Sich nicht vor dem Menschen fürchten

Ich, ich bin es, der euch tröstet. Wer bist du, dass du dich vor dem Menschen fürchtest, der hinstirbt, und vor dem Menschenkind, das wie Gras dahingegeben wird, und dass du den HERRN vergisst, der dich macht, der den Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt, und dass du dich beständig, den ganzen Tag, vor dem Zorn des Bedrängers fürchtest, wenn er zielt, um dich zu vernichten?
Jesaja 51,12-13

Solomon schreibt in den Sprüchen: Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN vertraut, ist in Sicherheit. Und damit hat er vollkommen Recht! Wir müssen keinem Menschen gefallen und uns vor keinem Menschen beugen, um etwas von ihm zu bekommen. Wir müssen nur dem Herrn unserem Gott gehorchen und Ihm gefällig sein. Menschenfurcht und Religion sind enge Verbündete. Man sieht es schon mit welcher „Ehrfurcht“ manche Priester begrüßt werden wollen. Sie wollen, dass man ihnen die Hände küsst und sogar die Füße, sonst könnten sie den, der dagegen verstoßt, verfluchen. Und weil die Menschen dann Angst vor diesem Fluch haben, tun sie die Dinge, die von ihnen verlangt werden und so lassen sie sich von der Religion manipulieren und geistlich töten. Nur wer in einer lebendigen Beziehung zu Gott lebt, der ist in Sicherheit.
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About the Author Viktor Schwabenland

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