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Weisheit

Wenn die Axt stumpf ist…

Wenn eine Axt stumpf ist und man die Klingen nicht schleift, so muss man umso mehr Kraft anwenden; aber durch Weisheit kommt man zum Gelingen.
Prediger 10,10

Was eine Axt ist weiß ich nicht vom Bilderbuch, denn ich bin in einem Dorf aufgewachsen, wo man die Axt oft gebraucht hat. Und es geht tatsächlich schwerer, Holz zu hacken, wenn die Klinge an der Axt verstummt ist. Und es wird viel leicht, wenn man die Klinge schärft.
Wir machen im Leben oft Dinge, die uns viel Kraft kosten, weil wir nicht wissen, wie man’s einfacher machen kann. Wir treffen Entscheidungen nach unseren Gefühlen und Empfinden, die dann nicht immer richtig sind, was wir später merken, wenn uns die Kraft ausgeht. Wenn wir aber vor wichtigen Entscheidungen, Gott fragen und Ihn um Weisheit bitten, ersparen wir uns manche Mühe.
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Die besondere Schwere der Schuld

Der Delinquent wird verurteilt. Der Täter hat sich dem ahnungslosen Opfer von hinten genähert und ihn rücksichtslos mit einem Beil erschlagen, danach hat er in Ruhe die Wohnung des Ermordeten durchsucht und nahm Goldschmuck, Bargeld und ein Mobiltelefon an sich. Schmuck und Mobiltelefon verkaufte er am Folgetag an einen Bekannten. Das Urteil lautet lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung, die besondere Schwere der Schuld wird festgestellt, der Täter hat sich als uneinsichtig erwiesen.
Der Straftäter wird abgeführt und muss seine Haftstrafe antreten.

In jedem 4. Land weltweit ist die Höchststrafe der Tod…hier gehts weiter….

Ein echtes Wunder in Italien (kleines Zeugnis)…

Die Straße war vom Nebel komplett eingehüllt. Ich fragte mich, ob noch ein Wunder geschehen würde. Seit Stunden saßen wir nun schon im Auto und hatten keinen Erfolg gehabt. Alles sah so aus, als würden wir in dieses Mal keine besondere Aussicht genießen können. Am Ende kam aber alles anders. Jesus hat mir ein richtiges kleines Wunder geschenkt.

Doch zunächst zurück zum Anfang. Zur Vorbereitung unserer Jugendfreizeit gehört immer auch ein Besuch am jeweiligen Freizeitort. Vor einigen Jahren waren wir schon mal im schönen Süditalien. Nun soll es bald wieder losgehen…

Eigentlich sollte es zunächst an einen kleinen Küstenort gehen. Es war aber wie “verhext”, alle Zufahrtsstraßen waren gesperrt. Es gab schlichtweg kein Durchkommen. So änderten wir unsere Pläne und nahmen den Anlauf zum Monte Sacro di Novi Velia. Dort oben solle eine echte Sehenswürdigkeit sein, war uns angekündigt.

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Güte und Gnade

Nur Güte und Gnade werden mir folgen…

Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des HERRN immerdar.
Psalm 23,6

Glaubst Du das? Glaubst Du, dass nur Güte und Gnade Gottes Dir Dein Leben lang folgen werden, und Du für immer im Haus des HERRN bleiben wirst? Wenn nicht, dann fange an, daran zu glauben. Vielleicht bist Du gewohnt, dass nur Schmerz und Leid Dir im Leben folgen. Das will Gott aber ändern. Das heißt zwar nicht, dass in Deinem Leben kein Leid und kein Schmerz mehr auftaucht, aber es wird nicht mehr zur gewohnten Sache.
Man kann sich nämlich schnell daran gewöhnen, zu jammern und zu klagen, wenn Schwierigkeiten auftauchen, aber dadurch werden sie nicht aufhören, sondern eher sich vermehren.
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Auf zu neuen Ufern

Lesedauer: 6min

Gott macht keine halben Sachen

“Schnitze dein Leben aus dem Holz, das du hast.” (Leo Tolstoi). Das klingt pragmatisch, praktisch, gut – so ganz nach der Fassung, nach der ich mein eigenes Leben gestalte. Geschustert aus Zwischenlösungen und halbgaren Ansätzen – eben aus dem, was gerade so da und möglich ist. Aber ist das wirklich alles? Oder hat Gott Lösungen zwischen Zwischenlösungen?

