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Mittwochsimpus Gott ist gut

Christus spricht  Ich bin gekommen damit sie das Leben in Fülle haben und es im Überfluss haben 300x251 - Mittwochsimpus Gott ist gut

Gedicht

BEDINGUNGSLOSE LIEBE
Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht,
und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weist, auch wenn wir jetzt nicht alles sehn.
Es gibt Gewissheit unsres Glaubens, auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung selbst für Feinde und echten Frieden nach dem Streit,
Vergebung für die schlimmsten Sünden, ein neuer Anfang jederzeit.
Es gibt ein ew’ges Reich des Friedens. In unsrer Mitte lebt es schon:
ein Stück vom Himmel hier auf Erden in Jesus Christus, Gottes Sohn.

Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit.
Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung, die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden, ewiges Leben nach dem Tod.
Es gibt Gerechtigkeit für alle, für uns’re Treue ew’gen Lohn.
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer mit Jesus Christus, Gottes Sohn.

(Albert Frey)

Gott ist gut und er tut Gutes (Ps 119,68)

 

Wenn Gott gut ist, warum gibt es dann das Böse?

Ursprünglich hat Gott die Welt nicht so erschaffen, wie sie heute ist. Sein Plan war von Anfang an gut. Er hat uns Menschen erschaffen, damit wir Gott lieben und unseren Nächsten. Aber Gott hat den Menschen ebenfalls einen freien Willen gegeben, er wolllte keine Marionetten. Deswegen hat jeder die Entscheidungsfreiheit sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden.Hier weiterlesen

Nichts kann uns trennen von Seiner Liebe

Wer will uns scheiden von der Liebe Christi?

Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
Römer 8,35

Es gibt nichts, was uns von der Liebe Christi scheiden kann! Wirklich nichts? Wirklich! Selbst die Sünde kann uns von der Liebe Christi nicht scheiden, denn Er hört niemals auf, uns zu lieben, auch wenn wir uns für die Sünde entscheiden. Diese Entscheidung bringt zwar für uns persönlich negative Folgen und wir sind nicht mehr unter der Gnade Gottes, aber geliebt werden wir trotzdem. Jesus Christus ließ sich aus Liebe zu uns kreuzigen und Seine Tat kann Er nicht rückgängig machen. Er wusste, dass wir Menschen gespenstiger und rebellischer Natur sind, und hat nicht gesagt: „Neee, wegen diesen Rebellen riskiere Ich doch Mein Leben nicht!“ Nein, Er hat es gemacht, weil Er diese Rebellen liebt und ihnen helfen will, sich vor Gott zu demütigen und Seine Gnade wieder in Anspruch zu nehmen.
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Mittwochsimpuls Der gute Hirte

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand r

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf

Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins von ihnen sich verirrte, lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen und geht hin und sucht das irrende? Und wenn es geschieht, dass er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses als über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.
(Die Bibel Matthäus 18, 12-13)
Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.
(Die Bibel Lukas 15, 4-6) In diesem Gleichnis wird Jesus als ein Schäfer dargestellt, die Schafe sind wir Menschen. Viele Menschen versuchen ihr Leben ohne Jesus zu leben, nach ihren eigenen Vorstellungen und verirren sich auf ihren Wegen. Jesus liebt jeden Menschen und möchte, dass kein einziger verloren geht. Seine Liebe ist so groß, dass er alles zurücklässt, um auch nur einen verlorenen Menschen zu finden. Und wenn er ihn gefunden hat, nimmt er in mit Freuden auf und feiert ein Fest. Hier weiterlesen

Diese Frau macht mich fassungslos

Die Frau sprengt mal wieder den Rahmen. Sie macht alles anders. Sie macht etwas, womit keiner wirklich rechnet und es lässt alle fassungslos zurück außer einem, der es annehmen und einordnen kann. Sie ist sehr emotional und gibt ihren Gefühlen starken Ausdruck. Nicht mit Liedern oder einem Tanz, kein Kunstwerk sondern diesmal nimmt sie einfach ihre teuerste Flasche Importparfum Marke Edel, Wert über 10.000 Euro – Geld spielt nicht die Rolle – öffnet sie und verschüttet sie über den Kopf. Sofort überall der anheimelnde Geruch. Jesus versteht sofort, was sie macht. Sie schüttet die Flasche über ihm aus.
Was soll das? So eine Verschwendung, das ist nicht sinnvoll verwendet. Man hätte mit dem Geld armen Leuten helfen können. Du hast es verschwendet. Es ist nicht in unserem Sinne.

Jesus unterbricht, „lasst sie!“, er fährt mir in die Parade. er fährt mir in die Parade. Wir wollten die Frau ernüchtern….

