Leben – Christliche Blogger Community

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Auferstehung und das Leben

Jesus ist Auferstehung und das Leben

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11,25

Das hat Jesus zu Martha gesagt, als sie Ihm sagte: „Herr, wenn du hier gewesen wärst, mein Bruder wäre nicht gestorben!“
Manche Gläubige sagen im Gebet oft auch: „Ach, Herr, wenn Du hier gewesen wärst…“ oder „…wenn Du das nicht zugelassen hättest…, dann….“ Dann will ihnen Jesus sagen: „Wer ist hier der Herr? Du oder Ich?“
Jesus sagte zu Marta: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ Wenn man aber manche Gläubige anschaut, hat man das Gefühl, dass sie überhaupt nicht leben, sondern nur existieren. In ihrem Leben passiert nichts, außer dem grauen Alltag. Sie gehen zwar regelmässig zu Gottesdiensten und Hauskreisen, machen auch bei anderen Aktivitäten mit, aber wenn man ihnen auf der Straße begegnet, sieht man trübe, gestresste Gesichter.
Jesus ist Auferstehung und das Leben!!!
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Seele vergesse nicht

Auf einem Gipfel balancierend liegt mir alleine das strahlende Firmament vor Augen. Sanft beugen sich die wenigen verbliebenen Grashalme unter meinen forsch voranschreitenden Füßen. Von oben erscheint der Grund winzig, fast unbedeutend. Siegessicher balle ich meine Hände zu Fäusten, strecke sie der Sonne entgegen, als gehörte es mir, mein Schicksal fest umgriffen, auf alles eine Antwort, überall einen Schritt voraus. Ich blicke herab auf sie, die Städte weit entrückt. Jedermann ist seines Glückes eigener Schmid. Der Hammer fährt vor meinen inneren Augen nieder, die reinsten Metalle zurechtrückend.

Da erfasst mich ein Windhauch, ich verlagere mein Gewicht um wenige Zentimeter nur, mein Schritt verfehlt den Wegpfad um Millimeter, ein Steinchen löst sich und fällt krachend hinab in die Tiefe, ich beginne zu rutschen, meine Balance zu verlieren, mein Herz setzt für eine Sekunde aus, genügend eine gefährliche Adrenalindosis durch meine Venen zu pusten, Panik steigt pochend empor, das fallende Steinchen dröhnt mir in den Ohren, ein silbern glitzernder Filter überdeckt meine Sicht, ich beginne zu schwanken, das Firmament dreht sich, ich drohe zu fallen…

Ein Windhauch nur.

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Vergägnlichkeit

Wie vergänglich ich bin

Lass mich mein Ende wissen, o HERR, und was das Maß meiner Tage ist, damit ich erkenne, wie vergänglich ich bin!
Psalm 39,5

Manchmal ertappe ich mich auch dabei, zu denken, dass ich noch genug Zeit auf dieser Erde habe, um noch einiges zu erledigen. Aber ist das wirklich so? Schaffe ich es wirklich, alle meine Ziele zu erreichen? Das weiß nur Gott! Er kann mich eigentlich schon heute Nacht zu sich holen. Und was ist dann mit meinen tollen Zielen, mit meinen Träumen? Aus und vorbei? Ja! Denn ich bin doch vergänglich und alles was ich habe auch. Ich kann mir hier auf Erden nichts aufbauen, was ich nach meinem Tod gebrauchen könnte.
Mein Vater hat seine ganze Energie und Kraft dafür eingesetzt, um in Russland eine Schweinefarm aufzubauen, die gut und erfolgreich lief. Doch als er mit nur 40 Jahren starb, ist von dieser Schweinefarm nichts mehr übrig geblieben, nur Ruinen. Und was hat er jetzt davon? Nichts!
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Für Ihn leben alle.

