erlösung – Christliche Blogger Community

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Freude an Seinem Heil

Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit einem willigen Geist!
Psalm 51,14

Jesus sagte mal: Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Nur im Gebet schöpfen wir die Kraft, der Versuchung zu widerstehen. Wir bekommen wieder Freude an Seinem Heil! Ja, durch Gebet und Wachsamkeit.
Wir lassen uns oft einfach von den Umständen treiben, wie ein Stück Holz auf dem Strom. Nach dem Motto: „Was passiert, das passiert!“. Aber Gott hat uns mit allem ausgestattet, womit wir nicht nur unsere Umstände, sondern auch der anderen beeinflussen können. Das mächtigste Werkzeug dabei ist eben Gebet!
Gebet besteht ja nicht nur aus Bitten, sondern auch aus Dankbarkeit, Lob und Anbetung. Wer Freude am Gebet hat, dessen Leben kann nicht langweilig sein.
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Wort

Der größte Sünder

Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin.
1. Timotheus 1,15

Ich bin auch der größte Sünder, wenn es darum geht, von Jesus Christus erlöst zu werden. Dabei ist es unwichtig, wieviel ich gesündigt habe und wie schwer mein Vergehen war, denn Jesus Christus ist gekommen, um SÜNDER zu retten und nicht die „Gerechten“, die seit ihrer Geburt fromm sind und die Bibel schon mit Muttermilch aufgesaugt haben. Das mag Dich vielleicht schockieren, dass ich meine Sündhaftigkeit zugebe, aber ich brauche nicht so fromm zu tun, als wäre ich der Engel, denn ich bin Mensch und jeder Mensch ist ein Sünder. Das ist die Tatsache. Ich habe nur den Vorteil, dass Jesus Christus mir meine Sünde vergeben hat.
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Zeichen und Wunder

Gedenkt an Seine Wunder, die Er tat

Gedenkt an seine Wunder, die er getan hat, an seine Zeichen und die Urteile seines Mundes.
Psalm 105,5

Wenn Gott eine Weile in unserem Leben nichts besonderes tut, kommen oft die Zweifel hoch und der Feind will uns einreden, dass Gott uns verlassen oder vergessen hat. Deswegen gerade am Anfang des Glaubenslebens lässt Gott in unserem Leben viele Zeichen und Wunder passieren, an die wir uns später erinnern können, wenn nichts mehr passiert.
Bevor Gott Israel in die Wüste geschickt hat, hat Er viele Wunder in ihrer Mitte getan. Das größte Wunder war, als sich das Meer teilte und das ganze Volk in die Freiheit gehen konnte, ohne dabei nass zu werden. Aus der Bibel wissen wir aber, dass die Israeliten in der Wüste sich immer wieder über ihre Umstände beklagt haben, anstatt sich an die mächtigen Werke Gottes zu erinnern und weiter im Glauben zum verheißenen Land zu gehen.
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Gottes gute Absichten für uns Menschen

so12 4 1015 028 - Gottes gute Absichten für uns Menschen

Gott hatte und hat eigentlich gute Absichten und Pläne für uns Menschen. Auf den ersten Seiten der Bibel lesen wir, dass Gott den Menschen erschuf, damit er ihm selbst ähnlich sein sollte:…

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„Wie die neugeborenen Kindlein“

Im Kirchenjahr heißt der heutige Sonntag Quasimodogeniti – ‚Wie die neugeborenen Kindlein‘. Ich finde es sinnreich, dass dieser Sonntag gerade nach Karfreitag und Ostern gefeiert wird.

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Gott der ganz Andere, Unvergleichbare

In welcher Beziehung steht der Mensch zu Gott? Wie steht Gott zu den Menschen?

Der Mensch kann sich nichts rühmen

Sein bestes Werk ist und bleibt nichts wert vor Gott.  Vor den Menschen gibt es Gutes und Schlechtes, heroische Vorbilder, Künstler, Wissenschaftler. Vor Gott aber tritt ein Jeder nackt, ohne Anschauung der Person. So sehr die heroische Taten ein Wegweiser auf Göttliches sein können, so sehr sind sie aber auch nur Wegweiser. Vom Ziel her gedacht verbleibt eine für den Wegweiser unüberwindbare Distanz zum Ziel. Diese Distanz, so kurz vorm Ziel sie auch auftritt, verwirft alles Menschen Werk. Der Mensch wird nie Gott werden.

Daher ist jeder Mensch dem Tod und dem Gericht Gottes trotz all seiner Menschengüte ausgesetzt, der Gute und Fromme ebenso.

Verneinung Gottes ist das Normale, Greifbare… Erfahrung oder Erkenntnis Gottes bereits im Hier und Jetzt das Wunder.

Der Mensch wird gerettet…
Elend

Gott will den Elenden ins Heil versetzen!

