Ruhe – Christliche Blogger Community

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Mittwochsimpuls Lobpreis in allen Lebenslagen

Den HERRN will ich preisen zu jeder Zeit nie will ich aufhören ihm zu danken 300x300 - Mittwochsimpuls Lobpreis in allen Lebenslagen

Ich lobe Jesus Christus,
der mich aus der Tiefe holt, damit ich lebe.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir den neuen Weg weist, damit ich handle.

Ich lobe Jesus Christus,
der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede.

Ich lobe Jesus Christus,
der meine Tränen trocknet, dass ich lache.

Ich lobe Jesus Christus,
der meine Angst vertreibt, damit ich atme.

Ehre sei Gott und Friede den Menschen,
Frieden auf Erden, jetzt und für alle Zeit.
Amen

Lobpreis ist Kommunikation mit Gott. Ich lobe und preise Gott, für das was er ist und was er für uns Menschen getan hat. Musik, Gesang und Lobpreis sind eine Gabe, die Gott uns Menschen anvertraut hat. Diese Gabe kann ich in jeder Lebenslage anwenden. Nach einer gewaltigen Rettung, nach einem grossen Sieg, nach einer wundervollen Gebetserhörung,aber auch in dunklen Stunden, in denen sich meine Seele nach Licht sehnt, in Zeiten grosser und schwerer Verluste, in Zeiten der Dankbarkeit und der Freude, in Zeiten der Klage und der Tränen. Musik ist eine Gabe, die uns zum einen zur Freude, zur Bereicherung, zur Gesundung unseres persönlichen Lebens geschenkt ist, die uns zum anderen aber auch im Blick auf unser Leben vor Gott zum Lob und zur Anbetung unseres Gottes anvertraut ist.

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Die Lampen sollen brennend sein!

Eure Lenden sollen umgürtet und die Lampen brennend sein!
Lukas 12,35

Sind meine Lampen noch brennend? Oder ist das Feuer schon erlöschen?
Wofür brennen meine Lampen überhaupt? Für meine Arbeit? Für mein Hobby? Für meine Familie? Oder für sonst irgendwas?
Diese Fragen muss man sich immer wieder stellen, um zu sehen, wo man gerade steht und wofür man brennt. Wenn man für alles mögliche, aber nur nicht für den Herrn brennt, kann man schnell ausbrennen. So sind auch viele Pastoren ausgebrannt, weil sie mehr für ihre Arbeit mehr gebrannt haben, als für Jesus, und versuchten jedem Menschen zu gefallen, der ihre Gemeinde besuchen.
Wenn man für Jesus brennt, hat man Freude, Begeisterung, Lebenslust, Gelassenheit, Freiheit, mit denen man auch andere Menschen anstecken kann. Viele Menschen lassen sich von ihren religiösen Vorstellungen von Gott stressen. Für sie ist Gott eine Macht, die alles von ihnen fordert und wehe sie tun was falsches, dann bekommen sie Angst, dass Gott sie bestrafen könnte. Sie sind nur am rennen und tun und machen, werden dabei immer ausgelaugter und leerer. Unser Gott ist aber nicht so.
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Ruhe! Und wie ist das bei dir?

Heike Webner zu Gast bei FamilienLeben mit Gott

Wie kann man in einem vollen Alltag zur Ruhe kommen? Wo hat diese ihren Platz, wenn die Familie, die Arbeit, das Ehrenamt oder alles auf einmal einen fordert?

Ich habe andere christliche Blogger/innen, deren Alltag auf ganz verschiedene Weise herausfordernd ist, nach ihren Ansichten und Erfahrungen gefragt. Mein heutiger Gast ist eine outdoorbegeisterte, gläubige Online-Redakteurin und dreifache Mutter. Weiterlesen

Laufen

Wie gehst Du mit Stress um?

Wenn du mit Fußgängern läufst und sie dich schon ermüden, wie willst du dann mit Pferden um die Wette laufen? Und wenn du dich nur im Land des Friedens sicher fühlst, wie willst du es dann machen in der Pracht des Jordan?
Jeremia 12,5

Mit anderer Frage: Wie gehe ich mit dem Stress um?
Wir leben in einer Welt, in der viele Menschen gestresst sind, sie haben mehrere Jobs, bei denen es auch stressig zugeht, sie müssen sich um die Familie kümmern, viele Behörden zufriedenstellen, und und und und… So kommt es zu Überforderungen, Burnouts und andere seelische Problemen. Und alles, weil Gott nicht das wichtigste im Leben dieser Menschen ist.
Ich habe auch immer genug Stress im Alltag, aber dieser Stress macht mich nicht kaputt, weil Jesus mir mitten im Sturm die Ruhe im Herzen schenkt. Gestern war zum Beispiel so ein Tag, an dem ich viel laufen musste, um alles für meinen Schwiegervater beim Versorgungsamt zu regeln. Vorher habe ich gebetet, dass Gott mir Gelingen schenkt und ich alles an einem Tag erledigen kann. Ich musste zwar einige Male zwischen Versorgungsamt, meinem Schwiegervater und zuhause fahren, aber das Endergebnis war gut. Ich konnte erledigen, was ich erledigen musste.
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Berge und Blumen, Ruhe finden, Familienleben mit Gott

Ruhe! Und wie ist das bei dir? (2)

Ulrike Nägele zu Gast bei FamilienLeben mit Gott

Wie kann man in einem vollen Alltag zur Ruhe kommen? Wo hat diese ihren Platz, wenn die Familie, die Arbeit, das Ehrenamt oder alles auf einmal einen fordert?

