Vergebung – Christliche Blogger Community

Tag Archives for " Vergebung "

Heiligung

Auch die Priester sollen sich heiligen

Auch die Priester, die dem HERRN nahen, sollen sich heiligen, dass der HERR nicht einen Riss unter ihnen macht!
2. Mose 19,22

Nicht vergessen: Wir sind Könige und Priester des Herrn! Und, ja, wir müssen uns immer wieder heiligen, weil wir sündige Wesen sind. Wir machen Fehler, wir sündigen, auch wenn oft unbewusst. Und deswegen müssen wir immer wieder zu Jesus kommen und uns von Seinem Blut reinigen und heiligen lassen.
Wir können natürlich so eine Maske anziehen, damit jeder denkt, dass wir die heiligsten in der ganzen Welt sind, aber das ist Selbstbetrug. Gott sieht ja, was in uns drin ist. Und heilig sollte ich nicht vor Menschen, sondern vor Gott sein.
Wie heiligt man sich? Durch Buße, durch Gemeinschaft mit Gott im Gebet, durch Lesen der Bibel… Im Prinzip ist das ganz einfach, wenn da nicht unser Fleisch und unser Alltagstrott uns davon abhalten würden. Wir sind oft zu beschäftigt, um dann noch bewusst Zeit mit Gott zu verbringen.
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“Singet dem Herrn ein neues Lied!”

img 3880 - "Singet dem Herrn ein neues Lied!"

Im Kirchenjahr heißt der heutige Sonntag Kantate (zu deutsch: Singet!). Es kommt nicht von ungefähr, dass in christlichen Gottesdiensten viel gesungen wird. Heute werden wir besonders dazu ermuntert für Gott zu singen.

Beim Singen können wir unserer Freude Ausdruck verleihen. Singen macht Freude.

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Starken

Nicht die Starken brauchen den Arzt

Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Matthäus 9,12

Die Pharisäer und Schriftgelehrten fanden es gar nicht gut, dass Jesus Gemeinschaft mit den Sündern hatte. Er hat mit ihnen zusammen gegessen, sich mit ihnen unterhalten, Er hat sie sogar zu Seinen Nachfolgern gerufen. Irgendwie kann ich die Pharisäer und Schriftgelehrten verstehen. Sie hatten Angst, dass sie diese Sünder, die auf der Erde in der Mehrzahl sind, nicht mehr unter ihrer Macht und ihrem religiösen Einfluss behalten können, weil sie diesem Jesus nachfolgen werden. Sie hatten Angst um ihren Job und das war auch der Grund, warum sie Jesus haben verhaften und zum Gericht führen lassen. Denn sie wären mit ihren Gesetzen und Vorschriften überflüssig, wenn jeder Jesus nachfolgen würde, der jeden in die Freiheit führt.
Das Volk Israel lebte in Angst vor ewiger Verdammung und musste deswegen Gesetz erfüllen, um Gerechtigkeit zu erlangen. Aber niemand, außer Jesus, hat es geschafft, das Gesetz zu erfüllen.
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Verfehlungen

Verfehlungen – wer erkennt sie?

Verfehlungen — wer erkennt sie? Sprich mich los von denen, die verborgen sind!
Psalm 19,13

Ach, wie schön wäre das, ohne Fehler zu leben! Einfach, alles richtig zu machen! Doch leider sind wir sowas von fehlerhaft, dass wir manche unserer Verfehlungen gar nicht erkennen, weil sie “normal” für uns geworden sind, dass wir sie gar nicht beachten.
Gott kennt unsere Verfehlungen und trotzdem liebt Er uns. Er will uns lossprechen von allen unseren Fehlern, auch von den verborgenen.
Viele Christen bemühen sich, fehlerfrei zu leben und denken sich deswegen viele Gesetze aus, die sie davor bewahren sollten, Fehler zu machen. Gott verlangt aber von uns nicht, dass wir fehlerfrei sind. Er weiß, dass wir Sünder und dass wir unvollkommen sind. Er will uns zwar helfen, ohne Sünde zu leben, weil die Sünde immer Fluch mit sich bringt, aber Er will uns zu unserem Leben im Segen nicht zwingen, sondern uns zum Segen führen. Jesus will uns zeigen, wie man’s richtig machen und leben soll. Er ist nicht so ein Vater, der sein Kind zwingt, mit Rauchen aufzuhören und selbst qualmt eine Zigarette nach der anderen. Er ist unser Vorbild, wie man leben soll, um Gott zu gefallen.
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Was geschieht nach dem Tod? Tacho auf Null

Was geschieht nach dem Tod ?! (1)

„Das weiß Niiieeeemand!“ Und damit könnte man den Artikel auch schon beenden. Denn niemand, der bisher gestorben ist, ist wieder ins Leben zurückgekehrt. Und wenn das jemand behauptet, dann glauben wir ihm nicht. … Gute Menschen kommen in den Himmel, böse in die Hölle? Das stimmt so nicht …

Lesezeit: 12 Min. – die sich lohnen!

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Gnade zeigen?

