Jesus ist alle Macht gegeben!

Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Mathäus 28,18

Wir glauben an einen allmächtigen Herrn! Glauben wir wirklich? Im Vers davor steht geschrieben: Und als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Sind wir diejenigen, die sich vor Jesus niederwerfen oder diejenigen, die zweifeln?
Vielleicht deswegen musste Jesus den Zweiflern sagen, dass Ihm alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. Denn diejenigen, die an Ihn glaubten und Seine Werke gesehen haben, haben bestimmt schon geahnt, dass Jesus allmächtig ist.
Von manchen Christen, die mit irgendwelchen Problemen zu kämpfen hatten, habe ich oft gehört: „Dafür habe ich keinen Glauben, um das Problem zu lösen.“ Es ist zwar ganz ehrlich gesagt, aber wenn uns der Glaube fehlt, sollten wir Gott darum bitten, dass Er uns den Glauben gibt.
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Mittwochsimpuls (21.06.17) Die zwei Wölfe

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Die Geschichte von den zwei Wölfen

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkelsohn von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt. Er sagte: „Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen“.

Ein Wolf ist böse. Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.

Der andere Wolf ist gut. Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.“

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach und fragte dann: „Welcher der beiden Wölfe gewinnt?“ Der alte Cherokee antwortete: „Der, den du fütterst.“ (Quelle: Karl Pilsl).

Was kann ich aus dieser Geschichte lernen? Ich entscheide selbst von welchen Gedanken ich mein Leben beeinflussen lassen möchte oder nicht. Egal was um mich herum passiert, egal wie die Umstände sein mögen, ich kann bestimmen wie ich darauf reagiere. Alles worüber ich nachdenke, wird früher oder später mein Leben beeinflussen. Gedanken, welche ich in meinem Kopf zulasse, werden sich auswirken. Was ich säe, werde ich ernten.

Euch geschehe nach eurem Glauben Matthäus 9,29

Welchen Gedanken gebe ich Raum? Muss ich mir 2 mal täglich Nachrichten, welche doch nur negativ sind, ansehen. Muss ich mir ständig Sorgen machen, um die Kinder, um die Finanzen, um die Gesundheit, um das was morgen sein könnte?

Nein. Ich habe die Macht zu negativen Gedanken „Nein“ zu sagen, und zu positiven Gedanken “ Ja“ zu sagen.  Ich muss nicht jeden Gedanken, der mir in den Sinn kommt, weiterdenken. Ich kann meine Gedanken  aussortieren und ein anderes Leben leben.

In unserem Kopf findet täglich dieser geistige Kampf statt. Welche Gedanken kommen von Gott, welche Gedanken kommen vom Feind?

Ich entscheide selbst: Glaube ich den Verheissungen Gottes oder den Lügen des Teufels.

Nähre ich meinen Glauben oder meinen Zweifel?

„Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein“. Matthäus 17,20

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Römer 12,21

…denn der Fromme ist dahin

Rette, HERR! – denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern. Sie reden Lüge, ein jeder mit seinem Nächsten; mit glatter Lippe, mit doppeltem Herzen reden sie.
Psalm  12,2-3

Dieser Schrei des Davids ist heute so aktuell wie noch nie.
Er schreit: „Der Fromme ist dahin!“ Aber wohin? In die finstere Welt. Eigentlich ist es gut, wenn wir in die Welt gehen, wohin Jesus uns auch gesandt hat: Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern! Doch, wenn wir in die Welt aus unseren Kirchen hinaus gehen, aber niemanden zu Jüngern Christi machen, dann sind wir in der Gefahr, in die Kompromisse mit der finsteren Welt einzugehen und uns dem Lebensstil in der Finsternis anzupassen.
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Blogparade Radtouren mit Kindern, Radreisen mit Kindern, Fahrradanhänger

