Tag Archives for " Dienst "

Mitarbeiter an der Freude

… wir sind Mitarbeiter an eurer Freude; denn ihr steht durch den Glauben.
2. Korinther 1,24

Bist Du auch ein Mitarbeiter, der an der Freude seiner Geschwister mitarbeitet? Auch wenn Du kein Pastor bist, bist Du als Kind Gottes gleichzeitig auch Mitarbeiter Gottes. Du musst für Gott aber nicht bis zum umfallen schuften, sondern nur das tun, was Er Dir aufs Herz legt. Ich kann z.B. niemandem mit Tapeten kleben dienen, weil ich das nicht kann. Wenn ich mich aber anstrenge und versuch es trotzdem irgendwie zu machen, dann wird’s garantiert nicht schön und kann kein Segen bringen. Wenn mich aber jemand fragt, schöne Fotos zu machen, dann kann ich das gut machen, weil ich es gut kann und weil es mir Freude macht. Und so kann ich zum Segen werden.
Jeder von uns hat irgendwelche Begabungen oder Fähigkeiten, mit denen man die anderen segnen kann. Jesus will uns Freude geben und Er will, dass wir anderen Freude machen.
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Alles um Seinens Namens willen verlassen

Und ein jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen verlassen hat, wird hundertfach empfangen und ewiges Leben erben.
Matthäus 19,29

Mag sein, dass Du gerade auf dem richtigen Platz bist, auf den Gott Dich gestellt hat. Aber vielleicht hat Gott einen anderen Auftrag für Dich im „Außendienst“. Vielleicht will Er Dich aus der gewohnten Umgebung herausreißen und Dich auf eine Abenteuer-Reise schicken, um Dich wo anders mächtig gebrauchen zu können.
Ich musste schon einige Male im Leben alles verlassen, um von Gott in anderen Orten gebraucht zu werden. Meine Mutter und meine Schwester haben zwar versucht, mich zurückzuhalten, aber ich habe mich entschieden zu gehen. Und ich habe tatsächlich hundertfach empfangen.
Manche Christen halten sich fest an ihre gewohnte Umgebung, an die Menschen um sie herum, so dass sie nicht bereit sind, zu gehen, wenn Jesus sie beauftragt.
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Bibelvers Wallpaper: Sacharja 4,9

Sacharja 4,6: Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr der Heerscharen.

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Seinem Namen Ehre geben

Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, dann sende ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben; ja, ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt.
Maleachi 2,1-2

Das war ein Gebot Gottes an die Priester damals. Heute sind wir Könige und Prister, die Jesus Christus angenommen haben. Und es ist heute unsere Aufgabe, dem Namen des Herrn die Ehre zu geben. Wir wollen ja nicht im Fluch leben. Wir sollten unseren Herrn aber nicht nur in Worten ehren, sondern auch ganz praktisch. Wenn wir einander in Liebe dienen, ehren wir Gott!
Eigentlich, Gott zu ehren, bedeutet mit Ihm zu leben und mit Ihm eins zu sein. Denn, wenn wir mit Ihm leben, tun wir Seine Werke, die Ihn verherrlichen.
Unser Leben auf dieser Erde wäre ohne Gott und Seiner Berufung keinen Sinn machen. Er hat mich nicht dafür erschaffen, dass ich hier auf der Erde meine Zeit irgendwie verbringe, um dann im Niergendwo zu landen. Nein, Er hat für meinen Leben einen Plan. Dazu gehören auch Schwierigkeiten und Probleme, die dazu beitragen sollen, dass ich Gott die Ehre gebe. Mein Leben gehört Ihm!
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Ukrainehilfe

Vorstellung: Ukrainehilfe „Shalom JOL“

Wir freuen uns unseren Partner die Ukrainehilfe „Shalom JOL“ in diesem kleinen Video vorstellen zu dürfen.

Video

Er hat mich erforscht und erkannt

HERR, du hast mich erforscht und erkannt. Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst mein Trachten von fern. Mein Wandeln und mein Liegen – du prüfst es. Mit allen meinen Wegen bist du vertraut. Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge – siehe, HERR, du weißt es genau.
Psalm 139-1-4

Vor meinem Gott kann ich mich nicht verstecken. Er weiß besser als Google wo ich bin und was ich auf dem Herzen habe. Er sieht in mich hinein und manchmal ist es für Ihn nicht erfreulich, was Er in meinem Herzen sieht: Frust, Zweifel, Wut, Enttäuschungen, Traurigkeit, sündige Gedanken…. Dann schickt Er mich aber unter die Dusche des Blutes Jesu, damit Er all den Müll aus meinem Herzen entfernt und es bereinigt.
Er ist mit allen meinen Wegen gut vertraut und Er führt mich durch mein Leben. Selbst viele Fehler die ich im Leben gemacht habe, nutzte Er dafür, um etwas Gutes daraus zu machen.
In meiner Kindheit wurde ich von vielen Menschen wegen meiner Krankheit damals wie Dreck behandelt und mein Selbstwertgefühl war total beschädigt. Nur Jesus gab mir zu erkennen, dass ich für Ihn sehr wertvoll bin und Er auf mich nicht verzichten will. Mein Leben hat seitdem einen neuen Sinn bekommen.
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Nicht die Starken brauchen einen Arzt

