast ein bisschen langweilig ist. Dieses Wort kennt man doch, was gibt`s da schon Neues zu entdecken? Und außerdem glaube ich ja quasi schon mein ganzes Leben und weiß ja auch woran… oder? Aus irgendeinem Grund hat mich dieses Wort aber doch gepackt. Und so hab ich mich jetzt auf den Weg gemacht, durch dies…

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Treue

Aber der Herr ist treu!

Aber der Herr ist treu; er wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.
1. Tessalonicher 3,3

Niemand ist so treu wie unser Gott! Vor paar Tagen bekam ich einen Anruf von einer Schwester aus Frankfurt, die erst 2 Jahre gläubig ist und aktuell unter Burnout leidet. Der Teufel raubte ihr alle Kraft und redete ihr ein, dass Gott sie verlassen hätte. Sie steht mit ihrem Problem allein da, weil sich sonst niemand um sie kümmern möchte. Da habe ich sie ermutigt und ihr gesagt, dass Gott sie niemals verlassen wird, weil Er wirklich treu ist. Ich sagte auch, dass sie keine Hilfe von Menschen erwarten soll, sondern nur von Gott. Denn die Menschen können enttäuschen, Gott aber nicht!
Ja, Er lässt in unserem Leben viele schwere Zeiten zu, aber Er steht nicht als unbeteiligter Beobachter da, sondern steht uns zur Seite und hilft uns, alles durchzustehen. Wir wollen zwar immer eine Soforthilfe von Gott, aber Er weiß genau die Zeit, wann Er sich einmischen soll. Das gute dabei ist, dass Er niemals zu spät kommt. Seine Liebe lässt es nicht zu, uns zu verlassen. Er will und wird uns stärken und bewahren vor dem Bösen.
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Geist aufrichten

Niedergeschlagenen Geist aufrichten

Ein männlicher Mut erträgt sein Leiden, wer aber kann einen niedergeschlagenen Geist aufrichten?
Sprüche 18,14

Weißt Du das?
Vielleicht hast Du selbst einen niedergeschlagenen Geist, der aufgerichtet werden soll?
Dann habe ich für Dich eine gute Nachricht: Jesus Christus will Deinen Geist gerade jetzt aufrichten! Er will Ihn zum aufblühen bringen, damit Du Freude hast und alle finsteren, deprimierten Gedanken müssen fliehen.
Für mich ist Jesus immer der beste Ermutiger, wenn es gerade etwas nicht so gut läuft. Er gibt mir Mut und nötige Geduld, um alles durchzustehen, was mir zu schaffen macht. Und mitten im Sturm gibt Er mir immer neue Hoffnung. Er gibt mir Zusagen, die sich zwar nicht sofort erfüllen, mir aber die Sicherheit geben, dass ich mit Seiner Hilfe alles durchstehen kann.
Jeder von uns erlebt frustrierende Momente im Leben, und mancher Frust sitzt dann über längere Zeit in uns drin, was uns niedergeschlagen macht. Auch, wenn wir gestellte Ziele lange Zeit nicht erreichen können. Aber dann müssen wir Gott fragen, was Sein Ziel mit uns ist.
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Hat der Mensch einen freien Willen?

Noch nicht lange her, da berichtete DER SPIEGEL (5/2018) wieder einmal von einem Experiment, mit dem man dieser Frage auf die Spur kommen wollte. Dabei ist es aber überhaupt nicht nötig irgendwelche Experimente zu bemühen. Denn durch diese allein, lässt sich die Frage ohnehin nicht lösen, weil alle Probleme, die Lebewesen betreffend, lebendige Abläufe und deshalb komplex sind. Klarheit über Lebenszusammenhänge kann man deshalb nur durch die wache Beobachtung dieser durch das Leben selbst, erlangen.

Fangen wir ganz einfach an: in irgendeinem Geschäft vor den Angeboten stehend, muss ich wählen, was ich einkaufen will. Die Dinge bewegen sich nicht von allein in meinen Einkaufswagen. Also bin ich frei, aber gleichzeitig gezwungen etwas aus der Fülle zu wählen.

[…]

Prädestination?

Und nun begeben wir uns auf die religiöse Ebene. Diese können wir auch nur verstehen, wenn wir zuvor die natürliche verstanden haben. Denn auf dieser geht es nicht anders zu.

Da gibt es eine Lehre, die behauptet, Gott habe die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Verdammnis vorherbestimmt (lateinisch ausgedrückt: prädestiniert). Zum anderen sagt das Christentum, dass man nur durch Jesus Christus zum ewigen Leben kommen und demzufolge aus der „ewigen Verdammnis“ gerettet werden könne.Hier vollständig lesen

Welcome home

Lesedauer: 6min

Bei Gott einziehen

Was bedeutet „heimkommen“ für dich? Was bezeichnest du als dein Heim oder Zuhause? Ist es der Ort, an dem du aus vollem Hals unter der Dusche singen kannst? Wo du aufgewachsen bist? Oder ist Zuhause für dich vielleicht eine Person?
Lasst uns auf eine Reise gehen. Zu unserem Zuhause und noch viel mehr…

