gemeinschaft – Christliche Blogger Community

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Gesetzlosigkeit

Licht und Finsternis

Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
2. Korinther 6,14

Ich war in einer Gemeinde, die gut angefangen hat und viele Menschen kamen in ihr zum Glauben. Doch dann habe ich gehört, dass diese Gemeinde auseinander gefallen ist. Warum? Weil dort Dinge passiert sind, die auch in der Welt passieren. Pastor hat sich in eine andere Frau verliebt und hat seine Familie deswegen verlassen. Prediger haben über den Genuss von Whiskey gepredigt und nicht das Wort Gottes. Es ist traurig, wenn der Teufel den Einzug in die Gemeinde findet und die ganze Gemeinde verführt.
Manche Gemeinden wollen modern sein und sie beschäftigen sich damit, mit welchen Aktionen oder Programmen sie die Menschen zu sich ziehen können.
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mutig

Wer will Dir beistehen?

Steh auf, denn du musst handeln in dieser Sache! Wir wollen dir beistehen; führe es mutig aus!
Esra 10,4

So ein Satz will man doch auch öfter hören, besonders wenn man vor wichtigen Entscheidungen des Lebens steht. Oder?
Hier geht’s eigentlich um einen Fehler, den Esra gemacht hat und nun korrigieren musste. Und da hört er diesen Satz von seinen Leuten, die ihm beistehen wollen und ihm Mut machen, zu handeln. Hast Du auch solche Leute um Dich herum, die Du um Rat fragen darfst und von ihnen ermutigt werden kannst? Nicht? Dann such Dir unbedingt solche Leute. Wenn Du sie nicht in Deiner Gemeinde findest, such sie auch wo anders. Besuche auch andere Gemeinden, christliche Veranstaltungen, Hauskreise…. Ich hatte z.B. so einen Hauskreis, in dem es Geschwister aus verschiedenen Gemeinden zusammen waren und die haben mich immer wieder ermutigt und mich in meinem Glauben unterstützt.
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Mittwochsimpuls Blogparade #gemeinsamglauben – Was bedeutet mir (m)eine Gemeinde?

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind da bin ich mitten unter ihnen 300x300 - Mittwochsimpuls Blogparade #gemeinsamglauben – Was bedeutet mir (m)eine Gemeinde?

Martha hat auf ihrem Blog Familienleben mit Gott zur Blogparade

gemeinsamglauben- Was bedeutet mir (m)eine Gemeinde aufgerufen.

 

Ich bin seit nun fast sieben Jahren in einer freikirchlichen Gemeinde. Wir sind eine Gemeinschaft von Menschen, Familien, Einzelpersonen, Freunden, Jugendlichen, ältere Menschen, die gemeinsam den Glauben an Jesus Christus leben und gemeinsam auf dem Weg sind. Ich bezeichne die Gemeinde als eine große Familie.

Was schätze ich an  meiner Gemeinde?

Ich schätze die Gemeinschaft und die Herzlichkeit untereinander. Es ist eine offene Gemeinde, wo jeder herzlich willkommen ist. Ich fühle mich dort wertgeschätzt, so wie ich bin und ich darf sein so wie ich bin.

Ich schätze, dass der Glaube lebendig und alltagsnah gelebt wird.

Ich schätze auch, dass Jesus im Mittelpunkt steht und die Lehre auf das „Wort Gottes“, der Bibel gründet. Der Auftrag der Gemeinde ist es, Menschen in eine lebendige Beziehung zu Jesus zu führen.

Ich schätze, dass wir uns gegenseitig ermutigen, erbauen, weiterhelfen, einander korrigieren und füreinander beten können.

Ich schätze die gute Zusammenarbeit beim Organisieren von Veranstaltungen, dass sich jeder freiwillig und mit Freude mit seinen Fähigkeiten und Begabungen beteiligt und dass jede Arbeit, auch im Hintergrund,  wertgeschätzt wird.

Ich schätze, dass viel Zeit in Jugendarbeit investiert wird und dass somit auch die junge Generation vom Glauben begeistert wird. Es gibt eine Jugendgruppe und eine Preteensgruppe für die Jüngeren. Im Sommer werden Zeltlager veranstaltet.

Der Christ braucht den Christen, der ihm Gottes Wort
sagt. Er braucht ihn immer wieder, wenn er ungewiß und
verzagt wird; denn aus sich selbst kann er sich nicht helfen,
ohne sich um die Wahrheit zu betrügen. ( Zitat von Dietrich Bonhoeffer)

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Kirche,, #gemeinsamglauben, Blogparade, Was bedeutet mir meine Gemeinde?

Blogparade #gemeinsamglauben – Was bedeutet mir (m)eine Gemeinde?

Erzählt doch mal…

Gehst du in eine Gemeinde? Was schätzt du daran? Oder warum gehst du nicht (mehr) hin? Wo findest du Gemeinschaft? Hast du schon unterschiedliche Gemeinden besucht? Was würdest du dir von einer Gemeinde wünschen? Was ist dir wichtig? Was vermisst du? Hast du etwas Besonderes mit deiner Gemeinde erlebt?

