Tag Archives for " Jesus "

Nur auf Durchreise- Christlicher Wallpaper Hebräer 13,14

Hebräer 13,14: Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Vergiss nie, dass in einigen Minuten dein Leben vorbei sein kann.
Vergiss nie, dass du nach deinem Tod nur wenigen in Erinnerung bleibst.
Vergiss nie, dass ein Großteil von unseren Werken mit 16 Zahlen auf einem Grabstein zusammengefasst werden.
Vergiss nie, dass du hier auf der Erde nur auf der Durchreise bist und nach dir wieder Menschen kommen werden, an die sich keiner mehr erinnern wird.
Vergiss nie, dass es nötig ist, sich auf das Leben nach der Reise vorzubereiten.
Vergiss nie, dass alleine Gott und sein Wort dir den Weg in dieser Durchreise erleuchten können.
Vergiss nie, dass du dazu berufen bist, die zukünftige Stadt, das ewige Leben zu suchen.

 

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Christus lebt in mir!

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.
Galater 2,20

Bist Du schon gestorben? Ich meine natürlich nicht körperlich, sonst könntest Du diese Zeilen nicht lesen. Ist Dein altes Ich schon gestorben, Dein altes Wesen, das ohne Gott gelebt hat? Oder meldet er sich immer noch mit seinen Wünschen nach sündigen Befriedigungen und einem gemütlichen, bequemen Leben?
Leider will unser alter Adam in uns nicht sterben, aber wir müssen ihn täglich töten. Ja, wir müssen täglich die Entscheidung treffen, mit und für Gott zu leben, damit sich unser alter Ich gar nicht mal zur Wort melden kann. Denn wenn Gott uns motiviert, den Tag mit Ihm zu verbringen, dann hat Er sicher viel gutes mit uns vor. Der Feind greift uns immer wieder körperlich an, besonders dann, wenn Gott mit uns etwas auf dem Plan hat. Nun, wie entscheiden wir uns dann? Für bequeme Variante: „Ach, es tut so weh, ich glaub heute kannst Du mit mir nichts anfangen, Gott!“ oder entscheiden wir uns trotzdem, los zu gehen, auch wenn die Beine uns nicht tragen können?
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Triebe oder Liebe?

Auch das ist ein Vers aus dem ersten Kapitel des Römerbriefs. Dort heißt es, dass Menschen sich von Gott abwandten,  obwohl sie eine Ahnung von seiner Herrlichkeit und Größe hatten. In Vers 24 lesen wir von der Konsequenz. Gott hat diese Menschen sich selbst und ihren eigenen Lüsten und Begierden überlassen.

Wenn wir Menschen uns von Gott abwenden, dann lässt er uns halt machen. Er lässt uns unseren freien Willen. Aber wir sind dann auch auf uns selbst gestellt. Wir sind unseren selbstsüchtigen Begierden ausgeliefert.

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Die Wahrheit tun

Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.
Johannes 3,20-21

Nicht wer die Wahrheit sagt, sondern wer die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht. So steht es hier geschrieben. Wie tut man denn die Wahrheit? In dem man so handelt, wie Jesus, der die Wahrheit ist.
Jesus sagte auch: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Also, hier sagt Er klar wie wir die Wahrheit erkennen können: wenn wir in Seinem Wort bleiben! Was bedeutet nun, in Seinem Wort zu bleiben? Das bedeutet, nach dem Wort Gottes zu leben. Und Wort Gottes ist nicht Gesetze und Regeln, sondern Leben!
Es ist wie Wasser für die Pflanzen, damit sie blühen und wachsen können. Wenn Gott durch mich neues Leben erschaffen kann, dann ist Sein Wort in mir lebendig. Wir glauben doch an einen lebendigen Gott, der immer noch Schöpfer ist.
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Die Welt verändern? Nicht mit Theorien!

Fritz Rienecker: Der Mensch damals wie heute wird nicht von Theorien gepackt, sondern… von der Ganzheit und Echtheit eines „Lebens in Christo“

Du willst die Welt verändern? Die Erde zu einem schöneren Platz machen? Dann fange heute damit an! „Womit?“ fragst du jetzt bestimmt. Fritz Rienecker sagt, dass du nicht mit „Theorien“ anfangen sollst.

