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bitteres Leid

Frieden im bitteren Leid

Siehe, zum Frieden diente mir bitteres Leid; du hast ja meine Seele liebevoll umfangen und sie aus der Grube des Verderbens herausgezogen; denn du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen!
Jesaja 38,17

Wie soll denn das gehen? Wie kann man Frieden haben wenn man leiden muss? Eigentlich scheint das unmöglich zu sein. Die meisten Menschen in der Welt, die Leid erfahren, haben oft keine Hoffnung, haben Angst und Sorge, und deswegen können sie keinen Frieden haben. Wir aber, als Kinder Gottes haben diesen Frieden trotzt des Leidens. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, dass es geht. Meine Klassenkameraden, die gesehen haben, wie ich von epileptischen Anfällen auf dem Boden gezittert habe und als es vorbei war, sie fröhlich anlächelte, konnten es nicht kapieren, wie das überhaupt möglich ist. Ich klärte sie dann auf, dass es nur möglich ist, weil ich Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser habe. Er gab mir Hoffnung, Er gab mir Glauben, Er machte mich von jeder Angst und Sorge frei… Warum sollte ich denn keinen Frieden und keine Freude haben? Mich haben mehr die Leidensgeschichten der anderen zu Tränen gerührt, weil sie eben keine Hoffnung in ihrem Leid haben, die Gott mir geschenkt hat.
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„Zeige mir, o Herr…“

 

img 3556hellert - "Zeige mir, o Herr..."

Zu obigem Bibelvers fällt mir ein Lied ein, das wir früher manchmal gesungen haben.

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Gefunden von nicht suchenden

Ich bin gesucht worden von denen, die nicht nach mir fragten; ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten…
Jesaja 65,1

In Jeremia 29,13 sagt Gott aber auch: ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.
Als mich gestern mit einer Schwester unterhalten habe, erzählte sie mir, dass nicht sie Gott, sondern Er sie gefunden hat. Bei mir war es umgekehrt. Ich suchte Gott, weil ich mir dachte, dass es einen geben könnte und deswegen Ihn gebeten habe, sich mir zu zeigen.
Das zeigt uns, wie unterschiedlich Gott im Leben vieler Menschen wirkt und handelt. Dennoch versuchen viele, Ihn in gewisse Rahmen rein zu pressen und alles in Frage zu stellen, was die andere mit Gott „anders“ erleben.
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Darum Ostern (1)

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(Ausnahmsweise verlinke ich nicht auf meinen Blog, sondern direkt auf www.darumostern.de.   

Es handelt sich um eine Aktion der Stiftung  Missionswerk Werner Heukelbach. Jeder ist herzlich eingeladen, diese Beiträge vor allem in sozialen Netzwerken zu verbreiten und viele auf den Sinn des Osterfestes hinzuweisen.)

 

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Kurzschluss!

Kurzschlüsse führen meistens zu einem Riesen Knall, es geht nichts mehr!
Bei Kurzschlüssen gehen die Lichter aus, bleiben Züge stehen, es gehen Dinge kaputt. Nicht alle Kurzschlüsse, sind so gut sichtbar wie diese in dem Video, doch Ihre Auswirkung sind auch da Stillstand, Dunkelheit und Defekte.

Auch im Leben gibt es solche Knälle, nach denen nicht mehr viel geht. Es knallt so richtig und dann bleibt alles stehen, nichts geht mehr.
In der heutigen Geschichte geht es auch um solche Knälle.

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reich

Du bist aber reich!

Ich kenne deine Werke und deine Drangsal und deine Armut — du bist aber reich!
Offenbarung 2,9

Mir sind mehr Christen bekannt, die finanziell eher arm sind, als reich. Erst vor kurzem, als mir ein Bruder geholfen hat, mit seinem Bus ein Sofa zu transportieren und ich ihm dafür etwas Geld gab, war er so glücklich, weil er nur noch 40 Euro zum überleben hatte. Das hat mich sehr überrascht, denn als ich einen Vortrag von ihm gehört habe, hatte eher den Eindruck, dass er reich ist. Vielleicht nicht finanziell, aber geistig bestimmt. Er strahlte die Liebe Gottes aus, obwohl er früher ein Krimineller und sogar Mörder war.
Ich habe auch keine Karriere gemacht und kein prall gefülltes Konto habe, aber trotzt finanzieller Engpässe kann ich mich nicht als arm bezeichnen, denn ich habe einen reichen Gott, dem alles gehört, auch alles Geld der Welt. Ja, Gott kennt meine Drangsal und meine Armut – aber ich bin reich! Und das ist kein Wohlstandsevangelium, denn ich bin reich an Liebe und Gnade Gottes. Ich habe IHN als meinen Papa!
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Wort Gottes

