hilfe – Christliche Blogger Community

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auf der Benefizveranstaltung

Reise in die Ukraine Teil 1

Olga Tape, die Präsidentin der Stiftung REAVITA e.V., lud uns im Dezember in die Ukraine ein. Einer der Gründe dieser Einladung war, dass sich die Schulen und Krankenhäuser persönlich bei uns für die Vermittlung von Hilfsgütern zu bedanken. Hier nun der erste Bericht unserer Reise.

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Gutes tun

Wollen und nicht tun, ist Sünde

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde.
Jakobus 4,17

Wenn ich etwas Gutes tun will, das aber nicht tue, dann sündige ich. Warum ist es aber Sünde? Weil alle guten Gedanken kommen von Gott und wenn wir ihnen nicht folgen, gehorchen wir Gott nicht.
Oft ist es unsere Bequemlichkeit, die uns davon abhält, Gutes zu tun. Wir sind zu müde, zu schwach, zu beschäftigt, zu gestresst… da gibt’s viele Ausreden, um Gutes nicht zu tun.
Nun, wenn wir aber keine guten Werke tun, kann unser Glaube nicht lebendig bleiben, denn Glaube ohne Werke ist tot. Ja, manchmal muss man sich in den Hintern beißen, um etwas Gutes zu tun, aber Gott segnet diesen Schritt dann reichlich. Hiob ist ein guter Beispiel dafür. Ihm ging’s überhaupt nicht gut. Er war so krank, dass sein Fleisch am verwesen war, aber als er (noch in diesem Zustand!) für seine Freunde betete, machte Gott ihn von seinen Leiden frei und segnete ihn reichlich.
Ein Gebet ist auch ein gutes Werk, das jeder tun kann. Aber manchmal braucht jemand auch praktische Hilfe von uns.
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Gebet, Lobpreis

Bete und singe Psalmen

Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Jakobus 5,13

Die meisten Menschen, denen es schlecht geht, fangen an zu beten. Sogar Ungläubige. Denn, wenn’s mal eng wird und man von niergendwo Hilfe erwarten kann, dann gibt’s nur einen, der helfen kann: Gott!
Vielleicht ist das der Grund, warum es so viel Leid gibt? Damit Menschen nach Gott suchen und Ihn finden können. Es gab schon oft Fälle, als die Ungläubigen Gott um Hilfe gebeten haben und Er ihnen geholfen hat, dass sie sich dann bekehrt haben. Als sie beteten haben sie sicher nicht erwartet, dass Gott ihnen helfen wird, aber er hat’s getan, weil Er sie retten möchte.
Wenn es mir gut geht, singe immer gern Lobpreislieder oder einfach im Geist. Manche Passanten schauen mich dabei komisch an, aber mir ist es egal, denn ich lobe meinen Gott, der viel Gutes für mich getan hat. Ich habe immer Grund zur Freude und Dankbarkeit, auch wenn der Feind mir wieder neue Fallen gestellt hat. Mit meinem Gott bin ich ein Überwinder!
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Unsere Hilfe steht in Seinem Namen!

Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
Psalm 124,8

Wir sind oft so hilflos, weil wir täglich mit irgendwelchen Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert werden. Wir stehen oft ganz schwach vielen Herausforderungen gegenüber und wissen nicht, wie wir aus der Sackgasse herauskommen können. Weise ist aber der, der dann um Hilfe zum Herrn schreit. Es gibt auch nichts, was unser Herr für uns nicht machen könnte. Er ist der Schöpfer, der Seine Schöpfungskraft nicht verloren hat. Wenn es etwas nicht gibt, was wir brauchen, kann Er das erschaffen. Glaubst Du das?
Wir haben den Namen über allen Namen, der über uns steht und uns hilft. Und das tut Jesus nicht nur bei großen Problemen, auch bei vielen Kleinigkeiten will Er uns helfen und uns unterstützen. Doch nehmen wir Seine Hilfe auch an?
Ja, man kann auch Gottes Hilfe ablehnen, wenn man zum Beispiel denkt, dass man alles selbst erledigen kann.
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In Ihm wird sich unser Herz sich freuen

Denn in ihm wird unser Herz sich freuen, weil wir seinem heiligen Namen vertrauen.
Psalm 33,21

