Tag Archives for " vertrauen "

Buchtipp Mein Leben ohne Limits

Zum Autor:

Nicholas Vujicic ist der erstgeborene Sohn der Familie, er hat zwei jüngere Geschwister namens Michelle und Aron. Nicholas kam ohne Arme und Beine zur Welt. Nur ein kleiner Fuß mit zwei Zehen ist am Ansatz des linken Oberschenkels vorhanden. Nach der Geburt standen beide Eltern zunächst unter Schock. Er äußerte später: „Meine Mutter war Krankenschwester, hat während der Schwangerschaft alles richtig gemacht, trotzdem gibt sie sich noch immer die Schuld.“

Die Eltern förderten den bis auf die körperlichen Fehlbildungen gesunden Sohn, um ihm ein weitgehend selbstständiges Leben zu ermöglichen. Er besuchte der australischen Gesetzgebung folgend eine Schule für Behinderte. Nach einer Gesetzesänderung schickten ihn seine Eltern auf eine integrierende Regelschule .Er wurde gehänselt, litt unter Depressionen und versuchte im Alter von zehn Jahren sich das Leben zu nehmen. Ebenso litt er unter existentiellen Zukunftsängsten: „Ich hatte Angst davor, was kommt, wenn meine Eltern mich nicht mehr unterstützen könnten.“

Nach der Grundschule in Brisbane  besuchte er die dortige High School und erwarb im Anschluss Hochschulabschlüsse in Rechnungswesen und Finanzplanung.

Vujicic berichtet in Interviews und in Vorträgen, er habe in seinem Leben aufgrund seiner Behinderung lange Zeit keinen Sinn und keine Hoffnung für sich gesehen. Das habe sich erst geändert, als er seine Behinderung nicht mehr als Strafe, sondern als Herausforderung und Auftrag Gottes begriffen habe. Er habe den Sinn seines Lebens schließlich darin gefunden, Menschen von der Liebe Gottes zu berichten und sie darin zu bestärken, ihre Träume zu erfüllen.

Heute lebt Vujicic in Kalifornien und arbeitet international als Redner überwiegend in Schulen, Kirchen und bei christlichen Kongressen. Er thematisiert dabei das Leben mit Behinderung, Lebensmut und Hoffnung, und christlichen Glauben: „Vielleicht ist das meine Aufgabe, anderen Menschen Hoffnung zu geben.“

 

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Sein Angesicht bringt Dich zur Ruhe

Mein Angesicht wird mitgehen und dich zur Ruhe bringen.
2. Mose 33,14

Das sagte Gott Mose, mit dem Er von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat. Und ich glaube, dass Mose eigentlich immer ruhig sein konnte, weil Gottes Angesicht mit ihm mitgegangen ist. Nur das widerspenstige Volk konnte ihn mal aus der Ruhe bringen, aber selbst um die hat sich Gott gekümmert.
Viele Menschen, die von meinen Problemen und Krisen wussten, fragten mich: „Wie kannst Du angesichts dieser Probleme so ruhig bleiben?“ Inzwischen kann ich, weil mein Vertrauen zu Gott, der mich durch viele Krisen und Probleme geführt hat, viel stärker ist, als es mal war. Ich bin im Herzen ganz sicher, dass die Hilfe von Gott rechtzeitig kommt und ich brauche mich nicht zu stressen, selbst wenn es so aussieht, als wäre schon zu spät.
Gott hat mir schon so oft Seine Treue erwiesen, dass ich mein Leben gelassener leben kann, weil ich weiß, dass Sein Angesicht mit mir mitgeht.
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Alles nur Show

Alles nur Show?

Manche Menschen lehnen Gott ab, weil sie Kirche für ein menschliches Produkt halten. Sie glauben, Gott sei nur eine Erfindung von Menschen und somit natürlich eine Lüge. Das macht sauer – verständlich. | Was ist dran? Ist alles nur Show?

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In Ihm wird sich unser Herz sich freuen

Denn in ihm wird unser Herz sich freuen, weil wir seinem heiligen Namen vertrauen.
Psalm 33,21

Weil wir Seinem heiligen Namen vertrauen, können wir uns sogar in schweren Zeiten freuen. Als ich noch unter Epilepsie gelitten habe, war ich nicht unglücklich, sondern konnte mich freuen, was für viele aus meiner Umgebung unbegreiflich war. „Wie kann der sich freuen, obwohl er erst vor zehn Minuten einen Anfall hatte?“ Ich habe den Leuten, die sich diese Frage stellten, natürlich verraten, warum ich mich freuen kann: „Weil ich meinem Gott vertraue!“ Dadurch, dass Er mich immer wieder beschützt hat, musste ich mir keine Sorgen machen, dass ich so hinfalle, dass ich mich von meinem Leben verabschieden müsste. Er hat sich auch immer als mein guter Versorger erwiesen, so brauchte ich mich um nichts mehr zu sorgen. So wuchs mein Vertrauen und mein Herz konnte sich freuen, obwohl ich noch mit der Krankheit gekämpft habe.
Als Kind Gottes darf ich des Sieges sicher sein, weil ich Jesus für mich kämpfen lassen kann. Und Er ist der Sieger! Jesus kann niemand besiegen. Sogar der Tod hat es nicht geschafft.
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Mittwochsimpuls ( 01.11.17) Loslassen

Herbst- die Zeit der fallenden Blätter

In dieser Jahreszeit, in der die Tage kürzer werden, die Sonne an Kraft verliert und die Bäume und Sträucher ihre Blätter loslassen, wird uns auch immer wieder die Vergänglichkeit bewusst. In unserem Leben gibt es immer wieder Phasen des Loslassens.

