Bibel – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Bibel "

kluge Schafe

Wie Schafe mitten unter die Wölfe

Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben!
Matthäus 10,16

Wie Schafe mitten unter Wölfe? Wie gefährlich! Wie aufregend! Oder? Nur wo sind denn diese „Wölfe“?
Die gibt’s eigentlich überall, aber oft schleichen sie sich im Schafspelz in die Gemeinden rein und versuchen die Schafe Gottes von innen zu fressen. Sie bringen Spaltung, Verunsicherung, Entmutigung und noch viel mehr negatives. Darum sollten wir klug sein wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. Denn wir können diese „Wölfe“ nicht mit Fäusten aus unseren Gemeinden prügeln und wir können sie auch nicht mit Beschimpfungen aus unserer Mitte rauseckeln. Das wäre ja nicht im Sinne Gottes. Was brauchen wir denn dafür? Richtig! Das Wort Gottes! Bibelkenntnisse haben noch niemandem geschadet, der das Wort Gottes richtig nutzt. Und die Bibel bezeichnet das Wort Gottes als zweischneidiges Schwert.
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Mittwochsimpus Gott ist gut

Christus spricht  Ich bin gekommen damit sie das Leben in Fülle haben und es im Überfluss haben 300x251 - Mittwochsimpus Gott ist gut

Gedicht

BEDINGUNGSLOSE LIEBE
Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht,
und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weist, auch wenn wir jetzt nicht alles sehn.
Es gibt Gewissheit unsres Glaubens, auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung selbst für Feinde und echten Frieden nach dem Streit,
Vergebung für die schlimmsten Sünden, ein neuer Anfang jederzeit.
Es gibt ein ew’ges Reich des Friedens. In unsrer Mitte lebt es schon:
ein Stück vom Himmel hier auf Erden in Jesus Christus, Gottes Sohn.

Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit.
Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung, die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden, ewiges Leben nach dem Tod.
Es gibt Gerechtigkeit für alle, für uns’re Treue ew’gen Lohn.
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer mit Jesus Christus, Gottes Sohn.

(Albert Frey)

Gott ist gut und er tut Gutes (Ps 119,68)

 

Wenn Gott gut ist, warum gibt es dann das Böse?

Ursprünglich hat Gott die Welt nicht so erschaffen, wie sie heute ist. Sein Plan war von Anfang an gut. Er hat uns Menschen erschaffen, damit wir Gott lieben und unseren Nächsten. Aber Gott hat den Menschen ebenfalls einen freien Willen gegeben, er wolllte keine Marionetten. Deswegen hat jeder die Entscheidungsfreiheit sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden.Hier weiterlesen

Die letzten Worte Jesu an seine Jünger und seine Himmelfahrt

„…aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein… Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg…“ (Apostelgeschichte 1,8+9/Luther 1984).

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Mittwochsimpuls Der gute Hirte

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand r

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf

Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins von ihnen sich verirrte, lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen und geht hin und sucht das irrende? Und wenn es geschieht, dass er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses als über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.
(Die Bibel Matthäus 18, 12-13)
Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.
(Die Bibel Lukas 15, 4-6) In diesem Gleichnis wird Jesus als ein Schäfer dargestellt, die Schafe sind wir Menschen. Viele Menschen versuchen ihr Leben ohne Jesus zu leben, nach ihren eigenen Vorstellungen und verirren sich auf ihren Wegen. Jesus liebt jeden Menschen und möchte, dass kein einziger verloren geht. Seine Liebe ist so groß, dass er alles zurücklässt, um auch nur einen verlorenen Menschen zu finden. Und wenn er ihn gefunden hat, nimmt er in mit Freuden auf und feiert ein Fest. Hier weiterlesen
Vater und Sohn, #Stolperverse: Will Gott, dass wir unsere Kinder schlagen?

#Stolperverse: Will Gott, dass wir unsere Kinder schlagen?

Wer die Frage stellt, ob christliche Erziehung und Schläge zusammenpassen, bleibt schnell an diesen Bibelstellen hängen:

Wer sein Kind nie schlägt, der liebt es nicht. Wer sein Kind liebt, der bestraft es beizeiten. (Sprüche 13,24 Hfa)

Erspare deinem Kind die harte Strafe nicht! Ein paar Hiebe werden es nicht umbringen! (Sprüche 23,12 Hfa)

Christliche Erziehung und Gewalt

Ich gebe es offen zu: Ich schlucke noch immer jedes Mal, wenn ich das lese. Wir werden aufgefordert, streng zu sein und unsere Kinder körperlich zu züchtigen. Letzteres verbietet das Gesetz hierzulande – aus gutem Grund. Aber was fangen wir mit diesen Textstellen an?

