Hier lesen – Seite 62 – Christliche Blogger Community

Das Haupt

Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als der Retter des Leibes.
Epheser 5,23

Oh, wie konnte ich bloß diesen Vers raus holen, der überhaupt nicht in unsere feministische Zeit passt? Bitte verzeiht mir, dass ich darüber reden will, denn das steht im Wort Gottes.
Es gibt kaum noch echte Männer, die Verantwortung übernehmen wollen, bzw. können, weil ihre Frauen gern „Mann sein“ wollen. Die „Gleichberechtigung“ hat dazu gebracht, dass immer mehr Männer sich immer weiblicher werden und Frauen immer männlicher. Der Mann muss nicht mehr stark sein, denn „er hat ja auch seine Schwächen“ aber die Frau muss dann stark sein, weil sie keinen starken Mann an ihrer Seite hat, der sie im Notfall beschützen könnte.
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Was wenn die Zukunft ganz anders wird…

Wir leben in einer Zeit des stetigen Wandels und der Veränderung. Die Digitalisierung vernetzt unsere Welt und die vielen uns zur Verfügung stehenden Informationen in einem nie da gewesenen Maß, die Energiewende bringt neue Technologien hervor, Windparks und Elektroautos bestimmen unsere Zukunft.

Aber dem möchte ich ein Gedankenexperiment entgegenstellen: Was wenn all das nur das letzte Aufbäumen vor dem Ende ist. Was wenn wir es nicht schaffen? Wenn am Ende die Mahner Recht hatten, wenn wir zu langsam sind, wenn unser Erfindertum doch nicht für alles Vergängliche, z.B. Fossile ein brauchbares Substitut findet? Und eines Tages erwachen wir in einer Welt, in der all die seltenen Ressourcen, die unsere digitale Welt zum Funktionieren benötigt, aufgebraucht sind und sich auch nicht im nötigen Maß recyceln lassen, in einer Welt, in der es keine fossilen Brennstoffe mehr gibt und die klimatischen Veränderungen hunderte Millionen Menschen zu Flüchtlingen machte, worauf unsere politische Landschaft nicht mehr wiederzuerkennen ist. Der Wohlstand ist gekippt, nur noch wenigen Wohlhabenden steht nun auch im Westen eine überragende Mehrheit gegenüber, die kaum noch etwas hat. Die Ungerechtigkeit der Welt ist über unseren Köpfen explodiert und hat uns in sie mit hineingezogen, statt von uns endlich angegangen und überwunden zu werden. Der westliche Turm von Babel ist gefallen.

 

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E-Card Sammlung Erntedankfest

Das Erntedankfest steht vor der Tür und bei uns wird schon eifrig vorbereitet. Hier eine Auswahl an Bildern für das Erntedankfest zum verschicken oder als Bildschirmhintergrund.

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Von Aha-Momenten und vom Auftanken

Einer meiner liebsten Mutmacher(innen) ist die Zeitschrift „Lydia“. Ich lese gern, aber meist in Etappen, die Geschichten von Frauen und was sie mit Jesus erlebt haben. Es ist für mich ein Vorteil, dass diese Zeitung nur alle drei Monate erscheint, so schaffe ich es meist, sie komplett zu lesen, bevor die nächste kommt 🙂 Auch als Geschenk für Freundinnen kam sie immer gut an…

Ich habe festgestellt, dass ich in jeder Ausgabe EINEN Artikel finde, der mich ganz besonders anspricht. Bei dem ich denke: Hey, das haben die doch jetzt nur für mich geschrieben!