Hey du,
in Zeitlupe löst sich das Poster von der Tapete, an der ich es mit vier langen Klebestreifen angebracht hatte. “Vier Streifen sind wohl zu wenig”, denke ich und befestige es nun mit acht an der sonst kahlen Wand. Eigentlich wollte ich gar nichts aufhängen, denn die Wand will ich sowieso bald mal umgestalten. Als ich abends zurückkomme, liegt das Plakat schon wieder auf dem Boden. Anstatt mir einen Hammer zu besorgen und es korrekt zu befestigen, nutze ich jetzt unzählige Klebestreifen, was ehrlicherweise nicht zur Ästhetik des Gesamtbildes beiträgt. Noch ein kritischer Blick auf mein Kunstwerk. “Das bleibt vorerst so”, entscheide ich dann.
Ist ja nicht für immer. Lässt sich irgendwie aushalten. Es ist nicht so ganz, was man sich vorstellt. Halbgar und unfertig, aber auch nicht unbedingt gleich schlecht! Nein. Schlimmer geht immer. Diese Sätze klingen vertraut. Man wird da schon reinfinden. Seien es die Schuhe, die einfach nicht passen wollen, aber soo schön aussehen oder der neue absolut nicht sehr vielversprechende Studiengang. Trotzdem verharre ich. In der ungeliebten Gewohnheit, umklammere die Reste der längst zerbrochenen Freundschaft oder beschwere mich lieber über meine Situation statt mich zu neuen Ufern aufzumachen.

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Get free

Lesedauer: 7min

Was es bedeutet wahre Freiheit zu haben

Ich will heute mal eine steile These aufstellen. Eine die provoziert, von der ich aber trotzdem glaube, dass sie wahr ist. Weil ich sie mir von Jesus abgeschaut hab: “Du erlebst die größte Freiheit, wenn du bei dem bleibst, der dich befreien will.” Eine Entdeckungsreise zur größten Freiheit die es gibt. For we are called to freedom!
Lies bitte zuerst: Johannes 8, 31-36

Hey du, 
wann fühlst du dich frei? Ist es vielleicht, wenn du im Urlaub bist? Wenn du am Strand liegst und der einzige Zwang ist die Sonnencreme? Ist es vielleicht, wenn du mit deinem Freunden beim Sonnenuntergang am See bist und ihr grillt? Vielleicht ist es auch wenn du abends mit deinem Longboard rausgehst, deine Lieblingsmusik auf den Ohren? Oder wenn du in der Stadt bist und auf einmal hast du ein offenes Wlan und denkst dir nur: Freiheit!
Ich denke bei Freiheit an die Berge… Ich liebe es in den Bergen zu wandern und auf ihnen herumzuklettern. Tausende Höhenmeter zu Fuß überwinden und dann happy am Gipfel ankommen. Der Ausblick, die Dimensionen, die makellose Schönheit – so fühlt sich Freiheit an!
Aber weißt du, was das Problem mit dem Klettern ist? Irgendwann mitten am Berg hatte mein Schuh ein Loch. Und ich konnte nicht mehr weiterklettern. Plötzlich hat diese Freiheit ein Loch. Und ich glaube wir kennen das alle, dass wir Momente der Freiheit erleben, und plötzlich hat diese Freiheit ein Loch.
Als Kinder glauben wir ja: Wenn ich mal so viel Cola trinken darf, wie ich will, dann werd ich frei sein. Und irgendwann hab ich mir halt eine zwei Liter Colaflasche gekauft und wie frei war ich? So frei, dass ich die ganze Nacht schlaflos im Bett lag. Oder wir denken: “Wenn ich erstmal ein eigenes Auto hab, dann bin ich frei!” Und dann bekommen wir die erste Rechnung von der Werkstatt und irgendwie sind wir doch nicht mehr so frei.
Irgendwie haben wir alle so eine Illusion von Freiheit und denken: “Freiheit heißt, ich kann machen, was ich will.” Aber wenn wir anfangen darüber nachzudenken, dann merken wir, dass das gar nicht so wirklich funktioniert…

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Ein Plädoyer für Einheit

Lesedauer: 6min

Ein Blick über den Tellerrand der Gemeindelandschaft

Gemeinden sind verschieden. Gut so! Wie sonst könnte jeder das geistliche Zuhause finden, in dem er sich wohlfühlt? Und doch streiten sich so oft christliche Gemeinden und Gruppierungen um gewisse Ansichten und Standpunkte – aber wozu? Ein Plädoyer für Einheit. Und für Gottes geniale Idee von Gemeinde.

