Tag Archives for " Bibelauslegung "

Bibelvers Wallpaper: Sacharja 4,9

Sacharja 4,6: Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr der Heerscharen.

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„…und vergib uns unsere Schuld…“

Sünde und Schuld ist ein zentrales Thema in der Bibel und im christlichen Glauben. Dennoch kommt die Bitte um Vergebung unserer Schuld im Vaterunser erst an fünfter Stelle. Im Folgenden ein paar Gedanken, die mir dazu eingefallen sind.

Manche, die aus irgendwelchen Gründen von Schuldgefühlen geplagt werden, könnten sagen, sie möchten auf jeden Fall und zu allererst diese unerwünschten Empfindungen loswerden. Doch Jesus hat seine Jünger Beten gelehrt und andere Anliegen vorangestellt.

Eine wesentliche Frage scheint mir zu sein: Wann fühlen wir uns eigentlich schuldig? Wie kommt es dazu dass wir etwas was wir gesagt oder getan haben bedauern?

Mir scheint, wenn es uns schlecht geht, machen wir uns viel leichter Gedanken über unser Verhalten. Hätte ich meine Probleme vermeiden können, wenn ich in dieser oder jener Situation anders geredet oder gehandelt hätte?

Nehmen wir an, wir haben uns auf bestimmte Ziele (oder auch Lebensziele) konzentriert und uns dafür eingesetzt. Wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt, sind wir leicht dabei uns zu fragen, ob das eigentlich die ganze Mühe wert war oder wir fühlen uns eben schuldig, weil wir irgendwie die ganze Sache vermasselt haben.

Aber sind diese Schuldgefühle unbedingt identisch mit dem was Gott meint, wenn in der Bibel von Sünde die Rede ist? Gott sieht die Dinge aus einer anderen Perspektive als wir. In der Bibel stehen gesellschaftliche Werte wie Erfolg und Karriere nicht an erster Stelle.

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Andacht: Gottesfurcht

„Gottesfurcht ist eine innere Haltung, die der Erkenntnis Gottes entspringt und uns danach streben lässt, ihm Freude zu machen.“
Dies ist ein Zitat (eigentlich eine Definition) von dem bekannten amerikanischen Fernsehpastor Bayless Conley, das mir gut gefällt.
Auf der Welt gibt es in allen Kultur- und Religionskreisen sehr viele Menschen mit positiven moralischen Werten. Sie sind gesetzestreu und um Ehrlichkeit und einen fairen Umgang mit ihren Mitmenschen bemüht.

Andacht hören und weiterlesen

Bibelleseplan: In einem Jahr durch die Bibel

Das schönste und wichtigste Buch der Erde ist es wert, regelmäßig und oft gelesen zu werden. Doch dabei muss eine gewisse Struktur herrschen um in den vielen Kapiteln und Büchern nicht durcheinanderzukommen. Viel zu leicht liest man dann seine „Lieblingstexte“ zig mal im Jahr, während die kleinen Propheten unbeachtet ihr Dasein fristen. Ein schönes Ziel ist es, wenn man sich vornimmt, die ganze Bibel in einem Jahr durchzulesen. Bei 1189 Kapitel  sind es rechnerisch 3,25 Kapitel pro Tag.

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Mit Tieren leben

 

Wer sich mit Tieren beschäftigt, kann viele Texte in der Bibel besser verstehen. Wer die Bibel auslegen möchte, muss an vielen Stellen auch über Tiere nachdenken. Oft spricht die Bibel bildhaft über Tiere und Menschen, um geistliche Wahrheiten zu vermitteln.

 

Das Wort beladen in Matthäus 11,28 kann sich auf ein Lasttier beziehen. In Vers 29 und 30 ist von einem Joch die Rede. Auch dabei geht es zunächst um Tiere.

Hier geht es zu meinem Beitrag:

Wer Erfahrungen mit Tieren macht kann manche Stellen in der Bibel leichter verstehen. Dazu gehören auch die Verse, um die es auf meinem Blog hauptsächlich geht.

Das Wort „beladen“ in Matthäus 11,28 kann sich auf ein Lasttier beziehen. In Vers 29 ist von einem Joch die Rede. Ein Joch ist ein wohl meist aus Holz bestehendes Teil, das benutzt wurde, um Tiere einzuspannen, damit sie einen Wagen oder einen Pflug ziehen konnten.