Jede und jeder von uns muss ganz unterschiedliches Loslassen: Menschen. Lebensformen. Auch Ansichten und Einstellungen, Lebensgewohnheiten.
Wir müssen auch loslassen ohne es zu wollen. Oft werden wir nicht einmal gefragt. Unser Leben gleicht einem andauernden Umzug. Wir ziehen nicht nur von einem Ort zum nächsten, auch von einem Lebensabschnitt in den anderen und können nicht immer alles mitnehmen, was uns wichtig ist.

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Er lässt Deine Leuchte strahlen

Ja, du lässt meine Leuchte strahlen. Der HERR, mein Gott, erhellt meine Finsternis.
Psalm 18,29

Ja, Jesus lässt Deine Leuchte strahlen! Wo ist aber Deine Leuchte? In der Hosentasche? Im Handy? Nein, im Herzen. Und wenn Deine Leuchte im Herzen strahlt, sieht man das bereits an Deinen Augen. Sie strahlen das Licht Gottes aus und Menschen, die in der Finsternis leben, merken, dass Du irgenwie anders bist. Mir haben schon einige ungläubige Menschen gesagt, dass es sie wundert, wie ich mich überhaupt freuen kann, obwohl ich gerade in den Schwierigkeiten stecke. Dann konnte ich ihnen sagen, dass Jesus in mir ist und ich mich auf Seine Hilfe verlassen kann. Und schon habe ich das Evangelium verkündigt.
Wir sind das Licht der Welt, nur ohne Jesus im Herzen, können wir nicht strahlen. Wenn unser Vertrauen zu Ihm groß ist, kann uns die Finsternis nicht besiegen, auch wenn sie so bedrohlich aussieht. Der HERR, mein Gott, erhellt meine Finsternis! Ja, Er macht meinen trüben Alltag mit Seiner Anwesenheit viel freundlicher und schöner. Das beste dabei ist, dass es mir nichts kostet, außer meiner Zeit für Gott.
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Mittwochsimpuls ( 25.10.17) Gottvertrauen

David und Goliath

Zwischen den Israeliten und den Philistern gab es Krieg. Die Philister hatten
einen Riesen als Kämpfer. Er hieß Goliat. Dieser trat hervor und bot an,
den Krieg in einem Zweikampf zu entscheiden. Als die Israeliten das hörten,
bekamen sie große Angst.
Zu dieser Zeit hütete David gerade Schafe. Er war der Sohn Isais und lebte in
Betlehem. Sein Vater sprach zu ihm: „Schau nach deinen Brüdern, die im Krieg
sind, und bring ihnen etwas zu essen.“ Und David ging, wie sein Vater es ihm
aufgetragen hatte.
Als David am Kriegsschauplatz angekommen war, sah er den Riesen Goliat.
Er hörte, wie er die Israeliten und ihren Gott verspottete. Er merkte, wie alle
Israeliten vor ihm Angst hatten und flohen. David war entsetzt und sprach:
„Das darf nicht sein!“

Vertrauen und Zweifel, Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.

Vertrauen und Zweifel

Mit Zweifeln leben

Ich glaube an Gott. Aber manchmal habe ich Probleme damit, Gott zu vertrauen. Meint er es wirklich gut mit mir – und mit anderen? Warum passieren zum Beispiel schlimme Dinge? Warum beten wir manchmal wieder und wieder für die gleiche Sache und scheinbar passiert nichts?

Jeder kennt wahrscheinlich Zeiten, in denen er stärker zweifelt. Doch nicht jeder zeigt seine Zweifel offen. In Wirklichkeit sind Zweifel aber normaler, als wir manchmal meinen.

Wir können auch mit Zweifeln leben. Aber wir dürfen Gottes Wort auch den Zweifeln entgegenstellen.

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Hilfsgüterfahrt nach Levice im Oktober

Hilfsgüterfahrt nach Levice 9

Am Abend des 2. Oktobers fuhr R. Krentz mit mir in Richtung Slowakei, um in Levice bei unseren Partnern aus der dortigen Baptistengemeinde Hilfsgüter abzuliefern.

Über weite Strecken war es sehr verregnet, dennoch kamen wir nach ca. 1.000 km pünktlich gegen 7.30 Uhr dort an. Da die Männer arbeiten waren, räumten fünf Frauen unseren Transporter aus. Sie haben sich alle sehr gefreut, besonders darüber, dass seit langen wieder eine Frau im Missionsteam mit dabei war.

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Lange Nase

Gott, der nicht lügt

Titus 1,2: „…Gott, der nicht lügt…“

Gott lügt nicht. | Wir Menschen drucksen ja oft so um die Wahrheit herum. Wir fühlen uns gezwungen zu lügen, weil…

Lesezeit: 1 Min.

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