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Nur auf Durchreise- Christlicher Wallpaper Hebräer 13,14

Hebräer 13,14: Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Vergiss nie, dass in einigen Minuten dein Leben vorbei sein kann.
Vergiss nie, dass du nach deinem Tod nur wenigen in Erinnerung bleibst.
Vergiss nie, dass ein Großteil von unseren Werken mit 16 Zahlen auf einem Grabstein zusammengefasst werden.
Vergiss nie, dass du hier auf der Erde nur auf der Durchreise bist und nach dir wieder Menschen kommen werden, an die sich keiner mehr erinnern wird.
Vergiss nie, dass es nötig ist, sich auf das Leben nach der Reise vorzubereiten.
Vergiss nie, dass alleine Gott und sein Wort dir den Weg in dieser Durchreise erleuchten können.
Vergiss nie, dass du dazu berufen bist, die zukünftige Stadt, das ewige Leben zu suchen.

 

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Gedanken über Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, Dreieinigkeit

Der Vater, der Sohn, der Heilige Geist – und ich

Dreieinigkeit oder was?

Es ist ja schon recht rätselhaft mit dieser sogenannten Trinität (Dreieinigkeit). Obwohl wir an einen Gott glauben, sprechen wir in dreifacher Weise von ihm. Gott, der Vater, Jesus, der Sohn und der Heilige Geist.

Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes… (Matthäus 28, 19 Übersetzung: Luther)

Fällt es dir leicht, das zu verstehen und anzunehmen, damit umzugehen und täglich mit diesem „3in1“-Gott zu leben? Ich bin mal ehrlich: Ich finde das manchmal alles gar nicht alles so klar und eindeutig. Das fällt mir zum Beispiel dann auf, wenn mein Kind mich genau nach diesem Thema fragt und ich „Trinität für Kids“ erklären soll. Da muss ich erstmal nachdenken, wie man das greifbar machen kann…

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Als Vorbild guter Werke leben

Ebenso ermahne die jungen Männer, besonnen zu sein, indem du in allem dich selbst als ein Vorbild guter Werke darstellst! In der Lehre beweise Unverdorbenheit, würdigen Ernst, gesunde, unanfechtbare Rede, damit der von der Gegenpartei beschämt wird, weil er nichts Schlechtes über uns zu sagen hat!
Titus 2,6-8

Wir leben in einer Zeit, in der es an guten Vorbildern fehlt. Die Popstars nehmen Drogen oder verfallen in andere Süchte. Die Schauspieler sind nur auf dem Bildschirm „cool“, aber im echten Leben wechseln sie regelmäßig ihre Ehepartner und sond daher auch keine gute Vorbilder. Wo nimmt man dan echte Vorbilder? Niergendwo! Wir sollen selbst zu Vorbildern werden. Wir sollen uns als Vorbilder guter Werke darstellen! Wie soll das gehen? Einfach gute Werke tun, gottgefällig zu leben und ein Segen für die anderen zu sein.
Es ist sicher nicht so einfach, denn wir sind sowas von fehlerhaft, aber mit Gottes Hilfe schaffen wir das.
Ich könnte meinem Sohn nicht sagen: „Rauche nicht, es ist schlecht!“, wenn ich selbst eine Zigarette nach der anderen verschlinge. Jesus war und ist ein bester Vorbild für uns, Seine Nachfolger.
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Gott will Seine Wohnung in unsere Mitte setzen

Und ich werde meine Wohnung in eure Mitte setzen, und meine Seele wird euch nicht verabscheuen.
3. Mose 26,11

