Segen – Christliche Blogger Community

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Der Apostel Paulus in Lystra

„Und doch hat er (Gott) sich nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.“ (Apostelgeschichte 14,17/Luther ‘84).

Das sind Worte des Apostels Paulus an eine Volksmenge in Lystra in Kleinasien, in der heutigen Türkei. Paulus war mit Barnabas zusammen während seiner ersten Missionsreise in diesen Ort gekommen.

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Holzarbeit in der Sonderschule

Reise in die Ukraine Teil 3

Am fünften Tag haben Daniela und ich im Lager von Olga kleine Geschenktüten vorbereitet, die wir später an die Kinder in den Schulen verteilten.
Zuerst durften wir mehrere Klassen einer Sonderschule mit Berufsbegleitung besuchen und von der Liebe Gottes erzählen. In dieser Schule wird viel “berufliches” vermittelt, zum Beispiel Schreinerarbeiten. Ein Schüler zeigte uns seine Holzarbeit, einen Bilderrahmen. Die Kinder arbeiteten an Schultischen, die von einer Münchner Schule im Sommer gespendet wurden. Die Kinder haben sich sehr über die kleinen Geschenke gefreut, die wir mitgebracht hatten.

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Gutes tun

Wollen und nicht tun, ist Sünde

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde.
Jakobus 4,17

Wenn ich etwas Gutes tun will, das aber nicht tue, dann sündige ich. Warum ist es aber Sünde? Weil alle guten Gedanken kommen von Gott und wenn wir ihnen nicht folgen, gehorchen wir Gott nicht.
Oft ist es unsere Bequemlichkeit, die uns davon abhält, Gutes zu tun. Wir sind zu müde, zu schwach, zu beschäftigt, zu gestresst… da gibt’s viele Ausreden, um Gutes nicht zu tun.
Nun, wenn wir aber keine guten Werke tun, kann unser Glaube nicht lebendig bleiben, denn Glaube ohne Werke ist tot. Ja, manchmal muss man sich in den Hintern beißen, um etwas Gutes zu tun, aber Gott segnet diesen Schritt dann reichlich. Hiob ist ein guter Beispiel dafür. Ihm ging’s überhaupt nicht gut. Er war so krank, dass sein Fleisch am verwesen war, aber als er (noch in diesem Zustand!) für seine Freunde betete, machte Gott ihn von seinen Leiden frei und segnete ihn reichlich.
Ein Gebet ist auch ein gutes Werk, das jeder tun kann. Aber manchmal braucht jemand auch praktische Hilfe von uns.
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Gebet, Lobpreis

Bete und singe Psalmen

Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Jakobus 5,13

Die meisten Menschen, denen es schlecht geht, fangen an zu beten. Sogar Ungläubige. Denn, wenn’s mal eng wird und man von niergendwo Hilfe erwarten kann, dann gibt’s nur einen, der helfen kann: Gott!
Vielleicht ist das der Grund, warum es so viel Leid gibt? Damit Menschen nach Gott suchen und Ihn finden können. Es gab schon oft Fälle, als die Ungläubigen Gott um Hilfe gebeten haben und Er ihnen geholfen hat, dass sie sich dann bekehrt haben. Als sie beteten haben sie sicher nicht erwartet, dass Gott ihnen helfen wird, aber er hat’s getan, weil Er sie retten möchte.
Wenn es mir gut geht, singe immer gern Lobpreislieder oder einfach im Geist. Manche Passanten schauen mich dabei komisch an, aber mir ist es egal, denn ich lobe meinen Gott, der viel Gutes für mich getan hat. Ich habe immer Grund zur Freude und Dankbarkeit, auch wenn der Feind mir wieder neue Fallen gestellt hat. Mit meinem Gott bin ich ein Überwinder!
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Unsere Hilfe steht in Seinem Namen!

Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
Psalm 124,8

Wir sind oft so hilflos, weil wir täglich mit irgendwelchen Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert werden. Wir stehen oft ganz schwach vielen Herausforderungen gegenüber und wissen nicht, wie wir aus der Sackgasse herauskommen können. Weise ist aber der, der dann um Hilfe zum Herrn schreit. Es gibt auch nichts, was unser Herr für uns nicht machen könnte. Er ist der Schöpfer, der Seine Schöpfungskraft nicht verloren hat. Wenn es etwas nicht gibt, was wir brauchen, kann Er das erschaffen. Glaubst Du das?
Wir haben den Namen über allen Namen, der über uns steht und uns hilft. Und das tut Jesus nicht nur bei großen Problemen, auch bei vielen Kleinigkeiten will Er uns helfen und uns unterstützen. Doch nehmen wir Seine Hilfe auch an?
Ja, man kann auch Gottes Hilfe ablehnen, wenn man zum Beispiel denkt, dass man alles selbst erledigen kann.
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Achte auf Sein Wort

Mein Sohn, auf meine Worte achte, meinen Reden neige dein Ohr zu! Lass sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens! Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Heilung für ihr ganzes Fleisch.
Sprüche 4,20-22

