Hier lesen – Seite 62 – Christliche Blogger Community

Seien wir heute fröhlich!

Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat! Seien wir fröhlich und freuen wir uns in ihm!
Psalm 118,24

Na, klar! Nicht nur heute ist der Tag, den der Herr gemacht hat, sondern jeder neuer Tag, den wir auf dieser Erde erleben dürfen. Auch wenn wir mal einen schlechten Tag haben, weil etwas nicht so gelaufen ist, wie wir es gern hätten, aber es ist trotzdem ein Tag, den der Herr gemacht hat und wir sollten uns, trotzt der Schlechtigkeit des Tages, freuen und fröhlich sein. Wie ist das denn überhaupt möglich, wenn man z.B. (wie meine ganze Familie vor paar Tagen) Magendarm-Grippe hat oder noch was schlimmeres erleben muss? Richtig! Durch Glauben!
Hier weiter lesen…

Innerster Ort der Stille

800px-mds_raum_der_stilleIn mir befindet sich ein stiller Ort, tief muss ich graben ihn zu erreichen. Irgendwo jenseits des Trubels der alltäglichen Gedanken, vorbei an meinen unterbewusstesten Gefühlen und Prägungen, immer weiter hinein in mich muss ich ziehen, um ihn zu sehen. Er liegt jenseits der von Sünde entstellten Seele, die sich über ihre Gutheit stets aufs Neue täuschen muss. Trete ich in diesen Ort ein, der am verstecktesten Platz meines Geistes zu finden ist, dem ursprünglichsten und geschütztesten, dann wartet dort in die Unendlichkeit hineinreichende Stille auf mich, begrüßt mich mit ihrem sanften Nichts.

An diesem Ort bettet sich der Heilige Geist, wenn er uns das erste Mal betritt, richtet sich ein und lauscht, welche weitere Türe ihm von diesem für ihn reservierten Ort aus noch geöffnet wird, dass er von dort aus Schritt für Schritt eines Tages und zur rechten für ihn bestimmten Zeit unser ganzes Wesen durchflutet und von innen heraus verändert.

 

Hier weiter lesen…

Christus bekennen

Ich sage euch aber: Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem wird sich auch der Sohn des Menschen vor den Engeln Gottes bekennen; wer mich aber vor den Menschen verleugnet haben wird, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
Lukas 12,8-9

Der Name Jesus Christus sollte in der neuen Weltreligion, die sich schleichend anbahnt, wird tabu sein. Jeder, der diesen Namen bekennen wird, wird hart bestraft. Auch jetzt schon scheuen sich viele „Geistliche“ den Namen Jesus Christus öffentlich zu bekennen, weil sie „niemanden verärgern wollen“. Wollen wir denn niemanden mit dem Bekennen des Namens Jesu Christi verärgern? Ich schon. Aber wer ärgert sich dann am meisten? Richtig! Der Teufel, den Jesus Christus besiegt hat. Und der wohnt auch in Menschen anderer Religionen, weswegen sie sich dann ärgern, wenn wir unseren Herrn Jesus Christus als Retter der Welt verkündigen.
Hier weiter lesen ….

Gott der Brüste

georg_schrimpf_-_frau_mit_kind

Die mütterliche Seite Gottes

Da Jesus Gott als den Vater anspricht und wir regelmäßig das Vater uns beten oder uns im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes bekreuzigen, fallen die mütterlichen Attribute Gottes oft leider unter den Tisch. Wir neigen dazu diese gerne dem Heiligen Geist zuzusprechen, der allerdings in der sehr auf Nüchternheit und möglichst wenig Mystik bedachten evangelischen Kirche lange Zeit in den Hintergrund trat. Dabei wird schnell übersehen, dass diese mütterliche Seite Gottes bereits im Alten Testament eine prominente Rolle spielt.

Hier weiter lesen…

Psalm 34

1

Ich will den HERRN allezeit preisen; nie will ich aufhören, ihn zu rühmen. Von ganzem Herzen lobe ich ihn; wer entmutigt ist, soll es hören und sich freuen!

Preist mit mir diesen großen HERRN, lasst uns gemeinsam seinen Namen bekannt machen!

Als ich beim HERRN Hilfe suchte, erhörte er mich und befreite mich aus aller Angst.

Wer zu ihm aufschaut, der strahlt vor Freude, und sein Vertrauen wird nie enttäuscht.

Ich habe es selbst erlebt: Ich war am Ende, da schrie ich zum HERRN, und er hörte mein Flehen; aus aller Bedrängnis hat er mich befreit.

Der Engel des HERRN umgibt alle mit seinem Schutz, die Gott achten und ehren, und rettet sie aus der Gefahr. Probiert es aus und erlebt selbst, wie gut der HERR ist! Glücklich ist, wer bei ihm Zuflucht sucht!Begegnet dem HERRN mit Ehrfurcht, alle, die ihr zu ihm gehört! Denn wer ihn ernst nimmt, der muss keinen Mangel leiden.

Selbst kräftige junge Löwen müssen manchmal hungern, wer aber nach dem HERRN fragt, dem fehlt es an nichts.

Kommt her, ihr jungen Leute, und hört mir zu! Ich will euch lehren, was Ehrfurcht vor dem HERRN bedeutet!

