Tag Archives for " Jesus Christus "

Er stand auf und folgte Ihm nach

Und als Jesus von dort weiterging, sah er einen Menschen mit Namen Matthäus am Zollhaus sitzen, und er spricht zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach.
Matthäus 9,9

Stell Dir mal vor: Du sitzt auf einer Bank vor Deinem Haus und auf einmal kommt ein Mann und sagt zu Dir: „Folge mir nach!“ Wie würdest Du reagieren? Du kennst den Mann nicht und hast keine Ahnung wohin er Dich führen will. Vielleicht will er Dich in eine Falle locken? Aber Matthäus stand auf und folgte Jesus nach. Er hat nicht gefragt: „Oh, Herr, wo geht’s denn hin? Wie weit müssen wir laufen?“ Nein, steht einfach auf und geht Jesus hinterher. Ich kann mir das nur so erklären: Matthäus konnte Jesus nicht widersprechen, weil Sein Wort zu ihm mit Vollmacht ausgesprochen wurde. Nun, Matthäus könnte Ihm trotzdem widersprechen und einfach sitzen bleiben, denn Jesus wollte ihn sicher nicht zwingen. Aber er ist mitgegangen, weil er in seinem Herzen spürte, dass dieser Herr ihn nicht in die Falle locken will, sondern etwas für ihn vorbereitet hat, was er sonst nie hatte.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Matthäus nicht enttäuscht wurde.
Wenn Jesus heute zu Dir kommt und sagt: „Folge mir nach!“, was wirst Du tun?
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Sein Bruder und Seine Schwester sein

Denn wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
Matthäus 12,50

Den besseren Bruder als Jesus kann man sich gar nicht vorstellen! Aber ich kann nur Sein Bruder sein, wenn ich den Willen des Vaters tue. Was aber der Vater von mir will, sagt Er mir durch Sein Wort und durch den Heiligen Geist, der mir Sein Wort offenbart.
Wie geht man denn mit so einem Bruder, der gleichzeitig auch Gott ist, um?
Ich hatte leider keinen Bruder, nur eine Schwester, daher weiß ich gar nicht wie man mit einem Bruder umgeht. Aber mit so einem Bruder wie Jesus will ich freundschaftlichen Verhältnis pflegen. Wir können einander alles erzählen, was uns beschäftigt. Er kann mir alles über Vater erzählen und mit mir zusammen durch die Gegend ziehen, um viel Abenteuer zu erleben.
Abenteuer? Mit Gott? Ja! Unser Gott ist kein langweiliger Spießer, der uns mit Regeln und Gesetzen überhäuft. Unser Gott ist lebendig! Er will, dass wir leben und dass wir interessantes und spannendes Leben haben.
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Er wird nicht streiten noch schreien

Er wird nicht streiten noch schreien, noch wird jemand seine Stimme auf den Straßen hören; ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht hinausführe zum Sieg;und auf seinen Namen werden die Nationen hoffen.
Matthäus 12,19-21

Als Jesus auf dieser Erde war, hat Er nicht den Anspruch der König der Juden zu sein, der sein Thron in Jerusalem besteigen will. Er hat sich auch nicht wie ein irdischer König verhalten. Das fanden die Juden auch merkwürdig, denn Er sagt ja, dass Er ein König ist, will aber nicht herrschen, sondern dient sogar den Menschen, heilt und befreit sie. Das passt Doch nicht in keine Vorstellung von einem König.
Im Gespräch mit den Moslems habe ich oft gehört: „Ihr Christen seid doch nicht besser als Moslems, weil ihr auch viele Menschen durch Kreuzzüge umgebracht habt!“ Aber das zeigt, dass sie kein Unterschied zwischen katholischer Kirche und Christen machen. Die Kreuzzüge waren der Ausdruck des religiösen Fanatismus und Machtgier. Das hat nichts mit Christus zu tun, der niemanden geschlagen hat und sogar gesagt hat, dass man eigene Feinde lieben soll.
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Wer ist er?

Wer ist er?Ist er noch ein Mensch? Die Vollstrecker haben durchgezogen. Fleisch durch die Wunden gerissen. Knochen brachen. Gefoltert. Ihren Mutwillen an ihm vollzogen.
Sie begannen mit einer geflochtenen Dornenkrone, in die Stirnhaut eingedrückt, gedemütigt, bespuckt, „wer ist es der dich schlug?“ Hahahaha wer ist er?

Um Gerechtigkeit willen Verfolgten

Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
Mathäus 5,10

Wir werden nie verfolgt, wenn wir die Gesetze und Sünden dieser Welt tolerieren und Angst haben, Sünde auch Sünde zu nennen. Wenn wir das gleiche tun, was auch die Menschen in der Welt tun, unterscheiden wir uns von ihnen kaum und leben nicht in der Gerechtigkeit Gottes. Wir sind von Jesus gerecht gesprochen, um so zu leben, wie es unserem Vater im Himmel gefällt. Wenn wir so leben, dann werden wir gemobbt, ausgelacht und sogar verfolgt. Glückselig sind wir dann!!!
Lot war der einzige aus seiner Familie, der die Zerstörung von Sodom und Gomorra überlebt hat. Seine Frau könnte auch überleben, aber sie hat sich umgedreht, weil ihr Herz noch an diesen Städten, wo sie ein schönes Leben hatte, hängte. Und sie wurde zur Salzsäule. So, werden auch viele Christen zu Salzsäulen, wenn sie sich zurück zu ihrer Sünde drehen, weil sie sie vermissen. Sie werden innerlich wieder leer und ihr Leben wird sinn- und inhaltslos. Sie tun die gleichen Dinge, die doch „jeder“ macht.
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Wo ist, Tod, dein Sieg?

