Tag Archives for " Glaube "

Sein Angesicht bringt Dich zur Ruhe

Mein Angesicht wird mitgehen und dich zur Ruhe bringen.
2. Mose 33,14

Das sagte Gott Mose, mit dem Er von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat. Und ich glaube, dass Mose eigentlich immer ruhig sein konnte, weil Gottes Angesicht mit ihm mitgegangen ist. Nur das widerspenstige Volk konnte ihn mal aus der Ruhe bringen, aber selbst um die hat sich Gott gekümmert.
Viele Menschen, die von meinen Problemen und Krisen wussten, fragten mich: „Wie kannst Du angesichts dieser Probleme so ruhig bleiben?“ Inzwischen kann ich, weil mein Vertrauen zu Gott, der mich durch viele Krisen und Probleme geführt hat, viel stärker ist, als es mal war. Ich bin im Herzen ganz sicher, dass die Hilfe von Gott rechtzeitig kommt und ich brauche mich nicht zu stressen, selbst wenn es so aussieht, als wäre schon zu spät.
Gott hat mir schon so oft Seine Treue erwiesen, dass ich mein Leben gelassener leben kann, weil ich weiß, dass Sein Angesicht mit mir mitgeht.
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Nur auf Durchreise- Christlicher Wallpaper Hebräer 13,14

Hebräer 13,14: Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Vergiss nie, dass in einigen Minuten dein Leben vorbei sein kann.
Vergiss nie, dass du nach deinem Tod nur wenigen in Erinnerung bleibst.
Vergiss nie, dass ein Großteil von unseren Werken mit 16 Zahlen auf einem Grabstein zusammengefasst werden.
Vergiss nie, dass du hier auf der Erde nur auf der Durchreise bist und nach dir wieder Menschen kommen werden, an die sich keiner mehr erinnern wird.
Vergiss nie, dass es nötig ist, sich auf das Leben nach der Reise vorzubereiten.
Vergiss nie, dass alleine Gott und sein Wort dir den Weg in dieser Durchreise erleuchten können.
Vergiss nie, dass du dazu berufen bist, die zukünftige Stadt, das ewige Leben zu suchen.

 

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Um der Unverschämtheit willen

Ich sage euch, wenn er auch nicht aufstehen und ihm geben wird, weil er sein Freund ist, so wird er wenigstens um seiner Unverschämtheit willen aufstehen und ihm geben, so viel er braucht.
Lukas 11,8

Du kennst bestimmt diesen Gleichnis, den Jesus über einem Mann erzählte, der in der Nacht zu seinem Freund kam und ihn um Brot gebeten hat. Er wollte uns deutlich machen, dass unser Gebet „unverschämt“ sein soll. Warum war es so nötig, uns diesen Gleichnis zu erzählen? Weil wir uns im Gebet oft wie Bettler verhalten: „Jesus hast du ein Euro für mich?“ Wir beten oft so, als ob wir unsicher sind, dass Er uns geben kann, worum wir Ihn bitten. Das ist falsche Bescheidenheit, falsche Demut. Jesus ist unser Freund, den wir um alles bitten können, was wir brauchen. Manchmal müssen wir auch unverschämt sein. Was bedeutet das? Wir müssen großen Glauben haben, dass Er uns das geben kann, worum wir bitten. Für manche Dinge müssen wir bei Ihm länger klopfen und länger warten bis Er „von seinem Bett“ aufsteht und uns gibt, soviel wir brauchen.
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Triebe oder Liebe?

Auch das ist ein Vers aus dem ersten Kapitel des Römerbriefs. Dort heißt es, dass Menschen sich von Gott abwandten,  obwohl sie eine Ahnung von seiner Herrlichkeit und Größe hatten. In Vers 24 lesen wir von der Konsequenz. Gott hat diese Menschen sich selbst und ihren eigenen Lüsten und Begierden überlassen.

Wenn wir Menschen uns von Gott abwenden, dann lässt er uns halt machen. Er lässt uns unseren freien Willen. Aber wir sind dann auch auf uns selbst gestellt. Wir sind unseren selbstsüchtigen Begierden ausgeliefert.

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Die Welt verändern? Nicht mit Theorien!

Fritz Rienecker: Der Mensch damals wie heute wird nicht von Theorien gepackt, sondern… von der Ganzheit und Echtheit eines „Lebens in Christo“

Du willst die Welt verändern? Die Erde zu einem schöneren Platz machen? Dann fange heute damit an! „Womit?“ fragst du jetzt bestimmt. Fritz Rienecker sagt, dass du nicht mit „Theorien“ anfangen sollst.

