Tag Archives for " hilfe "

In Ihm wird sich unser Herz sich freuen

Denn in ihm wird unser Herz sich freuen, weil wir seinem heiligen Namen vertrauen.
Psalm 33,21

Weil wir Seinem heiligen Namen vertrauen, können wir uns sogar in schweren Zeiten freuen. Als ich noch unter Epilepsie gelitten habe, war ich nicht unglücklich, sondern konnte mich freuen, was für viele aus meiner Umgebung unbegreiflich war. „Wie kann der sich freuen, obwohl er erst vor zehn Minuten einen Anfall hatte?“ Ich habe den Leuten, die sich diese Frage stellten, natürlich verraten, warum ich mich freuen kann: „Weil ich meinem Gott vertraue!“ Dadurch, dass Er mich immer wieder beschützt hat, musste ich mir keine Sorgen machen, dass ich so hinfalle, dass ich mich von meinem Leben verabschieden müsste. Er hat sich auch immer als mein guter Versorger erwiesen, so brauchte ich mich um nichts mehr zu sorgen. So wuchs mein Vertrauen und mein Herz konnte sich freuen, obwohl ich noch mit der Krankheit gekämpft habe.
Als Kind Gottes darf ich des Sieges sicher sein, weil ich Jesus für mich kämpfen lassen kann. Und Er ist der Sieger! Jesus kann niemand besiegen. Sogar der Tod hat es nicht geschafft.
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Hilfsgüterfahrt nach Levice im Oktober

Hilfsgüterfahrt nach Levice 9

Am Abend des 2. Oktobers fuhr R. Krentz mit mir in Richtung Slowakei, um in Levice bei unseren Partnern aus der dortigen Baptistengemeinde Hilfsgüter abzuliefern.

Über weite Strecken war es sehr verregnet, dennoch kamen wir nach ca. 1.000 km pünktlich gegen 7.30 Uhr dort an. Da die Männer arbeiten waren, räumten fünf Frauen unseren Transporter aus. Sie haben sich alle sehr gefreut, besonders darüber, dass seit langen wieder eine Frau im Missionsteam mit dabei war.

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Wer Dank opfert…

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.
Psalm 50,23

Wer Dank opfert? Warum ist hier die Rede vom Opfer? Weil es in den schweren Zeiten und besonders schwer fällt, dankbar zu sein. Da sind wir eher dazu geneigt, unser Leid zu beklagen, als Gott zu danken. Deswegen spricht man hier vom Dank als Opfer.
Nun, wenn es einem nicht gut geht, wofür sollte man denn dankbar sein? Die Gründe dafür haben wir immer, wenn wir im Glauben leben. Am Ende des Verses heißt ja: ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen. Also, wenn es mir schlecht geht und ich danke Gott dafür, dass Er mir hilft, dann wird Er mich Sein Heil sehen lassen. Er wird mir helfen, weil ich Ihm im Glauben danke für das, was Er tun wird.
Ein Leben im Glauben ist ohne Dankbarkeit kaum vorstellbar, denn Dankbarkeit druckt unseren Glauben vor Gott aus.
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Ukrainehilfe

Vorstellung: Ukrainehilfe „Shalom JOL“

Wir freuen uns unseren Partner die Ukrainehilfe „Shalom JOL“ in diesem kleinen Video vorstellen zu dürfen.

Video

Hilfe für eine ukrainische Familie

Vor 11 Jahren habe ich eine junge Frau Natalja aus Russland zum Glauben an Jesus Christus gebracht und kurz danach ist sie mit ihrem ukrainischen Freund nach Ukraine gereist, wo die beiden geheiratet haben und 5 Waisenkinder, die zum Teil aus schwierigen Familien (Alkohol, Missbrauch, auch sexuelle Gewalt) stammen, adoptiert. Ihr Mann hat zwar einen Job, das reicht aber kaum zu überleben. Sie kann aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten, wobei sie zuhause mit 5 Kindern genug Arbeit hat. Durch die politische und finanzielle Krise in der Ukraine schaffen sie jetzt kaum über die Runden. Natalja hat schwere Lungenkrankheit und die Ärzte haben ihr sogar den baldigen Tod vorhergesagt. Doch der lebendige Glaube an unseren Herrn Jesus Christus hält sie am Leben und sie vermittelt ganz viel Liebe ihren Kindern, die das früher nicht kannten. Da wir schon seit mehreren Jahren eng befreundet sind, will ich versuchen, ihr irgendwie behilflich zu sein. Da ich momentan auch in finanziellen Schwierigkeiten stecke, möchte ich mich an meine Leser und Freunde wenden, aber nicht um zu betteln, sondern um dauerhafte finanzielle Unterstützung zu bieten.
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Nicht die Starken brauchen einen Arzt

Und Jesus hörte es und spricht zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Markus 2,17

