Dienst – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Dienst "

Folge mir nach!

Jesus sagt: Folge mir nach!

Folge mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben!
Matthäus 8,22

Das hat Jesus einem Jünger gesagt, der vorher seinen Vater begraben wollte. Aber warum? Er könnte doch ’ne Weile auf den Jünger warten und sogar die Trauer-Rede bei der Beerdigung seines Vaters halten. Nein, eben nicht! Jesus ist nicht dafür gekommen, um Trauer-Reden zu halten, sondern um die Menschen zu retten. Er hatte viel zu tun, denn viele haben auf Seine Heilung und Befreiung gewartet. Deswegen musste der Jünger, andere seinen toten Vater begraben lassen und Jesus nachfolgen. Trost nach dem Verlust des Vaters konnte er bei Jesus bestimmt finden.
Oft hat man im Leben einige „Leichen“ liegen, mit denen man sich gerade beschäftigt und dann kommt Jesus und sagt: „Folge mir nach!“ Wir sagen Ihm aber: „Ach, Herr, ich muss doch erstmal dies und jenes erledigen. Das geht gerade nicht. Warte ein bisschen.“ Jesus kann aber nicht warten, wenn es um Seine Nachfolge geht.
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Elend

Gott will den Elenden ins Heil versetzen!

»Weil die Elenden unterdrückt werden und die Armen seufzen, so will ich mich nun aufmachen«, spricht der HERR; »ich will den ins Heil versetzen, der sich danach sehnt!«
Psalm 12,6

Viele Menschen haben Sehnsucht nach einer heilen Welt, in der nur Frieden und Harmonie herrscht, deswegen sind viele von ihnen Teil der unterschiedlichen Friedensbewegungen und Menschenrechtsorganisationen. Doch wirklich heiler können sie diese Welt auch trotz ihrer guten Taten nicht machen.
Nur einer kann den Armen und Elenden ins Heil versetzen: Gott! Wenn all diese Menschen, die versuchen diese Welt heiler zu machen, Jesus Christus in ihrem Herzen hätten, dann könnte Er durch Sie Sein Heil verbreiten.
Leider gibt es genug Christen, die das Heil Gottes zwar selbst erfahren haben, aber nicht in der Lage sind, das Heil Gottes weiter an die Elenden und Armen dieser Welt zu geben. Sie genießen lieber ihr heiles Leben und kümmern sich nicht um die Menschen, die Jesus dringend brauchen.
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Gedanken zur Fastenzeit

img 3837 - Gedanken zur Fastenzeit

Aufgrund einer plötzlichen Rückkehr des Winters mussten viele Blumen einiges aushalten…

 

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.“ (Matthäus 4,4/Luther’84).

 

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Sterben

Ich werde nicht sterben

Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des HERRN verkünden.
Psalm 118,17

Mein Vater starb mit 40 Jahren an der Herzischämie und deswegen sagte mir mein Doktor, dass ich auf mein Herz aufpassen sollte, weil ich das Herzproblem von meinem Vater vererbt bekommen könnte. Aber ich hab ja das neue Herz vom Himmlischen Papa! Ich hab viele mehr Freude, Hoffnung und Zuversicht, als es mein irdischer Vater hatte. Ich kenne Gott, in dessen Händen mein Leben liegt. Selbst wenn der Tod an meine Türe kloppt, kann ich ihm sagen: „Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des HERRN verkündigen.“ Dann muss der Tod wieder gehen. Oder?
Klar, der Teufel versucht uns immer wieder Angst vor dem Tod einzujagen und wenn man die Nachrichten anschaut, dann ist er allgegenwärtig. Aber ich kann mich auf meinen Gott verlassen, der genau weiß, wann Er mich von dieser Erde holen soll.
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In Seinem Namen

Wo zwei oder drei

Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
Mathäus 18,20

Wo fängt die Gemeinde an? Richtig! Da wo sich schon zwei oder drei Kinder Gottes eins machen. Nicht die große Menge der Menschen in einem Gottesdienst-Rraum machen eine Gemeinde aus, sondern die Christen, die sich in der Liebe Christi und im Gebet vereinen. Da ist in einem kleinen Hauskreis oft mehr „Gemeinde“ drin, als an manchen Gottesdiensten.
Jesus sagt in diesem Vers, was Er von einer Gemeinde versteht: Ein kleiner Haufen Leute, die sich in Seinem Namen versammeln. Was heißt aber, sich in Seinem Namen zu versammeln? Das bedeutet, sich mit Ihm zusammen treffen, um mit Ihm Gemeinschaft zu haben und Seine Stimme zu hören. Und jeder, der aus dieser Gemeinschaft mit Jesus gestärkt raus geht, der sollte anderen mit dem Segen dienen, den er von Jesus empfangen hat. So funktioniert eigentlich die Gemeinde Christi. Er hat uns nicht zum geistlichen Konsum berufen, sondern zum Dienst! Wenn wir einander in Liebe dienen, erst dann wird die Welt erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind, und nicht wenn wir uns in unseren Gemeindehäusern verstecken.
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Mit den kleinen Kosaken auf der Bühne

