Tag Archives for " Segen "

Achte auf Sein Wort

Mein Sohn, auf meine Worte achte, meinen Reden neige dein Ohr zu! Lass sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens! Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Heilung für ihr ganzes Fleisch.
Sprüche 4,20-22

Hier spricht ein Vater zu seinem Sohn, der auf seine Worte achten soll, die für ihn das Leben und die Heilung bedeuten. So bedeutet das Wort Gottes für uns auch das Leben und die Heilung.
Oft wird die Macht des Wortes sehr unterschätzt. Manche Menschen glauben lieber negativen Worten aus den Nachrichten und glauben nicht, wenn man ihnen die Frohe Botschaft verkündigt. Dementsprechend passiert dann viel negatives in ihrem Leben. Es gibt aber auch Menschen, die lieber etwas Gutes hören und das gehörte in ihrem Leben etwas Positives bewirken lassen.
Nun, wenn ich zum Beispiel reichlich mit einem ermutigenden Wort beschenkt werde, freue ich mich natürlich riesig und versuche, dieses Wort mit anderen zu teilen, damit sie auch ermutigt werden können. In unserer Zeit geht das ganz leicht über soziale Netzwerke und andere Medien.
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Wir sollten nicht stehlen

Ihr sollt nicht stehlen; und ihr sollt nicht lügen und nicht betrügerisch handeln einer gegen den anderen.
3. Mose 19,11

Als Christ stiehlt und betrügt man doch nicht. Ja, richtig! Aber macht man das wirklich nicht? Es kommt leider immer noch immer wieder vor, dass man hört wie manche Vereinskassen veruntreut werden oder das einer den anderen ums Geld oder andere Dinge betrogen hat. Und das sind alles Christen.
Nun, ich will niemanden verurteilen und nur Gott kann sie für ihre Verbrechen richten. Ich will uns nur zum Nachdenken bringen, was das für eine Auswirkung auf unser Leben haben kann, wenn wir stehlen, lügen und betrügerisch gegen andere handeln.
Wenn man stiehlt, beraubt man eigentlich sich selbst. Man hat dadurch nicht mehr, auch wenn es vorerst so zu sein schein. Denn das Gestohlene wird den Dieb bald wieder verlassen. Entweder er wird zur Verantwortung gezogen oder es verliert einfach an Wert.
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Seinem Namen Ehre geben

Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, dann sende ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben; ja, ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt.
Maleachi 2,1-2

Das war ein Gebot Gottes an die Priester damals. Heute sind wir Könige und Prister, die Jesus Christus angenommen haben. Und es ist heute unsere Aufgabe, dem Namen des Herrn die Ehre zu geben. Wir wollen ja nicht im Fluch leben. Wir sollten unseren Herrn aber nicht nur in Worten ehren, sondern auch ganz praktisch. Wenn wir einander in Liebe dienen, ehren wir Gott!
Eigentlich, Gott zu ehren, bedeutet mit Ihm zu leben und mit Ihm eins zu sein. Denn, wenn wir mit Ihm leben, tun wir Seine Werke, die Ihn verherrlichen.
Unser Leben auf dieser Erde wäre ohne Gott und Seiner Berufung keinen Sinn machen. Er hat mich nicht dafür erschaffen, dass ich hier auf der Erde meine Zeit irgendwie verbringe, um dann im Niergendwo zu landen. Nein, Er hat für meinen Leben einen Plan. Dazu gehören auch Schwierigkeiten und Probleme, die dazu beitragen sollen, dass ich Gott die Ehre gebe. Mein Leben gehört Ihm!
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Ukrainehilfe

Vorstellung: Ukrainehilfe „Shalom JOL“

Wir freuen uns unseren Partner die Ukrainehilfe „Shalom JOL“ in diesem kleinen Video vorstellen zu dürfen.