In manchen Beiträgen auf meinem Blog habe ich etwas über den Umgang mit Tieren geschrieben. Manchmal habe ich über tierhalterische Aspekte von biblischen Geschichten nachgedacht. Oder ich habe Tiergeschichten erfunden, um die Verse in Matthäus 11,28-30 zu veranschaulichen.

Hier sind Links zu einigen dieser Posts. Ich wünsche viel Freude beim Stöbern und Lesen!

Englischfreunde aufgepasst!

Als Verfasser von „Christen finden Ruhe“ betreibe ich noch einen zweiten Blog in englischer Sprache. Dort behandle ich hauptsächlich das 13. Kapitel aus dem ersten Korintherbrief.

Weitere Informationen gibt es hier über diesen Link.

Wer den englischen Blog direkt aufrufen möchte, kann das hier tun: http://motivationofchristianlove.wordpress.com

Christus bekennen

Ich sage euch aber: Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem wird sich auch der Sohn des Menschen vor den Engeln Gottes bekennen; wer mich aber vor den Menschen verleugnet haben wird, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
Lukas 12,8-9

Der Name Jesus Christus sollte in der neuen Weltreligion, die sich schleichend anbahnt, wird tabu sein. Jeder, der diesen Namen bekennen wird, wird hart bestraft. Auch jetzt schon scheuen sich viele „Geistliche“ den Namen Jesus Christus öffentlich zu bekennen, weil sie „niemanden verärgern wollen“. Wollen wir denn niemanden mit dem Bekennen des Namens Jesu Christi verärgern? Ich schon. Aber wer ärgert sich dann am meisten? Richtig! Der Teufel, den Jesus Christus besiegt hat. Und der wohnt auch in Menschen anderer Religionen, weswegen sie sich dann ärgern, wenn wir unseren Herrn Jesus Christus als Retter der Welt verkündigen.
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Eine versteckte Leuchte

Niemand aber, der eine Leuchte angezündet hat, stellt sie ins Versteck, auch nicht unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, damit die Hereinkommenden den Schein sehen.
Lukas 13,33

Weiter steht geschrieben: Die Leuchte des Leibes ist dein Auge; wenn dein Auge lauter ist, so ist auch dein ganzer Leib licht; wenn es aber böse ist, so ist auch dein Leib finster. Sieh nun zu, dass das Licht, welches in dir ist, nicht Finsternis ist. Wenn nun dein ganzer Leib licht ist und keinen finsteren Teil hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn die Leuchte mit ihrem Strahl dich beleuchtete.
Ist Dein ganzer Leib licht? Leuchten Deine Augen so, dass die Menschen um Dich herum sich wundern und fragen: „Was hat der, was ich nicht habe?“ Oder sagt man: „Der sieht aber armselig aus. Dem geht’s bestimmt nicht gut. Und der nennt sich auch noch Christ!“?
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…denn der Fromme ist dahin

Rette, HERR! – denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern. Sie reden Lüge, ein jeder mit seinem Nächsten; mit glatter Lippe, mit doppeltem Herzen reden sie.
Psalm  12,2-3

Dieser Schrei des Davids ist heute so aktuell wie noch nie.
Er schreit: „Der Fromme ist dahin!“ Aber wohin? In die finstere Welt. Eigentlich ist es gut, wenn wir in die Welt gehen, wohin Jesus uns auch gesandt hat: Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern! Doch, wenn wir in die Welt aus unseren Kirchen hinaus gehen, aber niemanden zu Jüngern Christi machen, dann sind wir in der Gefahr, in die Kompromisse mit der finsteren Welt einzugehen und uns dem Lebensstil in der Finsternis anzupassen.
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Abrahams Kinder

Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Jesus spricht zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, so würdet ihr die Werke Abrahams tun.
Johannes 8,39

Jesus sagte zu den Pharisäern: Ich rede, was ich bei dem Vater gesehen habe; auch ihr nun tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. So haben sie sich damit verteidigt, dass sie Nachkommen Abrahams sind. Aber das war nur ein Schild auf ihrem Hals und sonst nichts, denn sie haben sich so nicht verhalten, wie das Abraham tat.
Mein Sohn ist noch sehr klein, aber lernt vieles von mir. Ich muss für ihn ein guter Vorbild sein, damit er nur gutes von mir lernt. Wenn jemand zu ihm irgendwann sagt „Er ist ganz wie der Papa!“, dann soll es nicht negativ gemeint sein.

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