Hey du,
ich kenne alle möglichen Leute, die so vielen verschiedenen Gemeinden angehören: Protestanten, Katholiken, Freikirchler, Evangelisch-Methodistische, Landeskirchliche Gemeinschaft, Baptisten…
Christlich ist scheinbar noch lange nicht christlich. Die einen stehen im Gottesdienst beim Singen auf die anderen bleiben sitzen. Bei den einen finden die “Gottesdienste” morgens statt, die anderen feiern abends gemeinsam “Celebrations”. Orgel oder Band, modernste Technik verwendete oder nur nen ollen Overheadprojektor, Kirchenbänke oder Kinosessel…
Unsere Gemeinden stecken voller Unterschiede. Aber die Gemeinsamkeiten? Wo ist der rote Faden? Was war es nochmal, das uns alle verbindet? Oder war das nicht ein wer?
Denn sind wir nicht eigentlich zur Einheit berufen? Eine Gemeine Gottes, Menschen die gemeinsam Jesus nachfolgen und ihm die Ehre geben wollen.
Jesus hat gesagt: “An der Liebe untereinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid.” (Johannes 13,35). Aber wenn ich mich in unseren Gemeinden heutzutage umblicke steht da vielmehr: “An der Uneinigkeit untereinander und daran, wie ihr euch Bibelverse um die Ohren haut und euch vorführt wird jeder erkennen, dass ihr zu meiner Kirche gehört.” Verstehst du, was ich meine?

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Mittwochsimpus Gott ist gut

Christus spricht  Ich bin gekommen damit sie das Leben in Fülle haben und es im Überfluss haben 300x251 - Mittwochsimpus Gott ist gut

Gedicht

BEDINGUNGSLOSE LIEBE
Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht,
und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weist, auch wenn wir jetzt nicht alles sehn.
Es gibt Gewissheit unsres Glaubens, auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung selbst für Feinde und echten Frieden nach dem Streit,
Vergebung für die schlimmsten Sünden, ein neuer Anfang jederzeit.
Es gibt ein ew’ges Reich des Friedens. In unsrer Mitte lebt es schon:
ein Stück vom Himmel hier auf Erden in Jesus Christus, Gottes Sohn.

Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit.
Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung, die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden, ewiges Leben nach dem Tod.
Es gibt Gerechtigkeit für alle, für uns’re Treue ew’gen Lohn.
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer mit Jesus Christus, Gottes Sohn.

(Albert Frey)

Gott ist gut und er tut Gutes (Ps 119,68)

 

Wenn Gott gut ist, warum gibt es dann das Böse?

Ursprünglich hat Gott die Welt nicht so erschaffen, wie sie heute ist. Sein Plan war von Anfang an gut. Er hat uns Menschen erschaffen, damit wir Gott lieben und unseren Nächsten. Aber Gott hat den Menschen ebenfalls einen freien Willen gegeben, er wolllte keine Marionetten. Deswegen hat jeder die Entscheidungsfreiheit sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden.Hier weiterlesen

Auferstehung und das Leben

Jesus ist Auferstehung und das Leben

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11,25

Das hat Jesus zu Martha gesagt, als sie Ihm sagte: “Herr, wenn du hier gewesen wärst, mein Bruder wäre nicht gestorben!”
Manche Gläubige sagen im Gebet oft auch: “Ach, Herr, wenn Du hier gewesen wärst…” oder “…wenn Du das nicht zugelassen hättest…, dann….” Dann will ihnen Jesus sagen: “Wer ist hier der Herr? Du oder Ich?”
Jesus sagte zu Marta: “Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.” Wenn man aber manche Gläubige anschaut, hat man das Gefühl, dass sie überhaupt nicht leben, sondern nur existieren. In ihrem Leben passiert nichts, außer dem grauen Alltag. Sie gehen zwar regelmässig zu Gottesdiensten und Hauskreisen, machen auch bei anderen Aktivitäten mit, aber wenn man ihnen auf der Straße begegnet, sieht man trübe, gestresste Gesichter.
Jesus ist Auferstehung und das Leben!!!
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Auf Jesus blicken

Die auf IHN blicken, werden strahlen

Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.
Psalm 34,6

Und die auf Jesus nicht blicken, können nicht strahlen. Ist doch logisch! Oder? Deswegen lohnt sich immer, auf Jesus zu schauen. Doch wie schaut man zu jemandem, den man nie gesehen hat? Richtig im Glauben! Und das Wort Gottes hilft uns dabei, eine Vorstellung von der Person Jesu zu bekommen, um zu verstehen mit wem wir in unserem Leben zu tun haben. Viele Menschen machen den Fehler und glauben einfach irgendwelchen Abbildungen oder religiösen Beschreibungen von Jesus als einer erhabenen, unnahbaren, traurigen Person. So war und ist Jesus aber nicht. Er will uns nahe sein, Er will mit uns Spaß haben, Er will mit uns lachen und singen … Vielleicht kennst Du so einen Jesus nicht, aber das kann man leicht ändern. Lies einfach die Evangelien genauer durch und studiere dabei Sein Verhalten.
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