Tag Archives for " gemeinschaft "

Gott will Seine Wohnung in unsere Mitte setzen

Und ich werde meine Wohnung in eure Mitte setzen, und meine Seele wird euch nicht verabscheuen.
3. Mose 26,11

Als Gott das dem Volk Israel gesagt hat, haben sie noch nicht geahnt, dass Jesus kommen wird und es möglich macht, dass Gott in unserer Mitte leben kann. Sie konnten keine Gemeinschaft mit Gott haben. Er war für sie fern und sie kannten Ihn nur, weil Er solche mächtige Taten vollbracht hat, wie z.B. der Auszug aus Ägypten. Aber selbst die große Werke Gottes haben kein Vertrauen im Herzen der Israilitem bewirkt. Sie murrten und meckerten, weil ihnen das Leben in der Wüste nicht geschmeckt hat. Sie haben oft vergessen, dass Gott ihnen ein Land versprochen hat, in dem Milch und Honig fließt.
Wir haben heute den Vorteil, dass Jesus Christus uns gerecht gesprochen hat und so kann Gott zu uns kommen und Sein Heiliger Geist in uns wohnen kann. Er bewirkt in uns das Vertrauen und steht uns in schwerzen Zeiten bei, tröstet und ermutigt uns. So brauchen wir, nicht zu meckern und zu murren. Wir können sicher sein, dass unser Gott uns niemals verlassen wird und uns rechtzeitig helfen wird, wenn wir Seine Hilfe benötigen.
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Andacht: Gottesfurcht

„Gottesfurcht ist eine innere Haltung, die der Erkenntnis Gottes entspringt und uns danach streben lässt, ihm Freude zu machen.“
Dies ist ein Zitat (eigentlich eine Definition) von dem bekannten amerikanischen Fernsehpastor Bayless Conley, das mir gut gefällt.
Auf der Welt gibt es in allen Kultur- und Religionskreisen sehr viele Menschen mit positiven moralischen Werten. Sie sind gesetzestreu und um Ehrlichkeit und einen fairen Umgang mit ihren Mitmenschen bemüht.

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Olga Tape im Fernsehen

Ukraine Hilfe im Fernsehen

Das ukrainische Fernsehen berichtete über die Pflegebetten-Übergabe, unseres Freund und Partners, Ukraine Hilfe „Shalom JOL“.

Olga Tape übersetzte für uns diesen Beitrag des ukrainischen Fernsehens.

 

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Viele werden abfallen…

Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.
Matthäus 24,10

Das ist ein Abschnitt aus der Endzeitrede von Jesus. Was Er da sagt ist erschreckend. Wie kann das passieren, dass viele vom Glauben abfallen werden, sich untereinader verraten und hassen werden?
Nun, wo keine echte Liebe ist, da herrscht Verrat und Hass, weil man meistens materielle Ziele verfolgt und geistliche vernachlässigt. Zwei Verse weiter sagt Jesus: Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. Welche Ungerechtigkeit meint Er denn hier? Ja, das ist etwas, wenn man jemanden ungerecht behandelt bzw. jemandem den Unrecht antut. Vielleicht würden jetzt viele Christen sagen: „Wir haben aber niemandem Unrecht getan! Wir sind doch immer sehr fromm gewesen!“ Aber wenn Jesus auf ihr Leben schaut, sieht er lauter Ungerechtigkeit, weil sie sich selbst an erste Stelle stellen und sich nicht um ihren Nächsten kümmern.
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Seid gastfrei ohne Murren

Seid gastfrei gegeneinander ohne Murren!
1. Petrus 4,9

Am Sonntag bin ich von einem Wochenende in der Ostschweiz auf einem Bauernhof zurück gekehrt. Ein Bauer, der auch mein Glaubensbruder ist, den ich in seiner Gemeinde vor einem Jahr kennen lernte, hat uns ganz herzlich in seinem Haus aufgenommen. Als wir zurück fahren mussten, hat es uns nicht leicht gefallen, uns von ihm zu verabschieden. Er hat uns mit Seiner Gastfreundschaft eine schöne Zeit geschenkt.
Klar, wir sind quasi in sein Privatleben eingedrungen und suchten Gemeinschaft mit ihm, aber das hat uns allen gut getan, denn wir haben offen miteinander geredet. Auch wenn wir nichts frommes gemacht haben, spürten wir die Gegenwart Gottes, der die Liebe ist und unsere Gespräche geführt hat.
Im Hebräerbrief heißt es: „Die Gastfreundschaft vergesst nicht! Denn dadurch haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt.“ In unserem Fall hat ein „Engel“ uns beherbergt.
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Mann einer Frau und Kinder