Wer von euch will sich am Leben freuen und gute Tage erleben?

Dann achtet auf das, was ihr sagt: Keine Lüge, kein gemeines Wort soll über eure Lippen kommen.

Wendet euch ab von allem Bösen und tut Gutes! Setzt euch unermüdlich und mit ganzer Kraft für den Frieden ein!  Denn der HERR sieht mit Freude auf solche Menschen, die nach seinem Willen leben, und hat immer ein offenes Ohr für ihre Bitten.

Allen jedoch, die Böses tun, stellt sich der HERR entgegen und löscht jede Erinnerung an sie aus.

Wenn aber rechtschaffene Menschen zu ihm rufen, hört er sie und rettet sie aus jeder Not.

Der HERR ist denen nahe, die verzweifelt sind, und rettet diejenigen, die alle Hoffnung verloren haben.  Zwar bleiben auch dem, der sich zu Gott hält, Schmerz und Leid nicht erspart; doch aus allem befreit ihn der HERR!

Vor schwerem Schaden bewahrt er ihn, kein Knochen soll ihm gebrochen werden.

Wer Böses tut, den bringt seine Bosheit um; und wer den Aufrichtigen hasst, muss die Folgen tragen.  Doch der HERR erlöst alle, die ihm von Herzen dienen. Niemand, der bei ihm Zuflucht sucht, muss sein Strafgericht fürchten.

Eine versteckte Leuchte

Niemand aber, der eine Leuchte angezündet hat, stellt sie ins Versteck, auch nicht unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, damit die Hereinkommenden den Schein sehen.
Lukas 13,33

Weiter steht geschrieben: Die Leuchte des Leibes ist dein Auge; wenn dein Auge lauter ist, so ist auch dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster. Sieh nun zu, dass das Licht, welches in dir ist, nicht Finsternis ist. Wenn nun dein ganzer Leib licht ist und keinen finsteren Teil hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn die Leuchte mit ihrem Strahl dich beleuchtete.
Ist Dein ganzer Leib licht? Leuchten Deine Augen so, dass die Menschen um Dich herum sich wundern und fragen: „Was hat der, was ich nicht habe?“ Oder sagt man: „Der sieht aber armselig aus. Dem geht’s bestimmt nicht gut. Und der nennt sich auch noch Christ!“?
Hier weiter lesen ….

Sieh nicht schadenfroh…

Und nun sieh nicht schadenfroh auf den Tag deines Bruders, auf den Tag seines Missgeschicks! Und freue dich nicht über die Söhne Juda am Tag ihrer Vernichtung und reiß nicht dein Maul auf am Tag der Not!
Obadja 1,12

Wie schnell ist man schadenfroh, wenn es unserem Feind schlecht geht. „Dir geschehe Recht!“- sagen wir ihm und sind stolz darauf, dass es uns nicht so geht wie ihm. Doch nach einer Weile wundern wir uns, dass uns plötzlich genau so schlecht geht, wie es unserem Feind ging. Warum? Womit haben wir uns das verdient?
Nun, was hat Jesus uns gesagt: „Liebet eure Feinde!“ Und Er hat nie gesagt: „Freut euch, wenn es euren Feinden schlecht ergeht!“
Hier weiter lesen …

Demo für alle in Wiesbaden

Ich war schon bei einigen Demos für alle in Stuttgart dabei, weil es um die Zukunft unserer Kinder geht, die unsere Regierungen gern zerstören wollen, in dem sie ihre Gender-Propaganda treiben und die Kinder in den Schulen pervertieren wollen, um sie besser manipulieren zu wollen. Das ist ein Teufelswerk, der zerstört werden sollte.
Hier weiter lesen…

Frischer Trieb aus einem Stamm am Waldboden

Neugierig auf Neues!?

#ausdemWaldgebloggt

Ein saftig grüner, frischer Trieb wächst aus dem Boden — aus einem Stamm auf dem Boden im Wald. Drumherum: Alles braun — tot. Abgeschnitten oder abgebrochen ist der Stamm. Tot, sehe man nicht den Trieb daraus wachsen.

Hier weiter lesen

Dein rechtes Auge

Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
Matthäus 5,29

Unser Auge wird heute mehr belastet, als das Auge unserer Vorfahren, weil wir in einer visuellen Welt leben. Fernseher, Computer, Smartphone gehören schon längst zum Alltag des modernen Menschen.
Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, als wir noch den Schwarzweißfernseher hatten und die Telefonverbindung war so schlecht, wenn man in die andere Stadt anrufen wollte, dass man in den Hörer schreien musste, damit man gehört werden kann. Und heute kann man weltweit über Skype mit Videoübertragung telefonieren. Das ist schon enormer Fortschritt der Technologie-Entwicklung, aber das bedeutet für uns auch enorme Belastung, weil wir viel mehr sehen und wissen können und das innerhalb der kürzesten Zeit. Der Feind nutzt diese Visualisierung, um unser Auge zu verführen. Besonders für Männer ist es nicht einfach. Wenn man allein den Musiksender einschaltet, sieht man fast Pornografie light.
Deswegen müssen wir auf unsere Augen ganz besonders achten.
Hier weiter lesen…

Zur Werkzeugleiste springen