Väter – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Väter "

Gute Gaben

Gute Gaben von Gott

Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!
Matthäus 7,11

Wenn meine Kinder zu mir kommen und mich um Brot mit Frischkäse bitten, gebe ich ihnen keine Schlange. Ist doch klar! Denn ich liebe meine Kinder, sie sind ein Geschenk Gottes für mich, sie sind für mich wertvoll. Ja, sicher machen sie viel Blödsinn und sind oft ungehorsam, aber sie sind trotzdem meine Schätze. Ich muss ihnen beibringen, was gut und was böse ist.
Genauso geht es im Umgang Gottes mit uns, Seinen Kindern. Wir sind für Ihn sehr wertvoll, auch wenn wir Ihm gegenüber nicht immer gehorsam und treu sind. Er ist unser Papa, der Seine Kinder über alles liebt und nicht nach ihren Fehlern schaut. Er gibt uns, wenn wir Ihn bitten. Wenn wir das nicht tun, warten wir oft vergeblich darauf, dass Er etwas für uns tut.
Klar, als Vater weiß ich, was meine Kinder grundsätzlich benötigen und versorge sie mit dem. Aber um manche Dinge müssen sie mich bitten, weil ich sonst nicht weiß, ob sie sie brauchen oder nicht.
Hier weiter lesen …

Vater

Abba, Vater!

Weil ihr nun Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater!
Galater 4,6

Mein Sohn ist vor zwei Tagen 2 Jahre alt geworden. Er kann noch nicht so gut und deutlich sprechen, aber wenn er zu mir kommt und mich Papa nennt, dann verstehe ich vieles ohne Worte. Ich bin ja sein Vater und ich weiß, was gut und was schlecht für ihn ist. Ich passe schon auf, dass er kein scharfes Messer in die Hand nimmt oder dass er nicht über die Straße läuft, wenn ein Auto fährt. Ich sorge auch dafür, dass mein Sohn nicht Hunger leidet und warmes Bettchen hat.
Genau so ist auch unser Himmlischer Vater, zu dem wir rufen: „Abba, Vater!“. Ja, wenn wir nur Papa zu Ihm sagen, weiß Er schon, was wir brauchen. Er braucht sich von uns keine lange Gebetslisten anzuhören, denn Er weiß ganz genau, was wir benötigen. Er will einfach, dass wir zu Ihm Papa sagen und Seine Gegenwart genießen.
Mein kleiner Sohn mag es, mit mir zu kuscheln und zu spielen. Er freut sich immer, wenn ich nachhause komme, und ruft ganz laut: „Paaaaaapaaaaaa!!!!“.
Hier weiter lesen …

Treue

Aber der Herr ist treu!

Aber der Herr ist treu; er wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.
1. Tessalonicher 3,3

Niemand ist so treu wie unser Gott! Vor paar Tagen bekam ich einen Anruf von einer Schwester aus Frankfurt, die erst 2 Jahre gläubig ist und aktuell unter Burnout leidet. Der Teufel raubte ihr alle Kraft und redete ihr ein, dass Gott sie verlassen hätte. Sie steht mit ihrem Problem allein da, weil sich sonst niemand um sie kümmern möchte. Da habe ich sie ermutigt und ihr gesagt, dass Gott sie niemals verlassen wird, weil Er wirklich treu ist. Ich sagte auch, dass sie keine Hilfe von Menschen erwarten soll, sondern nur von Gott. Denn die Menschen können enttäuschen, Gott aber nicht!
Ja, Er lässt in unserem Leben viele schwere Zeiten zu, aber Er steht nicht als unbeteiligter Beobachter da, sondern steht uns zur Seite und hilft uns, alles durchzustehen. Wir wollen zwar immer eine Soforthilfe von Gott, aber Er weiß genau die Zeit, wann Er sich einmischen soll. Das gute dabei ist, dass Er niemals zu spät kommt. Seine Liebe lässt es nicht zu, uns zu verlassen. Er will und wird uns stärken und bewahren vor dem Bösen.
Hier weiter lesen …

