hilfe – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " hilfe "

Ergrauen

Bis ins Greisenalter ist Er derselbe!

Bis in [euer] Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu [eurem] Ergrauen will ich euch tragen. Ich habe es getan, und ich will auch fernerhin [euch] heben, tragen und erretten.
Jesaja 46,3

Ich bin zwar heute erst 43 geworden, aber mein Kopf hat schon mehr graue als schwarze Haare. Und von diesen 43 Jahren lebe ich schon 27 mit Gott, also schon mehr als die Hälfte meines Lebens. Deswegen kann ich nur bestätigen, dass dieses Versprechen Gottes immer noch gilt und funktioniert, denn mich hat Er auch bis zu meinem Ergrauen getragen und Er hat sich nicht verändert und wird sich auch niemals verändern.
Ohne Gottes Schutz, Bewahrung, Trost, Ermutigung, Kraft, Liebe, Hoffnung, Beistand, Heilung und Hilfe, weiß ich nicht was aus mir heute geworden wäre. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich überhaupt nicht mehr Leben würde. Nicht weil ich mir das Leben genommen hätte, sondern weil Satan es geschafft hätte, mich umzubringen, was sicher sein Plan war und immer noch ist. Aber ich habe keine Angst vor ihm, weil mein Gott viel stärker ist und weil Seine Pläne besser sind uns ganz sicher von Ihm erfüllt werden.
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Tag für Tag

Tag für Tag trägt Er unsere Lasst

Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last, Gott ist unser Heil!
Psalm 68,20

Oft sehen wir nicht, wie der Herr das tut, aber Er ist immer da und trägt unsere Last, so dass wir es leichter haben können. Warum soll ich denn meine Last selbst tragen, wenn ich sie Gott überlassen kann? Und trotzdem tun es viele. Sie beten zwar, dass Gott ihnen helfe, ihre Last zu tragen, aber sie Ihm ganz anvertrauen wollen sie nicht, weil sie die Kontrolle über eigene Situation verlieren könnten. Zum Beispiel, wenn man gerade finanzielle Probleme hat, betet man zwar um Gottes Hilfe und dann besorgt man sich noch zwei oder drei Nebenjobs, um selbst die Probleme zu lösen. Das Ergebnis ist völlige Erschöpfung und man hat keine Kraft und Lust, sich um die Beziehung mit Gott zu kümmern. Deswegen ist es besser, eigene Last mit Gott zu teilen, damit wir’s leichter haben und Ihn mit leichtem, fröhlichen Herz preisen können.
Wichtig ist immer, daran zu denken, dass Jesus nicht nur heute unsere Last trägt, sondern Tag für Tag, also immer!
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Kraft

Nicht schlaff sein am Tag der Bedrängnis

Zeigst du dich schlaff am Tag der Bedrängnis, so ist deine Kraft beschränkt.
Sprüche 23,10

Keiner mag dieses Wort Bedrängnis, dennoch erfährt sie jeder, der mit Jesus im Leben unterwegs ist. Man hätte es irgenwie einfacher, ohne Probleme, ohne Stress, ohne Schmerz… aber hier auf der Erde ist es nicht möglich, weil der Fürst dieser Welt immer noch der Teufel ist und er will immer noch die Kinder Gottes bedrängen. Meistens passiert das bevor Gott Seinen Segen auf uns ausschütten will. Das erfahre ich auch gerade ganz stark. Gott hat uns eine wunderschöne Wohnung geschenkt, in die wir bald umziehen wollen, was eigentlich ein Grund zur Freude wäre, doch der Teufel will auch uns die Freude vermiesen. Unser Sohn ist auf einmal krank geworden, ich habe den Schlüßelbund verloren, mein Gehalt wurde nicht rechtzeitig ausgezahlt …. So ist man fast am Ende mit den Kräften und müsste sich Sorgen machen, wenn da nicht der Glaube an den lebendigen Gott wäre.
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Wort Gottes

Nicht vom Brot allein

Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!«
Mathäus 4,4

Wie ist das, zu leben von einem jeden Wort, dass aus dem Mund Gottes hervorgeht? Richtig! Leben im Glauben!
Auch wenn es Leute gibt, die sagen: „Vom Glauben allein wirst Du nicht satt!“, wenn man das Wort Gottes anschaut, sieht man, dass sie nicht recht haben. Besonders die erste Zeit in Deutschland, als ich noch gar nicht arbeiten konnte, habe ich Gottes besondere Versorgung erfahren. Da kamen schon 100DM-Scheine per Post vom unbekannten Absender per Post bei mir ein. Sogar manche Gerichte, die ich mir selbst nicht zubereiten konnte, aber gern gegessen hätte, bekam ich bei Freunden zu essen, obwohl ich sie nicht bestellt habe. Zufällig war das sicher nicht.
Das bedeutet natürlich nicht, dass wir nicht arbeiten sollten, um sich und Familie zu versorgen, aber die Arbeit soll nicht unser Leben bestimmen, sondern Jesus allein. Manchen hat Jesus sogar gesagt, dass sie ihre feste Arbeit aufgeben sollen, um z.B. in die Mission zu gehen.
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auf der Benefizveranstaltung

Reise in die Ukraine Teil 1

Olga Tape, die Präsidentin der Stiftung REAVITA e.V., lud uns im Dezember in die Ukraine ein. Einer der Gründe dieser Einladung war, dass sich die Schulen und Krankenhäuser persönlich bei uns für die Vermittlung von Hilfsgütern zu bedanken. Hier nun der erste Bericht unserer Reise.