Als Jesus mit seinem Dienst begonnen hat, hat er die meiste Zeit mit schwachen, kranken und sündigen Menschen verbracht. Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben Ihn nur genervt und beim Dienst gestört. Sie haben ihm vorgeworfen, ein Säufer und Fresser zu sein, weil Er mit solchen Leuten Gemeinschaft hatte, die für die Pharisäer der Abschaum der Gesellschaft waren.
Jesus erwartet von niemanden, dass er 100%ig fromm bzw. religiös ist. Er will Freund für Schwache und Kranke sein, zu dem sie kommen und Trost finden können.
Leider sind nicht nur Pharisäer so drauf, dass sie sich über die anderen erheben, sondern es gibt auch viele Christen, die der Meinung sind, dass sie mehr wert sind, als die da draußen, außerhalb der Kirchenmauern.
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Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen

Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Hiob 1,21

Hiob war ein gottesfürchtiger Mann und eigentlich hat er keine Strafe verdient. Und wegen seiner Gottesfurcht war er dem Feind ein Dorn im Auge, weswegen er versuchte, ihn zu vernichten. Er hat ihm alles genommen, was er hatte, sogar die Gesundheit. Doch, selbst dann hat er den Herrn gepriesen.
Wenn uns etwas genommen wird, preisen wir auch Gott dafür? In dem Moment kommt wohl kaum jemand von uns auf den Gedanken, Gott dafür zu preisen. Aber warum? Gott will ja nicht, dass wir nackt und krank sind, Er will auch nicht, dass wir ohne Dach über den Kopf sind. Und wenn Er uns was nimmt, dann nur dafür, um uns etwas neues und besseres zu geben. Auf diesen Gedanken kommt man in dem Moment der Verlust eigentlich sehr selten, denn das Verlorene ist uns so lieb, dass wir es sehr vermissen.
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Fünf Talente

Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe übergab: Und einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen Fähigkeit; und reiste außer Landes.
Matthäus 25,14-15

Jeder von uns kennt diese Geschichte über fünf Talente und jeder von uns hat von Gott Talente und Gaben bekommen. Nur, wie gehen wir damit um? Wollen wir unsere Gaben nur dazu benutzen, um Geld zu verdienen? Wollen wir sie nur für sich selbst behalten? Dann sind wir, wie der eine Mann, dem nur ein Talent anvertraut wurde: wir vergraben unseren Talent. Das hat aber negative Auswirkung auf unser Leben: Der Talent wird uns genommen und dem gegeben, der für Talente hat. Was bedeutet das?
Gott hat uns Gaben und Talente gegeben, damit wir sie nutzen, um einander zu dienen. Wenn wir das tun und unsere Gaben einsetzen, dann entdecken wir plötzlich neue Gaben, die Gott uns zusätzlich schenkt. Wenn wir aber unsere Gabe nur für sich selbst behalten wollen, weil wir vielleicht daran zweifeln, dass Gott uns mit dieser Gabe gebrauchen kann, dann wird sie irgendwann mal nicht mehr benötigt und deswegen von Gott weggenommen.
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Wenn sie über Dich spotten…

Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie verziehen die Lippen, schütteln den Kopf: „Er hat es auf den HERRN gewälzt, der rette ihn, befreie ihn, denn er hat ja Gefallen an ihm!“
Psalm 22,8-9

Genau mit diesen Worten wurde Jesus verspottet, als Er am Kreuz hing. Seine Spötter dachten, dass Jesus am Kreuz verloren hätte, besonders als Ihn der Atem verließ. Seine Feinde dachten, dass sie Ihn besiegt hätten. Sie hatten aber keine Ahnung, warum Jesus sterben musste. Er hat den Willen des Vaters erfüllt, um die Welt von der Sünde zu retten. Durch Seine Auferstehung hat Jesus den Tod besiegt! Wenn Seine Spötter Ihm nach der Auferstehung begegnet hätten, wären sicher sprachlos und würden sich gedemütigt fühlen. Sie wollten aber nicht glauben, dass Jesus auferstanden ist und behaupteten, dass Seine Jünger den Leichnam gestohlen hätten.
Ähnlich ist es mit unseren Spöttern, die uns wegen unseres Glaubens verspotten und besonders, wenn’s uns mal schlecht geht, uns sagen: „Na, wo ist denn Dein Gott? Warum hilft Er Dir nicht?“ So wollen sie uns Zweifel einreden, damit wir ihnen Recht geben, dass Gott wirklich in unserem Leben nichts verändert.
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Olga Tape im Fernsehen

Ukraine Hilfe im Fernsehen

Das ukrainische Fernsehen berichtete über die Pflegebetten-Übergabe, unseres Freund und Partners, Ukraine Hilfe „Shalom JOL“.

Olga Tape übersetzte für uns diesen Beitrag des ukrainischen Fernsehens.

 

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