Ich habe andere christliche Blogger/innen, deren Alltag auf ganz verschiedene Weise herausfordernd ist, nach ihren Ansichten und Erfahrungen gefragt. Mein heutiger Gast ist eine beschäftigte Frau, Mutter – und Bloggerin…

Ulrike Nägele von Glaube-Hoffnung-Liebe

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Bibel, Kerze, Abba, lieber Vater - Muntermacher am Montag, Familienleben mit Gott, das abschweifende Gebet

Das abschweifende Gebet

Beten.

Das Nachtgebet, das Tischgebet, das Stoßgebet, das hörende Gebet, der Lobpreis, das Dankgebet, die Fürbitte, das Vaterunser, das Heilungsgebet, das Schuldbekenntnis…

Das Gebet ist vielfältig. Ich sehe mich als Beterin. Heute geht es aber um eine Form des Gebets, die ich im Gegensatz zu allen anderen wirklich meisterhaft beherrsche. Das abschweifende Gebet.

Ich beginne zu beten, aber in meinem Kopf sind so viele konkurrierende Gedanken. Ich bemühe mich, diese wegzudrängen. Manchmal hilft mir Bewegung dabei, laufen und beten. Manchmal auch nicht. Und auf einmal denke ich darüber nach, was ich nachher in die Mail schreibe oder wen ich unbedingt heute noch anrufen muss oder mir geht das Gespräch mit der anderen Mutter von heute morgen nicht aus dem Kopf…

Ich komme wieder zu mir und denke: „Mist, ich bete gar nicht mehr. Ich bin davon abgekommen.“ Ein abschweifendes Gebet also. Kommt dir das bekannt vor?

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Sein Angesicht bringt Dich zur Ruhe

Mein Angesicht wird mitgehen und dich zur Ruhe bringen.
2. Mose 33,14

Das sagte Gott Mose, mit dem Er von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat. Und ich glaube, dass Mose eigentlich immer ruhig sein konnte, weil Gottes Angesicht mit ihm mitgegangen ist. Nur das widerspenstige Volk konnte ihn mal aus der Ruhe bringen, aber selbst um die hat sich Gott gekümmert.
Viele Menschen, die von meinen Problemen und Krisen wussten, fragten mich: „Wie kannst Du angesichts dieser Probleme so ruhig bleiben?“ Inzwischen kann ich, weil mein Vertrauen zu Gott, der mich durch viele Krisen und Probleme geführt hat, viel stärker ist, als es mal war. Ich bin im Herzen ganz sicher, dass die Hilfe von Gott rechtzeitig kommt und ich brauche mich nicht zu stressen, selbst wenn es so aussieht, als wäre schon zu spät.
Gott hat mir schon so oft Seine Treue erwiesen, dass ich mein Leben gelassener leben kann, weil ich weiß, dass Sein Angesicht mit mir mitgeht.
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Bei dir kommt meine Seele zur Ruhe! Psalm 62,2

Ruhe! Und wie ist das bei dir?

Eine Interviewreihe

Der Bible-Blog zu Gast bei FamilienLeben mit Gott

Wie kann man in einem vollen Alltag zur Ruhe kommen? Wo hat diese ihren Platz, wenn die Familie, die Arbeit, das Ehrenamt oder alles auf einmal einen fordert? Zum Auftakt dieser Reihe habe ich euch das Buch „Warum Ruhe unsere Rettung ist“ von Tomas Sjödin vorgestellt, das mich echt inspiriert hat. Aber wie siehst du das persönlich mit der Ruhe?

Ich habe andere christliche Blogger, deren Alltag auf ganz verschiedene Weise herausfordernd ist, nach ihren Ansichten und Erfahrungen gefragt. Ich freu mich auf diesen Blick über den Tellerrand! Es geht also los mit…

Florian Hettig von Plakatschmiede.com – Bible-Blog

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Uhr, Muntermacher am Montag, Die beste Zeit des Tages

Die beste Zeit des Tages

Ich traue mich kaum, es laut zu sagen: Ich hatte eine (fast) kinderfreie Zeit. (Ein Teenager in der Ferienzeit zu Hause zählt ja eigentlich nicht.) Leider sagen viele Mütter: „Das würde mein Mann niiiie machen, mit den Kindern allein irgendwohin fahren.“ Und weil ich das ziemlich traurig für die Frauen finde, spreche ich lieber nicht so viel darüber. Morgens beim Bäcker kaufe ich ein (!) Brötchen und die Bäckersfrau sagt: „Da hast du schon Glück mit deinem Mann, oder?“ Und ich antworte aus ganzem Herzen: „Oh ja!“

Wie war nun meine freie Zeit? Es ist doch etwas seltsam.

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