Und Jesus hörte es und spricht zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Markus 2,17

Als Jesus mit seinem Dienst begonnen hat, hat er die meiste Zeit mit schwachen, kranken und sündigen Menschen verbracht. Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben Ihn nur genervt und beim Dienst gestört. Sie haben ihm vorgeworfen, ein Säufer und Fresser zu sein, weil Er mit solchen Leuten Gemeinschaft hatte, die für die Pharisäer der Abschaum der Gesellschaft waren.
Jesus erwartet von niemanden, dass er 100%ig fromm bzw. religiös ist. Er will Freund für Schwache und Kranke sein, zu dem sie kommen und Trost finden können.
Leider sind nicht nur Pharisäer so drauf, dass sie sich über die anderen erheben, sondern es gibt auch viele Christen, die der Meinung sind, dass sie mehr wert sind, als die da draußen, außerhalb der Kirchenmauern.
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Erfolg auf allen Deinen Wegen

Und David hatte Erfolg auf allen seinen Wegen, und der HERR war mit ihm.
1. Samuel 18,14

Gott hat David erfolgreich gemacht, aber nicht in seinem eigenem Business, sondern in der Kriegsführung. Warum machte Gott das? Krieg ist doch böse. Um Sein Volk zu schützen. Das war Davids Berufung, sein Volk zu beschützen. Schon in seinem Kampf gegen Goliath gab Gott ihm den Sieg, obwohl er noch ziemlich jung und unerfahren war. David hatte gewiss keine finanziellen Probleme, aber das war eher auf den Lohn von Gott als auf einen Erfolg zurück zu führen. David hat als König erfolgreich regiert, weil das Sein Dienst vor Gott war.
Wir wollen auch erfolgreich in allem sein. In der Arbeit, im Geschäft, in der Beziehung… Doch meistens bleibt der Erfolg aus. Obwohl wir genügend Fachwissen und Fähigkeiten besitzen, um erfolgreich zu werden, aber wir bleiben meilenweit davon entfernt. Warum eigentlich? Oft ist unser Eigennutz und Egoismus daran schuld. Wir wollen den Erfolg nur für uns allein. Wir wollen unser Ziel so schnell wie möglich erreichen, damit wir und endlich in unserem Erfolg ausruhen können.
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Ich bin Gott wichtig!

Heute Nacht hatte ich einen interessanten Traum. In diesem Traum habe ich weinend zu Gott geschrien: „Ich will nur für Dich allein arbeiten!“ Dann bin ich in einem Raum gelandet, in dem viele Schreibtische standen und eins davon war für mich vorgesehen, an dem ich für Gott arbeiten sollte. Dort fand ich ein Heft mit verschiedenen Einleitungen und Tipps, was man für Gott im Internet machen kann.
Als ich dann heute Nachmittag in der Bibliothek war, um mir ein paar Fachbücher zu besorgen, fiel mein Blick auf ein Buch mit dem Titel „Du bist Gott wichtig“.
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Fünf Talente

Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe übergab: Und einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen Fähigkeit; und reiste außer Landes.
Matthäus 25,14-15

Jeder von uns kennt diese Geschichte über fünf Talente und jeder von uns hat von Gott Talente und Gaben bekommen. Nur, wie gehen wir damit um? Wollen wir unsere Gaben nur dazu benutzen, um Geld zu verdienen? Wollen wir sie nur für sich selbst behalten? Dann sind wir, wie der eine Mann, dem nur ein Talent anvertraut wurde: wir vergraben unseren Talent. Das hat aber negative Auswirkung auf unser Leben: Der Talent wird uns genommen und dem gegeben, der für Talente hat. Was bedeutet das?
Gott hat uns Gaben und Talente gegeben, damit wir sie nutzen, um einander zu dienen. Wenn wir das tun und unsere Gaben einsetzen, dann entdecken wir plötzlich neue Gaben, die Gott uns zusätzlich schenkt. Wenn wir aber unsere Gabe nur für sich selbst behalten wollen, weil wir vielleicht daran zweifeln, dass Gott uns mit dieser Gabe gebrauchen kann, dann wird sie irgendwann mal nicht mehr benötigt und deswegen von Gott weggenommen.
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