Geist der Wahrheit

Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit.
Johannes 14,16-17

Hast Du diesen Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann? Denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Hier spricht Jesus vom Heiligen Geist, den jedes Kind Gottes empfangen darf. Leider gibt es Konfessionen, die den Heiligen Geist ablehnen. Ist auch irgenwie verständlich, denn Er würde alle ihre Gesetze zerstören und ihre Mitglieder zur Freiheit führen, und das wollen sie nicht, denn sie wollen lieber in der Sklaverei der Gesetzlichkeit leben.
Als ich am 25. Mai 1991 mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde, wusste ich sofort: Jetzt bin ich ein Kind Gottes! Paulus schreibt in Römer 8,16: Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Es ist auch irgenwie logisch: Wenn man den Geist Gottes in sich nicht hat, dann ist man auch nicht sein Kind.
Als ich zum ersten Mal von Christen gehört habe, dass der Heilige Geist real ist und was Er alles bewirken kann, war ich fasziniert und wollte Ihn empfangen.
Hier weiter lesen …

Zum Heil wurde bitteres Leid

Siehe, zum Heil wurde mir bitteres Leid: Du, du hast liebevoll meine Seele von der Grube der Vernichtung zurückgehalten, denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.
Jesaja 38,17

Als ich am Sonntag in einer kleinen russischen Gemeinde mit meinen Zeugnissen und im Gebet gedient habe, leuchtete mir zum ersten Mal ein, dass mein „bitteres Leid“, Epilepsie, unter der ich 20 Jahre lang gelitten habe, mir zum Heil wurde. Denn, hätte ich diese Krankheit nicht, dann könnte ich Alkoholiker oder sogar Drogenabhängiger werden. Aber mit der Epilepsie und Medikamenten, die ich genommen habe, wäre ich schon vom Glas Wodka sofort tot.
Gott hat meine Seele von der Grube der Vernichtung zurückgehalten. Teufel wollte meine Seele zerstören, aber Gott hat sie geheilt. Wie? Durch Seine Vaterliebe!
Eine Glaubensschwester sagte mir, dass sie jetzt zum Psychologen geht, um ihre Kindertraumata zu verarbeiten. Die Scheidung ihrer Eltern hat sie als siebenjähriges Kind sehr traumatisiert. Und sie sagte mir: „Gott hat mich in 20 Jahren nicht geschafft, zu heilen, deswegen versuche ich es jetzt mit dem Psychologen“.
Hier weiter lesen …

Sein Bruder und Seine Schwester sein

Denn wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
Matthäus 12,50

Den besseren Bruder als Jesus kann man sich gar nicht vorstellen! Aber ich kann nur Sein Bruder sein, wenn ich den Willen des Vaters tue. Was aber der Vater von mir will, sagt Er mir durch Sein Wort und durch den Heiligen Geist, der mir Sein Wort offenbart.
Wie geht man denn mit so einem Bruder, der gleichzeitig auch Gott ist, um?
Ich hatte leider keinen Bruder, nur eine Schwester, daher weiß ich gar nicht wie man mit einem Bruder umgeht. Aber mit so einem Bruder wie Jesus will ich freundschaftlichen Verhältnis pflegen. Wir können einander alles erzählen, was uns beschäftigt. Er kann mir alles über Vater erzählen und mit mir zusammen durch die Gegend ziehen, um viel Abenteuer zu erleben.
Abenteuer? Mit Gott? Ja! Unser Gott ist kein langweiliger Spießer, der uns mit Regeln und Gesetzen überhäuft. Unser Gott ist lebendig! Er will, dass wir leben und dass wir interessantes und spannendes Leben haben.
Hier weiter lesen …

Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe…

Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.
Epheser 4,5-6

Meine Mutter, die von der Geburt an evangelisch getauft war und sonst nichts mit Glauben oder Religion zu tun hatte, fragte mich eines Tages: „Junge, was hast Du eigentlich für einen Glauben?“ Ich sagte: „Christlichen Glauben, Mama!“ Sie fragte dann: „Was bedeutet das? Bist du evangelisch, katholisch, orthodox… oder was?“ Ich sagte ihr: „Nichts der gleichen! Ich bin ein Kind Gottes, der an einen lebendigen Gott glaubt und Konfession spielt für mich überhaupt keine Rolle, weil das Menschenwerk ist.“
Oft sagen die Menschen aus verschiedenen Konfessionen: „Unser Glaube ist der richtige, aber der, der anderen Konfessionen, nicht!“ Dabei geht’s ihnen bloß nur um ihre eigene Konfession und nicht um den lebendigen Glauben an Jesus Christus.
Der Teufel hat die ersten Christen massiv verfolgt und viele von ihnen getötet. Das Gott aber nicht gehindert, das Evangelium über die ganze Welt zu verbreiten.
Hier weiter lesen …

Gedanken über Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, Dreieinigkeit

Der Vater, der Sohn, der Heilige Geist – und ich

Dreieinigkeit oder was?

Es ist ja schon recht rätselhaft mit dieser sogenannten Trinität (Dreieinigkeit). Obwohl wir an einen Gott glauben, sprechen wir in dreifacher Weise von ihm. Gott, der Vater, Jesus, der Sohn und der Heilige Geist.

Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes… (Matthäus 28, 19 Übersetzung: Luther)

Fällt es dir leicht, das zu verstehen und anzunehmen, damit umzugehen und täglich mit diesem „3in1“-Gott zu leben? Ich bin mal ehrlich: Ich finde das manchmal alles gar nicht alles so klar und eindeutig. Das fällt mir zum Beispiel dann auf, wenn mein Kind mich genau nach diesem Thema fragt und ich „Trinität für Kids“ erklären soll. Da muss ich erstmal nachdenken, wie man das greifbar machen kann…

Weiterlesen

Die Wahrheit tun

Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.
Johannes 3,20-21

Nicht wer die Wahrheit sagt, sondern wer die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht. So steht es hier geschrieben. Wie tut man denn die Wahrheit? In dem man so handelt, wie Jesus, der die Wahrheit ist.
Jesus sagte auch: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Also, hier sagt Er klar wie wir die Wahrheit erkennen können: wenn wir in Seinem Wort bleiben! Was bedeutet nun, in Seinem Wort zu bleiben? Das bedeutet, nach dem Wort Gottes zu leben. Und Wort Gottes ist nicht Gesetze und Regeln, sondern Leben!
Es ist wie Wasser für die Pflanzen, damit sie blühen und wachsen können. Wenn Gott durch mich neues Leben erschaffen kann, dann ist Sein Wort in mir lebendig. Wir glauben doch an einen lebendigen Gott, der immer noch Schöpfer ist.
Hier weiter lesen …

Er heilt und verbindet die Wunden

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, er verbindet ihre Wunden. Er zählt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen.
Psalm 147,3-4

Einen besseren Arzt kann ich mir gar nicht vorstellen. Jesus heilt den Körper und die Seele. Er verbindet alle unsere Wunden und tröstet uns. Nun, manche sagen: „Wenn Dein Gott so gut ist, warum lässt Er so viel Leid zu?“ Von mir kann ich sagen, weil mein Gott so gut ist, hat Er so viel Leid in meinem Leben zugelassen, damit ich Seine heilende, befreiende und liebevolle Hand erfahren konnte. Wenn ich ein Leben ohne Schwierigkeiten, Schmerzen und anderen Nöten hätte, dann bräuchte ich Gottes eingreifen nicht. So hätte ich meinen Gott als meinen Arzt, meinen Tröster, meinen Helfer und meinen Beistand nicht kennen lernen können. Und so hätte ich Ihn dann nicht als meinen fürsorglichen Vater kennen gelernt.
Er nennt sogar alle Sterne bei ihren Namen. Sollte Er denn meinen Namen nicht kennen? Er kennt nicht nur meinen Namen, Er weiß sogar wer ich wirklich bin, was die Meisten Mitmenschen nicht genau wissen können, weil sie nicht den Einblick in mein Herz haben.
Hier weiter lesen ….

Zur Werkzeugleiste springen