Segen – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Segen "

Folge mir nach!

Jesus sagt: Folge mir nach!

Folge mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben!
Matthäus 8,22

Das hat Jesus einem Jünger gesagt, der vorher seinen Vater begraben wollte. Aber warum? Er könnte doch ’ne Weile auf den Jünger warten und sogar die Trauer-Rede bei der Beerdigung seines Vaters halten. Nein, eben nicht! Jesus ist nicht dafür gekommen, um Trauer-Reden zu halten, sondern um die Menschen zu retten. Er hatte viel zu tun, denn viele haben auf Seine Heilung und Befreiung gewartet. Deswegen musste der Jünger, andere seinen toten Vater begraben lassen und Jesus nachfolgen. Trost nach dem Verlust des Vaters konnte er bei Jesus bestimmt finden.
Oft hat man im Leben einige „Leichen“ liegen, mit denen man sich gerade beschäftigt und dann kommt Jesus und sagt: „Folge mir nach!“ Wir sagen Ihm aber: „Ach, Herr, ich muss doch erstmal dies und jenes erledigen. Das geht gerade nicht. Warte ein bisschen.“ Jesus kann aber nicht warten, wenn es um Seine Nachfolge geht.
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Ehrlichkeit

Ehrlicher Mann hat viel Segen

Ein ehrlicher Mann hat viel Segen; wer aber schnell reich werden will, bleibt nicht unschuldig.
Sprüche 28,20

Es gibt viele Menschen, die mit unehrlichen Mitteln versucht haben, schnell reich zu werden. Doch die meisten sind kläglich gescheitert. Auch wenn sie einen Augenblick lang das schnell gewonnene Geld genießen durften, hat es ihnen auf Dauer keinen Segen gebracht.
Gott will, dass wir gute Verwalter sind, die ehrlich Seine Reichtümer auf dieser Erde verwalten. Er will nicht, dass uns etwas an Geld oder anderen Gütern fehlt und wird dafür sorgen, dass wir keinen Mangel haben. Aber wenn wir versuchen „unser Leben selbst in die Hand zu nehmen“ und mit allen Mitteln uns zu bereichern, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn Gott unsere Werke nicht segnet.
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Tag für Tag

Tag für Tag trägt Er unsere Lasst

Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last, Gott ist unser Heil!
Psalm 68,20

Oft sehen wir nicht, wie der Herr das tut, aber Er ist immer da und trägt unsere Last, so dass wir es leichter haben können. Warum soll ich denn meine Last selbst tragen, wenn ich sie Gott überlassen kann? Und trotzdem tun es viele. Sie beten zwar, dass Gott ihnen helfe, ihre Last zu tragen, aber sie Ihm ganz anvertrauen wollen sie nicht, weil sie die Kontrolle über eigene Situation verlieren könnten. Zum Beispiel, wenn man gerade finanzielle Probleme hat, betet man zwar um Gottes Hilfe und dann besorgt man sich noch zwei oder drei Nebenjobs, um selbst die Probleme zu lösen. Das Ergebnis ist völlige Erschöpfung und man hat keine Kraft und Lust, sich um die Beziehung mit Gott zu kümmern. Deswegen ist es besser, eigene Last mit Gott zu teilen, damit wir’s leichter haben und Ihn mit leichtem, fröhlichen Herz preisen können.
Wichtig ist immer, daran zu denken, dass Jesus nicht nur heute unsere Last trägt, sondern Tag für Tag, also immer!
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Kraft

Nicht schlaff sein am Tag der Bedrängnis

Zeigst du dich schlaff am Tag der Bedrängnis, so ist deine Kraft beschränkt.
Sprüche 23,10

Keiner mag dieses Wort Bedrängnis, dennoch erfährt sie jeder, der mit Jesus im Leben unterwegs ist. Man hätte es irgenwie einfacher, ohne Probleme, ohne Stress, ohne Schmerz… aber hier auf der Erde ist es nicht möglich, weil der Fürst dieser Welt immer noch der Teufel ist und er will immer noch die Kinder Gottes bedrängen. Meistens passiert das bevor Gott Seinen Segen auf uns ausschütten will. Das erfahre ich auch gerade ganz stark. Gott hat uns eine wunderschöne Wohnung geschenkt, in die wir bald umziehen wollen, was eigentlich ein Grund zur Freude wäre, doch der Teufel will auch uns die Freude vermiesen. Unser Sohn ist auf einmal krank geworden, ich habe den Schlüßelbund verloren, mein Gehalt wurde nicht rechtzeitig ausgezahlt …. So ist man fast am Ende mit den Kräften und müsste sich Sorgen machen, wenn da nicht der Glaube an den lebendigen Gott wäre.
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Gehorsam

Wenn Du der Stimme Gottes gehorchst…

Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, wirklich gehorchst und darauf achtest, alle seine Gebote zu tun, die ich dir heute gebiete, dann wird dich der HERR, dein Gott, als höchstes über alle Völker der Erde setzen.
5. Mose 28,1