Hier spricht ein Vater zu seinem Sohn, der auf seine Worte achten soll, die für ihn das Leben und die Heilung bedeuten. So bedeutet das Wort Gottes für uns auch das Leben und die Heilung.
Oft wird die Macht des Wortes sehr unterschätzt. Manche Menschen glauben lieber negativen Worten aus den Nachrichten und glauben nicht, wenn man ihnen die Frohe Botschaft verkündigt. Dementsprechend passiert dann viel negatives in ihrem Leben. Es gibt aber auch Menschen, die lieber etwas Gutes hören und das gehörte in ihrem Leben etwas Positives bewirken lassen.
Nun, wenn ich zum Beispiel reichlich mit einem ermutigenden Wort beschenkt werde, freue ich mich natürlich riesig und versuche, dieses Wort mit anderen zu teilen, damit sie auch ermutigt werden können. In unserer Zeit geht das ganz leicht über soziale Netzwerke und andere Medien.
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Wir sollten nicht stehlen

Ihr sollt nicht stehlen; und ihr sollt nicht lügen und nicht betrügerisch handeln einer gegen den anderen.
3. Mose 19,11

Als Christ stiehlt und betrügt man doch nicht. Ja, richtig! Aber macht man das wirklich nicht? Es kommt leider immer noch immer wieder vor, dass man hört wie manche Vereinskassen veruntreut werden oder das einer den anderen ums Geld oder andere Dinge betrogen hat. Und das sind alles Christen.
Nun, ich will niemanden verurteilen und nur Gott kann sie für ihre Verbrechen richten. Ich will uns nur zum Nachdenken bringen, was das für eine Auswirkung auf unser Leben haben kann, wenn wir stehlen, lügen und betrügerisch gegen andere handeln.
Wenn man stiehlt, beraubt man eigentlich sich selbst. Man hat dadurch nicht mehr, auch wenn es vorerst so zu sein schein. Denn das Gestohlene wird den Dieb bald wieder verlassen. Entweder er wird zur Verantwortung gezogen oder es verliert einfach an Wert.
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Seinem Namen Ehre geben

Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, dann sende ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben; ja, ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt.
Maleachi 2,1-2

Das war ein Gebot Gottes an die Priester damals. Heute sind wir Könige und Prister, die Jesus Christus angenommen haben. Und es ist heute unsere Aufgabe, dem Namen des Herrn die Ehre zu geben. Wir wollen ja nicht im Fluch leben. Wir sollten unseren Herrn aber nicht nur in Worten ehren, sondern auch ganz praktisch. Wenn wir einander in Liebe dienen, ehren wir Gott!
Eigentlich, Gott zu ehren, bedeutet mit Ihm zu leben und mit Ihm eins zu sein. Denn, wenn wir mit Ihm leben, tun wir Seine Werke, die Ihn verherrlichen.
Unser Leben auf dieser Erde wäre ohne Gott und Seiner Berufung keinen Sinn machen. Er hat mich nicht dafür erschaffen, dass ich hier auf der Erde meine Zeit irgendwie verbringe, um dann im Niergendwo zu landen. Nein, Er hat für meinen Leben einen Plan. Dazu gehören auch Schwierigkeiten und Probleme, die dazu beitragen sollen, dass ich Gott die Ehre gebe. Mein Leben gehört Ihm!
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Ukrainehilfe

Vorstellung: Ukrainehilfe „Shalom JOL“

Wir freuen uns unseren Partner die Ukrainehilfe „Shalom JOL“ in diesem kleinen Video vorstellen zu dürfen.

Video

Erfolg auf allen Deinen Wegen

Und David hatte Erfolg auf allen seinen Wegen, und der HERR war mit ihm.
1. Samuel 18,14

Gott hat David erfolgreich gemacht, aber nicht in seinem eigenem Business, sondern in der Kriegsführung. Warum machte Gott das? Krieg ist doch böse. Um Sein Volk zu schützen. Das war Davids Berufung, sein Volk zu beschützen. Schon in seinem Kampf gegen Goliath gab Gott ihm den Sieg, obwohl er noch ziemlich jung und unerfahren war. David hatte gewiss keine finanziellen Probleme, aber das war eher auf den Lohn von Gott als auf einen Erfolg zurück zu führen. David hat als König erfolgreich regiert, weil das Sein Dienst vor Gott war.
Wir wollen auch erfolgreich in allem sein. In der Arbeit, im Geschäft, in der Beziehung… Doch meistens bleibt der Erfolg aus. Obwohl wir genügend Fachwissen und Fähigkeiten besitzen, um erfolgreich zu werden, aber wir bleiben meilenweit davon entfernt. Warum eigentlich? Oft ist unser Eigennutz und Egoismus daran schuld. Wir wollen den Erfolg nur für uns allein. Wir wollen unser Ziel so schnell wie möglich erreichen, damit wir und endlich in unserem Erfolg ausruhen können.
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