Tag Archives for " Bibel "

Nur auf Durchreise- Christlicher Wallpaper Hebräer 13,14

Hebräer 13,14: Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Vergiss nie, dass in einigen Minuten dein Leben vorbei sein kann.
Vergiss nie, dass du nach deinem Tod nur wenigen in Erinnerung bleibst.
Vergiss nie, dass ein Großteil von unseren Werken mit 16 Zahlen auf einem Grabstein zusammengefasst werden.
Vergiss nie, dass du hier auf der Erde nur auf der Durchreise bist und nach dir wieder Menschen kommen werden, an die sich keiner mehr erinnern wird.
Vergiss nie, dass es nötig ist, sich auf das Leben nach der Reise vorzubereiten.
Vergiss nie, dass alleine Gott und sein Wort dir den Weg in dieser Durchreise erleuchten können.
Vergiss nie, dass du dazu berufen bist, die zukünftige Stadt, das ewige Leben zu suchen.

 

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Die Welt verändern? Nicht mit Theorien!

Fritz Rienecker: Der Mensch damals wie heute wird nicht von Theorien gepackt, sondern… von der Ganzheit und Echtheit eines „Lebens in Christo“

Du willst die Welt verändern? Die Erde zu einem schöneren Platz machen? Dann fange heute damit an! „Womit?“ fragst du jetzt bestimmt. Fritz Rienecker sagt, dass du nicht mit „Theorien“ anfangen sollst.

Was hilft es, alle Zahlen vom Waldsterben in Deutschland zu wissen, aber trotzdem sein Altöl in rostigen Kanistern hinter der Garage stehen zu haben? Was hilft es, in Internetforen heftig über die jetzige Politik zu schimpfen, aber nicht einmal den Gang zum Wahllokal zu machen?

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Gedicht zur Reformation an die Kirchen: Warum hinket ihr?

Warum hinket ihr auf beiden Seiten?
Warum tut ihr das, was Gott missfällt?
Anstatt sich von seinem Wort zu leiten,
Tut ein jeder das, was ihm gefällt.

Hirten, Lehrer, Priester Pfarrer aller Landen
Wiedersprechen öffentlich dir, meinem Gott
Verachten, Herr dein Wort nur immerfort
Obwohl die Heilige Schrift sie nie verstanden

Blinde Blidenleiter auf Synoden
Verführet von der Professoren Stamm
Gewurzelt nur auf kargen Boden
Wenig Frucht bisher von ihnen kam.

Und dennoch nennen sie sich deine Kirche
Gott- und lieben nimmermehr dein Wort
Ihr Leben für dich- ein beißender Spott
Sie verachten das Leben und wählen den Tod.

Gedenken wollen sie an alte Zeiten
Doch sie handeln wie die Väter nicht
Das Volk, in dem Aufging ein großes Licht
Ließ sich verleiten und kommt nun ins gleiten.

Gott, welch ein Feuer muss den fallen,
Dass die Heidenchristenschar
An deinem Wort hat Wohlgefallen
Und zweifelt nicht an dem, was ewig Wahr.

Wie lange wird es denn noch dauern
Bis der letzte Baum vertrocknet und verbrannt?
Dass dein Segen kann in Schauern
Segnen die, die sich zu dir bekannt?

Wenn doch die ganze Welt zusammenliefe
Mit einer Stimm in Eintracht riefe
Das eine Wort nur immerfort:
Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott

Auf Gladium Spiritus

Bibelvers Wallpaper: Sacharja 4,9

Sacharja 4,6: Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr der Heerscharen.

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Mittwochsimpuls ( 25.10.17) Gottvertrauen

David und Goliath

Zwischen den Israeliten und den Philistern gab es Krieg. Die Philister hatten
einen Riesen als Kämpfer. Er hieß Goliat. Dieser trat hervor und bot an,
den Krieg in einem Zweikampf zu entscheiden. Als die Israeliten das hörten,
bekamen sie große Angst.
Zu dieser Zeit hütete David gerade Schafe. Er war der Sohn Isais und lebte in
Betlehem. Sein Vater sprach zu ihm: „Schau nach deinen Brüdern, die im Krieg
sind, und bring ihnen etwas zu essen.“ Und David ging, wie sein Vater es ihm
aufgetragen hatte.
Als David am Kriegsschauplatz angekommen war, sah er den Riesen Goliat.
Er hörte, wie er die Israeliten und ihren Gott verspottete. Er merkte, wie alle
Israeliten vor ihm Angst hatten und flohen. David war entsetzt und sprach:
„Das darf nicht sein!“