„Wo ist, Tod, dein Sieg? Wo ist, Tod, dein Stachel?“
1. Korinther 15,55

Jedes Jahr im Oktober präsentiert sich der Tod, als etwas lustiges, spaßiges. Überall hängen Totenköpfe zwischen den bunten Dekorationen, Hexen und Monster sind in vielen Einrichtungen lächelnd allgegenwärtig. So gehen viele Menschen leichtsinnig mit dem Tod um und wollen ihr Leben in vollen Zügen genießen bevor sie sterben.
Doch andererseits in täglichen Nachrichten wird viel vom Tod berichtet, der Menschen in Kriegen, Terrorakten und durch Krankheiten umbringt. So erweckt er einerseits den Schein, dass er ungefährlich ist und lässt viele sehr leichtsinnig mit ihm umgehen und andererseits, dass er mächtig ist und viele Menschen in Angst und Schrecken versetzen will.
Wir brauchen aber, vor dem Tod nicht zu fürchten, denn Jesus Christus hat den Tod besiegt! Und den Sieg hat Er uns geschenkt. Wir müssen aber weise sein und nicht so leichtsinnig mit dem Tod umgehen. Viele denken zum Beispiel, dass sie sich nicht mehr um ihre Gesundheit kümmern müssen, weil sie „keine Angst“ vor dem Tod haben.
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Der Vater richtet niemanden

Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Johannes 5,22-23

Wie kann man diesen Vers verstehen? Vater richtet niemand, sondern das ganze Gericht hat er Jesus gegeben. Also, Jesus ist jetzt der Richter, damit wir Ihn ehren, wie wir den Vater ehren. Was bedeutet das, einen Richter zu ehren?
Wenn man ein Verbrechen begannen hat, muss man vor Gericht erscheinen, wo das Urteil gefällt wird: Schuldig oder nicht schuldig. Für unser Verbrechen hat Jesus bereits die Strafe getragen! Welcher Richter in der Welt würde das für seine Angeklagten machen?  Wohl keiner. Wenn unser Richter aber unsere Schuld auf sich selbst genommen hat, dann ist Er auch unser Retter. Ihn zu ehren bedeutet für uns, für Ihn und mit Ihm zu leben, auf Seine Worte zu achten, Ihm vertrauen und sich auf Ihn verlassen.
Für die aber, die Jesus Christus nicht als ihren Retter und Erlöser annehmen, wird Er eines Tages als Richter auftreten und es wird keine Gnade mehr sein.
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Von der Straße zur Hochzeit

So geht nun hin auf die Kreuzwege der Landstraßen, und so viele immer ihr finden werdet, ladet zur Hochzeit ein.
Matthäus 22,9

Jesus hat im Gleichnis von dem Hochzeitsmahl erzählt, dass die geladenen Gäste nicht gekommen sind und deswegen sollten alle möglichen Menschen von der Straße eingeladen werden. Aber als der Herr die Gäste angeschaut hat, hat er einen hinaus werfen lassen, weil er kein Hochzeitsbekleidung an hatte. Dann sagte Er den bekannten Satz: Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
Nun, wer sind diese geladenen Gäste, die nicht gekommen sind? Ich denke, dass sind die Menschen, die sich zwar in Bibel gut auskennen, brav Gottesdienste besuchen und den Zehnten zahlen, aber Jesus praktisch nachfolgen nicht wollen. Deswegen ruft Jesus solchte Typen wie mich einfach von der Straße, bekleidet sie mit Hochzeitskleidern (Erlösung) und will mit ihnen Seine Hochzeit feiern.
Jesus suchte sich nie „perfekte Typen“, die Ihm nachfolgen sollten.
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Das Sterben ist ein Gewinn

Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn.
Philipper 1,21

Wenn jemand etwas gewinnt, dann freut er sich ungemein darauf. Manchmal kommt im Radio irgendein Gewinnspiel und wenn der Anrufer, der am Gewinnspiel teilnimmt, erfährt, dass er gewonnen hat, dann schreit er vor Begeisterung. Er sagt nicht: „Na, gut! Nur ein Gewinn. Was soll’s!“
Wenn für uns das Sterben ein Gewinn ist, dann ist das für uns keine traurige Sache mehr. Jesus Christus hat den Tod, denn alle so fürchten, längst besiegt!
Dennoch haben viele Christen Angst, ihr Leben auf dieser Erde zu verlieren. Warum eigentlich? Geht’s ihnen hier zu gut? Haben sie hier viel, was ihnen so teuer ist? Die müssen dann ihr Herz prüfen. Was ist ihnen mehr wert: Gott oder ihre irdischen Schätze? Sie müssen sich entscheiden, wofür sie hier leben.
Deswegen haben die meisten Kinder Gottes, die ihrem Herrn treu nachfolgen, oft kein „schönes“ Leben ohne große Probleme.
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