Gott ist gut!

Es gibt nicht Gutes außer Ihm

[Meine Seele,] du hast zum HERRN gesagt: »Du bist mein Herr; es gibt für mich nichts Gutes außer dir!«
Psalm 16,2

Wenn man so überlegt, es gibt wirklich nichts Gutes außer Gott! Nur Er allein ist so gut, dass Er sogar perfekt ist!
Neulich war ich in einem christlichen Bücherladen und habe der Verkäuferin meine Zeugnisse erzählt. Sie war beeindruckt, aber nicht von mir, weil ich eigentlich ganz normaler Mensch bin wie jeder andere, sondern von meinem guten Gott. Denn ich habe zwischen durch immer wieder gesagt, dass nur Gott so gut sein kann, dass ich solche Erfahrungen machen durfte.
Ich hatte schwere Kindheit und tief in mir kämpfte ich immer mit Unsicherheit. Vielleicht hat Gott das zugelassen, damit ich nicht zu selbstgerecht und hochmütig werde. Hätte ich diese Unsicherheit nicht, dann hätte ich vielleicht schon irgendeine Karriere machen können, hätte aber nicht im Sinn meinem Herrn zu dienen.
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geliebt

Worin hat Er uns geliebt?

Ich habe euch geliebt, spricht der HERR. Aber ihr fragt: »Worin hast du uns geliebt?«
Maleachi 1,2

Oft erkennen wir die Liebe Gottes zu uns nicht gleich, weil wir manchmal Zeitlang in widrigen Umständen stecken und es nicht verstehen können, wie so ein liebender Gott sie überhaupt zulassen konnte. Erst nachhinein wird uns klar, dass Gott diese widrigen Umstände für einen bestimmten Zweck zugelassen hat. Als ich Jesus kennen lernte, habe ich bei Ihm nie beklagt, dass Er Epilepsie in meinem Leben zugelassen hat. Ich wollte nur Seine Heilung erfahren und diese Erfahrung war es mir wert, so lange unter der Krankheit leiden zu müssen. Heute kann ich all die Kranken ermutigen, im Glauben und in der Hoffnung zu leben, dass Gott das beste auch aus ihrem Leiden macht.
Unser Gott arbeitet oft ganz unspektakulär im Hintergrund und zeigt uns Seine Arbeit erst, wenn Er damit fertig ist.
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Ergrauen

Bis ins Greisenalter ist Er derselbe!

Bis in [euer] Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu [eurem] Ergrauen will ich euch tragen. Ich habe es getan, und ich will auch fernerhin [euch] heben, tragen und erretten.
Jesaja 46,3

Ich bin zwar heute erst 43 geworden, aber mein Kopf hat schon mehr graue als schwarze Haare. Und von diesen 43 Jahren lebe ich schon 27 mit Gott, also schon mehr als die Hälfte meines Lebens. Deswegen kann ich nur bestätigen, dass dieses Versprechen Gottes immer noch gilt und funktioniert, denn mich hat Er auch bis zu meinem Ergrauen getragen und Er hat sich nicht verändert und wird sich auch niemals verändern.
Ohne Gottes Schutz, Bewahrung, Trost, Ermutigung, Kraft, Liebe, Hoffnung, Beistand, Heilung und Hilfe, weiß ich nicht was aus mir heute geworden wäre. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich überhaupt nicht mehr Leben würde. Nicht weil ich mir das Leben genommen hätte, sondern weil Satan es geschafft hätte, mich umzubringen, was sicher sein Plan war und immer noch ist. Aber ich habe keine Angst vor ihm, weil mein Gott viel stärker ist und weil Seine Pläne besser sind uns ganz sicher von Ihm erfüllt werden.
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Opfer Jesu Christi

Opfer

Da opferte sich jemand für mich. Aus Glauben. Aus seinem Glauben zu Christus. Das war ein entscheidender Punkt für mich.

Lesezeit: 3 Min.

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Kurzschluss!

Kurzschlüsse führen meistens zu einem Riesen Knall, es geht nichts mehr!
Bei Kurzschlüssen gehen die Lichter aus, bleiben Züge stehen, es gehen Dinge kaputt. Nicht alle Kurzschlüsse, sind so gut sichtbar wie diese in dem Video, doch Ihre Auswirkung sind auch da Stillstand, Dunkelheit und Defekte.

Auch im Leben gibt es solche Knälle, nach denen nicht mehr viel geht. Es knallt so richtig und dann bleibt alles stehen, nichts geht mehr.
In der heutigen Geschichte geht es auch um solche Knälle.

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Liebst du die Kirche?