Die erste Missionsreise des Paulus als Powerpoint und Karte

Paulus und Barnabas haben eine Strecke von 1800 Kilometer in einer Zeit von fast zwei Jahren zurückgelegt und dabei eine Menge an Christlichen Gemeinden in Syrien und Kleinasien gegründet. Die Missionsreisen des Paulus haben ihre Wirkung bis in unsere Zeit hin fortgesetzt- begann doch die große Missionierung der nichtjüdischen Welt gerade während diesen Reisen. Auch heute ist der Missionseifer des Paulus und seiner Mitdiener ein Ansporn für viele Christen auch die frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkündigen.

Anschaungs- und Präsentationsmaterial zu der ersten Missionsreise des Paulus biete ich hier als kostenlosen Download zur freien Nutzung an. Es gibt die Reise komplett auf einer Karte, als Tabelle oder als Powerpoint, in der nach und nach jede Stadt einzeln mit den dort geschehenen Ereignissen aufleuchtet.

Bei Gladium Spiritus Downloaden

Hilfsgüterfahrt nach Levice im Oktober

Hilfsgüterfahrt nach Levice 9

Am Abend des 2. Oktobers fuhr R. Krentz mit mir in Richtung Slowakei, um in Levice bei unseren Partnern aus der dortigen Baptistengemeinde Hilfsgüter abzuliefern.

Über weite Strecken war es sehr verregnet, dennoch kamen wir nach ca. 1.000 km pünktlich gegen 7.30 Uhr dort an. Da die Männer arbeiten waren, räumten fünf Frauen unseren Transporter aus. Sie haben sich alle sehr gefreut, besonders darüber, dass seit langen wieder eine Frau im Missionsteam mit dabei war.

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Von der Straße zur Hochzeit

So geht nun hin auf die Kreuzwege der Landstraßen, und so viele immer ihr finden werdet, ladet zur Hochzeit ein.
Matthäus 22,9

Jesus hat im Gleichnis von dem Hochzeitsmahl erzählt, dass die geladenen Gäste nicht gekommen sind und deswegen sollten alle möglichen Menschen von der Straße eingeladen werden. Aber als der Herr die Gäste angeschaut hat, hat er einen hinaus werfen lassen, weil er kein Hochzeitsbekleidung an hatte. Dann sagte Er den bekannten Satz: Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
Nun, wer sind diese geladenen Gäste, die nicht gekommen sind? Ich denke, dass sind die Menschen, die sich zwar in Bibel gut auskennen, brav Gottesdienste besuchen und den Zehnten zahlen, aber Jesus praktisch nachfolgen nicht wollen. Deswegen ruft Jesus solchte Typen wie mich einfach von der Straße, bekleidet sie mit Hochzeitskleidern (Erlösung) und will mit ihnen Seine Hochzeit feiern.
Jesus suchte sich nie „perfekte Typen“, die Ihm nachfolgen sollten.
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Staatliche Macht nicht fürchten

Willst du dich aber vor der staatlichen Macht nicht fürchten, so tue das Gute, und du wirst Lob von ihr haben.
Römer 13,3

Wir leben in der politisch turbulenten Zeiten. Keiner versteht, was in der Politik vorgeht. Bei Facebook diskutieren viele Christen sich die Köpfe heiß, welche Partei gut und welche schlecht ist. Nun, man kann eigene politische Meinung haben und sie darf man auch sagen, dabei muss man sich aber fragen, ob diese Meinung wirklich gehört und nicht ignoriert wird. Bei guten Werken ist es anders. Wenn man sie tut, werden sie gesehen und wenn sie wirklich gut sind, vielleicht sogar auch von der Regierung.
Genau, wenn man sich vor der staatlichen Macht nicht fürchten will, sollte man keine Gesetze brechen, die sie herausgebracht hat. Aber sollte der Staat von uns etwas verlangen, was Gott nicht gefällt, sollten wir dann auch gehorchen? Nein, so wie es im Alten Testament der Fall war, als man manche Propheten zwingen wollte, sich vor dem Baal niederzuknien. Sie haben das nicht getan, sondern sind treu ihrem Gott geblieben.
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