Ein Gott der Lebendigen

Er ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn für ihn leben alle.
Lukas 20,38

Gestern war ich mit meiner Nichte, die kurz davor konfirmiert wurde, unterwegs mit meinem Auto. Da hatte ich endlich die Gelegenheit mit ihr über den lebendigen Glauben zu reden. Ich wollte ihr anhand meiner Erfahrungen mit Gott klar machen, dass nicht die Religion, sondern allen die lebendige Beziehung zu Jesus Christus uns retten kann. Nun hoffe ich, dass unser Gespräch seine Früchte trägt und sie Jesus als lebendigen Gott kennen lernt, der auch in ihrem Herzen wohnen will.
Abends habe ich mich daran erinnert, wie ich mit meiner Nichte, als sie noch Baby war, draußen mit Kinderwagen spazieren gegangen war und für sie betete. Das war nicht vergebens. In unserem Gespräch habe ich gemerkt, dass sie ernsthaft für Gott entscheiden will, nur keiner hat ihr bisher erzählt, wie Gott wirklich ist.
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Wandel

Führt einen guten Wandel

Führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung.
1. Petrus 2,12

Die meisten Menschen, die ich zu Jesus führen durfte, haben sich nicht an einem Tag bekehrt. Auch wenn ich ihnen alle meine Zeugnisse erzählt habe, sie mussten mich zuerst beobachten, ob ich wirklich so lebe, wie ich ihnen erzählt habe. Meine fromme Worte und mein frommes Gesicht können keinen beeindrucken. Nur mein Leben selbst kann die Menschen um mich herum zum Nachdenken bringen, so dass sie bestätigen können, dass Gott tatsächlich in meinem Leben gegenwärtig ist.
Wir müssen uns vor keinen Menschen verstellen und ihnen keine heile Welt vorgaukeln, um sie zum Glauben zu überreden. Sie wollen sehen, was Gott in unserem Leben tut und wie wir damit umgehen, denn das überzeugt mehr als irgendwelche Worte.
Manche erleben was mit Gott, aber sie leben so, als hätte Er nie existiert.
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Zeichen und Wunder

Gedenkt an Seine Wunder, die Er tat

Gedenkt an seine Wunder, die er getan hat, an seine Zeichen und die Urteile seines Mundes.
Psalm 105,5

Wenn Gott eine Weile in unserem Leben nichts besonderes tut, kommen oft die Zweifel hoch und der Feind will uns einreden, dass Gott uns verlassen oder vergessen hat. Deswegen gerade am Anfang des Glaubenslebens lässt Gott in unserem Leben viele Zeichen und Wunder passieren, an die wir uns später erinnern können, wenn nichts mehr passiert.
Bevor Gott Israel in die Wüste geschickt hat, hat Er viele Wunder in ihrer Mitte getan. Das größte Wunder war, als sich das Meer teilte und das ganze Volk in die Freiheit gehen konnte, ohne dabei nass zu werden. Aus der Bibel wissen wir aber, dass die Israeliten in der Wüste sich immer wieder über ihre Umstände beklagt haben, anstatt sich an die mächtigen Werke Gottes zu erinnern und weiter im Glauben zum verheißenen Land zu gehen.
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bitteres Leid

Frieden im bitteren Leid

Siehe, zum Frieden diente mir bitteres Leid; du hast ja meine Seele liebevoll umfangen und sie aus der Grube des Verderbens herausgezogen; denn du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen!
Jesaja 38,17

Wie soll denn das gehen? Wie kann man Frieden haben wenn man leiden muss? Eigentlich scheint das unmöglich zu sein. Die meisten Menschen in der Welt, die Leid erfahren, haben oft keine Hoffnung, haben Angst und Sorge, und deswegen können sie keinen Frieden haben. Wir aber, als Kinder Gottes haben diesen Frieden trotzt des Leidens. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, dass es geht. Meine Klassenkameraden, die gesehen haben, wie ich von epileptischen Anfällen auf dem Boden gezittert habe und als es vorbei war, sie fröhlich anlächelte, konnten es nicht kapieren, wie das überhaupt möglich ist. Ich klärte sie dann auf, dass es nur möglich ist, weil ich Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser habe. Er gab mir Hoffnung, Er gab mir Glauben, Er machte mich von jeder Angst und Sorge frei… Warum sollte ich denn keinen Frieden und keine Freude haben? Mich haben mehr die Leidensgeschichten der anderen zu Tränen gerührt, weil sie eben keine Hoffnung in ihrem Leid haben, die Gott mir geschenkt hat.
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Verfehlungen

Verfehlungen – wer erkennt sie?

