Evangelium – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Evangelium "

Holzarbeit in der Sonderschule

Reise in die Ukraine Teil 5

An diesem Tag besuchten wir morgens das Krankenhaus in Cherson. Die Chefärztin und Klinikchefin begrüßte uns herzlich und bat uns in den Konferenzraum, wo uns ein Gremium aus Chefärzten und Stationsschwestern erwartete. Die Chefärztin begann ihre Rede mit der Aufzählung der medizinischen Hilfsgüter, wie z.B. Krankenhausbetten, Klinikkleidung, Lampen für die Operationssäle sowie einen Röntgenapparat, bei deren Vermittlung an das Krankenhaus wir durch die Kooperation mit unseren vielen Partnern mitwirken konnten.

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Mit den kleinen Kosaken auf der Bühne

Reise in die Ukraine Teil 4

Am sechsten Tag fuhren wir nach Lvovo, einem kleinen Dorf ca. 50 km von Kherson entfernt, um dort eine Kosakenschule zu besichtigen. Die Kinder hatten wieder viele Tänze in tollen Kostümen aufgeführt und für die Kleinen fand noch eine „Kosakenehrung“ statt, bei welcher der „Kosakeneid“ abgelegt wurde, in dem so einiges fürs Leben gelobt wurde. Die Kinder gelobten, immer ehrlich und gerecht zu sein, den Alten und Schwachen beizustehen und Freundschaft zu pflegen.

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Übrigens, betet für Diener Gottes!

Übrigens, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde wie auch bei euch.
2. Thessalonicher 3,1

Ich bin heute eingeladen in einer kleiner Gemeinde in Augsburg mit meinen Zeugnissen und im Gebet zu dienen. Deswegen habe ich vor paar Tagen meine Facebookfreunde gebeten, für mich zu beten. Reaktionen waren unterschiedlich. Manche haben einfach kommentiert, dass sie beten werden, die anderen fragten, ob ich Zweifel hab, noch weitere hat es interessiert in was für einer Gemeinde ich dienen werde. Es schien mir so, als ob viele nicht verstehen konnten, warum ich sie um Gebet gebeten habe. Aber Paulus sagt hier ganz deutlich, wofür man als Diener ein Gebet braucht: „…dass das Wort des laufe und verherrlicht werde!“ Wohin soll denn das Wort laufen? Richtig! In die Herzen der Zuhörer!
Ich will ja nicht wie ein Geschichtenerzähler auftreten, sondern zu Herzen der Menschen reden, die ich mit meinen Zeugnissen ermutigen will, im Glauben zu leben und zu handeln.
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Norman, Luba, Wladimir, Katinka, Daniela, Olga 2

Reise in die Ukraine Teil 2

Am 04.12. besuchten wir eine Freundin von Olga, die sich relativ alleine in der Stadt um hilfebedürftige Menschen kümmert. Zu ihr kommen immer wieder auch Frauen mit Kindern, die nichts mehr zu essen oder anzuziehen haben.

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auf der Benefizveranstaltung

Reise in die Ukraine Teil 1

Olga Tape, die Präsidentin der Stiftung REAVITA e.V., lud uns im Dezember in die Ukraine ein. Einer der Gründe dieser Einladung war, dass sich die Schulen und Krankenhäuser persönlich bei uns für die Vermittlung von Hilfsgütern zu bedanken. Hier nun der erste Bericht unserer Reise.

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Bericht von der Israelkonferenz

Es ist uns eine große Freude und ein besonderes Anliegen, Euch heute von der Israelkonferenz in Berlin berichten zu können. Wir können dabei nur einige Bereiche hier weitergeben, die uns besonders wichtig waren.

Besonderer Segen wurde uns im AO Hostel in der Boxhagener Straße in Berlin zuteil. Wir hatten ein Vier-Bettzimmer in Doppelstockbetten gebucht. Als wir ankamen teilte man uns mit, dass kein Vier-Bettzimmer frei wäre und wir deshalb in einem Hotelzimmer mit einem Doppelbett und Bad untergebracht seien.

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Mitarbeiter an der Freude

… wir sind Mitarbeiter an eurer Freude; denn ihr steht durch den Glauben.
2. Korinther 1,24

Bist Du auch ein Mitarbeiter, der an der Freude seiner Geschwister mitarbeitet? Auch wenn Du kein Pastor bist, bist Du als Kind Gottes gleichzeitig auch Mitarbeiter Gottes. Du musst für Gott aber nicht bis zum umfallen schuften, sondern nur das tun, was Er Dir aufs Herz legt. Ich kann z.B. niemandem mit Tapeten kleben dienen, weil ich das nicht kann. Wenn ich mich aber anstrenge und versuch es trotzdem irgendwie zu machen, dann wird’s garantiert nicht schön und kann kein Segen bringen. Wenn mich aber jemand fragt, schöne Fotos zu machen, dann kann ich das gut machen, weil ich es gut kann und weil es mir Freude macht. Und so kann ich zum Segen werden.
Jeder von uns hat irgendwelche Begabungen oder Fähigkeiten, mit denen man die anderen segnen kann. Jesus will uns Freude geben und Er will, dass wir anderen Freude machen.
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Unglück des Menschen

Denn das Unglück des Menschen lastet schwer auf ihm, denn er weiß nicht, was werden wird; denn wer sollte ihm mitteilen, wie es werden wird?
Prediger 8,6-7

Die Menschen in der Welt leben in der Angst vor dem Tod. Die Wissenschaftler versuchen Mitteln zu entwickeln, die das Leben auf der Erde verlängern könnten, aber so richtig Erfolg haben sie auch nicht. So weiß in der Welt keiner, was ihm nach seinem Tod geschieht. Diese Ahnungslosigkeit macht viele Menschen unglücklich. Besonders, wenn ihr Leben nicht so erfolgreich verlaufen ist.
Wir haben aber Vorteil, dass wir wissen, was mit uns passiert wenn wir sterben. Wir werden bei unserem geliebten Vater sein, der bereits auf uns wartet.
Nun komme ich zu der Frage: Wer sollte den Menschen in der Welt mitteilen, wie es werden wird? Wir! Wer denn sonst?
Wir können den Menschen sagen, dass sie ewig in der Hölle sein werden, wenn Sie Jesus Christus als ihren persönlichen Retter nicht annehmen, und dass sie ewig im Paradies leben können, wenn sie das tun. Eigentlich haben wir eine Mission der „Glücksbringer“.
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Andacht: Gottesfurcht

„Gottesfurcht ist eine innere Haltung, die der Erkenntnis Gottes entspringt und uns danach streben lässt, ihm Freude zu machen.“
Dies ist ein Zitat (eigentlich eine Definition) von dem bekannten amerikanischen Fernsehpastor Bayless Conley, das mir gut gefällt.
Auf der Welt gibt es in allen Kultur- und Religionskreisen sehr viele Menschen mit positiven moralischen Werten. Sie sind gesetzestreu und um Ehrlichkeit und einen fairen Umgang mit ihren Mitmenschen bemüht.

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