Gott – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Gott "

Anwalt der Witwen

Ein Vater der Waisen

Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott, der in seinem Heiligtum wohnt; ein Gott, der Vereinsamten ein Heim gibt, der Gefangene hinausführt ins Glück; aber die Widerspenstigen wohnen in dürrem Land.
Psalm 68,6-7

Als ich 18 Jahre alt war, starb mein Vater. Aber zwei Jahre davor lernte ich meinen Himmlischen Vater kennen, der immer noch mit mir ist.
Es gibt aber auch Menschen, die zwar einen irdischen Vater haben, sind aber von ihm nicht geliebt oder sogar gehasst. Wenn man ihnen von Gott als liebenden Vater erzählt, wollen sie das erstmal nicht glauben, weil ihr Vater ein Tyrann war. Aber, wenn man ihnen die Vaterliebe Gottes praktisch erweist, kommen sie zum Nachdenken und lernen diesen wunderbaren Papa kennen.
Besonders die erste Zeit in Deutschland hat uns mein Vater als Versorger gefehlt. Meine Mutter hatte noch keine Arbeit und ich musste Deutsch lernen. Da habe ich aber Gott als unseren Versorger erlebt…
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Das Jenseits radikal diesseitig lebend

Unser Gott ist ein ferner, für uns unerreichbarer Gott, den wir mit menschlichen Sinnen nicht erfahren, den unser Verstand nicht verstehen oder erklären kann. Er ist das Gegenüber zu unserer Welt, wie wir sie kennen, ihre Aufhebung, unsere Vernichtung im Gericht, dessen Urteil der Tod ist, und die Auferstehung von den Toten in einer neuen Menschheit, einem neuen Himmel und einer neuen Erde.

Aber unser Glaube ist kein jenseitsorientierter Glaube. Gott tangiert diese Welt nicht nur am Rande, er inkarnierte in sie und schüttete seinen Geist aus an Pfingsten. Er ward Mensch und kam in die Menschen. Der unverständliche Gott gab uns – sich offenbarend – eine Sprache, mit der wir etwas über ihn sagen können, obwohl es doch eigentlich unaussprechlich ist.

Die Bibel neigt nicht zum reinen Jenseits-Glaube. Im Gegensatz zu sonstigen Religionen gibt es kaum biblische Beschreibungen vom Himmel oder dem Totenreich, bestenfalls vereinzelte Gleichnisse. Stattdessen bunte Erzählungen der Geschichte des jüdischen Volkes mit ihrem Gott, der Wundertaten Jesu sowie die Missionsreisen seiner Apostel. Alles Geschehnisse auf der diesigen Seite der Todeslinie. Dem gegenüber setzt die Bibel das Bilderverbot als Gebot und Jesus erklärt seinen Fokus aufs Diesseits mit den Worten: „Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage?“ (Joh 3)

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Gott ist gut!

Es gibt nicht Gutes außer Ihm

[Meine Seele,] du hast zum HERRN gesagt: »Du bist mein Herr; es gibt für mich nichts Gutes außer dir!«
Psalm 16,2

Wenn man so überlegt, es gibt wirklich nichts Gutes außer Gott! Nur Er allein ist so gut, dass Er sogar perfekt ist!
Neulich war ich in einem christlichen Bücherladen und habe der Verkäuferin meine Zeugnisse erzählt. Sie war beeindruckt, aber nicht von mir, weil ich eigentlich ganz normaler Mensch bin wie jeder andere, sondern von meinem guten Gott. Denn ich habe zwischen durch immer wieder gesagt, dass nur Gott so gut sein kann, dass ich solche Erfahrungen machen durfte.
Ich hatte schwere Kindheit und tief in mir kämpfte ich immer mit Unsicherheit. Vielleicht hat Gott das zugelassen, damit ich nicht zu selbstgerecht und hochmütig werde. Hätte ich diese Unsicherheit nicht, dann hätte ich vielleicht schon irgendeine Karriere machen können, hätte aber nicht im Sinn meinem Herrn zu dienen.
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Mittwochsimpuls Bibel lesen-warum und wie

Warum Bibel lesen?

Ich glaube daran, daß die Bibel Gottes Wort an uns Menschen ist. Gott offenbart sich in der Bibel.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.
Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Johannes 1,1-4
Durch die Worte der Bibel kann Gott zu mir sprechen, ich kann ihm in seinem Wort begegnen. Die Bibel ist keineswegs altmodisch oder nicht mehr aktuell, die Bibel ist ewig.
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen Matthäus 24,35

Gottes gute Absichten für uns Menschen

so12 4 1015 028 - Gottes gute Absichten für uns Menschen

Gott hatte und hat eigentlich gute Absichten und Pläne für uns Menschen. Auf den ersten Seiten der Bibel lesen wir, dass Gott den Menschen erschuf, damit er ihm selbst ähnlich sein sollte:…