Verfehlungen — wer erkennt sie? Sprich mich los von denen, die verborgen sind!
Psalm 19,13

Ach, wie schön wäre das, ohne Fehler zu leben! Einfach, alles richtig zu machen! Doch leider sind wir sowas von fehlerhaft, dass wir manche unserer Verfehlungen gar nicht erkennen, weil sie „normal“ für uns geworden sind, dass wir sie gar nicht beachten.
Gott kennt unsere Verfehlungen und trotzdem liebt Er uns. Er will uns lossprechen von allen unseren Fehlern, auch von den verborgenen.
Viele Christen bemühen sich, fehlerfrei zu leben und denken sich deswegen viele Gesetze aus, die sie davor bewahren sollten, Fehler zu machen. Gott verlangt aber von uns nicht, dass wir fehlerfrei sind. Er weiß, dass wir Sünder und dass wir unvollkommen sind. Er will uns zwar helfen, ohne Sünde zu leben, weil die Sünde immer Fluch mit sich bringt, aber Er will uns zu unserem Leben im Segen nicht zwingen, sondern uns zum Segen führen. Jesus will uns zeigen, wie man’s richtig machen und leben soll. Er ist nicht so ein Vater, der sein Kind zwingt, mit Rauchen aufzuhören und selbst qualmt eine Zigarette nach der anderen. Er ist unser Vorbild, wie man leben soll, um Gott zu gefallen.
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Psalm 101

Verkehrtes Herz

Ein verkehrtes Herz soll von mir weichen; von Bösem will ich nichts wissen!
Psalm 101,4

Wie wird unser Herz verkehrt? Meistens durch Einfluss von außen. Wenn man was böses hört, sieht oder liest, wird man davon beeinflusst, wenn man nicht genügend Schutz in sich hat. Ich habe oft Menschen getroffen, die von irgendwelchen Irrlehren so beeinflusst wurden, dass sie für einfache Wahrheiten aus dem Wort Gottes, die ich ihnen aus meinem Leben bezeuge, einfach geschlossen sind. Sie haben eben ein verkehrtes Herz.
Auch die Liebe zur Sünde macht unser Herz verkehrt, denn wo die Sünde ist, da treibt der Tod sein Unwesen. Nur wo die Vergebung der Sünden ist, da ist der Tod machtlos und wir stehen unter dem Einfluss vom ewigen Leben.
Ich will von Bösem auch nichts wissen! Aber was ist denn böse? Alles, was Gott nicht gefällt.
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Eva

Mutter und Vater aller Lebendigen

Und der Mensch gab seiner Frau den Namen Eva; denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.
1. Mose 3,20

Der Name Eva kommt aus dem Griechischen und bedeutet das Leben. Eigentlich alles, was Gott erschaffen hat ist lebendig, selbst die Steine, wenn man sie im Mikroskop anschaut. Nur der innere Mensch starb nach dem Sündenfall, weil er so sein wollte wie Gott. Ja, die ersten Menschen wurden vom Teufel fasziniert von dem Gedanken, unabhängig von Gott zu sein und so leben und handeln wie sie wollen. Eigentlich ist das absurd, denn sie hatten freien Willen und wurden von Gott nicht versklavt. Sie hatten die ganze Erde im Besitz und könnten ihr Leben mit Gott einfach nur genießen.
Jesus Christus will den Menschen wieder lebendig machen. Er will uns von dem Gedanken befreien, dass die Abhängigkeit von Gott für uns eine Sklaverei bedeutet und uns stark einschränken würde. Das ist Schwachsinn! Denn Gott macht uns frei und lebendig. Abhängig von Gott zu sein, bedeutet ja abhängig vom Leben zu sein. Und wer will nicht leben?
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