Radtouren mit Kindern – Träume und Wirklichkeiten

Mein Fahrradanhänger und ich – eine Hassliebe

Kaum war er da, drehte sich alles um ihn: Ist der Kofferraum des neuen Autos groß genug? Hat die neue Wohnung einen geeigneten Stellplatz? Passt er durch die Tür des Kellers? Oder des Gartenhäuschens? Durch ihn gingen nicht viele Träume in Erfüllung, aber missen möchte ich ihn auch nicht mehr: Unseren Fahrradanhänger.
Hier mein Beitrag zur Blogparade von reisekids: „Radtouren und Radreisen mit Kindern“ – von Radträumen, Traumtouren und Wirklichkeiten“

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Seid eines Sinnes, haltet Frieden…

Im Übrigen, Brüder, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch ermuntern, seid eines Sinnes, haltet Frieden! Und der Gott der Liebe und des Friedens wird mit euch sein.
2. Korinther 13,11

Wann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit uns sein?
Paulus meint hier, wenn wir uns freuen, uns zurechtbringen und ermuntern lassen, wenn wir eines Sinnes sind und Frieden halten! Das bestätigt auch was Jesus sagte: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
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Fürchte Dich nicht!

Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Bedrängnis haben zehn Tage. Sei treu bis zum Tod! Und ich werde dir den Siegeskranz des Lebens geben.
Offenbarung 2,10

Fürchte Dich nicht! Diese drei Wörter stehen so oft in der Bibel, weil Gott uns von jeder Angst befreien möchte. Angst ist ein negativer Glaube bzw. Unglaube. Wenn ich Angst habe, dass mir was schlechtes passieren kann, dann kann mir was schlechtes passieren, weil ich eben daran glaube. Der Glaube Gottes aber ist dafür da, um an das gute zu glauben, was auf uns zukommt. Auch wenn wir trotzt unseres Glaubens leiden müssen, brauchen wir nichts zu befürchten, denn jedes Leiden ist ein Teil des Planes Gottes für unser Leben.
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Abrahams Kinder

Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, so würdet ihr die Werke Abrahams tun.
Johannes 8,39

Jesus sagte zu den Pharisäern: Ich rede, was ich bei dem Vater gesehen habe; auch ihr nun tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. So haben sie sich damit verteidigt, dass sie Nachkommen Abrahams sind. Aber das war nur ein Schild auf ihrem Hals und sonst nichts, denn sie haben sich so nicht verhalten, wie das Abraham tat.
Mein Sohn ist noch sehr klein, aber lernt vieles von mir. Ich muss für ihn ein guter Vorbild sein, damit er nur gutes von mir lernt. Wenn jemand zu ihm irgendwann sagt „Er ist ganz wie der Papa!“, dann soll es nicht negativ gemeint sein.

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Jesus

Jesus
Jesus war kein Schriftsteller und doch
wurden über ihn mehr Bücher geschrieben
als über jeden anderen.
Er war kein Geschichtsschreiber und ist
doch zum Mittelpunkt der Geschichte
geworden. Das Datum jeder Zeitung und
jedes Briefes zeigt das an.
Jesus war kein Künstler und doch wurden
ihm die größten Kunstwerke der Maler,
Bildhauer und Musiker gewidmet.
Jesus war kein Jurist und doch ist sein
Gesetz der Liebe das beste auf der Welt.hier weiterlesen

Gesegnet vom HERRN!

Ihr seid gesegnet vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
Psalm 115,15

Du bist gesegnet vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat! Das ist doch die schönste Nachricht des Tages oder vielleicht sogar Deines ganzen Lebens.
Jetzt sag bloß nicht: „Aber mir fehlt doch dies und das…“ Denn eigentlich fehlt Dir nichts. Wie kann ich mir so sicher sein? Weil im Herrn haben wir alles!!! Wirklich alles? JA!
Wie schreibt David im Psalm 23: Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er meinte damit nicht: „Mir wird nichts mangeln, außer….“ Nein, da ist ein Punkt dahinter.
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