Ich weiß nicht, woran du gedacht hast, als du die Frage gelesen hast. Vielleicht konntest du mit „Ja!“ antworten. Vielleicht dachtest du auch an ein altes, kaltes Gemäuer und im Vergleich dazu dein warmes Bett am Sonntag morgen. Oder du dachtest an Kirchenvertreter, die mehr oder weniger sinnvolle Sachen sagen und tun. Vielleicht dachtest du an Traditionen und Liturgie oder lauten Lobpreis mit Lichtshow. Womöglich kannst du aber überhaupt nichts mit der Frage anfangen – kein Problem, ich erklär es dir!

Wenn du mich vor ein paar Monaten gefragt hättest, „Tine, liebst du die Kirche?“ dann hätte ich wahrscheinlich eine Zeit lang überlegt und mich dann irgendwie rausgeredet, damit ich nicht direkt „Nein“ sagen muss (weil das wäre ja irgendwie falsch als Christ), aber mich auch nicht zu „Ja“ zwingen müsste (da gibt es ja wohl genug, das nicht liebenswert ist). Heute sieht meine Antwort anders aus: Ja, ich liebe die Kirche, auch wenn es mir nicht immer leicht fällt.

In der kleinen Stadt, in der ich aufgewachsen bin, gab es kaum Auswahl an Gemeinden: die Landeskirche, den CVJM, eine Landeskirchliche Gemeinschaft und ein paar kleinere Freikirchen (die für mich als Kind und Jugendliche unbedeutend waren). Ich brauchte nicht wirklich eine Wahl treffen, denn durch meine Eltern gehöre ich zur evangelischen Kirche und war hauptsächlich im CVJM unterwegs – der ein christlicher Verein ist und so ohne Probleme beides möglich war.

Erwachsene meinen es ja oft zu gut mit Kindern und Jugendlichen, also warnen sie sie vor allen möglichen Dingen, damit nur nichts schief geht – gerade in christlichen Kreisen wird vor „Strömungen“ gewarnt, die irgendwie als komisch aufgefasst werden, damit die Kinder bloß nicht in seltsame christliche Praktiken abrutschen. Also wird gewarnt vor den „Charismatikern“, den „Pfingstlern“, den „Baptisten“ und was es noch alles gibt, denn die praktizieren Dinge wie Zungenrede und Geistestaufe und da weiß sowieso niemand so genau, was das ist und was das bringen soll. Und weil ich als Jugendliche sowieso keine solchen Gemeinden im Ort hatte, sondern in den nächstgrößeren hätte fahren müssen, war das für mich in Ordnung – schließlich gefiel es mir im CVJM echt gut und ich lernte dort, Jesus zu lieben.

Als ich nach meinem Abi ein halbes Jahr zu den Fackelträgern zur Bibelschule ging und die meisten Studenten aus den USA und Kanada kamen, klappte dieses „Schubladendenken“ nicht mehr so wie ich es aus meiner Heimat kannte, denn in diesen Ländern haben die Kirchen andere Strukturen. Klar gibt es auch unterschiedliche Richtungen, die werden nur nicht so breit diskutiert und viele fallen einfach unter „evangelikal“. Zum ersten Mal war „Kirche“ für mich nicht nur ein Gebäude, sondern vor allem ein bunt gemischter Haufen an Menschen, die Jesus lieben – egal, welche Gemeinde sie besuchen oder was sie sonst erlebt haben.

Im Studium konnte ich weiter Menschen kennen lernen, die in ganz anderen Gemeindeformen aufgewachsen bin, als ich es gewohnt war – und mich trotzdem weiter in meinem Heimat-CVJM wohlfühlen. Ich wurde herausgefordert über Dinge nachzudenken, offener zu werden und nicht alles zu verurteilen, nur weil ich es nicht gewohnt war. Ich gewöhnte mich daran, dass Leute beim Singen aufstanden, die Hände hoben und auf diese Weise Gott lobten, obwohl ich lieber in meinem Stuhl chillte und mitsang. Meine größte Herausforderung war, nicht ständig die „Kritiker“ von zu Hause im Ohr zu haben, die diese Menschen abstempelten, nur weil sie ihren Glauben anders ausdrückten. Leider waren diese Zeiten, in denen ich eigentlich hätte Gott loben sollen, oft mehr davon geprägt, wie andere sich verhielten, wie ich mich verhielt und was davon richtig und falsch war und ob Gott das überhaupt interessierte.

