Gottes Hilfe – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Gottes Hilfe "

Erlösung

Herr, führe meine Sache

Führe meine Sache und erlöse mich; belebe mich nach deinem Wort!
Psalm 119,154

Wie oft kämpfen wir mit irgendwelchen Problemen und oft schaffen wir es nicht, sie alle zu lösen. Wir landen in einer Sackgasse, weil uns nichts mehr einfällt, wie wir unsere Probleme los werden können. Erst dann schreien wir zu Gott um Hilfe, weil wir uns auf eigene Kraft nicht mehr verlassen können. Warum denn nicht gleich zu Ihm kommen und Ihm unsere Probleme anvertrauen?
Mein Schwiegervater war bei der Tschernobyl-Katastrophe von der Armee im Einsatz und als Folge hatte er schon zwei Schlaganfälle und ist jetzt pflegebedürftig. Er wohnt jetzt auch in Deutschland, kann aber für sich selbst nicht sorgen. Deswegen wurde ich vom Gericht zu seinem gesetzlichen Betreuer gemacht, um quasi für ihn die Verantwortung zu tragen. So machen wir doch Jesus zu unserem „gesetzlichen Betreuer“, der alle unsere Angelegenheiten in der geistlichen Welt regelt, weil wir nicht in der Lage sind, das zu tun. Er kümmert sich um unsere Anliegen und löst unsere Probleme.
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Gott weiß, was Du brauchst!

Das Jahr 2017 geht zu Ende, Gottes Gnade aber nicht. Wir wurden von unserem Himmlischen Papa zum Weihnachten mit einer neuen Wohnung gesegnet, in die wir im März umziehen können. Eigentlich gewöhnliche Situation: man verlässt eine Wohnung, um in die andere zu ziehen. Für uns war das aber außergewöhnlich. Warum? Weil wir schon lange nach einer geeigneten Wohnung suchten und weil wir auch bestimmte Vorstellungen von der Wohnung und von der Wohnungslage hatten. Nun, als wir eine Wohnung kurz vor Weihnachten besichtigt haben, haben wir gleich festgestellt, dass das die richtige Wohnung ist, weil sie uns von der Größe, vom Preis und von der Lage gepasst hat, aber was uns als Eltern am allermeisten gefreut hat, dass die Schule und der Kindergarten gleich gegenüber vom Haus sind. So ein Volltreffer! Unser neuer Vermieter hat uns aus weiteren 80 Interessenten ausgewählt, weil er meinte, dass wir ihm am sympathischsten waren. Wir?!
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Gnade um Gnade

Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade.
Johannes 1,16

Erst am 2. Weihnachtstag haben wir wieder Gottes Gnade in der Tat erfahren. Wir sind schon seit langem auf der Suche nach neuer Wohnung und haben uns eine vor Heiligabend angeschaut, die uns gefallen hat. Denn nicht nur die Wohnung war schön, sondern wir hätten noch eine Schule und ein Kindergarten vor der Tür, wo unsere Kinder hingehen können. Also, einfach traumhaft! Was uns aber schon bei der Besichtigung gewundert hat, dass die Vermieter uns zusicherten, dass wir schon bald etwas von ihnen hören werden. Und schon am 26. Dezember haben wir den Mietvertrag unterschrieben. Als wir fragten, wieviel Menschen die Wohnung haben wollten, sagten sie uns: 80! Dass ausgerechnet wir von 80 Interessenten die Wohnung bekommen haben, ist reine Gnade Gottes! Denn wir haben oft auf der Suche nach einer Wohnung erfahren, dass die meisten Vermieter keine Familien mit kleinen Kindern nehmen wollen. Aber mit Gottes Gnade und Führung wird das Unmögliche möglich geworden.
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Unsere Hilfe steht in Seinem Namen!

Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
Psalm 124,8

Wir sind oft so hilflos, weil wir täglich mit irgendwelchen Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert werden. Wir stehen oft ganz schwach vielen Herausforderungen gegenüber und wissen nicht, wie wir aus der Sackgasse herauskommen können. Weise ist aber der, der dann um Hilfe zum Herrn schreit. Es gibt auch nichts, was unser Herr für uns nicht machen könnte. Er ist der Schöpfer, der Seine Schöpfungskraft nicht verloren hat. Wenn es etwas nicht gibt, was wir brauchen, kann Er das erschaffen. Glaubst Du das?
Wir haben den Namen über allen Namen, der über uns steht und uns hilft. Und das tut Jesus nicht nur bei großen Problemen, auch bei vielen Kleinigkeiten will Er uns helfen und uns unterstützen. Doch nehmen wir Seine Hilfe auch an?
Ja, man kann auch Gottes Hilfe ablehnen, wenn man zum Beispiel denkt, dass man alles selbst erledigen kann.
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Seid nun nicht besorgt

So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug.
Matthäus 6,34

Wir leben im Glauben jeden Tag. Wir wissen nicht, was der morgige Tag mit sich bringt, auch wenn wir ihn sehr sorgfältig planen. Es gibt ein Sprichwort: Der Mensch denk, aber Gott lenkt. Und das tut Er tatsächlich. Er wacht über unser Leben und sorgt dafür, dass es uns gut geht und wir unseren Glauben nicht verlieren.
Wir brauchen, keine Angst vor dem morgigen Tag zu haben, denn auch morgen wird Gott mit uns sein. Jesus wird uns auch in schweren Zeiten beistehen und helfen.
Grund zur Sorge hätte man eigentlich immer, denn es gibt immer wieder was, worüber wir uns Sorgen machen könnten. Doch als Kinder Gottes haben wir es nicht nötig, zu sorgen.
Erst vor kurzem hatte ich so eine Situation, als ich auf meinem Konto kein Geld mehr hatte, musste aber eine wichtige Rechnung bezahlen. Ich wollte mir aber keine Sorgen darum machen, sondern habe einfach darauf verlassen, dass Jesus mir irgendwie helfen wird.
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Schnell, erhöre mich, Herr!