»Weil die Elenden unterdrückt werden und die Armen seufzen, so will ich mich nun aufmachen«, spricht der HERR; »ich will den ins Heil versetzen, der sich danach sehnt!«
Psalm 12,6

Viele Menschen haben Sehnsucht nach einer heilen Welt, in der nur Frieden und Harmonie herrscht, deswegen sind viele von ihnen Teil der unterschiedlichen Friedensbewegungen und Menschenrechtsorganisationen. Doch wirklich heiler können sie diese Welt auch trotz ihrer guten Taten nicht machen.
Nur einer kann den Armen und Elenden ins Heil versetzen: Gott! Wenn all diese Menschen, die versuchen diese Welt heiler zu machen, Jesus Christus in ihrem Herzen hätten, dann könnte Er durch Sie Sein Heil verbreiten.
Leider gibt es genug Christen, die das Heil Gottes zwar selbst erfahren haben, aber nicht in der Lage sind, das Heil Gottes weiter an die Elenden und Armen dieser Welt zu geben. Sie genießen lieber ihr heiles Leben und kümmern sich nicht um die Menschen, die Jesus dringend brauchen.
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Du bist mein!

Er hat Dich bei Deinem Namen gerufen…

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.
Jesaja 43,1

Meine Frau hat vor paar Tagen ein Text bei Facebook gefunden, in dem geschrieben stand, dass jeder zehnter Mann seine Frau als sein Besitz erachtet. Da fragte sie mich, ob ich sie auch zu meinem Besitz zähle. Aber sicher! Ich habe sie geheiratet und sie gehört jetzt mir. Keiner darf sie mir nehmen. Sie ist natürlich nicht irgendein Ding, das in meinem Haus rumsteht, aber ich habe mehr oder weniger Einfluss auf sie und ihr Leben. Genauso bin ich ein Besitz meiner Frau und sie hat auch Anspruch auf mich.
So, wenn Gott zu mir sagt: „Du bist mein!“, dann meint Er damit, dass ich in Seinem Besitz bin. Ich habe Ihn „geheiratet“ und Er hat vollen Anspruch auf mich.
Diese Gewissheit nimmt mir auch jede Angst weg, denn ich fühle mich in Gottes Händen ganz sicher. Er geht mit Seinem Besitz sorgfältig und verantwortungsvoll um.
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Das Herz zu dick?

„Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“
Matthäus 13,14-15

Jesus heilte viele Menschen in den drei Jahren Seines Dienstes und viele folgten Ihm nach, aber trotzdem nicht jeder, der Ihn hörte. Weil ihr Herz zu dick geworden ist. Sie haben Ihn nicht gehört und machten ihre Augen auf Seine Werke zu, um sie zu leugnen. Genauso machen viele Leute auch heute. Wenn man ihnen davon erzählt, dass Jesus sie heilen kann, weil Er uns und andere Menschen auch geheilt hat, dann wollen sie es nicht glauben und für sie ist leichter zu denken, dass wir spinnen, als zu glauben, dass wir ihnen die Wahrheit sagen.
Die Wahrheit Gottes zu verkündigen wird immer schwieriger, weil die Menschen lieber den weltlichen Medien glauben, die ihnen erzählen, dass es Außerirdische gibt, aber Gott nicht. Und wenn wir versuchen das Gegenteil zu behaupten, sagen sie, dass ihre Informationsquelle richtiger ist, als unsere (Wort Gottes). Deswegen hat die Verkündigung ohne vorherigen Gebet meistens wirkungslos.
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Freude über einen Sünder, der Buße tut

So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht nötig haben.
Lukas 15,7

Ja, Gott freut sich mehr, wenn jemand zu Ihm kommt, als über all die Bekehrten, die Ihn bereits kennen. Das bedeutet zwar nicht, dass Gott sich nicht mehr an uns erfreut, weil wir schon ’ne Weile Seine Kinder sind, aber Er freut sich umso mehr, wenn jemand mit unserer Hilfe den Weg zu Jesus findet. Stell Dir mal vor, dass Du ein sehr wertvolles Schmuckstück verloren hast, Du machst Dich auf die Suche und suchst länger als nur ein Tag. Wenn Du es dann findest, wirst Du sicher nicht sagen: „Ach, schön, dass es wieder da ist!“ und dann Dein Schmuckstück einfach auf die Fensterbank legen. Du wirst sicher sehr erleichtert und froh sein, dass Deine Suche endlich Erfolg hatte und das gefundene Schmuckstück legst Du in ein Schmuckkästchen, das einen besonderen, sicheren Platz hat.
So freut sich Gott auch über die gefundenen Schätze, die wir auch sind, und hat für sie einen besonderen Platz in Seinem Reich, damit kein Dieb sie stehlen kann.
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