Seit ich beschlossen habe, in meinem Studienort zu bleiben, habe ich mir dort eine Gemeinde gesucht. Das erste Mal, als ich im Gottesdienst war, schaute ich mir alles ganz genau an, denn es sollte ja ein Ort werden, der mich zu Jesus hinzieht und nicht von ihm weg – was scheinbar möglich ist, zumindest sagte man mir das seit ich klein war. Lieber zu vorsichtig als nicht vorsichtig genug, gerade wenn es um meine Zukunft in der Ewigkeit geht!

Wie so oft bewies Gott mir, dass er noch lange nicht fertig mit mir ist und ich noch viel lernen muss; dafür waren die letzten Monate ziemlich gut, da ich sowieso gerade dabei bin, herauszufinden wie mein Leben weitergeht und wo Gott mich haben will. Da konnte er auch gleich ein paar falsche Annahmen ausradieren, gerade was seine Kirche angeht.

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Ich habe viel gelernt. Vor allem, dass jeder seinen Glauben anders lebt und ich überhaupt keine Berechtigung habe, über andere zu urteilen. Ich bin immer noch in dieser Gemeinde und habe dort richtig nette und coole Personen kennen gelernt – und manche von denen heben sogar beim Lobpreis die Hände und schließen die Augen! Ich muss weiterhin aufpassen, nicht zu meinem 15-jährigen Ich zurückzukehren und alles ungewohnte als negativ anzusehen, denn das passiert viel zu leicht.

Stattdessen finde ich lieber heraus, wie es mir am besten gefällt, Gott zu loben. Ich glaube, Gott ist es egal, wie wir ihm die Ehre geben, solange wir es mit ehrlichem Herzen und Ehrfurcht tun. Manche können das am besten in kalten Kirchen mit alten Hymnen, andere in modernen Räumen mit Band, manche im sitzen, andere im stehen. Und nebenbei: Musik und Gesang sind ebenfalls nicht die einzigen Möglichkeiten, Gott zu loben, da gibt es auch noch viel mehr…

Neulich hörte ich eine Predigt von einem Pastor einer amerikanischen Megachurch, der sich viel mit anderen Kirchen vernetzt und weltweit Gemeinden unterstützt. Er brachte ein paar Punkte, die ich genial fand:

  • Ich muss die Kirche lieben, denn sie ist die Braut von Jesus. Damit meint er, dass die Menschen in der Kirche (ja, in jeder christlichen Kirche, egal welcher Ausrichtung, solange die Bibel die Grundlage ist), meine Familie sind und ich sie lieben soll. Auch die, die komplett andere Formen haben als ich es gewohnt bin. Auch die, die echt anstrengend sind. Ich kann nicht sagen: „Ich liebe Jesus, aber seine Kirche mag ich nicht.“, das wäre wie wenn ich zu jemandem sag „Ich mag dich, aber deine(n) Ehepartner(in) mag ich nicht.“ – die Person wäre zurecht gekränkt, denn die beiden gehören zusammen. Ich kann nicht behaupten, ich liebe Jesus, aber nicht die Menschen, die genauso wie ich zu ihm gehören und ihn auch lieben.
  • Das wichtigste, das Christen lernen sollen, ist andere zu lieben. Genau dafür ist die Kirche da: um lieben zu lernen. Niemand hat gesagt, dass das einfach ist, aber nötig. Warum? Darum:
  • Die Kirche ist das einzige, was in Ewigkeit bestehen wird. In der Ewigkeit wird es keine Arbeitsplätze mehr geben, keine Bankkonten, keine Fußballvereine, keine Parteien und keine Kirchenbezeichnungen. Nur die Gemeinschaft der Christen schafft es in die Ewigkeit – und manche werden staunen, wer da alles dabei sein wird. Katholiken, Lutheraner, Pfingstler, Baptisten und vieles mehr; alle die Jesus lieben, egal, wie sie diese Liebe zu ihm ausgedrückt haben. Wer damit nicht klar kommt, sollte sich überlegen, ob er wirklich in den Himmel will. Und wer sich dessen bewusst wird, sollte darüber nachdenken, wie er diese Vielfalt schon hier in dieser Welt wertschätzen kann, statt sie zu verurteilen.

WICHTIG: Die Kirche (und andere Christen) lieben heißt nicht automatisch, mit allem einverstanden zu sein, was läuft. Es sind immer noch alles unperfekte Menschen, die Fehler machen. Es ist viel Vergebung und Liebe nötig, aber auch Diskussion und Verbesserung. Das Ziel ist immer noch, Jesus ähnlicher zu werden und das sollten wir nicht wegen Liebe aus den Augen verlieren.

Noch einmal die Frage an dich: Liebst du die Kirche?
Wenn nein: Wie kannst du das ändern? Lass Gott an dir arbeiten!
Wenn ja: Genial! Wie zeigst du das?

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