glauben – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " glauben "

reich

Du bist aber reich!

Ich kenne deine Werke und deine Drangsal und deine Armut — du bist aber reich!
Offenbarung 2,9

Mir sind mehr Christen bekannt, die finanziell eher arm sind, als reich. Erst vor kurzem, als mir ein Bruder geholfen hat, mit seinem Bus ein Sofa zu transportieren und ich ihm dafür etwas Geld gab, war er so glücklich, weil er nur noch 40 Euro zum überleben hatte. Das hat mich sehr überrascht, denn als ich einen Vortrag von ihm gehört habe, hatte eher den Eindruck, dass er reich ist. Vielleicht nicht finanziell, aber geistig bestimmt. Er strahlte die Liebe Gottes aus, obwohl er früher ein Krimineller und sogar Mörder war.
Ich habe auch keine Karriere gemacht und kein prall gefülltes Konto habe, aber trotzt finanzieller Engpässe kann ich mich nicht als arm bezeichnen, denn ich habe einen reichen Gott, dem alles gehört, auch alles Geld der Welt. Ja, Gott kennt meine Drangsal und meine Armut – aber ich bin reich! Und das ist kein Wohlstandsevangelium, denn ich bin reich an Liebe und Gnade Gottes. Ich habe IHN als meinen Papa!
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Wort Gottes

Nicht vom Brot allein

Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!«
Mathäus 4,4

Wie ist das, zu leben von einem jeden Wort, dass aus dem Mund Gottes hervorgeht? Richtig! Leben im Glauben!
Auch wenn es Leute gibt, die sagen: „Vom Glauben allein wirst Du nicht satt!“, wenn man das Wort Gottes anschaut, sieht man, dass sie nicht recht haben. Besonders die erste Zeit in Deutschland, als ich noch gar nicht arbeiten konnte, habe ich Gottes besondere Versorgung erfahren. Da kamen schon 100DM-Scheine per Post vom unbekannten Absender per Post bei mir ein. Sogar manche Gerichte, die ich mir selbst nicht zubereiten konnte, aber gern gegessen hätte, bekam ich bei Freunden zu essen, obwohl ich sie nicht bestellt habe. Zufällig war das sicher nicht.
Das bedeutet natürlich nicht, dass wir nicht arbeiten sollten, um sich und Familie zu versorgen, aber die Arbeit soll nicht unser Leben bestimmen, sondern Jesus allein. Manchen hat Jesus sogar gesagt, dass sie ihre feste Arbeit aufgeben sollen, um z.B. in die Mission zu gehen.
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möglich

Dem Glaubendem ist alles möglich!

Aber wenn du etwas kannst, so habe Erbarmen mit uns und hilf uns!
Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du das kannst? Dem Glaubenden ist alles möglich.
Sogleich schrie der Vater des Kindes und sagte: Ich glaube. Hilf meinem Unglauben!
Markus 9,22-24

Sollte Gott etwas nicht können? Wir glauben doch an einen allmächtigen Gott, der wirklich alles machen kann. Und trotzdem trauen Ihm manche Gläubige einige Dinge nicht zu. Und das nicht, weil Gott unfähig wäre, etwas zu vollbringen, sondern weil es ihnen einfach an dem Glauben mangelt.
Wenn ich manchen Christen von meinen Glaubenserfahrungen berichtet habe, sagten sie mir: „Wau, wunderbar, aber ich könnte so nicht glauben.“ Aber warum nicht? Weil es unsere Vorstellungen übertrifft? Weil wir uns zu gering vorkommen? Warum auch immer, aber wir dürfen Gott um Glauben bitten. Jesus sagte ja: „Bittet, dann wird’s euch gegeben!“
Wir brauchen einen starken Glauben, auch wenn’s uns noch scheinbar gut geht. Als ich Gott am Anfang meines Glaubenslebens um Glauben bat, konnte ich nicht erahnen, was ich alles durchstehen müsste, damit mein Glaube wächst. Aber ich bin jetzt Gott dafür sehr dankbar, dass Er mich durch solche enge Wege geführt hat.
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Halte fest, was du hast

Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit niemand deinen Siegeskranz nehme!
Offenbarung 3,11

Was habe ich denn, was ich festhalten muss, damit mir niemand meinen Siegeskranz nehmen kann? Richtig! Meinen Glauben! Ich darf meinen Glauben niemals aufgeben, auch wenn es richtig schwer im Leben wird.
Du musst nicht Viktor heißen, um ein Sieger zu sein, aber Du musst einen festen Glauben haben, um siegreich zu leben. Manche Geschwister, die von meinen Problemen, mit denen ich kämpfte, hörten, sagten mir: „Wie kannst Du sagen, dass Du der Sieger bist, wenn Du solche Probleme hast? Das klingt nicht besonder siegreich.“ Nun, aus meiner Sicht, haben sie das siegreiche Leben nicht verstanden. Auch wenn ich nach meinen Umständen eher wie ein Versager betrachtet werde, sehe ich mich nicht als Versager, weil ich im Glauben stehe. Und das bedeutet, dass für mich das unsichtbare real ist. Ich sehe im Glauben die Lösung Gottes für meine Probleme und die kommt meistens nie zu spät.
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Hebräer 11,30

Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos

Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage umzogen worden waren.
Hebräer 11,30

Hebräer 11 ist mein Lieblingskapitel im Neuen Testament, weil es hier um Glauben geht. Unser Leben als Kinder Gottes ist auch auf den Glauben an Jesus Christus und Sein Erlösungswerk basiert. Leider gibt’s immer noch Christen, die meinen, dass man den Glauben nicht immer braucht. So hätten die Israeliten damals sagen können: „Wir sind doch nicht dumm, um sieben mal um die Stadt zu latschen, einfach einmarschieren und die Stadt bekämpfen!“ Das wäre aber eine dumme Entscheidung, die zu großen Verlusten geführt hätte.
Gott will manchmal, dass wir ganz einfache Schritte im Glauben machen, damit Er große Dinge passieren lässt. Klar, für die Außenstehende sieht das verrückt aus und sie halten uns auch für dumm, doch wenn wir Gott unseren Glauben schenken und im Vertrauen zu Ihm das „Verrückte“ tun, was Er von uns verlangt, dann verschlägt allen den Atem wenn sie sehen, was Gott in unserem Leben tut.
Ich habe einige solcher „Verrücktheiten“ gemacht, die Gott mit Seinem Wirken belohnt hat.
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Durch Glauben Opfer bringen

Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch ihn erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei, indem Gott über seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist.
Hebräer 11,4

Abel war ein gerechter Mann und gab Gott das Beste von Seinen Einnahmen. Seine Gabe hat Gott mehr gefallen, als seines Bruders Kains. Was geben denn wir Gott? Auch das Beste, was wir haben oder nur etwas, was wir selbst nicht brauchen?
Befinde ich mich nur in der Rolle des Konsumenten, um nur von Gott zu konsumieren, oder gehöre ich mit allem was ich bin und habe vollkommen meinem Herrn? Diese Fragen sollte man sich immer wieder stellen, um nicht zum geistlichen Schmarotzer zu werden. Es ist gut von Gott die Gaben und den Segen zu empfangen, aber nicht, um es nur für sich zu behalten, sondern um Gott zurück zu geben. Das klingt vielleicht verwirrend, aber so läuft das wirklich: Wir empfangen was von Gott und geben es Ihm wieder, dafür gibt Er uns noch mehr, so dass wir nie leer ausgehen müssen. Klar, da muss man einen großen Vertrauen zu Gott haben, sonst funktioniert das nicht. Wenn ich denke, dass ich Gott etwas gebe, habe aber Angst, dass mir dann etwas fehlen würde, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn ich tatsächlich weniger haben werde.
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Bericht von der Israelkonferenz

Es ist uns eine große Freude und ein besonderes Anliegen, Euch heute von der Israelkonferenz in Berlin berichten zu können. Wir können dabei nur einige Bereiche hier weitergeben, die uns besonders wichtig waren.