Was hilft es, alle Zahlen vom Waldsterben in Deutschland zu wissen, aber trotzdem sein Altöl in rostigen Kanistern hinter der Garage stehen zu haben? Was hilft es, in Internetforen heftig über die jetzige Politik zu schimpfen, aber nicht einmal den Gang zum Wahllokal zu machen?

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Mittwochsimpuls ( 01.11.17) Loslassen

Herbst- die Zeit der fallenden Blätter

In dieser Jahreszeit, in der die Tage kürzer werden, die Sonne an Kraft verliert und die Bäume und Sträucher ihre Blätter loslassen, wird uns auch immer wieder die Vergänglichkeit bewusst. In unserem Leben gibt es immer wieder Phasen des Loslassens.

Jede und jeder von uns muss ganz unterschiedliches Loslassen: Menschen. Lebensformen. Auch Ansichten und Einstellungen, Lebensgewohnheiten.
Wir müssen auch loslassen ohne es zu wollen. Oft werden wir nicht einmal gefragt. Unser Leben gleicht einem andauernden Umzug. Wir ziehen nicht nur von einem Ort zum nächsten, auch von einem Lebensabschnitt in den anderen und können nicht immer alles mitnehmen, was uns wichtig ist.

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Gedicht zur Reformation an die Kirchen: Warum hinket ihr?

Warum hinket ihr auf beiden Seiten?
Warum tut ihr das, was Gott missfällt?
Anstatt sich von seinem Wort zu leiten,
Tut ein jeder das, was ihm gefällt.

Hirten, Lehrer, Priester Pfarrer aller Landen
Wiedersprechen öffentlich dir, meinem Gott
Verachten, Herr dein Wort nur immerfort
Obwohl die Heilige Schrift sie nie verstanden

Blinde Blidenleiter auf Synoden
Verführet von der Professoren Stamm
Gewurzelt nur auf kargen Boden
Wenig Frucht bisher von ihnen kam.

Und dennoch nennen sie sich deine Kirche
Gott- und lieben nimmermehr dein Wort
Ihr Leben für dich- ein beißender Spott
Sie verachten das Leben und wählen den Tod.

Gedenken wollen sie an alte Zeiten
Doch sie handeln wie die Väter nicht
Das Volk, in dem Aufging ein großes Licht
Ließ sich verleiten und kommt nun ins gleiten.

Gott, welch ein Feuer muss den fallen,
Dass die Heidenchristenschar
An deinem Wort hat Wohlgefallen
Und zweifelt nicht an dem, was ewig Wahr.

Wie lange wird es denn noch dauern
Bis der letzte Baum vertrocknet und verbrannt?
Dass dein Segen kann in Schauern
Segnen die, die sich zu dir bekannt?

Wenn doch die ganze Welt zusammenliefe
Mit einer Stimm in Eintracht riefe
Das eine Wort nur immerfort:
Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott

Auf Gladium Spiritus

Gottes Handschrift in meinem Leben, Bekehrung, Wiedergeburt, Muntermacher am Montag

Gottes Handschrift

Einmal in der Woche treffe ich mich mit anderen Müttern zum Gebet für unsere Kinder und deren Schulen. Eine andere Mama ist seit etwa 2 Jahren dabei. Kürzlich unterhielten wir uns über unsere Herkunft. Wir staunten nicht schlecht, als wir feststellten, dass sie in der gleichen Stadt geboren wurde wie mein Mann. Es ist eine etwa 200 km entfernte Kleinstadt, deren Namen hier kaum jemand kennt. Heute gibt es dort nicht einmal mehr eine Krankenhaus. Es ist schon interessant, dass wir uns länger kannten ohne dieses Detail voneinander zu wissen. Seltsam, dass wir nie vorher über unsere Herkunft geredet hatten… Weiterlesen

Bibelvers Wallpaper: Sacharja 4,9

Sacharja 4,6: Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr der Heerscharen.

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„Unser tägliches Brot gib uns heute.“

 

 

Heute möchte ich auf eine weitere Bitte im Vaterunser eingehen, die ich bisher nicht erwähnt habe. Ich behandle das Vaterunser, weil es die Antwort Jesu ist, auf das Ansinnen seiner Jünger, er möge sie beten lehren. In Matthäus 11,29 fordert Jesus uns auf von ihm zu lernen, und Ruhe zu finden. Beten lernen, gehört offensichtlich zu den Unterrichtszielen des Herrn.

„Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Jesus ermutigt uns dieses Anliegen Gott vertrauensvoll vorzutragen. An anderer Stelle betont Jesus: „Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.“ (Matthäus 6,8b).

 

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