Als Gott das dem Volk Israel gesagt hat, haben sie noch nicht geahnt, dass Jesus kommen wird und es möglich macht, dass Gott in unserer Mitte leben kann. Sie konnten keine Gemeinschaft mit Gott haben. Er war für sie fern und sie kannten Ihn nur, weil Er solche mächtige Taten vollbracht hat, wie z.B. der Auszug aus Ägypten. Aber selbst die große Werke Gottes haben kein Vertrauen im Herzen der Israilitem bewirkt. Sie murrten und meckerten, weil ihnen das Leben in der Wüste nicht geschmeckt hat. Sie haben oft vergessen, dass Gott ihnen ein Land versprochen hat, in dem Milch und Honig fließt.
Wir haben heute den Vorteil, dass Jesus Christus uns gerecht gesprochen hat und so kann Gott zu uns kommen und Sein Heiliger Geist in uns wohnen kann. Er bewirkt in uns das Vertrauen und steht uns in schwerzen Zeiten bei, tröstet und ermutigt uns. So brauchen wir, nicht zu meckern und zu murren. Wir können sicher sein, dass unser Gott uns niemals verlassen wird und uns rechtzeitig helfen wird, wenn wir Seine Hilfe benötigen.
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Die Wahrheit tun

Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.
Johannes 3,20-21

Nicht wer die Wahrheit sagt, sondern wer die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht. So steht es hier geschrieben. Wie tut man denn die Wahrheit? In dem man so handelt, wie Jesus, der die Wahrheit ist.
Jesus sagte auch: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Also, hier sagt Er klar wie wir die Wahrheit erkennen können: wenn wir in Seinem Wort bleiben! Was bedeutet nun, in Seinem Wort zu bleiben? Das bedeutet, nach dem Wort Gottes zu leben. Und Wort Gottes ist nicht Gesetze und Regeln, sondern Leben!
Es ist wie Wasser für die Pflanzen, damit sie blühen und wachsen können. Wenn Gott durch mich neues Leben erschaffen kann, dann ist Sein Wort in mir lebendig. Wir glauben doch an einen lebendigen Gott, der immer noch Schöpfer ist.
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Frucht des Geistes

Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht gerichtet.
Galater 5,22-23

Die Frucht des Geistes kann niemand in sich selbst hervorbringen oder antrainieren, sie wächst einfach durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt. Dennoch versuchen ganz viele Christen, diese Früchte des Geistes sich selbst anzutrainieren oder so zu tun, als hätten sie diese Früchte bereits. Sie lächeln z.B. so, als hätten sie Freude im Leben, aber innen drin ist es ihnen zum heulen zumute. Wir können zwar einiges vorheucheln, damit jeder in der Gemeinde denkt, dass wir geistlich auf der Höhe sind, aber uns selbst bringt das nichts. So hindern wird sogar den Heiligen Geist, die echte Früchte in uns wachsen zu lassen, weil wir Ihm zeigen, dass wir es nicht nötig haben. Paar Verse weiter steht geschrieben: Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns durch den Geist wandeln! Und wer durch den Geist wandelt, der muss sich nicht verstellen und jemandem etwas vorzuheucheln.
Wir dürfen so sein wie wir sind und Gott bringt in unserem Leben die Früchte des Geistes hervor, ohne unserer Hilfe.
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Werdet voller Geist

Und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern werdet voller Geist, indem ihr zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern redet und dem Herrn mit eurem Herzen singt und spielt! Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!
Epheser 5,18-20

Hier ist eigentlich beschrieben, wie man voll mit dem Geist Gottes wird: durch Psalmen und Loblieder und geistliche Lieder. Ja, Lobpreis erfüllt wirklich. Ich singe auch immer gern Loblieder, wenn ich unterwegs bin oder bei meinen alltäglichen Geschäften. Ich singe auch gern in Sprachen des Geistes, auch wenn ich dabei nichts verstehe. Das baut mich auf und der Geist Gottes erfüllt mich mit neuer Kraft. Dass man in geistlichen Liedern auch zu jemandem reden kann, habe ich vor 11 Jahren in der Münchener U-Bahn erlebt. Da stand ich mit meiner Freundin, mit der ich mich auf Russisch unterhalten hab, als uns ein Mann ansprach und fragte, ob wir Polen sind. Als ich sagte, dass wir aus Russland stammen, sagte er, dass er ein Amerikaner polnischer Abstammung war. Meine Freundin sagte mir, dass ich ihm ein Lied auf Englisch singen soll. Nun, ich konnte kein Englisch, aber in Zungen schon. So „redete“ ich zu dem Mann durch ein geistliches Lied. Zuerst freute er sich, dann wurde er ernst und erzählte uns, dass ich ihm in meinem Gesang von seinem Leben erzählte und ihn zum Geburtstag gratuliert habe.
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Gestärkt werden durch Seinen Geist

Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen; dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.
Epheser 3,16-17

Wohnt Christus noch in Deinem Herzen, oder ist Er schon ausgezogen, weil es Ihm eng in Deinem Herzen geworden ist?
Bist Du noch in Liebe gewurzelt und gegründet? Ich weiß, ich weiß, so spontan kann man diese Fragen nicht beantworten, denn man muss erstmal sein Herz prüfen. Das braucht Zeit und ich empfehle Dir, die Zeit dafür zu nehmen. Oft wird unser Herz mit zu vielen anderen Dingen gefüllt, unter denen sich Jesus nicht wohl fühlen kann. Das kann Unterhaltung sein, Hobby, Sünde, Sorgen, Ängste…
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Ihr seid das Salz der Erde

Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz fade geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.
Matthäus 5,13

Eine Suppe ohne Salz schmeckt mir überhaupt nicht, auch wenn sie voll mit leckeren Zutaten ist, die ich besonders mag. So ist es auch mit unserem Leben im Glauben. Wenn wir nicht „würzig“ sind, „schmecken“ wir niemandem. Menschen, die uns umgeben kommen nicht auf den Geschmack, Jesus kennen zu lernen, wenn uner Leben nicht mehr vom Heiligen Geist erfüllt ist und wir kein Verlangen mehr nach Jesus haben. Das negative Zeug schleicht sich langsam in unser Herz rein und beeinflusst uns ganz stark. Deswegen sagte Jesus, dass wir wachsam sein sollten, damit der Feind uns im geistlichen Schlaf nicht verschlingt. Passivität im Glauben bedeutet schleichenden Tod. Wer keine Lust mehr auf Bibellesen, Beten, dem Nächsten helfen keine Lust mehr hat, der ist fade geworden und ist zu nichts zu gebrauchen, der wird dann hinausgeworfen und Menschen zertreten ihn. Gut, wenn der Zertretener wieder zu Jesus umkehrt und sich heilen und befreien lässt, um wieder Salz der Erde zu sein, aber nicht jeder schafft den Weg zurück zum Glauben. Einer wird von irgendeiner Sucht festgehalten, den anderen erwischt plötzlicher Tod…
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Heilige Sanftmut

In politisch aufgeheizten Zeiten ist sie vielleicht die verlorene Tugend. Leider trifft das häufig auch auf Christen zu. Hat man politischen Ungemach entdeckt wird schnell das Kommentarfeld geöffnet oder vielleicht sogar ein Buch veröffentlicht, um mit aller Stärke gegen den als böse erkannten Feind anzupredigen.

Wir haben das zuletzt bei den G20 Protesten erlebt. Politisch vielleicht sogar nachvollziehbarer Unmut wurde hier in Gewalt kanalisiert, und damit den politischen Anliegen friedlicher Demonstranten massiver Schaden zugefügt. Unter Christen erlebe ich dies ebenso. Es gibt Themen, die den Werten von Christen bitter aufstoßen, gesellschaftliche Mehrheitsmeinungen eines zunehmend entchristlichten Wertecanons stehen gegen sie. Dieser polemisiert zudem immer selbstverständlicher gegen christliche Vorstellungen, die er wohl aus dem Kreis tolerierter Weltanschauungen katapultieren möchte. Leider lässt sich beobachten, dass sich auch Christen in der daraus ergebenen Aufregung dazu verleiten lassen alle Demut und Sanftmut weit hinter sich zu lassen. Und machen sich dadurch politisch instrumentalisierbar und schaden teilweise sogar ihren Anliegen.

Sanftmut beschreibt eine Lebensanschauung, die es ermöglicht […] Hier weiter lesen …

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