Reise in die Ukraine Teil 6

Die Leiterin Julia führte uns durch die Berufsfachschule für ärmere Kinder und wir konnten den Auszubildenden bei der Arbeit zusehen. Die Schule ist sehr fein und kreativ gestaltet. Dort haben wir ein von den Schülern zubereitetes Mittagsmenü genossen. Wir fühlten uns ein bisschen wie in einem gemütlichen Restaurant. Hier können Waisen und Menschen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind, kostenlos zu Mittag essen.

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Holzarbeit in der Sonderschule

Reise in die Ukraine Teil 5

An diesem Tag besuchten wir morgens das Krankenhaus in Cherson. Die Chefärztin und Klinikchefin begrüßte uns herzlich und bat uns in den Konferenzraum, wo uns ein Gremium aus Chefärzten und Stationsschwestern erwartete. Die Chefärztin begann ihre Rede mit der Aufzählung der medizinischen Hilfsgüter, wie z.B. Krankenhausbetten, Klinikkleidung, Lampen für die Operationssäle sowie einen Röntgenapparat, bei deren Vermittlung an das Krankenhaus wir durch die Kooperation mit unseren vielen Partnern mitwirken konnten.

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Mit den kleinen Kosaken auf der Bühne

Reise in die Ukraine Teil 4

Am sechsten Tag fuhren wir nach Lvovo, einem kleinen Dorf ca. 50 km von Kherson entfernt, um dort eine Kosakenschule zu besichtigen. Die Kinder hatten wieder viele Tänze in tollen Kostümen aufgeführt und für die Kleinen fand noch eine „Kosakenehrung“ statt, bei welcher der „Kosakeneid“ abgelegt wurde, in dem so einiges fürs Leben gelobt wurde. Die Kinder gelobten, immer ehrlich und gerecht zu sein, den Alten und Schwachen beizustehen und Freundschaft zu pflegen.

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Essen

Wer nicht arbeitet, soll nicht essen

Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.
2. Thessalonicher 3,10

Diesen Satz habe ich in meiner Kindheit sehr oft gehört, denn ich bin ja in Sowjetunion geboren und aufgewachsen, wo Arbeit an erster Stelle stand. Ich musste schon als Kind zuhause viel arbeiten. Während meine Eltern in der Farm arbeiteten, musste ich für unsere Viehe zuhause sorgen.
Hungern musste ich deswegen nicht, denn ich habe doch immer gearbeitet. Damals wusste ich auch nicht, dass dieser Satz in der Bibel geschrieben steht.
In Sprüchen 19,15 heißt es: Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine lässige Seele muss hungern. Ja, die Faulheit ist nicht nur Sünde, sie ist lebensbedrohlich.
Nun, wenn man einen Job bei einer Firma hat und das Gehalt gesichert ist, ist schön und gut, aber ist das wirklich die Arbeit, die Gott für Dich vorgesehen hat? Jesus holte sich seine Jünger von ihrer Arbeit ab und sagte dem Petrus nicht: „Du bist ein toller Fischer! Ich segne Dich bei Deiner Arbeit, damit du noch mehr Fische fangen kannst!“ Nein, Er befahl ihm, seine Arbeit zu verlassen und Jesus nachzufolgen.
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Übrigens, betet für Diener Gottes!

Übrigens, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde wie auch bei euch.
2. Thessalonicher 3,1

Ich bin heute eingeladen in einer kleiner Gemeinde in Augsburg mit meinen Zeugnissen und im Gebet zu dienen. Deswegen habe ich vor paar Tagen meine Facebookfreunde gebeten, für mich zu beten. Reaktionen waren unterschiedlich. Manche haben einfach kommentiert, dass sie beten werden, die anderen fragten, ob ich Zweifel hab, noch weitere hat es interessiert in was für einer Gemeinde ich dienen werde. Es schien mir so, als ob viele nicht verstehen konnten, warum ich sie um Gebet gebeten habe. Aber Paulus sagt hier ganz deutlich, wofür man als Diener ein Gebet braucht: „…dass das Wort des laufe und verherrlicht werde!“ Wohin soll denn das Wort laufen? Richtig! In die Herzen der Zuhörer!
Ich will ja nicht wie ein Geschichtenerzähler auftreten, sondern zu Herzen der Menschen reden, die ich mit meinen Zeugnissen ermutigen will, im Glauben zu leben und zu handeln.
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