Was hilft es, alle Zahlen vom Waldsterben in Deutschland zu wissen, aber trotzdem sein Altöl in rostigen Kanistern hinter der Garage stehen zu haben? Was hilft es, in Internetforen heftig über die jetzige Politik zu schimpfen, aber nicht einmal den Gang zum Wahllokal zu machen?

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Mittwochsimpuls ( 01.11.17) Loslassen

Herbst- die Zeit der fallenden Blätter

In dieser Jahreszeit, in der die Tage kürzer werden, die Sonne an Kraft verliert und die Bäume und Sträucher ihre Blätter loslassen, wird uns auch immer wieder die Vergänglichkeit bewusst. In unserem Leben gibt es immer wieder Phasen des Loslassens.

Jede und jeder von uns muss ganz unterschiedliches Loslassen: Menschen. Lebensformen. Auch Ansichten und Einstellungen, Lebensgewohnheiten.
Wir müssen auch loslassen ohne es zu wollen. Oft werden wir nicht einmal gefragt. Unser Leben gleicht einem andauernden Umzug. Wir ziehen nicht nur von einem Ort zum nächsten, auch von einem Lebensabschnitt in den anderen und können nicht immer alles mitnehmen, was uns wichtig ist.

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Gedicht zur Reformation an die Kirchen: Warum hinket ihr?

Warum hinket ihr auf beiden Seiten?
Warum tut ihr das, was Gott missfällt?
Anstatt sich von seinem Wort zu leiten,
Tut ein jeder das, was ihm gefällt.

Hirten, Lehrer, Priester Pfarrer aller Landen
Wiedersprechen öffentlich dir, meinem Gott
Verachten, Herr dein Wort nur immerfort
Obwohl die Heilige Schrift sie nie verstanden

Blinde Blidenleiter auf Synoden
Verführet von der Professoren Stamm
Gewurzelt nur auf kargen Boden
Wenig Frucht bisher von ihnen kam.

Und dennoch nennen sie sich deine Kirche
Gott- und lieben nimmermehr dein Wort
Ihr Leben für dich- ein beißender Spott
Sie verachten das Leben und wählen den Tod.

Gedenken wollen sie an alte Zeiten
Doch sie handeln wie die Väter nicht
Das Volk, in dem Aufging ein großes Licht
Ließ sich verleiten und kommt nun ins gleiten.

Gott, welch ein Feuer muss den fallen,
Dass die Heidenchristenschar
An deinem Wort hat Wohlgefallen
Und zweifelt nicht an dem, was ewig Wahr.

Wie lange wird es denn noch dauern
Bis der letzte Baum vertrocknet und verbrannt?
Dass dein Segen kann in Schauern
Segnen die, die sich zu dir bekannt?

Wenn doch die ganze Welt zusammenliefe
Mit einer Stimm in Eintracht riefe
Das eine Wort nur immerfort:
Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott

Auf Gladium Spiritus

Bericht Frauentag vom 28.10.17 Komm nah um weit zu gehen

 

Gestern durften wir wieder einen wunderschönen Tag erleben und gemeinsam Gott suchen und finden. Der Südtiroler Frauentag wird alle zwei Jahre von den verschiedenen Freikirchen in Südtirol organisiert und ist jedesmal sehr bereichernd und motivierend.

Das heurige Thema war “ Komm nah um weit zu gehen“

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„Unser tägliches Brot gib uns heute.“

 

 

Heute möchte ich auf eine weitere Bitte im Vaterunser eingehen, die ich bisher nicht erwähnt habe. Ich behandle das Vaterunser, weil es die Antwort Jesu ist, auf das Ansinnen seiner Jünger, er möge sie beten lehren. In Matthäus 11,29 fordert Jesus uns auf von ihm zu lernen, und Ruhe zu finden. Beten lernen, gehört offensichtlich zu den Unterrichtszielen des Herrn.

„Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Jesus ermutigt uns dieses Anliegen Gott vertrauensvoll vorzutragen. An anderer Stelle betont Jesus: „Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.“ (Matthäus 6,8b).

 

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