Weil wir Seinem heiligen Namen vertrauen, können wir uns sogar in schweren Zeiten freuen. Als ich noch unter Epilepsie gelitten habe, war ich nicht unglücklich, sondern konnte mich freuen, was für viele aus meiner Umgebung unbegreiflich war. „Wie kann der sich freuen, obwohl er erst vor zehn Minuten einen Anfall hatte?“ Ich habe den Leuten, die sich diese Frage stellten, natürlich verraten, warum ich mich freuen kann: „Weil ich meinem Gott vertraue!“ Dadurch, dass Er mich immer wieder beschützt hat, musste ich mir keine Sorgen machen, dass ich so hinfalle, dass ich mich von meinem Leben verabschieden müsste. Er hat sich auch immer als mein guter Versorger erwiesen, so brauchte ich mich um nichts mehr zu sorgen. So wuchs mein Vertrauen und mein Herz konnte sich freuen, obwohl ich noch mit der Krankheit gekämpft habe.
Als Kind Gottes darf ich des Sieges sicher sein, weil ich Jesus für mich kämpfen lassen kann. Und Er ist der Sieger! Jesus kann niemand besiegen. Sogar der Tod hat es nicht geschafft.
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Hilfsgüterfahrt nach Levice im Oktober

Hilfsgüterfahrt nach Levice 9

Am Abend des 2. Oktobers fuhr R. Krentz mit mir in Richtung Slowakei, um in Levice bei unseren Partnern aus der dortigen Baptistengemeinde Hilfsgüter abzuliefern.

Über weite Strecken war es sehr verregnet, dennoch kamen wir nach ca. 1.000 km pünktlich gegen 7.30 Uhr dort an. Da die Männer arbeiten waren, räumten fünf Frauen unseren Transporter aus. Sie haben sich alle sehr gefreut, besonders darüber, dass seit langen wieder eine Frau im Missionsteam mit dabei war.

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Wer Dank opfert…

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.
Psalm 50,23

Wer Dank opfert? Warum ist hier die Rede vom Opfer? Weil es in den schweren Zeiten und besonders schwer fällt, dankbar zu sein. Da sind wir eher dazu geneigt, unser Leid zu beklagen, als Gott zu danken. Deswegen spricht man hier vom Dank als Opfer.
Nun, wenn es einem nicht gut geht, wofür sollte man denn dankbar sein? Die Gründe dafür haben wir immer, wenn wir im Glauben leben. Am Ende des Verses heißt ja: ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen. Also, wenn es mir schlecht geht und ich danke Gott dafür, dass Er mir hilft, dann wird Er mich Sein Heil sehen lassen. Er wird mir helfen, weil ich Ihm im Glauben danke für das, was Er tun wird.
Ein Leben im Glauben ist ohne Dankbarkeit kaum vorstellbar, denn Dankbarkeit druckt unseren Glauben vor Gott aus.
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Ukrainehilfe

Vorstellung: Ukrainehilfe „Shalom JOL“

Wir freuen uns unseren Partner die Ukrainehilfe „Shalom JOL“ in diesem kleinen Video vorstellen zu dürfen.

Video

Hilfe für eine ukrainische Familie

Vor 11 Jahren habe ich eine junge Frau Natalja aus Russland zum Glauben an Jesus Christus gebracht und kurz danach ist sie mit ihrem ukrainischen Freund nach Ukraine gereist, wo die beiden geheiratet haben und 5 Waisenkinder, die zum Teil aus schwierigen Familien (Alkohol, Missbrauch, auch sexuelle Gewalt) stammen, adoptiert. Ihr Mann hat zwar einen Job, das reicht aber kaum zu überleben. Sie kann aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten, wobei sie zuhause mit 5 Kindern genug Arbeit hat. Durch die politische und finanzielle Krise in der Ukraine schaffen sie jetzt kaum über die Runden. Natalja hat schwere Lungenkrankheit und die Ärzte haben ihr sogar den baldigen Tod vorhergesagt. Doch der lebendige Glaube an unseren Herrn Jesus Christus hält sie am Leben und sie vermittelt ganz viel Liebe ihren Kindern, die das früher nicht kannten. Da wir schon seit mehreren Jahren eng befreundet sind, will ich versuchen, ihr irgendwie behilflich zu sein. Da ich momentan auch in finanziellen Schwierigkeiten stecke, möchte ich mich an meine Leser und Freunde wenden, aber nicht um zu betteln, sondern um dauerhafte finanzielle Unterstützung zu bieten.
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Nicht die Starken brauchen einen Arzt

Und Jesus hörte es und spricht zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Markus 2,17

Als Jesus mit seinem Dienst begonnen hat, hat er die meiste Zeit mit schwachen, kranken und sündigen Menschen verbracht. Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben Ihn nur genervt und beim Dienst gestört. Sie haben ihm vorgeworfen, ein Säufer und Fresser zu sein, weil Er mit solchen Leuten Gemeinschaft hatte, die für die Pharisäer der Abschaum der Gesellschaft waren.
Jesus erwartet von niemanden, dass er 100%ig fromm bzw. religiös ist. Er will Freund für Schwache und Kranke sein, zu dem sie kommen und Trost finden können.
Leider sind nicht nur Pharisäer so drauf, dass sie sich über die anderen erheben, sondern es gibt auch viele Christen, die der Meinung sind, dass sie mehr wert sind, als die da draußen, außerhalb der Kirchenmauern.
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