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Das Jenseits radikal diesseitig lebend

Unser Gott ist ein ferner, für uns unerreichbarer Gott, den wir mit menschlichen Sinnen nicht erfahren, den unser Verstand nicht verstehen oder erklären kann. Er ist das Gegenüber zu unserer Welt, wie wir sie kennen, ihre Aufhebung, unsere Vernichtung im Gericht, dessen Urteil der Tod ist, und die Auferstehung von den Toten in einer neuen Menschheit, einem neuen Himmel und einer neuen Erde.

Aber unser Glaube ist kein jenseitsorientierter Glaube. Gott tangiert diese Welt nicht nur am Rande, er inkarnierte in sie und schüttete seinen Geist aus an Pfingsten. Er ward Mensch und kam in die Menschen. Der unverständliche Gott gab uns – sich offenbarend – eine Sprache, mit der wir etwas über ihn sagen können, obwohl es doch eigentlich unaussprechlich ist.

Die Bibel neigt nicht zum reinen Jenseits-Glaube. Im Gegensatz zu sonstigen Religionen gibt es kaum biblische Beschreibungen vom Himmel oder dem Totenreich, bestenfalls vereinzelte Gleichnisse. Stattdessen bunte Erzählungen der Geschichte des jüdischen Volkes mit ihrem Gott, der Wundertaten Jesu sowie die Missionsreisen seiner Apostel. Alles Geschehnisse auf der diesigen Seite der Todeslinie. Dem gegenüber setzt die Bibel das Bilderverbot als Gebot und Jesus erklärt seinen Fokus aufs Diesseits mit den Worten: „Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage?“ (Joh 3)

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„Vergib uns unsere Sünden…“

img 3324mop - "Vergib uns unsere Sünden..."

Ein Gemälde an einem Haus in Memmingen

„Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns.“ (1.Johannes 1,8-10/Luhter 1984)

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Füße an einer Bibel, Stolperverse: Weisheit und Wissen - Was lehrt die Bibel? FamilienLeben mit Gott

#Stolpersteine Weisheit und Wissen

Eine Blogparade

Auf „Der Herr ist mein Hirte“ gibt es eine interessante Blogparade mit dem Titel #Stolperverse. Daniel schreibt dazu:

„Auf meiner ersten Reisen durch die Bibel bin ich immer wieder über Bibelverse gestolpert. Verse, die mich jetzt noch in meinem Leben begleiten. Und nun interessiert es mich, ob es euch auch so geht. Habt ihr auch solche besonderen Verse oder Bibelgeschichten? Wie hat dieses Wort euer Denken und Leben beeinflusst? Was habt ihr da zum ersten Mal verstanden oder ganz neu entdeckt?“

Mit meinem heutigen Montagsbeitrag möchte ich mich gern daran beteiligen und euch mitnehmen auf meine kleine Reise… Mit ungefähr 16 Jahren entschied ich mich bewusst für ein Leben mit Jesus.Weiterlesen

Mittwochsimpuls Bibel lesen-warum und wie

Warum Bibel lesen?

Ich glaube daran, daß die Bibel Gottes Wort an uns Menschen ist. Gott offenbart sich in der Bibel.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.
Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Johannes 1,1-4
Durch die Worte der Bibel kann Gott zu mir sprechen, ich kann ihm in seinem Wort begegnen. Die Bibel ist keineswegs altmodisch oder nicht mehr aktuell, die Bibel ist ewig.
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen Matthäus 24,35
Kinder auf dem Felsen, Von guten Christen, Der Streit um das richtige Christsein, FamilienLeben mit Gott

Von guten Christen

Der Streit um das „richtige“ Christsein

Evangelisch, katholisch, freikirchlich, konservativ, evangelikal, freiheitlich, liberal… und noch mehr. Christsein hat unterschiedlichste Facetten und diese werden zur Einordnung zum Beispiel mit diesem Begriffen benannt. Jedes Etikett ist aber zugleich auch wieder eine Schublade. Schnell hat man den anderen in eine hineingesteckt und da hockt er nun… Diese Schemata erleichtern auf der einen Seite vielleicht das Denken, auf der anderen Seite fördern sie aber manchmal auch Vorurteile: „Der ist katholisch/ evangelisch/ freikirchlich, die sind doch soundso…“

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