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Auf erstaunliche Weise gemacht

Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.
Psalm 139,14

Hat Dir das schon jemand gesagt, dass Du auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bist? Nein? Dann sage ich Dir jetzt. Du bist Gottes Werk und Seine Werke sind wunderbar! Die Beauty-Zeitschriften erzählen Dir vielleicht das Gegenteil. Sie sagen Dir, dass Du viele Macken hast, dass Du unperfekt, hässlich und nicht den modernen Standarten entsprechend bist. Nun, was liest Du öfter, die Bibel oder irgendwelche Zeitschriften? Wenn Du die Bibel öfter liest, dann kannst Du Dich nicht hässlich, minderwertig oder nutzlos fühlen. Denn Gott hat großes Interesse an Dir! Ja, Du in Seinen Augen bist Du die absolute Schönheit, auch wenn Du so viele Falten auf dem Gesicht hast, wie ein Mops. Er hat jedes Teil von Dir sorgfältig und mit viel Leibe erschaffen, nicht damit Du denkst, wie hässlich und unvollkommen Du bist. Viele verbringen damit die meiste Zeit ihres Lebens und verfallen sogar in Depressionen.
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Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen

Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Hiob 1,21

Hiob war ein gottesfürchtiger Mann und eigentlich hat er keine Strafe verdient. Und wegen seiner Gottesfurcht war er dem Feind ein Dorn im Auge, weswegen er versuchte, ihn zu vernichten. Er hat ihm alles genommen, was er hatte, sogar die Gesundheit. Doch, selbst dann hat er den Herrn gepriesen.
Wenn uns etwas genommen wird, preisen wir auch Gott dafür? In dem Moment kommt wohl kaum jemand von uns auf den Gedanken, Gott dafür zu preisen. Aber warum? Gott will ja nicht, dass wir nackt und krank sind, Er will auch nicht, dass wir ohne Dach über den Kopf sind. Und wenn Er uns was nimmt, dann nur dafür, um uns etwas neues und besseres zu geben. Auf diesen Gedanken kommt man in dem Moment der Verlust eigentlich sehr selten, denn das Verlorene ist uns so lieb, dass wir es sehr vermissen.
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Dann wird dein Licht aufgehen

Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten. Du wirst um Hilfe schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du aus deiner Mitte fortschaffst das Joch, das Fingerausstrecken und böses Reden und wenn du dem Hungrigen dein Brot darreichst und die gebeugte Seele sättigst, dann wird dein Licht aufgehen in der Finsternis, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.
Jesaja 58,-10

Wie oft kritisiert man jemanden, der aus unserer Sicht sich vollkommen falsch verhält? Wie oft zeigen wir mit dem Finger auf den, der nicht besser sein soll, als wir? Und dann wundern wir uns, dass Gott auf unser Gebet nicht antwortet. Auch wenn wir Gottes Gaben für uns einbehalten und sie dafür nicht einsetzen, um anderen zu dienen, kommt auch kein Segen von Gott. Erst wenn wir dem Hungrigen unser Brot darreichen und die gebeugte Seele sättigen, dann wird unser Lich aufgehen in der Finsternis, und unser Dunkel wird sein wie der Mittag.
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Kirchenväter: Der Hirte des Hermas als PDF download

 

Zu den Schriften der Kirchenväter gehört auch das Werk „Der Hirte des Hermas“. Obgleich er, wie auch andere Schriften dieser Zeit, nicht zu der Heiligen Schrift zählt, ist es gut, ihn zu kennen und auch gelesen zu haben.  Irenäus, Klemens von Alexandrien, Tertullian und Origenes sahen dieses Werk hoch an, Tertullian hingegen wertete das Buch als „nicht inspiriert“ ab. Lest es euch durch, lasst euch davon erbauen, aber Paulus Rat zu außerkanonischen Schriften im Hinterkopf bewahren:

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Mit dem Vaterunser Beten lernen

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Im Matthäus 11,29 fordert Jesus uns auf, von ihm zu lernen. Als die Jünger Jesus baten, sie beten zu lehren, sagte er ihnen das Gebet, das wir als das Vaterunser kennen.

In meinem dritten Beitrag zum Vaterunser gehe ich auf die ersten drei Bitten des Vaterunsers ein. Ich bringe sie mit Anliegen in Verbindung, die uns vielleicht beschäftigen. Ich ermutige dazu, selbst weiterzubeten.

Hier geht es zu meinem Beitrag:

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