Die Diener seien jeweils Mann einer Frau und sollen den Kindern und den eigenen Häusern gut vorstehen.
1. Timotheus 3,12

Das ist doch ein Antizölibat-Vers. Oder? Aber davon abgesehen, leben wir jetzt in einer Zeit, die familienfeindlich ist. Wenn man mehr als 3 Kinder hat, wird man als unnormal angesehen. Mit den Kindern ist es viel schwerer eine Wohnung zu bekommen, weil der Vermieter nur „ruhige“ Mieter haben will. In der Politik wird heiß diskutiert, ob die klassische Familie nicht zum Auslaufmodell gehöre. Warum kämpft der Teufel mit allen Mitteln gegen Familie? Weil eine Familie, besonders gläubige sorgt für den Erhalt der Werte und kämpft in schweren Zeiten zusammen bis der Sieg kommt. Wenn es einem schlecht geht, kann der andere ihm beistehen und ermutigen.
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Die Ehe sei ehrbar

Die Ehe sei ehrbar in allem und das Ehebett unbefleckt! Denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.
Hebräer 13,14

Dass die Ehe und Familie in unserer Gesellschaft keinen hohen Wert mehr hat, verdanken wir zum größten Teil der Politik, die dem Fürsten dieser Welt gehorcht und nicht Gott. Sogar unsere Kanzlerin, die sich als Christin bezeichnet und eine Partei führt, die christlich sein soll, hat sich jetzt für die „Ehe für alle“ ausgesprochen. Als ich das im Radio hörte, traute ich meinen Ohren nicht. Die Unzucht wird immer mehr toleriert und Ehebruch ist schon längst „normal“ geworden. Sogar in vielen Kirchen und Gemeinden beobachtet man viele Scheidungen und niemand sagt, dass Gott kein Gefallen daran findet.
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Jesus ist alle Macht gegeben!

Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Mathäus 28,18

Wir glauben an einen allmächtigen Herrn! Glauben wir wirklich? Im Vers davor steht geschrieben: Und als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Sind wir diejenigen, die sich vor Jesus niederwerfen oder diejenigen, die zweifeln?
Vielleicht deswegen musste Jesus den Zweiflern sagen, dass Ihm alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. Denn diejenigen, die an Ihn glaubten und Seine Werke gesehen haben, haben bestimmt schon geahnt, dass Jesus allmächtig ist.
Von manchen Christen, die mit irgendwelchen Problemen zu kämpfen hatten, habe ich oft gehört: „Dafür habe ich keinen Glauben, um das Problem zu lösen.“ Es ist zwar ganz ehrlich gesagt, aber wenn uns der Glaube fehlt, sollten wir Gott darum bitten, dass Er uns den Glauben gibt.
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…denn der Fromme ist dahin

Rette, HERR! – denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern. Sie reden Lüge, ein jeder mit seinem Nächsten; mit glatter Lippe, mit doppeltem Herzen reden sie.
Psalm  12,2-3

Dieser Schrei des Davids ist heute so aktuell wie noch nie.
Er schreit: „Der Fromme ist dahin!“ Aber wohin? In die finstere Welt. Eigentlich ist es gut, wenn wir in die Welt gehen, wohin Jesus uns auch gesandt hat: Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern! Doch, wenn wir in die Welt aus unseren Kirchen hinaus gehen, aber niemanden zu Jüngern Christi machen, dann sind wir in der Gefahr, in die Kompromisse mit der finsteren Welt einzugehen und uns dem Lebensstil in der Finsternis anzupassen.
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