Muss ich es in Ordnung finden, dass in einer auf Leistung getrimmten Gesellschaft Fehlleitungen gnadenlos bestraft werden? Wenn aber auf der anderen Seite Gnade bedeutet, dass andere und nicht zuletzt ich selbst die Fehler ausbaden müssen.

Mir schmeckt dieser zweite Gedanke nicht, weil ich am besten weiß, wie schmal die Grenze zwischen Erfolg und Misserfolg ist.

Geht es denn anderen nicht so? Kennen sie diese Grenze nicht? Sind …

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Bericht von der Israelkonferenz

Es ist uns eine große Freude und ein besonderes Anliegen, Euch heute von der Israelkonferenz in Berlin berichten zu können. Wir können dabei nur einige Bereiche hier weitergeben, die uns besonders wichtig waren.

Besonderer Segen wurde uns im AO Hostel in der Boxhagener Straße in Berlin zuteil. Wir hatten ein Vier-Bettzimmer in Doppelstockbetten gebucht. Als wir ankamen teilte man uns mit, dass kein Vier-Bettzimmer frei wäre und wir deshalb in einem Hotelzimmer mit einem Doppelbett und Bad untergebracht seien.

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Der Leib ist nicht für die Hurerei

Die Speisen sind für den Bauch und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als auch jene zunichte machen. Der Leib aber ist nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn und der Herr für den Leib.
1. Korinther 6,13

In unserer mordernen Gesellschaft wir die Hurerei verhamlost und in Deutschland ist die Prostitution sogar zum sozialversicherungspflichtigem Job geworden. Also, sie wird sogar vom Staat unterstützt.
Nun, was in der Welt passiert, sollte uns eigentlich nicht stören, aber der Feind versucht uns gerade durch unsere körperiche Verlangen zur Fall zu bringen. Pornografie ist oft ein Thema, womit sich auch Christen beschäftigen und sogar süchtig danach werden. Jesus will aber unseren Körper nur für sich allein haben! Unser Körper ist doch Sein Tempel. Und wenn die Sünde in unserem Körper leben darf, kann JEsus dort unmöglich wohnen, denn Er ist heilig. Er will unser Herz aber entrümpeln und von all dem Mist befreien, das wir dort aufgenommen haben, um wieder in unserem Herzen und unserem Körper zu wohnen.
Hurerei gibts aber nicht nur körperlich. Geistliche Hurerei z.B. ist, wenn man sich mit anderen Religionen bzw. Lehren beschäftigt und ihnen nachgeht.
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Wer Vergehen zudeckt…

Wer Vergehen zudeckt, strebt nach Liebe; wer aber eine Sache immer wieder aufrührt, entzweit Vertraute.
Sprüche 17,9

Ich habe schon oft in einigen Gemeinden, die ich regelmäßig besuchte, gehört wie man vor bestimmten “Geschwistern” gewarnt hat, weil sie mal etwas böses getan oder jemanden enttäuscht haben. Das ist kein Zeugnis der Liebe, nach der man streben soll. Aber oft ist es leider der Alltag in vielen Gemeinden. Es wird gemunkelt und gelästert bis zum geht nicht mehr, obwohl in der Bibel steht: Du sollst gegen deinen Nächsten nicht als falscher Zeuge aussagen. Und ich bin ein falscher Zeuge, wenn ich ein Gerücht über den anderen weiter erzähle. Es ist auch nicht meine Aufgabe jemanden vor anderen Menschen zu warnen, von denen keine wirkliche Gefahr ausgeht. Meine Aufgabe ist auch den zu lieben, der anders bzw. fehlerhaft ist. Wenn ich sehe, dass einer etwas tut, was Gott nicht gefällt, kann ich ihn freundlich ermahnen und ihm evtl. helfen, das nicht mehr zu tun, anstatt ihn vor der ganzen Gemeinde bloß zu stellen.
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Wer Böses tut, hasst das Licht

Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
Johannes 3,20

Böse Dinge geschehen meistens im verborgenem, kommen aber immer ans Licht, spätestens vor dem Gericht Gottes.
Wir sind dazu berufen, gute Werke zu tun, das Licht zu lieben und im Licht zu leben. Gott sieht alles, was wir heimlich tun. Deswegen müssen wir jede Sünde, die wir heimlich vor anderen getan haben, immer zum Kreuz bringen und uns von Jesu Blut reinigen lassen. Ja, das ist beschämend und es ist uns unangenehm, vor Gott zu gestehen, dass wir versagt haben, aber wenn wir das tun, werden wir von unserer Last befreit und unser Herz wird gleich erleichtert und mit Gottes Liebe gefüllt.
In Sprüche 8,13 heißt es: Die Furcht des HERRN bedeutet, Böses zu hassen.  Das bedeutet aber nicht, dass wir böse Menschen hassen sollten, sondern ihre und unsere böse Werke. Wenn wir die Sünde lieben, tun wir sie regelmäßig, weil es uns Spaß macht. Wenn wir aber die Sünde hassen, wir bemühen uns, mehr in der Gegenwart Gottes – also in Seinem Licht – zu sein, damit wir uns von der gewohnten Sünde wieder abgewöhnen können.
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