Hey du,
vor einigen Jahren führte eine Londoner Zeitung einen Wettbewerb durch, bei dem die beste Definition für den Begriff „Zuhause“ gesucht wurde. Eine der Einsendungen beinhaltete folgenden Vorschlag: „Zuhause – das ist der Ort, wo man dich am besten pflegt und du der sein kannst, der du wirklich bist.“
Für mich ist zu Hause meine Basis. Meine Family, die Menschen, die ich liebe, der Ort, an dem ich ich sein kann, an dem ich Spaß habe, an dem es auch mal kracht, aber vor allem ein Ort des Wachstums. Wo ich lerne, alleine Schritte zu gehen, selbstständig zu werden und die Welt zu rocken. Was das für mich beinhaltet ist, dass dieser Ort mein mein Ausgangsort ist, für alle möglichen Unternehmungen bzw. an dem ich alles habe, was ich brauche. Wenn ich will, ist es mein Ruheort, wenn ich nicht will der Ort, an dem ich mit anderen Menschen feiern kann. Definitiv ist es der Ort, an den ich immer wieder zurückkehre zum Entspannen und zum Auftanken. Hier habe ich meine Daseinsberechtigung.

Welcome home
Ich liebe es nach Hause zu kommen. Da zu sein, wo ich entspannen kann, wo ich mich sicher fühle, wo ich weiß, dass ich angenommen bin, wo die Personen sind, die ich liebe. Und ich glaube wir alle haben so eine Vorstellung von „Zuhause“. Egal, ob zu Hause für dich Personen sind, ob es vielleicht wirklich deine Familie ist, oder ob es ein bestimmter Ort ist, dein Sofa in deinem Zimmer, wo du richtig chillen kannst, oder ob Zuhause für dich vielleicht ein Ort in der Ferne ist, wo du schon öfters Urlaub gemacht hast und wo du, immer wenn du wieder dorthin kommst, so ein Gefühl von Heimat erlebst. Oder du verbindest Zuhause einfach mit den Orten, an denen sich dein Handy automatisch mit dem Wlan verbindet…
Vielleicht ist es für dich aber auch eher anstrengend über zu Hause nachzudenken, weil du keine guten Gefühle hast, wenn du an Zuhause denkst. Weil Zuhause für dich irgendwie etwas kaputt ist, oder weil Zuhause für dich irgendetwas fehlt. Oder du dieses Gefühlt von Zuhause hattest, aber es irgendwie verloren hast, weil sich in deiner Familie etwas verändert hat, vielleicht auch, weil du dich verändert hast, weil dir andere Dinge wichtig geworden sind. Und du hast so ein Heimweh. Tief in dir. So ein Heimweh, dass dich immer begleitet, auch wenn du scheinbar zu Hause bist, oder an dem Ort, den du zu Hause nennst.

Mehr als nur ein Ort
Ich weiß nicht wie es dir geht, was du fühlst, wenn du an zu Hause denkst, aber ich glaube, wir alle wissen, dass zu Hause nicht unbedingt ein Ort ist. Sondern dass zu Hause vielmehr ein Gefühlt is…

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Götter

…aber der HERR hat die HImmel gemacht!

Denn alle Götter der Völker sind nichtige Götzen; aber der HERR hat die Himmel gemacht.
1. Chronik 16,26

Aber nicht nur das unterscheidet unseren Gott von allen Götzen dieser Welt. Er ist nicht nur der Schöpfer der Himmel, Er ist der König über das ganze Universum! Er hat alles erschaffen! Und die Krönung Seiner Schöpfung ist der Mensch, der nach Seinem Ebenbild erschaffen wurde. Keine Götzen haben je was erschaffen. Wenn ich bete, dann sage ich oft: „Mein Gott, Du bist kein unscheinbare Götze an der Wand, die nichts kann. Du bist ein allmächtiger Gott, für den nichts unmöglich ist!“
Manche Menschen machen sich andere Menschen (Sänger, Fußballer uns sogar Pastoren) zu Götzen, die sie anbeten und von denen sie ihr Glück erhoffen. Doch diese „Halbgötter“ sind meistens machtlos, wenn ihre Anbeter sie wirklich brauchen. Unser Gott, der lebendig ist, ist immer für uns da und besser als Er, kann keiner für uns sorgen. Das sage ich nicht einfach so, sondern weil ich es selbst schon so oft erfahren habe und aktuell auch erfahre.
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Meine kleine Hausgemeinde

Was das Leben auszeichnet sind die kleinen, flüchtigen Augenblicke, die wir miteinander verwoben verbringen. Das sind nicht nur Zeiten, in denen wir nebeneinander gehen, sondern im Rückblick einander schenkten – über das bloße Beisammensein hinaus. In diesen, unserem Griff entzogenen, Erlebnissen bleibt ein Teil meiner selbst hängen, als würde er in den Moment hineingeschrieben, und ein Teil des anderen verbleibt dort ebenso, aber auch in mir, mich weiter im Leben begleitend, wenn jener vergängliche Moment schon lange im Fluss der Zeit verschwommen ist.

Die christliche Gemeinde ist prädestiniert ein Ort zu sein, der solche Begegnungen hervorruft und ihnen bewusst Raum schafft.

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25 Jahre Sterbehilfe in den Niederlanden

Heute erinnert der WDR in der Radiosendung „Zeitzeichen“ daran, dass vor 25 Jahren die Niederlande die Sterbehilfe quasi erlaubt hat. … Nur die bösen Christen scheinen noch genügend Macht zu besitzen, um in Deutschland diesem ach so tollen „Fortschritt“ im Wege zu stehen. Also statt einer nüchternen Analyse, dass in der Praxis der Sterbehilfe Menschen diskriminiert und zum Tode verleitet … zu bringen, verrennt sich die Autorin darin Christen zu diskriminieren. …

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