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Gefunden von nicht suchenden

Ich bin gesucht worden von denen, die nicht nach mir fragten; ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten…
Jesaja 65,1

In Jeremia 29,13 sagt Gott aber auch: ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.
Als mich gestern mit einer Schwester unterhalten habe, erzählte sie mir, dass nicht sie Gott, sondern Er sie gefunden hat. Bei mir war es umgekehrt. Ich suchte Gott, weil ich mir dachte, dass es einen geben könnte und deswegen Ihn gebeten habe, sich mir zu zeigen.
Das zeigt uns, wie unterschiedlich Gott im Leben vieler Menschen wirkt und handelt. Dennoch versuchen viele, Ihn in gewisse Rahmen rein zu pressen und alles in Frage zu stellen, was die andere mit Gott „anders“ erleben.
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Gott der ganz Andere, Unvergleichbare

In welcher Beziehung steht der Mensch zu Gott? Wie steht Gott zu den Menschen?

Der Mensch kann sich nichts rühmen

Sein bestes Werk ist und bleibt nichts wert vor Gott.  Vor den Menschen gibt es Gutes und Schlechtes, heroische Vorbilder, Künstler, Wissenschaftler. Vor Gott aber tritt ein Jeder nackt, ohne Anschauung der Person. So sehr die heroische Taten ein Wegweiser auf Göttliches sein können, so sehr sind sie aber auch nur Wegweiser. Vom Ziel her gedacht verbleibt eine für den Wegweiser unüberwindbare Distanz zum Ziel. Diese Distanz, so kurz vorm Ziel sie auch auftritt, verwirft alles Menschen Werk. Der Mensch wird nie Gott werden.

Daher ist jeder Mensch dem Tod und dem Gericht Gottes trotz all seiner Menschengüte ausgesetzt, der Gute und Fromme ebenso.

Verneinung Gottes ist das Normale, Greifbare… Erfahrung oder Erkenntnis Gottes bereits im Hier und Jetzt das Wunder.

Der Mensch wird gerettet…
Stark ist Seine Hand

Stark ist Seine Hand

Du hast einen Arm voll Kraft; stark ist deine Hand, hoch erhoben deine Rechte.
Psalm 89,14

Mein zweijähriger Sohn braucht immer die starke Hand seines Vaters. Egal, ob er einfach neben mir sitzt oder wenn ich ihn ins Bett lege, er will immer meine Hand halten. Ich verstehe nicht ganz, warum er das macht, aber scheinbar gibt ihm das die Sicherheit, dass die Hand seines Vaters ihn immer beschützen wird. Wenn ich ihm meine Hand verweigere, weil ich gerade etwas anderes halte, dann wird er quitschig und will unbedingt meine Hand haben. Ein guter Beispiel für mich, mich immer an die Hand Gottes zu halten und sie niemals loslassen zu wollen.
Wenn wir erwachsen werden, verlernen wir viele Dinge, die für uns in der Kindheit so normal und wichtig waren. Deswegen sagte Jesus auch, dass wir wie die Kinder sein sollen. Einfach sich an die Hand Gottes halten, ohne sich Gedanken zu machen, was die anderen über uns denken könnten. Einfach im Vertrauen etwas wagen, auch wenn es für die außenstehende eher verrückt aussieht.
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Kurzschluss!

Kurzschlüsse führen meistens zu einem Riesen Knall, es geht nichts mehr!
Bei Kurzschlüssen gehen die Lichter aus, bleiben Züge stehen, es gehen Dinge kaputt. Nicht alle Kurzschlüsse, sind so gut sichtbar wie diese in dem Video, doch Ihre Auswirkung sind auch da Stillstand, Dunkelheit und Defekte.

Auch im Leben gibt es solche Knälle, nach denen nicht mehr viel geht. Es knallt so richtig und dann bleibt alles stehen, nichts geht mehr.
In der heutigen Geschichte geht es auch um solche Knälle.

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Du bist unendlich wertvoll!

1. „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn“ 1. Mose 1, 27

Der Wert des Menschen kommt aus seinem göttlichen Abbild. Dem Menschen wohnt eine seiner Natur zugehörigen Würde inne, die ihren Ursprung nicht im vergänglich und austauschbaren Materiellen sondern in der Unendlichkeit Gottes hat. Es ist die christliche Überzeugung, dass Gott jedem Menschen ein Stück seiner selbst einhaucht, auf dass der Mensch an Gottes Stelle die Schöpfung verwalten und um sie sorgen, aber auch in ihr seinerseits schöpferisch wie z.B. künstlerisch tätig werde. Die Ebenbildlichkeit kann als Spiegel verstanden werden, der Mensch spiegelt Gottes anderenfalls immateriell bleibendes Wesen in die Schöpfung hinein und spiegelt in seiner Geschöpflichkeit wiederum die Schöpfung zu Gott zurück.

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