Besonderer Segen wurde uns im AO Hostel in der Boxhagener Straße in Berlin zuteil. Wir hatten ein Vier-Bettzimmer in Doppelstockbetten gebucht. Als wir ankamen teilte man uns mit, dass kein Vier-Bettzimmer frei wäre und wir deshalb in einem Hotelzimmer mit einem Doppelbett und Bad untergebracht seien.

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Und vergiss nicht Seine Wohltaten!

Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten!
Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten.
Psalm 103,2-3

Wie schnell vergisst man etwas, was Gott in unserem Leben getan hat, wenn man sich nicht ständig daran erinnert. Ich mach das gern im Gebet, in dem ich Gott immer für alle Seine Wohltaten danke. Das ist immer sehr hilfreich, besonders wenn man gerade nicht leicht im Leben hat. Wenn Gott in der Lage war, mich von großen Schwierigkeiten zu befreien, dann wird Er mir auch diesmal helfen. Dann wird der Glaube wieder stärker.
Wenn man frisch zum Glauben kommt, erlebt man viele wunderbare Dinge mit Gott, durch die Er uns Seine Aufmerksamkeit schenkt und zeigt, wie sehr Er uns liebt. Später erfährt man weniger solcher „kleinen Wunder“, aber dafür kennt man Jesus besser und man hat einen stärkeren Glauben, der größere Wunder bewirken kann. Dennoch sollte man all die „Kleinigkeiten“ nicht vergessen, die Gott in unserem Leben getan hat.
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Geschmäht im Namen Christi

Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig seid ihr! Denn der Geist der Herrlichkeit und Gottes ruht auf euch.
1. Petrus 4,14

Wie reagiert man, wenn man wegen seines Glaubens verspottet wird? Wird man beleidigt und will sich verbal verteidigen oder freut man sich, weil man die Ehre hat, im Namen Christi geschmäht zu werden?
Nun, als ich im meinem Glauben und in meiner Beziehung zu Gott noch nicht reif genug war, wollte ich mich gegen Pöbeleien der Feinde meines Glaubens mit verbaler Verteidigung reagieren. Doch dann habe ich endlich erkannt, dass ich mich überhaupt nicht währen muss. Denn, wer meinen Glauben an Jesus Christus verspottet, der verspottet Ihn selbst. Und tatsächlich, als ich aufhörte, mich zu verteidigen, griff Jesus ein und hat meinen Spöttern gezeigt, dass Er der Herr ist.
Es ist „normal“, wenn wir wegen unseres Glaubens geschmäht und verspottet werden, denn auf uns Ruht der Geist der Herrlichkeit und Gottes! Diesen Geist haben aber die Menschen in der Welt nicht. Deswegen können sie nicht erkennen, dass wir den richtigen Weg mit Jesus gewählt haben, sie aber auf dem Weg zum Verderben sind.
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Mittwochsimpuls (15.11.17) Im Glauben beten

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 Zitat von Haddon Spurgeon:

„Deine Gebete werden im Himmel alle aufbewahrt. Werden sie auch nicht sogleich erhört, so werden sie doch nicht vergessen.“

Im heutigen Mittwochsimpuls möchte ich euch eine ermutigende Gebetserhörung weitergeben.

In den letzten 2 Monaten hatte ich immer wieder starke Schmerzen in der linken Schulter, diese waren vor allem nachts sehr schlimm und raubten mir den Schlaf.

Während meiner täglichen Bibellesezeit hat Gott mir folgenden Vers gezeigt, der mich in dieser Situation persönlich angesprochen hat:

Alles worum ihr betet und bittet- glaubt nur- daß ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil Markus 11,24

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