Nicht vom Brot allein

Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!«
Mathäus 4,4

Wie ist das, zu leben von einem jeden Wort, dass aus dem Mund Gottes hervorgeht? Richtig! Leben im Glauben!
Auch wenn es Leute gibt, die sagen: „Vom Glauben allein wirst Du nicht satt!“, wenn man das Wort Gottes anschaut, sieht man, dass sie nicht recht haben. Besonders die erste Zeit in Deutschland, als ich noch gar nicht arbeiten konnte, habe ich Gottes besondere Versorgung erfahren. Da kamen schon 100DM-Scheine per Post vom unbekannten Absender per Post bei mir ein. Sogar manche Gerichte, die ich mir selbst nicht zubereiten konnte, aber gern gegessen hätte, bekam ich bei Freunden zu essen, obwohl ich sie nicht bestellt habe. Zufällig war das sicher nicht.
Das bedeutet natürlich nicht, dass wir nicht arbeiten sollten, um sich und Familie zu versorgen, aber die Arbeit soll nicht unser Leben bestimmen, sondern Jesus allein. Manchen hat Jesus sogar gesagt, dass sie ihre feste Arbeit aufgeben sollen, um z.B. in die Mission zu gehen.
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möglich

Dem Glaubendem ist alles möglich!

Aber wenn du etwas kannst, so habe Erbarmen mit uns und hilf uns!
Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du das kannst? Dem Glaubenden ist alles möglich.
Sogleich schrie der Vater des Kindes und sagte: Ich glaube. Hilf meinem Unglauben!
Markus 9,22-24

Sollte Gott etwas nicht können? Wir glauben doch an einen allmächtigen Gott, der wirklich alles machen kann. Und trotzdem trauen Ihm manche Gläubige einige Dinge nicht zu. Und das nicht, weil Gott unfähig wäre, etwas zu vollbringen, sondern weil es ihnen einfach an dem Glauben mangelt.
Wenn ich manchen Christen von meinen Glaubenserfahrungen berichtet habe, sagten sie mir: „Wau, wunderbar, aber ich könnte so nicht glauben.“ Aber warum nicht? Weil es unsere Vorstellungen übertrifft? Weil wir uns zu gering vorkommen? Warum auch immer, aber wir dürfen Gott um Glauben bitten. Jesus sagte ja: „Bittet, dann wird’s euch gegeben!“
Wir brauchen einen starken Glauben, auch wenn’s uns noch scheinbar gut geht. Als ich Gott am Anfang meines Glaubenslebens um Glauben bat, konnte ich nicht erahnen, was ich alles durchstehen müsste, damit mein Glaube wächst. Aber ich bin jetzt Gott dafür sehr dankbar, dass Er mich durch solche enge Wege geführt hat.
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Halte fest, was du hast

Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit niemand deinen Siegeskranz nehme!
Offenbarung 3,11

Was habe ich denn, was ich festhalten muss, damit mir niemand meinen Siegeskranz nehmen kann? Richtig! Meinen Glauben! Ich darf meinen Glauben niemals aufgeben, auch wenn es richtig schwer im Leben wird.
Du musst nicht Viktor heißen, um ein Sieger zu sein, aber Du musst einen festen Glauben haben, um siegreich zu leben. Manche Geschwister, die von meinen Problemen, mit denen ich kämpfte, hörten, sagten mir: „Wie kannst Du sagen, dass Du der Sieger bist, wenn Du solche Probleme hast? Das klingt nicht besonder siegreich.“ Nun, aus meiner Sicht, haben sie das siegreiche Leben nicht verstanden. Auch wenn ich nach meinen Umständen eher wie ein Versager betrachtet werde, sehe ich mich nicht als Versager, weil ich im Glauben stehe. Und das bedeutet, dass für mich das unsichtbare real ist. Ich sehe im Glauben die Lösung Gottes für meine Probleme und die kommt meistens nie zu spät.
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Hebräer 11,30

Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos

Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage umzogen worden waren.
Hebräer 11,30

Hebräer 11 ist mein Lieblingskapitel im Neuen Testament, weil es hier um Glauben geht. Unser Leben als Kinder Gottes ist auch auf den Glauben an Jesus Christus und Sein Erlösungswerk basiert. Leider gibt’s immer noch Christen, die meinen, dass man den Glauben nicht immer braucht. So hätten die Israeliten damals sagen können: „Wir sind doch nicht dumm, um sieben mal um die Stadt zu latschen, einfach einmarschieren und die Stadt bekämpfen!“ Das wäre aber eine dumme Entscheidung, die zu großen Verlusten geführt hätte.
Gott will manchmal, dass wir ganz einfache Schritte im Glauben machen, damit Er große Dinge passieren lässt. Klar, für die Außenstehende sieht das verrückt aus und sie halten uns auch für dumm, doch wenn wir Gott unseren Glauben schenken und im Vertrauen zu Ihm das „Verrückte“ tun, was Er von uns verlangt, dann verschlägt allen den Atem wenn sie sehen, was Gott in unserem Leben tut.
Ich habe einige solcher „Verrücktheiten“ gemacht, die Gott mit Seinem Wirken belohnt hat.
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