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Gutes tun

Wollen und nicht tun, ist Sünde

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde.
Jakobus 4,17

Wenn ich etwas Gutes tun will, das aber nicht tue, dann sündige ich. Warum ist es aber Sünde? Weil alle guten Gedanken kommen von Gott und wenn wir ihnen nicht folgen, gehorchen wir Gott nicht.
Oft ist es unsere Bequemlichkeit, die uns davon abhält, Gutes zu tun. Wir sind zu müde, zu schwach, zu beschäftigt, zu gestresst… da gibt’s viele Ausreden, um Gutes nicht zu tun.
Nun, wenn wir aber keine guten Werke tun, kann unser Glaube nicht lebendig bleiben, denn Glaube ohne Werke ist tot. Ja, manchmal muss man sich in den Hintern beißen, um etwas Gutes zu tun, aber Gott segnet diesen Schritt dann reichlich. Hiob ist ein guter Beispiel dafür. Ihm ging’s überhaupt nicht gut. Er war so krank, dass sein Fleisch am verwesen war, aber als er (noch in diesem Zustand!) für seine Freunde betete, machte Gott ihn von seinen Leiden frei und segnete ihn reichlich.
Ein Gebet ist auch ein gutes Werk, das jeder tun kann. Aber manchmal braucht jemand auch praktische Hilfe von uns.
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Gebet, Lobpreis

Bete und singe Psalmen

Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Jakobus 5,13

Die meisten Menschen, denen es schlecht geht, fangen an zu beten. Sogar Ungläubige. Denn, wenn’s mal eng wird und man von niergendwo Hilfe erwarten kann, dann gibt’s nur einen, der helfen kann: Gott!
Vielleicht ist das der Grund, warum es so viel Leid gibt? Damit Menschen nach Gott suchen und Ihn finden können. Es gab schon oft Fälle, als die Ungläubigen Gott um Hilfe gebeten haben und Er ihnen geholfen hat, dass sie sich dann bekehrt haben. Als sie beteten haben sie sicher nicht erwartet, dass Gott ihnen helfen wird, aber er hat’s getan, weil Er sie retten möchte.
Wenn es mir gut geht, singe immer gern Lobpreislieder oder einfach im Geist. Manche Passanten schauen mich dabei komisch an, aber mir ist es egal, denn ich lobe meinen Gott, der viel Gutes für mich getan hat. Ich habe immer Grund zur Freude und Dankbarkeit, auch wenn der Feind mir wieder neue Fallen gestellt hat. Mit meinem Gott bin ich ein Überwinder!
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Unsere Hilfe steht in Seinem Namen!

Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
Psalm 124,8

Wir sind oft so hilflos, weil wir täglich mit irgendwelchen Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert werden. Wir stehen oft ganz schwach vielen Herausforderungen gegenüber und wissen nicht, wie wir aus der Sackgasse herauskommen können. Weise ist aber der, der dann um Hilfe zum Herrn schreit. Es gibt auch nichts, was unser Herr für uns nicht machen könnte. Er ist der Schöpfer, der Seine Schöpfungskraft nicht verloren hat. Wenn es etwas nicht gibt, was wir brauchen, kann Er das erschaffen. Glaubst Du das?
Wir haben den Namen über allen Namen, der über uns steht und uns hilft. Und das tut Jesus nicht nur bei großen Problemen, auch bei vielen Kleinigkeiten will Er uns helfen und uns unterstützen. Doch nehmen wir Seine Hilfe auch an?
Ja, man kann auch Gottes Hilfe ablehnen, wenn man zum Beispiel denkt, dass man alles selbst erledigen kann.
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In Ihm wird sich unser Herz sich freuen

Denn in ihm wird unser Herz sich freuen, weil wir seinem heiligen Namen vertrauen.
Psalm 33,21

Weil wir Seinem heiligen Namen vertrauen, können wir uns sogar in schweren Zeiten freuen. Als ich noch unter Epilepsie gelitten habe, war ich nicht unglücklich, sondern konnte mich freuen, was für viele aus meiner Umgebung unbegreiflich war. „Wie kann der sich freuen, obwohl er erst vor zehn Minuten einen Anfall hatte?“ Ich habe den Leuten, die sich diese Frage stellten, natürlich verraten, warum ich mich freuen kann: „Weil ich meinem Gott vertraue!“ Dadurch, dass Er mich immer wieder beschützt hat, musste ich mir keine Sorgen machen, dass ich so hinfalle, dass ich mich von meinem Leben verabschieden müsste. Er hat sich auch immer als mein guter Versorger erwiesen, so brauchte ich mich um nichts mehr zu sorgen. So wuchs mein Vertrauen und mein Herz konnte sich freuen, obwohl ich noch mit der Krankheit gekämpft habe.
Als Kind Gottes darf ich des Sieges sicher sein, weil ich Jesus für mich kämpfen lassen kann. Und Er ist der Sieger! Jesus kann niemand besiegen. Sogar der Tod hat es nicht geschafft.
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Hilfsgüterfahrt nach Levice im Oktober

Hilfsgüterfahrt nach Levice 9

Am Abend des 2. Oktobers fuhr R. Krentz mit mir in Richtung Slowakei, um in Levice bei unseren Partnern aus der dortigen Baptistengemeinde Hilfsgüter abzuliefern.

Über weite Strecken war es sehr verregnet, dennoch kamen wir nach ca. 1.000 km pünktlich gegen 7.30 Uhr dort an. Da die Männer arbeiten waren, räumten fünf Frauen unseren Transporter aus. Sie haben sich alle sehr gefreut, besonders darüber, dass seit langen wieder eine Frau im Missionsteam mit dabei war.

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