Sünde – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Sünde "

Gutes tun

Wollen und nicht tun, ist Sünde

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde.
Jakobus 4,17

Wenn ich etwas Gutes tun will, das aber nicht tue, dann sündige ich. Warum ist es aber Sünde? Weil alle guten Gedanken kommen von Gott und wenn wir ihnen nicht folgen, gehorchen wir Gott nicht.
Oft ist es unsere Bequemlichkeit, die uns davon abhält, Gutes zu tun. Wir sind zu müde, zu schwach, zu beschäftigt, zu gestresst… da gibt’s viele Ausreden, um Gutes nicht zu tun.
Nun, wenn wir aber keine guten Werke tun, kann unser Glaube nicht lebendig bleiben, denn Glaube ohne Werke ist tot. Ja, manchmal muss man sich in den Hintern beißen, um etwas Gutes zu tun, aber Gott segnet diesen Schritt dann reichlich. Hiob ist ein guter Beispiel dafür. Ihm ging’s überhaupt nicht gut. Er war so krank, dass sein Fleisch am verwesen war, aber als er (noch in diesem Zustand!) für seine Freunde betete, machte Gott ihn von seinen Leiden frei und segnete ihn reichlich.
Ein Gebet ist auch ein gutes Werk, das jeder tun kann. Aber manchmal braucht jemand auch praktische Hilfe von uns.
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Euch sind die Sünden vergeben!

Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
1. Johannes 2,12

Ich habe vor Paar Tagen in meinen Datei-Archiven eine alte E-Mail von einer Schwester aus der Schweiz entdeckt, wo sie mir geschrieben hat: Ich hab einfach Mist gebaut und komm nicht so ganz klar damit, traue mich halt auch nicht Gott um Vergebung zu bitten, weil ich genau weiß, dass ich das wieder tun werde. Ich das las, hat es mich traurig gestimmt, denn sie hatte nicht den Glauben dafür, dass Jesus ihr alle Schuld vergibt: vergangene, aktuelle und zukünftige. Offenbar sah sie Jesus als einen richtenden Gott, der sie wegen wiederholter Sünde verstoßen würde. Sie hat die Liebe Gottes noch nicht richtig erkannt. Meine Kinder bauen auch viel Mist und oft auch den gleichen, aber deswegen hören sie nicht auf, meine Kinder zu sein und ich liebe sie trotzdem und kann mir mein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Genau so ist sie und auch Du von Gott so sehr geliebt, dass Er ihr und Dir alles vergibt!
Gott ist Deiner Schwäche bewusst und Er weiß, dass Du in gewissen Dingen öfter verführt werden kannst und immer wieder fällst, aber Er will Dir helfen, Deine alte Gewohnheit los zu werden.
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Jesus starb, als wir noch Sünder waren

Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.
Römer 5,8

Eigentlich logisch, dass Jesus starb, als wir noch Sünder waren, um uns dann zu retten, und nicht umgekehrt. Er müsste doch nicht sterben, wenn wir unsere Sünde selbst ablegen könnten. Aber viele haben es versucht, ohne Sünde zu leben, in dem sie sich vollkommen dem Gesetz Gottes untergeordnet haben und sich von der Welt abgesondert haben. Doch geschafft haben sie es trotzdem nicht. Auch in unserer Zeit gibt es selbstgerechte oder religiöse Menschen, die meinen, dass sie ohne Sünde sind, weil sie niemandem was böses getan haben. Sie sind verblendet. Sie sind getrennt von der Gnade Gottes und haben Jesus nicht an ihrer Seite, der sie beim Gericht verteidigen könnte.
Der Tod Christi als Erweis der Liebe Gottes, das kann kein Mensch wirklich fassen.
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Der Leib ist nicht für die Hurerei

Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als auch jene zunichte machen. Der Leib aber ist nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib.
1. Korinther 6,13

In unserer mordernen Gesellschaft wir die Hurerei verhamlost und in Deutschland ist die Prostitution sogar zum sozialversicherungspflichtigem Job geworden. Also, sie wird sogar vom Staat unterstützt.
Nun, was in der Welt passiert, sollte uns eigentlich nicht stören, aber der Feind versucht uns gerade durch unsere körperiche Verlangen zur Fall zu bringen. Pornografie ist oft ein Thema, womit sich auch Christen beschäftigen und sogar süchtig danach werden. Jesus will aber unseren Körper nur für sich allein haben! Unser Körper ist doch Sein Tempel. Und wenn die Sünde in unserem Körper leben darf, kann JEsus dort unmöglich wohnen, denn Er ist heilig. Er will unser Herz aber entrümpeln und von all dem Mist befreien, das wir dort aufgenommen haben, um wieder in unserem Herzen und unserem Körper zu wohnen.
Hurerei gibts aber nicht nur körperlich. Geistliche Hurerei z.B. ist, wenn man sich mit anderen Religionen bzw. Lehren beschäftigt und ihnen nachgeht.
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Um Gerechtigkeit willen Verfolgten

Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
Mathäus 5,10

Wir werden nie verfolgt, wenn wir die Gesetze und Sünden dieser Welt tolerieren und Angst haben, Sünde auch Sünde zu nennen. Wenn wir das gleiche tun, was auch die Menschen in der Welt tun, unterscheiden wir uns von ihnen kaum und leben nicht in der Gerechtigkeit Gottes. Wir sind von Jesus gerecht gesprochen, um so zu leben, wie es unserem Vater im Himmel gefällt. Wenn wir so leben, dann werden wir gemobbt, ausgelacht und sogar verfolgt. Glückselig sind wir dann!!!
Lot war der einzige aus seiner Familie, der die Zerstörung von Sodom und Gomorra überlebt hat. Seine Frau könnte auch überleben, aber sie hat sich umgedreht, weil ihr Herz noch an diesen Städten, wo sie ein schönes Leben hatte, hängte. Und sie wurde zur Salzsäule. So, werden auch viele Christen zu Salzsäulen, wenn sie sich zurück zu ihrer Sünde drehen, weil sie sie vermissen. Sie werden innerlich wieder leer und ihr Leben wird sinn- und inhaltslos. Sie tun die gleichen Dinge, die doch „jeder“ macht.
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Wer Böses tut, hasst das Licht

Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
Johannes 3,20

Böse Dinge geschehen meistens im verborgenem, kommen aber immer ans Licht, spätestens vor dem Gericht Gottes.
Wir sind dazu berufen, gute Werke zu tun, das Licht zu lieben und im Licht zu leben. Gott sieht alles, was wir heimlich tun. Deswegen müssen wir jede Sünde, die wir heimlich vor anderen getan haben, immer zum Kreuz bringen und uns von Jesu Blut reinigen lassen. Ja, das ist beschämend und es ist uns unangenehm, vor Gott zu gestehen, dass wir versagt haben, aber wenn wir das tun, werden wir von unserer Last befreit und unser Herz wird gleich erleichtert und mit Gottes Liebe gefüllt.
In Sprüche 8,13 heißt es: Die Furcht des HERRN bedeutet, Böses zu hassen.  Das bedeutet aber nicht, dass wir böse Menschen hassen sollten, sondern ihre und unsere böse Werke. Wenn wir die Sünde lieben, tun wir sie regelmäßig, weil es uns Spaß macht. Wenn wir aber die Sünde hassen, wir bemühen uns, mehr in der Gegenwart Gottes – also in Seinem Licht – zu sein, damit wir uns von der gewohnten Sünde wieder abgewöhnen können.
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Christliches Menschenbild

Unsere Menschenbilder neigen zu zwei Übertreibungen, die beide dem Christen Versuchung sind und fremd bleiben müssen.

Ideologien, Philosophien und Religionen neigen gerne dazu sich entweder in allgemeine Menschenverachtung zu verlieren oder den Menschen als Götzen zum (falschen) Gott zu erheben. Beide Extreme sind uns nicht unbekannt, die Trennlinie kann dabei auch mitten durch eine Philosophie verlaufen und sogar ein Menschenherz zerschneiden.

Beiden Extremen muss das christliche Menschenbild in aller Nüchternheit und Kraft widersprechen. Der Mensch ist von Gott geliebt, Gott selbst wurde Mensch um sich mit dem Menschen zu versöhnen, aber der Mensch ist im Umkehrschluss nicht Gott oder Gott geworden.

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Schuldschein ist gelöscht!

Er hat den Schuldschein gegen uns gelöscht, den in Satzungen bestehenden, der gegen uns war, und ihn auch aus unserer Mitte fortgeschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte; er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten.
Kolosser 2,14-15

Ist es uns wirklich bewusst, dass unser Schuldschein gelöscht ist? Oder tragen wir ihn innerlich immer noch in unserem Herzen und wollen ihn nicht hergeben?
Jesus hat für uns am Kreuz für alle unsere Schuld und Sünde bezahlt. Das ist die Wahrheit, die viele immer noch für ein Märchen halten und deswegen versuchen mit ihrem braven Verhalten, religiösem Denken und gesetzlichen Werken ihre Vergebung zu verdienen. Manche gehen in den Dienst, um etwas bei Gott zu verdienen. Wir können aber nichts verdienen, weil unser Gott uns alles schenken möchte.
Auch wenn Jesus unser Schuldschein gelöscht hat, tragen viele die Schuldscheine in der Tasche, in denen die Schuld der Menschen aufgeschrieben ist, die uns verletzt oder uns geschadet haben.
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Tränen

Sehen wir in diese Welt, so sehen wir überall Tränen, Tränen der Wut, der Verzweiflung, der Trauer oder der Hoffnungslosigkeit.
Würde man alle Tränen zusammen legen, welche jemals vergossen wurden, so würde dies Wahrscheinlich den Ozean füllen.
Unsere Welt ist eine Welt, welche von Trauer erfüllt ist.

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Zeit der Gnade

„Ich bete, HERR, zu dir zur Zeit der Gnade; Gott, nach deiner großen Güte erhöre mich mit deiner treuen Hilfe.“ Psalm 69,14

Die Gnade, auf die ich hoffe, beinhaltet immer auch eine Erlösung von mir selbst. So vieles Gutes auch in mir ist, es bleibt immer auch die Hoffnung mehr werden zu können als nur das, was ich bin.

Es gibt Tage, da empfinde ich diese Freiheit lebendig und kraftvoll in mir strömen, da kann ich meine Wege ändern und bewusst auf die Dinge  achten, mir Gottes Blick gar aneignen. Und es gibt Tage, da bleibe ich in mir selbst verhaftet – und damit ist der schlechteste Teil meiner selbst gemeint, da sehe ich keine anderen Menschen, verhalte mich schlecht und kann nur dankbar sein, dass keiner meine Gedanken lesen kann. Mir selbst ekelt es, mich so zu sehen. Aber es gehört dazu, will man ehrlich zu sich sein, auch das Schlechte an sich nicht auszublenden.

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