Schnell, erhöre mich, HERR! Es verschmachtet mein Geist. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir! Sonst bin ich denen gleich, die zur Grube hinabfahren.
Psalm 143,7

„Herr gib mir Geduld, aber bitte sofort.“ Kommt Dir dieser Satz bekannt vor? Die meisten von uns wollen, dass Gott in unserem Leben schnell handelt und unsere Gebete schnell erhört. Doch meistens lässt uns Gott noch ’ne Weile warten. Und das macht Er meistens aus dem Grund, damit wir lernen geduldig zu sein. Ich musste 10 Jahre auf meine Heilung warten und Gott hat sie mir geschenkt. So kann ich heute auf Seine Antwort lange warten, weil ich jetzt sicher bin, dass mein Gott Sein Versprechen erfüllt, weil Er ein treuer Gott ist.
Irgenwie lief vieles in meinem Leben mit gewisser „Verspätung“. Ich habe spät Führerschein gemacht, ich habe spät geheiratet …. Und heute habe ich auch Ziele, die ich zwar gern schon erreicht hätte, aber ich werde nicht traurig, wenn ich sie auch später erreiche. Denn Gottes Plan für mein Leben ist einfach perfekt.
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Herr, gib doch Gelingen!

Ach, HERR, hilf doch! Ach, HERR, gib doch Gelingen!
Psalm 118,25

Gestern war ein Tag, an dem irgendwie nichts geklappt hat. Meine Tochter musste zuhause bleiben, weil sie krank geworden ist, beim Ausparken habe ich ein falsch geparktes Auto angestreift, bei meiner Arbeit an einem Webprojekt sind viele Probleme aufgetaucht, die auch noch gelöst werden mussten… Tja, das war ein ziemlich nerviger Tag… Vielleicht, weil ich gleich in der Früh mir keine Zeit für die Gemeinschaft mit Gott genommen? Das wird’s wohl sein. Ich habe mich nicht unter Seine Hand gestellt und Ihn nicht um Gelingen gebeten.
Später habe ich mir aber dennoch ein Paar Minuten fürs Gebet genommen und die meinsten Probleme wurden schnell gelöst. Meine Tochter fühlte sich danach wohler, der Autofahrer, dessen Auto ich angefahren hab, hat sich gemeldet und wollte den Schaden sogar selbst beseitigen und wollte meine Versicherung nicht belasten, die Probleme mit meinem Webprojekt konnte ich auch lösen.
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Wer Dank opfert…

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.
Psalm 50,23

Wer Dank opfert? Warum ist hier die Rede vom Opfer? Weil es in den schweren Zeiten und besonders schwer fällt, dankbar zu sein. Da sind wir eher dazu geneigt, unser Leid zu beklagen, als Gott zu danken. Deswegen spricht man hier vom Dank als Opfer.
Nun, wenn es einem nicht gut geht, wofür sollte man denn dankbar sein? Die Gründe dafür haben wir immer, wenn wir im Glauben leben. Am Ende des Verses heißt ja: ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen. Also, wenn es mir schlecht geht und ich danke Gott dafür, dass Er mir hilft, dann wird Er mich Sein Heil sehen lassen. Er wird mir helfen, weil ich Ihm im Glauben danke für das, was Er tun wird.
Ein Leben im Glauben ist ohne Dankbarkeit kaum vorstellbar, denn Dankbarkeit druckt unseren Glauben vor Gott aus.
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Ich bin Gott wichtig!

Heute Nacht hatte ich einen interessanten Traum. In diesem Traum habe ich weinend zu Gott geschrien: „Ich will nur für Dich allein arbeiten!“ Dann bin ich in einem Raum gelandet, in dem viele Schreibtische standen und eins davon war für mich vorgesehen, an dem ich für Gott arbeiten sollte. Dort fand ich ein Heft mit verschiedenen Einleitungen und Tipps, was man für Gott im Internet machen kann.
Als ich dann heute Nachmittag in der Bibliothek war, um mir ein paar Fachbücher zu besorgen, fiel mein Blick auf ein Buch mit dem Titel „Du bist Gott wichtig“.
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Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen

Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Hiob 1,21

Hiob war ein gottesfürchtiger Mann und eigentlich hat er keine Strafe verdient. Und wegen seiner Gottesfurcht war er dem Feind ein Dorn im Auge, weswegen er versuchte, ihn zu vernichten. Er hat ihm alles genommen, was er hatte, sogar die Gesundheit. Doch, selbst dann hat er den Herrn gepriesen.
Wenn uns etwas genommen wird, preisen wir auch Gott dafür? In dem Moment kommt wohl kaum jemand von uns auf den Gedanken, Gott dafür zu preisen. Aber warum? Gott will ja nicht, dass wir nackt und krank sind, Er will auch nicht, dass wir ohne Dach über den Kopf sind. Und wenn Er uns was nimmt, dann nur dafür, um uns etwas neues und besseres zu geben. Auf diesen Gedanken kommt man in dem Moment der Verlust eigentlich sehr selten, denn das Verlorene ist uns so lieb, dass wir es sehr vermissen.
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