Das Bild zeigt übrigens die Kirche, in der ich getauft und konfimiert wurde, in der wir  geheiratet haben und in der drei unserer Kinder getauft wurden… Hier habe ich knochentrockene Gottesdienste abgesessen,  tolle Jugendgottesdienste gefeiert und hier wurden wir schon mit unseren kleinen Kindern „hinausgebeten“, weil sie zu laut waren…

Es geht hier also gar nicht um die Kirche als GEBÄUDE, sondern um Erfahrungen mit MENSCHEN.  Weiterlesen

Das Brot in den Häusern brechen

Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.
Apostelgeschichte 2,46

Hier ist die Rede von den ersten Jüngern, die alles miteinander geteilt haben und in einer geistlichen Einheit gelebt haben.
Als ich diesen Vers aufmerksam gelesen habe, fand ich interessant, dass sie nicht nur den Gottesdienst im Tempel besucht haben, sondern auch in den Häusern zusammen gegessen und gefeiert haben. Heute geht man nach dem Gottesdienst nachhause um sein Mittagessen selbst zu genießen. Und der Herr tat täglich die Geretteten zur Gemeinde hinzu. Wie ist das passiert? Einfach durch ihr Gottesdienstbesuch und gemeinsames Essen zuhause? Ich denke, dass sie zu ihrem Mittagessen auch die Menschen eingeladen haben, die Gott nicht kannten, um mit ihnen zusammen zu essen. Und am Tisch wurde ihnen das Evangelium erklärt und sie wurden dann zum Gottesdienst eingeladen.
Es ist immer noch so, dass die Menschen sich eher in ungezwungener Atmosphäre der lockeren Gemeinschaft fürs Evangelium öffnen, als wenn man sie zwingt, zum Gottesdienst zu kommen, wo es so viele fremde Menschen gibt.
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In Seinem Namen

Wo zwei oder drei

Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
Mathäus 18,20

Wo fängt die Gemeinde an? Richtig! Da wo sich schon zwei oder drei Kinder Gottes eins machen. Nicht die große Menge der Menschen in einem Gottesdienst-Rraum machen eine Gemeinde aus, sondern die Christen, die sich in der Liebe Christi und im Gebet vereinen. Da ist in einem kleinen Hauskreis oft mehr „Gemeinde“ drin, als an manchen Gottesdiensten.
Jesus sagt in diesem Vers, was Er von einer Gemeinde versteht: Ein kleiner Haufen Leute, die sich in Seinem Namen versammeln. Was heißt aber, sich in Seinem Namen zu versammeln? Das bedeutet, sich mit Ihm zusammen treffen, um mit Ihm Gemeinschaft zu haben und Seine Stimme zu hören. Und jeder, der aus dieser Gemeinschaft mit Jesus gestärkt raus geht, der sollte anderen mit dem Segen dienen, den er von Jesus empfangen hat. So funktioniert eigentlich die Gemeinde Christi. Er hat uns nicht zum geistlichen Konsum berufen, sondern zum Dienst! Wenn wir einander in Liebe dienen, erst dann wird die Welt erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind, und nicht wenn wir uns in unseren Gemeindehäusern verstecken.
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Bericht von der Israelkonferenz

Es ist uns eine große Freude und ein besonderes Anliegen, Euch heute von der Israelkonferenz in Berlin berichten zu können. Wir können dabei nur einige Bereiche hier weitergeben, die uns besonders wichtig waren.

Besonderer Segen wurde uns im AO Hostel in der Boxhagener Straße in Berlin zuteil. Wir hatten ein Vier-Bettzimmer in Doppelstockbetten gebucht. Als wir ankamen teilte man uns mit, dass kein Vier-Bettzimmer frei wäre und wir deshalb in einem Hotelzimmer mit einem Doppelbett und Bad untergebracht seien.

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Gott will Seine Wohnung in unsere Mitte setzen

Und ich werde meine Wohnung in eure Mitte setzen, und meine Seele wird euch nicht verabscheuen.
3. Mose 26,11

Als Gott das dem Volk Israel gesagt hat, haben sie noch nicht geahnt, dass Jesus kommen wird und es möglich macht, dass Gott in unserer Mitte leben kann. Sie konnten keine Gemeinschaft mit Gott haben. Er war für sie fern und sie kannten Ihn nur, weil Er solche mächtige Taten vollbracht hat, wie z.B. der Auszug aus Ägypten. Aber selbst die große Werke Gottes haben kein Vertrauen im Herzen der Israilitem bewirkt. Sie murrten und meckerten, weil ihnen das Leben in der Wüste nicht geschmeckt hat. Sie haben oft vergessen, dass Gott ihnen ein Land versprochen hat, in dem Milch und Honig fließt.
Wir haben heute den Vorteil, dass Jesus Christus uns gerecht gesprochen hat und so kann Gott zu uns kommen und Sein Heiliger Geist in uns wohnen kann. Er bewirkt in uns das Vertrauen und steht uns in schwerzen Zeiten bei, tröstet und ermutigt uns. So brauchen wir, nicht zu meckern und zu murren. Wir können sicher sein, dass unser Gott uns niemals verlassen wird und uns rechtzeitig helfen wird, wenn wir Seine Hilfe benötigen.
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Andacht: Gottesfurcht

„Gottesfurcht ist eine innere Haltung, die der Erkenntnis Gottes entspringt und uns danach streben lässt, ihm Freude zu machen.“
Dies ist ein Zitat (eigentlich eine Definition) von dem bekannten amerikanischen Fernsehpastor Bayless Conley, das mir gut gefällt.
Auf der Welt gibt es in allen Kultur- und Religionskreisen sehr viele Menschen mit positiven moralischen Werten. Sie sind gesetzestreu und um Ehrlichkeit und einen fairen Umgang mit ihren Mitmenschen bemüht.

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Olga Tape im Fernsehen

Ukraine Hilfe im Fernsehen

Das ukrainische Fernsehen berichtete über die Pflegebetten-Übergabe, unseres Freund und Partners, Ukraine Hilfe „Shalom JOL“.

Olga Tape übersetzte für uns diesen Beitrag des ukrainischen Fernsehens.

 

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