Und alle diese Segnungen werden über dich kommen und dich erreichen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst: Gesegnet wirst du sein in der Stadt und gesegnet auf dem Feld. Gesegnet wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Landes, die Frucht deines Viehs, der Wurf deiner Rinder und die Zucht deiner Schafe. Gesegnet wird sein dein Korb und dein Backtrog. Gesegnet wirst du sein bei deinem Eingang und gesegnet bei deinem Ausgang. Der HERR wird deine Feinde, die sich gegen dich auflehnen, vor dir geschlagen dahingeben; auf einem Weg werden sie gegen dich ausziehen und auf sieben Wegen vor dir fliehen.
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richten

Richtet nicht

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
Matthäus 7,1

Eigentlich ist das für uns Christen eine klare Sache. Oder? Wir sollen nicht richten, sonern segnen. Doch leider machen sich auch viele Christen zu Richtern und Kritikern, weil ihnen etwas nicht gefällt oder weil sie die Meinung der anderen falsch finden. Nun, ich finde auch vieles falsch, was ich so von manchen Christen höre, aber das gibt mir kein Recht, sie zu verurteilen, als falsche Christen oder sogar als Teufelsanbeter abzustempeln. Gerade bei Facebook passiert das immer wieder. Immer wieder wird irgendein Prediger verteufelt oder wenn man seine Meinung öffentlich äußert, passt es vielen nicht und sie reagieren darauf sogar mit Beleidungen. Das ist doch nicht, was Gott von Seinen Kindern will. Wir sind dazu berufen worden, um Frieden zu stiften und nicht, um Streit zu provozieren.
Ich bin auch nicht perfekt und manchmal kommen auch bei mir richtende Gedanken hoch, aber ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass wenn mir jemand oder irgendeine Meinung nicht passt und ich die person einfach segne und für sie bete, dann verändert Gott diese Person.
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Der Apostel Paulus in Lystra

img 2632 - Der Apostel Paulus in Lystra

„Und doch hat er (Gott) sich nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.“ (Apostelgeschichte 14,17/Luther ‘84).

Das sind Worte des Apostels Paulus an eine Volksmenge in Lystra in Kleinasien, in der heutigen Türkei. Paulus war mit Barnabas zusammen während seiner ersten Missionsreise in diesen Ort gekommen.

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Holzarbeit in der Sonderschule

Reise in die Ukraine Teil 3

Am fünften Tag haben Daniela und ich im Lager von Olga kleine Geschenktüten vorbereitet, die wir später an die Kinder in den Schulen verteilten.
Zuerst durften wir mehrere Klassen einer Sonderschule mit Berufsbegleitung besuchen und von der Liebe Gottes erzählen. In dieser Schule wird viel “berufliches” vermittelt, zum Beispiel Schreinerarbeiten. Ein Schüler zeigte uns seine Holzarbeit, einen Bilderrahmen. Die Kinder arbeiteten an Schultischen, die von einer Münchner Schule im Sommer gespendet wurden. Die Kinder haben sich sehr über die kleinen Geschenke gefreut, die wir mitgebracht hatten.

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Gutes tun

Wollen und nicht tun, ist Sünde

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde.
Jakobus 4,17

Wenn ich etwas Gutes tun will, das aber nicht tue, dann sündige ich. Warum ist es aber Sünde? Weil alle guten Gedanken kommen von Gott und wenn wir ihnen nicht folgen, gehorchen wir Gott nicht.
Oft ist es unsere Bequemlichkeit, die uns davon abhält, Gutes zu tun. Wir sind zu müde, zu schwach, zu beschäftigt, zu gestresst… da gibt’s viele Ausreden, um Gutes nicht zu tun.
Nun, wenn wir aber keine guten Werke tun, kann unser Glaube nicht lebendig bleiben, denn Glaube ohne Werke ist tot. Ja, manchmal muss man sich in den Hintern beißen, um etwas Gutes zu tun, aber Gott segnet diesen Schritt dann reichlich. Hiob ist ein guter Beispiel dafür. Ihm ging’s überhaupt nicht gut. Er war so krank, dass sein Fleisch am verwesen war, aber als er (noch in diesem Zustand!) für seine Freunde betete, machte Gott ihn von seinen Leiden frei und segnete ihn reichlich.
Ein Gebet ist auch ein gutes Werk, das jeder tun kann. Aber manchmal braucht jemand auch praktische Hilfe von uns.
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Gebet, Lobpreis

Bete und singe Psalmen

Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Jakobus 5,13

Die meisten Menschen, denen es schlecht geht, fangen an zu beten. Sogar Ungläubige. Denn, wenn’s mal eng wird und man von niergendwo Hilfe erwarten kann, dann gibt’s nur einen, der helfen kann: Gott!
Vielleicht ist das der Grund, warum es so viel Leid gibt? Damit Menschen nach Gott suchen und Ihn finden können. Es gab schon oft Fälle, als die Ungläubigen Gott um Hilfe gebeten haben und Er ihnen geholfen hat, dass sie sich dann bekehrt haben. Als sie beteten haben sie sicher nicht erwartet, dass Gott ihnen helfen wird, aber er hat’s getan, weil Er sie retten möchte.
Wenn es mir gut geht, singe immer gern Lobpreislieder oder einfach im Geist. Manche Passanten schauen mich dabei komisch an, aber mir ist es egal, denn ich lobe meinen Gott, der viel Gutes für mich getan hat. Ich habe immer Grund zur Freude und Dankbarkeit, auch wenn der Feind mir wieder neue Fallen gestellt hat. Mit meinem Gott bin ich ein Überwinder!
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