Video

Erfolg auf allen Deinen Wegen

Und David hatte Erfolg auf allen seinen Wegen, und der HERR war mit ihm.
1. Samuel 18,14

Gott hat David erfolgreich gemacht, aber nicht in seinem eigenem Business, sondern in der Kriegsführung. Warum machte Gott das? Krieg ist doch böse. Um Sein Volk zu schützen. Das war Davids Berufung, sein Volk zu beschützen. Schon in seinem Kampf gegen Goliath gab Gott ihm den Sieg, obwohl er noch ziemlich jung und unerfahren war. David hatte gewiss keine finanziellen Probleme, aber das war eher auf den Lohn von Gott als auf einen Erfolg zurück zu führen. David hat als König erfolgreich regiert, weil das Sein Dienst vor Gott war.
Wir wollen auch erfolgreich in allem sein. In der Arbeit, im Geschäft, in der Beziehung… Doch meistens bleibt der Erfolg aus. Obwohl wir genügend Fachwissen und Fähigkeiten besitzen, um erfolgreich zu werden, aber wir bleiben meilenweit davon entfernt. Warum eigentlich? Oft ist unser Eigennutz und Egoismus daran schuld. Wir wollen den Erfolg nur für uns allein. Wir wollen unser Ziel so schnell wie möglich erreichen, damit wir und endlich in unserem Erfolg ausruhen können.
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Mittwochsimpuls (13.09.17) Die drei Siebe

13

Eines Tages kam einer zu Sokrates und war voller Aufregung.
„He, Sokrates, hast du das gehört, was dein Freund getan hat? Das muss ich dir gleich erzählen.“ „Moment mal“, unterbrach ihn der Weise, „hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?“. „Drei Siebe?“ fragte der Andere voller Verwunderung. „Ja, mein Lieber, drei Siebe. Lass sehen, ob das, was du mir zu sagen hast, durch die drei Siebe hindurchgeht. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“. „Nein, ich hörte es irgendwo und . . .“. „So, so! Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst – wenn es schon nicht als wahr erwiesen ist -, so doch wenigstens gut?“. Zögernd sagte der andere: „Nein, das nicht, im Gegenteil . . .“. „Aha!“, unterbrach Sokrates, „So lass uns auch das dritte Sieb noch anwenden und lass uns fragen, ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich erregt?“. „Notwendig nun gerade nicht . . .“. „Also“, lächelte der Weise, „wenn das, was du mir das erzählen willst, weder erwiesenermaßen wahr, noch gut, noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit!“

Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung seien fern von euch samt aller Bosheit Epheser 4,31

auch nicht von schändlichem Tun und von närrischem oder losem Reden, was sich nicht ziemt, sondern vielmehr von Danksagung Epheser 5,4

niemanden verleumden, nicht streiten, freundlich seien und alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen Titus 3,2

Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung Sprüche 12,18

Trage deine Sache mit deinem Nächsten aus, aber verrate nicht eines andern Geheimnis,

damit von dir nicht übel spricht, wer es hört, und dann das böse Gerede über dich nicht aufhört Sprüche 25, 9-10

Gebet: Herr Jesus Christus, erfülle du mein Herz mit deiner Wahrheit, erneuere meine Gedanken, damit ich Gutes über meine Mitmenschen ausspreche, damit ich aufbaue und nicht verletze, damit ich keine Lügen und Gerüchte verbreite, damit ich von Geschwätz und Lästerei fernhalte. An deine Weisungen möchte ich mich halten, lass mich nachdenken bevor ich spreche, ob meine Worte wahr, gut und notwendig sind. Ich danke dir für dein Wort und deine gute Führung. Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Deine Worte sind Wahrheit und sind immer gut für mich. Vergib mir, da wo ich mich nicht danach gehalten habe. Amen

Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen

Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Hiob 1,21

Hiob war ein gottesfürchtiger Mann und eigentlich hat er keine Strafe verdient. Und wegen seiner Gottesfurcht war er dem Feind ein Dorn im Auge, weswegen er versuchte, ihn zu vernichten. Er hat ihm alles genommen, was er hatte, sogar die Gesundheit. Doch, selbst dann hat er den Herrn gepriesen.
Wenn uns etwas genommen wird, preisen wir auch Gott dafür? In dem Moment kommt wohl kaum jemand von uns auf den Gedanken, Gott dafür zu preisen. Aber warum? Gott will ja nicht, dass wir nackt und krank sind, Er will auch nicht, dass wir ohne Dach über den Kopf sind. Und wenn Er uns was nimmt, dann nur dafür, um uns etwas neues und besseres zu geben. Auf diesen Gedanken kommt man in dem Moment der Verlust eigentlich sehr selten, denn das Verlorene ist uns so lieb, dass wir es sehr vermissen.
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Wenn sie über Dich spotten…

Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie verziehen die Lippen, schütteln den Kopf: „Er hat es auf den HERRN gewälzt, der rette ihn, befreie ihn, denn er hat ja Gefallen an ihm!“
Psalm 22,8-9

Genau mit diesen Worten wurde Jesus verspottet, als Er am Kreuz hing. Seine Spötter dachten, dass Jesus am Kreuz verloren hätte, besonders als Ihn der Atem verließ. Seine Feinde dachten, dass sie Ihn besiegt hätten. Sie hatten aber keine Ahnung, warum Jesus sterben musste. Er hat den Willen des Vaters erfüllt, um die Welt von der Sünde zu retten. Durch Seine Auferstehung hat Jesus den Tod besiegt! Wenn Seine Spötter Ihm nach der Auferstehung begegnet hätten, wären sicher sprachlos und würden sich gedemütigt fühlen. Sie wollten aber nicht glauben, dass Jesus auferstanden ist und behaupteten, dass Seine Jünger den Leichnam gestohlen hätten.
Ähnlich ist es mit unseren Spöttern, die uns wegen unseres Glaubens verspotten und besonders, wenn’s uns mal schlecht geht, uns sagen: „Na, wo ist denn Dein Gott? Warum hilft Er Dir nicht?“ So wollen sie uns Zweifel einreden, damit wir ihnen Recht geben, dass Gott wirklich in unserem Leben nichts verändert.
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Die Hand weit öffnen

Denn der Arme wird nicht aus dem Land verschwinden. Darum befehle ich dir: Deinem Bruder, deinem Elenden und deinem Armen in deinem Land sollst du deine Hand weit öffnen.
5. Mose 15,11

Armut ist ein globales Thema, denn Armut gibt’s überall, sogar in unserem Land. Doch arm sind nicht nur die Menschen, die kein Geld haben. So schrieb z.B. David, der eigentlich vermögend war: Denn ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meinem Innern. Also, es gibt innere Armut, die man auch als innere Leere bezeichnet.
Auch wenn man volles Konto hat, aber seine Augen auf die Not des Nächsten verschließt, dann ist man auch arm, weil das, was er noch hat, wird ihm genommen werden.
Als ich 2000 bei einem Missionseinsatz in der Ukraine war und wir in einem Dorf evangelisiert haben, hat uns ein Bruder zum Mittag eingeladen. Wir waren schockiert, als wir den überfüllten Tisch sahen. Das haben wir überhaupt nicht erwartet, denn eigentlich war der Bruder mit seiner Frau und Kindern arm. Sein ganzes Vermögen war nur ein Schwein im Saustall und altes, marodes Holzhaus. Aber wenn man diese Leute angeschaut, würde man nicht denken, dass sie in Armut leben. Ihre Gastfreundschaft, ihre fröhliche Gesichter haben uns vom Gegenteil überzeugt.
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Aus Seiner Fülle empfangen

Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und zwar Gnade um Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
Johannes 1,16-17

Die Gesetzlichkeit kann niemanden erfüllen. Wer nur versucht, religiöse Gesetze zu erfüllen, der verpasst die Gnade. Als ich nach meiner Ankunft in Deutschland eine Gemeinde gesucht habe, fand ich eine russische Pfingstgemeinde, die ich aber nicht lange besucht habe, weil ein Bruder zu mir kam und meinte: „Du musst Dein Bart abrasieren, weil im Mose-Gesetz geschrieben steht, dass man keine Verletzungen auf dem Leib machen darf. Und ein Bart ist wie so eine Verletzung!“ Und tatsächlich waren alle Männer in dieser Gemeinde rasiert, weil sie sich so ein absurdes Gesetz ausgedacht haben. Von der Fülle Gottes hat man aber nichts gesehen.
Viele denken, dass Gott von uns erwartet, dass wir alles richtig und gut machen, und wir deswegen uns immer anstrengen müssen, nach Regeln und Gesetzen zu leben, um bloß keine Fehler zu machen. Das ist ein Irrtum.
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